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Bundesrat Guy Parmelin mit einem Säuli.
Bundesrat Guy Parmelin mit einem Säuli.Bild: keystone
Analyse

Der Ukraine-Krieg und der Bio-Unsinn von Syngenta und der Bauernlobby

Der Ukraine-Krieg verschärft den weltweiten Hunger. Für Organisationen wie Syngenta oder den Schweizerischen Bauernverband eine Steilvorlage, um eigene Interessen durchzusetzen.
18.05.2022, 10:3119.05.2022, 16:33

In einer globalisierten Welt hat ein Krieg wie jener in der Ukraine Auswirkungen, die weit mehr als nur politische Machtverhältnisse beeinflussen. So werden Warnungen über eine weltweite Nahrungskrise immer lauter. Diese sind zwar ernst zu nehmen, bieten aber auch den perfekten Vorwand, um Anstrengungen hin zu einer ökologischeren Landwirtschaft zu stoppen.

Da wäre zum Beispiel Syngenta-Chef Erik Fyrwald. In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» erklärt er plakativ: «Menschen in Afrika hungern, weil wir mehr Bio kaufen.» Die Bio-Lust des Westens gepaart mit dem Krieg in der Ukraine sei so gefährlich, dass eine weltweite Ernährungskrise drohe. Seine Erklärung dafür: Die biologische Landwirtschaft benötige viel mehr Fläche und produziere so bis zu 50 Prozent tiefere Erträge.

Auch der Schweizerische Bauernverband SBV wettert gegen Bionutzflächen. Genauer gesagt gegen Biodiversitätsförderflächen. Allen voran SBV-Direktor Martin Rufer. Dieser ist stinksauer, wie seine Aussagen im «Tagesanzeiger» erahnen lassen. Der Grund: Der Bundesrat hat kürzlich in Eigenregie entschieden, dass Bauern neu mindestens 3.5 Prozent ihres Ackerlandes als Biodiversitätsförderflächen ausscheiden müssen – rund dreimal mehr als heute.

Der SBV rechnet vor, dass man auf der verlorenen Fläche in der Grösse von 14'500 Fussballfeldern den jährlichen Brotverbrauch von mindestens einer Million Menschen decken könne. «Der Bundesrat missachtet die Situation, die der Ukraine-Krieg hervorgerufen hat», resümiert Rufer. «Unser Land hat eine humanitäre Verpflichtung, einen angemessenen Beitrag zur globalen Versorgungssicherheit zu leisten.»

Schaut man sich die Aussagen von Fyrwald und Rufer etwas genauer an und vergleicht sie mit dem Stand der Wissenschaft, so zeigt sich schnell: Hier geht es nicht um humanitäre Hilfen, sondern um Profit.

Droht eine Nahrungskrise?

Zuerst zu den grundlegenden Fakten, auf die sich auch Fyrwald und Rufer beziehen. Ja, es drohen regionale Hungersnöte. Gemäss der UNO könnte die Zahl der Menschen, die akut unter Hunger leiden, dieses Jahr um 8 bis 13 Millionen Menschen ansteigen. Aber nicht, weil das Angebot an Nahrungsmitteln zu knapp ist. «Es gibt mehr als genug Nahrungsmittel, um die Welt zu ernähren», sagt Sabine Gabrysch, Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Auch die Getreide-Exportweltmeister Russland und Ukraine haben nur einen marginalen Einfluss auf etwaige Nahrungskrisen.

Gemäss dem «International Grains Council» wird die Gesamtproduktion von Getreide dieses Jahr einen Rekordwert von 2287 Millionen Tonnen erreichen, was einem Anstieg von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Welthandel wird voraussichtlich um 12 Millionen Tonnen auf 416 Millionen Tonnen zurückgehen, was zum Teil auf die Aussetzung von Exporten aus den Konfliktländern zurückzuführen ist. Die weltweiten Lagerbestände dürften nichtsdestotrotz auf rund 608 Millionen Tonnen ansteigen.

Getreide wäre also genug vorhanden. Woher kommt die drohende Nahrungsmittelknappheit also dann? Vordergründig von der Angst. Die Pandemie und der Krieg haben die Getreidepreise auf den internationalen Märkten explodieren lassen. Ärmere Länder können es sich deswegen zunehmend nicht mehr leisten, Getreide zu kaufen, selbst wenn das Getreide vorhanden ist.

In den reichen Ländern hingegen herrscht kein Getreidemangel. Schon gar nicht in der Schweiz. Mit genug Geld lässt sich alles kaufen. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hält dazu fest: «Die Versorgung der Schweiz mit Nahrungsmitteln ist sichergestellt.»

Wir halten fest: Exportstopps aus der Ukraine und Russland können das Hungerproblem verschärfen, vor allem in Ländern wie Somalia, Sudan oder Benin, die fast vollständig auf Lieferungen aus der Ukraine oder Russland angewiesen sind. Getreide für den Weltmarkt wäre allerdings zur Genüge vorhanden. Es ist die Angst, die die Preise auf den Agrarmärkten in die Höhe schiessen lässt.

Vorwurf 1: Die Schweiz sei unsolidarisch

Zu den Vorwürfen des Bauernverbands und Syngenta: Ersterer wirft dem Bundesrat vor, die Lage in der Ukraine zu missachten und mit 3.5 Prozent Biodiversitätsfläche die Produktion von Brot für eine Million Menschen zu verhindern.

Der SVP-Nationalrat Martin Haab, ebenfalls im Vorstand des Bauernverbands, reichte deswegen sogar eine Interpellation ein. Darin fragt er den Bundesrat, ob es ethisch vertretbar sei, noch mehr Lebensmittel in die Schweiz zu importieren. «Die Konsum-Trends entwickeln sich tendenziell in eine eher pflanzenbasierte Richtung. Diese Nachfrage gilt es mit Schweizer Produkten zu befriedigen», schreibt Haab.

Auf den ersten Blick stimmt es natürlich, dass eine verringerte Anbaufläche zu weniger Erträgen führt. Jedoch befinden sich die aktuelle Hungerkrise und die Vorwürfe des Bauernverbands auf verschiedenen Zeitskalen. Selbst wenn es einen Getreidemangel auf den Agrarmärkten gäbe, so könnte dieser nur durch Umlagerungen und Logistik kurzfristig kompensiert werden. Denn neues Getreide muss erst produziert werden. Anbauen, ernten, verteilen: Das ist nicht von heute auf morgen möglich. Auch wird die Schweiz in naher Zukunft niemandem das Mehl wegkaufen: Die verschärften Massnahmen des Bundesrates werden erst 2024 in Kraft treten.

Der Brot-Vergleich hinkt aber nicht nur auf der Zeitachse: Auf der verlorenen Fläche würden nämlich nicht nur Weizen für die Herstellung von Brot hergestellt, sondern in erster Linie Futtermittel für Nutztiere. Im Jahr 2020 wurde über 55 Prozent des angebauten Getreides für die Futtermittelproduktion verwendet. Würde man es mit der Solidarität ernst meinen, so müsste man also auch über eine Senkung der Nutztierbestände sprechen. Doch dazu später mehr.

Die Frage, ob sich der Bundesrat den richtigen Zeitpunkt ausgesucht hat, um Ackerflächen brach zu legen, hat nämlich noch eine dritte Komponente. «Es ist absolut notwendig, Massnahmen zum Erhalt der Biodiversität einzuführen», sagt Lucius Tamm, Leiter des Departements Nutzpflanzenwissenschaften am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick AG. Die Welt befinde sich inmitten des sechsten grossen Artensterbens der Geschichte. Exzessives Düngen, Pestizideinsatz und die Zerstörung natürlicher Lebensräume für mehr Ackerland seien mitverantwortlich. «Es ist also dringend nötig, die Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit zu transformieren, sonst drohen nicht nur lokale Ernteausfälle, sondern globale», sagt Lucius Tamm.

Vorwurf 2: Die Bio-Landwirtschaft verschärft den Hunger

Lucius Tamm.
Lucius Tamm.bild: zvg

Das führt uns zu Vorwurf Nummer zwei, geäussert von Syngenta-Chef Erik Fyrwald. Die Bio-Landwirtschaft sei zu ressourcenintensiv, verbrauche zu viel Land und verschärfe so das Hungerproblem. Deswegen sei davon abzukehren.

Auch hier wieder: Es stimmt, die Erträge in der biologischen Landwirtschaft sind tiefer als in der konventionellen. Im Schnitt 10 bis 20 Prozent, wie Lucius Tamm sagt. «Die 50 Prozent weniger Erträge, die Herr Fyrwald erwähnt hat: Das ist ein absolutes Extrem. Wenn das flächendeckend so wäre, gäbe es keine Bio-Landwirtschaft.»

Gerade der Ukraine-Krieg zeigt, dass ein Totalversagen der konventionellen Landwirtschaft und der globalen Märkte vorherrscht, nicht der Bio-Landwirtschaft. Letztere macht weltweit gerade mal einen Anteil von 1.5 Prozent aus, 98.5 Prozent der Lebensmittel werden nach wie vor konventionell angebaut. In der Schweiz und der EU sind die Quoten zwar höher, doch jetzt Umweltvorschriften aufzuweichen, um die Lebensmittelproduktion zu steigern (wir denken an die Zeitskalen und die vollen Lager), würde die Krise nicht lösen. Im Gegenteil: Es wäre kontraproduktiv.

Die Probleme liegen anderswo.

Problem 1: Fleisch

Das erste grosse Problem, welches weder von Syngenta noch dem Bauernverband angesprochen wurde, ist der Fleischkonsum. Wenn wir unseren Fleischkonsum so fortführen wie bis anhin, dann kann weder die Bio-, noch die konventionelle Landwirtschaft die Kalorien liefern, sobald die Klimaveränderungen zu stark sind. Das FiBL hat 2017 berechnet, dass bis ins Jahr 2050 ein täglicher Bedarf von 30 Billionen Kalorien zu erwarten sei, sollte sich die Weltbevölkerung unserem westlichen Lebensstil anpassen. Demgegenüber könnten aber nur 24 Billionen Kalorien produziert werden.

Um den Bedarf trotzdem zu decken, bräuchte es mehr Land. Falls weiterhin konventionelle Landwirtschaft betrieben wird, würden in 30 Jahren 20 Prozent Ackerfläche fehlen. Falls biologisch produziert würde, sogar 60 Prozent. Das Problem hierbei: In den meisten westlichen Ländern ist die landwirtschaftliche Produktion bereits sehr stark auf maximale Erträge optimiert. Nur durch eine massive Zerstörung natürlicher Lebensräume könnte mehr fruchtbares Land geschaffen werden. Wie jedoch bereits geklärt wurde, wäre eine anhaltende Zerstörung der Biodiversität verheerend – auch für die Landwirtschaft.

Kühe in einem «Feed Lot» in Utah.
Kühe in einem «Feed Lot» in Utah.bild: shutterstock

Der Hebel muss also anderswo angesetzt werden. Die Lösung der Wissenschaft: «Feed no Food». Würden die Pflanzen, die zur Herstellung von Tierfutter angepflanzt werden, direkt von Menschen gegessen werden, könnte man 20 Prozent mehr Kalorien aufnehmen. Das heisst im Umkehrschluss: Um eine tierische Kalorie zu produzieren, benötigt es ein Vielfaches an Fläche gegenüber einer pflanzlichen Kalorie. Tiere sollten daher vornehmlich Gras und Abfallprodukte fressen.

Wir erinnern uns: Im Jahr 2020 wurde 55 Prozent des angebauten Getreides für Futtermittel verwendet. Insgesamt werden auf 43 Prozent der gesamten Schweizer Ackerfläche Futtermittel angebaut. Zusätzlich wurden rund 1.2 Millionen Tonnen Futtermittel importiert. Wie viele Millionen Brote man herstellen könnte, würden die Tiere nur noch Gras und Abfallprodukte essen – diese Rechnung hat der Schweizer Bauernverband noch nicht in Angriff genommen.

Gerechnet hat dafür der Agrarwissenschaftler Mathias Stolze in seinem 2019 erschienen Buch «Chancen der Landwirtschaft in den Alpenländern». Würde man den Viehbestand in der Schweiz so weit reduzieren, dass die Tiere ohne zusätzlich angebautes Futter gehalten werden könnten, so würde sich die Lebensmittelproduktion und der Selbstversorgungsgrad substanziell erhöhen. Ausserdem würden neun Prozent niedrigere Ammoniakemissionen, 24 Prozent verringerte Stickstoffüberschüsse und zehn Prozent weniger Treibhausgase aus der Landwirtschaft emittiert.

Das alles würde natürlich eine Änderung unseres Konsumverhaltens voraussetzen. Vor allem der Verzehr von Poulet, welches hauptsächlich mit importiertem Soja aus Brasilien gefüttert wird, müsste drastisch sinken.

Eine schier unlösbare Aufgabe, da die milliardenschwere Fleischindustrie kaum Interesse an weniger Fleisch haben dürfte. Die ZHAW kam in einer kürzlich erschienen Studie zum Schluss, dass die Schweizer Fleischindustrie mit irreführenden und beschönigenden Botschaften die Wahrnehmung der Bevölkerung beeinflussen würde. Staatliche Stellen würden der Industrie zudem in die Hände spielen, da die Politik «Produktions- und Verkaufsinteressen gegenüber den vielen anderen gesellschaftlichen Anliegen bevorzugen».

Greenpeace kommt in einer diesen Mittwoch veröffentlichten Studie zum selben Schluss: Fleischwerbung, welche teilweise mit Steuergeldern finanziert wird, setzt manipulative Techniken ein, um den Konsum von tierischen Produkten zu legitimieren und zu steigern. Dabei wird nicht zwischen umweltfreundlichen Produkten und solchen aus Massentierhaltung unterschieden.

Dabei braucht es nicht einmal einen kompletten Fleischverzicht. Eine Reduktion des Fleischkonsums von 50 Prozent würde schon Wunder wirken. Denn zwei Drittel des globalen Agrarlandes sind Weideflächen, die untauglich sind für den Ackerbau. Rinder, Ziegen oder Schafe können Gras in wertvolles Eiweiss umwandeln. Zusätzlich könnte der Anbau von Kleegras als Futtermittel Teil einer natürlichen Fruchtfolge sein.

Problem 2: Abfall

Jedes Jahr fallen in der Schweiz 330 Kilogramm vermeidbarer Lebensmittelabfall an – pro Person.
Jedes Jahr fallen in der Schweiz 330 Kilogramm vermeidbarer Lebensmittelabfall an – pro Person.bild: schutterstock

Das zweite grosse Problem, das weder von Syngenta noch dem Bauernverband angesprochen wurde, ist die Verschwendung von Nahrungsmitteln. «Es ist absurd, nur an Ertragssteigerungen zu denken, um die Welternährungsproblematik zu lösen, wenn gleichzeitig ein Drittel der Nahrungsmittel weggeworfen werden», sagte FiBL-Forscher Adrian Müller gegenüber «3sat».

Laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU sind 25 Prozent der Umweltbelastung unseres Ernährungssystems auf Food Waste zurückzuführen. Jedes Jahr fallen in der Schweiz 330 Kilogramm vermeidbarer Lebensmittelabfall an – pro Person. Insgesamt sind es 2.8 Millionen Tonnen. Würde ein Drittel weniger Lebensmittel weggeworfen, stünden zudem 30 Prozent mehr Kalorien zu Verfügung.

Pläne zur Reduktion des Food Waste gibt es bereits: Die Lebensmittelverschwendung in der Schweiz soll bis 2030 halbiert werden. Der Bund startet dazu einen Aktionsplan. Umweltministerin Simonetta Sommaruga unterzeichnete eine entsprechende Vereinbarung mit rund 30 Führungskräften von Unternehmen und Verbänden der Lebensmittelbranche. Die Massnahmen sollen freiwillig umgesetzt werden, wie es bei der Präsentation des Aktionsplans Anfang April geheissen hatte. Die genauen Pläne findet man hier.

Fazit

Fassen wir zusammen: Die verschärfte Ernährungssituation ist teilweise auf Produktions- und Exportbeschränkungen in der Ukraine und in Russland zurückzuführen. Allerdings sind nicht fehlende Nahrungsmittel das Problem, sondern logistische Schwierigkeiten.

Interessensgruppen wie der Schweizerische Bauernverband oder Syngenta nutzen den Krieg derweil als Vorwand, um die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit zu bremsen. Mit Ertragssteigerungen im Deckmantel der humanitären Hilfe lässt sich gut argumentieren. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das ein kluger Schachzug: Es stecken massive finanzielle Interessen hinter der Wahrung des Status Quo, jede Veränderung Richtung Nachhaltigkeit würde das Geschäftsmodell von etlichen Firmen auf den Kopf stellen.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Lage jedoch klar: Das Problem liegt nicht bei Biodiversitätsflächen oder der ökologischen Landwirtschaft. Sondern darin, dass Getreide an Tiere verfüttert, als Agrarkraftstoff verwendet oder einfach verschwendet wird, anstatt hungrige Menschen zu ernähren. Dieser Ansicht sind auch mehr als 660 Forscherinnen und Forscher, die gemeinsam eine Erklärung unterzeichneten.

Wirkliche kurzfristige Massnahmen, um den durch Krieg und Pandemie verursachten Hunger zu lindern, wären:

  • Mehr Mittel für das Welternährungsprogramm zum Kauf von Getreide
  • Die Stärkung sozialer Sicherungssysteme, um negative Auswirkungen der steigenden Lebensmittelpreise für arme Haushalte zu vermeiden.

Gleichzeitig sollten Massnahmen zur Verringerung der Tierbestände und der Lebensmittelverschwendung verstärkt werden. Zudem sollte auch die ökologische Landwirtschaft ausgebaut werden. Denn, wie Lucius Tamm vom FiBL sagt:

«Den Umbau der Landwirtschaft macht man nicht zum Spass. Das ist langfristig eine Frage des Überlebens.»
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333 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Lowend
18.05.2022 10:48registriert Februar 2014
Ich finde es moralisch ziemlich verwerflich, wie gerade die rechte Ratsseite den dreckigen Angriff des Moskauer Terrorpaten dafür missbraucht, ihre alte politische Agenda durchzudrücken und egal ob Landwirtschaft, Energiesektor, Steuerwesen oder Landesverteidigung, die Politik der letzten Jahrzehnte auf den Stand des Kalten Krieges zurückdrehen. Sie tun so, als ob es kein Artensterben, kein Klimawandel und keine CO₂-Problematik mehr gäbe und die ganzen Probleme einzig und allein durch weniger staatliche Eingriffe und viel dreckige Industrie gelöst werden können. Ich finde das ziemlich dreist.
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Tamarillo
18.05.2022 10:46registriert Januar 2019
Danke für diesen Artikel!!! Werde ihn mit meinen Schüler:innen der Sek I in WAH (Wirtscahft, Arbeit, Haushalt) lesen und besprechen.
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Liebu
18.05.2022 10:49registriert Oktober 2020
Schaut man sich die Aussagen von Fyrwald und Rufer etwas genauer an und vergleicht sie mit dem Stand der Wissenschaft, so zeigt sich schnell: Hier geht es nicht um humanitäre Hilfen, sondern um Profit.

Jetzt bin ich aber so was von überrascht. Am liebsten helfen sich einige halt selbst.
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