Schweiz
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Ein Coiffeur-Lehrling waescht am 23. April 2003 einer Kundin die Haare im Coiffeur Salon Coiffina in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally) : FILM]

Coiffeure können sich freuen: Am 27. April dürfen sie wieder die Haare schön machen. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Der Bundesrat lockert den Lockdown, aber nicht alles macht Sinn

In der Coronakrise ist die befürchtete Katastrophe ausgeblieben. Der Bundesrat hatte deshalb keine andere Wahl, als die Notrechtsmassnahmen zu lockern. Aber warum dürfen Coiffeure öffnen, nicht aber die Beizen?



Genau einen Monat ist es her, seit der Bundesrat die Schweiz in eine Art Wachkoma versetzt hat. Die Furcht vor untragbaren Zuständen in den Spitälern aufgrund der Corona-Pandemie veranlasste ihn, öffentlich zugängliche Einrichtungen mit wenigen Ausnahmen (Lebensmittelläden, Apotheken) zu schliessen. Nun ist die Zeit für eine erste Bilanz gekommen. Sie fällt positiv aus.

Die schlimmsten Befürchtungen sind nicht eingetroffen. Selbst im Tessin, dem am stärksten vom Virus betroffenen Kanton, hat sich die Lage entspannt. Eines der beiden Covid-Spitäler nimmt wieder «normale» Patienten auf. Die «grösste Teilmobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg» hat dazu geführt, dass viele Soldaten herumsitzen und sich die Sinnfrage stellen.

Highlights der Bundesrats-PK

Video: watson

Safety first, lautet die berechtigte Rechtfertigung. Wenn es um die Gesundheit geht, macht man besser zu viel als zu wenig. Weil die Bevölkerung sich selbst am gefürchteten Oster-Wochenende diszipliniert verhalten hat und die Infektionskurve sich erfreulich entwickelt, hatte der Bundesrat in seiner Sitzung vom Donnerstag jedoch keine andere Wahl, als den Lockdown zu lockern.

Warum nicht die kleinen Läden?

Nun liegt ein Fahrplan vor, und er sorgt für eine gewisse Irritation. Warum gehören ausgerechnet Einrichtungen mit direktem Körperkontakt wie Coiffeursalons und Tattoo-Studios zu den Profiteuren der ersten Lockerungsetappe am 27. April? Warum werden Baumärkte und Gartencenter geöffnet? Hat der Bundesrat einfach die Österreicher kopiert?

Kleinere Läden bleiben bis am 11. Mai geschlossen, was der Gewerbeverband als «massive Diskriminierung» kritisiert. Dabei kann man dort die Kundschaft wesentlich besser «überwachen». Keinen Tag zu früh kommt die Öffnung der Schulen, damit lernschwache Kinder nicht abgehängt werden.

Beizer von Pleite bedroht

Besonders bitter ist der Lockerungs-Fahrplan für die Gastronomie. Sie ist vollständig ausgeklammert und soll erst einmal ein Schutzkonzept vorlegen. Konkret bedeutet dies, dass es kaum zu einer Wiedereröffnung von Bars und Restaurants vor Juni kommen wird. Lauschige Abende in der Gartenbeiz sind vorerst kein Thema, ebenso private Gartenpartys mit mehr als fünf Personen.

Wirklich hart aber ist die Verzögerung für die Beizer selbst. Die Branche operiert mit sehr knappen Margen, viele betreiben Selbstausbeutung. Nun sind auf absehbare Zeit keine nennenswerten Umsätze in Sicht, während sie bei den Mieten höchstens auf eine Fristerstreckung hoffen dürfen. Wie so die befürchtete Pleitewelle verhindert werden kann, weiss wohl nicht einmal der Bundesrat.

Ein Ereignis ohne Drehbuch

Vollkommen in den Sternen steht auch, wie es bei den Grossveranstaltungen weitergeht. Der Bundesrat will frühestens am 29. April darüber entscheiden. Man ist kein Prophet, wenn man voraussagt, dass die Open-Air-Saison gestrichen ist. Auch für grosse Sportveranstaltungen sieht es vorerst schlecht aus. Es ist nicht einmal klar, ob die Eishockey-Saison im September starten kann.

Ein solcher Blick in die Zukunft wäre ohnehin unseriös. Man muss den Bundesrat deshalb auch ein wenig in Schutz nehmen. Die Coronakrise ist und bleibt ein Jahrhundert-Ereignis, das für uns alle vollkommen neu ist. Es gibt dafür kein Drehbuch, alles ist Learning by Doing. Und niemand will, dass der positive Trend in die Gegenrichtung kippt und es zu einem Rückfall in den Lockdown kommt.

Fast schon beschwörend forderten Simonetta Sommaruga und Alain Berset die Bevölkerung einmal mehr auf, bei den Schutzmassnahmen keine Lockerung zuzulassen. Also weiter Hände waschen, Abstand halten, zu Hause bleiben und Homeoffice machen. Damit die ersehnte Rückkehr zu einer «echten» Normalität in absehbarer Zeit möglich ist.

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293Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thorium 18.04.2020 14:01
    Highlight Highlight Nichts macht Sinn. Es kann höchstens sinnvoll sein.
    SCNR
  • dänkdra 18.04.2020 06:33
    Highlight Highlight Das Ziel sollte sein möglichst die Bevölkerung schnell mit den virus zu infizieren und si eine immunisierung zu erlangen ohn e dass die spitäler überfüllt werden zum d n ich das aufrechterhlten der Massnahmen bis ein impfstoff komm.t, weil dies viel zu lange dauert und ineffizient ist
  • Mark Schindler 17.04.2020 17:34
    Highlight Highlight Verstehe nicht ganz, wie man jetzt schon eine Bilanz, auch eine erste, ziehen kann. Wir sind ja noch mitten drin und jetzt wird mal geschaut, was mit der Ansteckungsrate nach dem 27. passiert und das dauert halt zwei Wochen. Gastro hats schwer, nur sei die Frage erlaubt, ob bei so kleiner Marge, sich eine Teilöffnung mit wenigen Gästen lohnt? Sicher nicht für alle Beizen. Und ja für die kleinen Läden ists hart. Wie ich schon mal schrieb, sollten sie das Geld geschenkt bekommen, dass man Firmen für Kurzarbeit zahlt, die trotzdem Dividenden ausschütten.
  • Qui-Gon 17.04.2020 15:51
    Highlight Highlight "ebenso private Gartenpartys mit mehr als fünf Personen." Das ist ungenau. Verboten sind Ansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum. Verboten sind zudem auch private Veranstaltungen. Nicht unter Veranstaltungen fallen z.B. Essen im kleinen privaten Rahmen (Erläuterungen des BAG).

    Und es geht mir hier nur um Verbot und Busse, nicht darum, ob es schlau ist.
  • LAZIO1900 17.04.2020 10:07
    Highlight Highlight Ich dreh langsam durch, ich brauch langsam wieder mal ein espresso von meinem Lieblingsitaliener vor meiner 10 Stunden Arbeisschicht, aber Studenten sind scheinbar in der Schweiz wichtiger.. Komisch..
    • Qui-Gon 17.04.2020 15:59
      Highlight Highlight Kannst du etwa nicht selber einen gescheiten Espresso machen? Als (wahrscheinlich) Mann aus Lazio?
    • Garp 17.04.2020 20:59
      Highlight Highlight Was haben Studenten mit Deinem Espresso zu tun? Trink ein Red Bull wenn Du morgens nicht in die Gänge kommst und keinen Kaffee kochen kannst. Ja zur Not tut es auch Kaffee! 😉
    • Hierundjetzt 18.04.2020 14:04
      Highlight Highlight Lazio: das war Ironie? Bitte sag ja. Kein richtiger, normaler erwachsener Mann kann doch dermassen kindlich unselbständig sein 😳



  • RiniRinchen 17.04.2020 09:45
    Highlight Highlight Ich finde grundsätzlich, dass der BR einen sehr souveränen Job macht. Jetzt habe aber ich in den Kommentaren kritisiert, weshalb die Supermärkte bereits ab dem 27. wieder alles anbieten dürfen (Kleidung, Geschirr, Spielsachen, Bücher,...), die Kleinen erst am 11.05. Da fühlt sich der Detailhandel benachteiligt, bis anhin unterschieden die Entscheide nicht zwischen Supermarkt und Detailhandel. Für diese Kritik regnets jetzt Blitzer. Weshalb? Das verhindert werden soll, dass die Leute zum Plausch lädelen gehen, okay, aber dann wäre es doch sinnvoller, das auch in den Supermärkten zu verhindern?
    • Qui-Gon 17.04.2020 16:00
      Highlight Highlight Man kann es nur damit rechtfertigen, dass die Supermärkte die Massnahmen schon im Griff haben.
    • Hierundjetzt 18.04.2020 14:37
      Highlight Highlight Rini: weil die Grossverteiler weiterhin nur ein Teilsortiment anbieten werden.

      Stand so überall.

      Lies die abschliessenden (!) Ergänzungen zur Verordnung nächste Woche
  • Froggr 17.04.2020 09:16
    Highlight Highlight Dass Beizen nicht öffnen dürfen ist klar. Dass jedoch die grossen Läden vor den kleinen wieder voll aufmachen dürfen, ist schlicht nicht verständlich. In den grossen Läden gibt es jetzt noch grössere Menschenansammlungen. Die kleineren gehen eher pleite als die Grossen. Dieser Entscheid des BRs ist schlicht katastrophal.
  • champedissle 17.04.2020 08:43
    Highlight Highlight Jeder, der klar denken kann, wird dem BR zustimmen. Es geht darum, die grosse Masse Leute zu Hause zu halten und das kann man nicht, indem man Tausende von kleinen Läden, Boutiquen u.ä. öffnet. Das Risiko sich beim Coiffeur anzustecken dürfte Nahe 0 sein, hingegen in einer Beiz sehr hoch. Man stelle sich einen niessenden Koch in der Küche vor, der Salat zubereitet, ohne Mundschutz (ist bei den herrschenden Temperaturen in einer Restaurantküche illusorisch).
  • MarGo 17.04.2020 08:26
    Highlight Highlight was gibt es daran nicht zu verstehen, Herr Blunschi?
    Herr Berset hat das doch gestern recht ausführlich und verständlich erklärt... in einem Coiffeur-Salon macht man einen Termin, es gibt keine Laufkundschaft - ergo können sämtliche Kontakte 1. aufeinander abgestimmt werden (social distancing), 2. sehr genau nachvollzogen werden um Inf.ketten nachzuverfolgen...

    Für mich ein guter und immer noch mutiger Entscheid... wir werden sehen, wie's rauskommt...
    • Garp 17.04.2020 21:02
      Highlight Highlight Es gibt ziemlich viele Coiffeurgeschäfte, die Laufkundschaft bedienen, ohne Voranmeldung steht bei vielen drauf.
  • Dominik Treier 17.04.2020 07:43
    Highlight Highlight Es tut mir leid Herr Blunschi aber woe kommen Sie denn auf so einen Schmarrn?

    Ich finde die Abstufungen absolut nachvollziehbar, denn es geht um 2 Faktoren und zwar 1. wie wichtig für die Bevölkerung ein Geschäft jetzt ist und 2. wie gut man dabei Ansteckungen verhindern kann und ob es das Risiko wert ist.

    Bei Gartencentern ist das Risiko aufgrund der Fläche klein, bei Coiffeuren ist der Betrieb wichtig und es gibt nur Kontakt mit dem Personal, das wesentlich einfacher kontrollier- und schützbar ist als züfällige Fremde mit wenig Abstand im Restaurant.
  • Hummingbird 17.04.2020 07:36
    Highlight Highlight Wieso erlassen die Vermieter nicht einfach die Mieten der Beizer? Wenn Beozer Konkurs gehen, erhalten sie schlussendlich noch länger keine Mieten, weil es dann eine Weile dauern wird, bis wieder jemand ihr Lockal mietet. Ist doch Schwachsinn, dass die Beizmieter die Mieten nachzahlen müssen.
    • dan2016 17.04.2020 10:38
      Highlight Highlight könnte man so machen. Was mich einfach immer wieder stört, der Schrei nach Solidarität, solange es andere bezahlen.
      Du könntest ja - statt dem Vermieter - Deiner Beiz etwas schenken. Denn - falls Du Deine Beiz magst - hast Du doch auch kein Interesse, dass sie Konkurs geht.
    • Hummingbird 17.04.2020 13:19
      Highlight Highlight dan2016: ich bezahle die Hobbys meiner Kinder weiter, auch wenn sie die Kurse nicht besuchen können. Würde das auch bei Beizen so machen, wenn ich eine Lieblingsbeiz hätte. Ich weiss, was Du meinst - jeder sollte etwas grosszügig sein: Endkunden, Lokalbetreiber, und Vermieter
  • Wen nicht Ich wer dann 17.04.2020 07:29
    Highlight Highlight Kann mir jemand bitte eine Frage beantworten, sollte nun ab dem 27.4. Eine medizinische Untersuchungen im Rahmen einer bevorstehenden Ausbildung wieder möglich sein?
    • Qui-Gon 17.04.2020 16:03
      Highlight Highlight Ja
  • Tomara 17.04.2020 06:44
    Highlight Highlight Das BAG hat über 20 Jahre lang behauptet, dass in der Schweiz 25'000 HIV-Positive leben, doch dann wurde die Zahl plötzlich auf etwa 17'000 korrigiert. Wie kann man so einem Verein trauen, der willkürlich Zahlen veröffentlich, die jeglicher Grundlage entbehren, und das bei einer meldepflichtigen Krankheit.

    Nun dasselbe Spiel mit neuem Virus. Da werden Tödesfälle in die Corona-Statistik aufgenommen, die ganz entfernt etwas mit COVID19 zu tun haben KÖNNTEN, um eine Massenpanik zu inszenieren und das Volk duckt sich gedankenlos.
    • Qui-Gon 17.04.2020 16:04
      Highlight Highlight Sicher wollte das BAG nur eine Panik auslösen. Einfach so zum Spass.
      Was den Leuten so in den Sinn kommt...
  • meliert 17.04.2020 03:36
    Highlight Highlight ich gehe auch gerne in Restaurants und Cafes, aber momentan verzichte ich lieber darauf, es ist nicht nur die Nähe zu Menschen, sondern eher die Hygiene ist ein Problem (z.B. Besteck).
  • meliert 17.04.2020 03:33
    Highlight Highlight Lieber die Soldaten sitzen herum und stellen sich die Sinnfrage, als Leichen abtransportieren wie in Italien!
  • tantemagda 16.04.2020 23:42
    Highlight Highlight Den Bundesrat in allen Ehren, aber Unis und Hochschulen noch vor anderen Betrieben zu öffnen, scheint nicht unbedingt klug zu sein. 1000e von Studenten aus der ganzen Schweiz, die sich begegnen und zu einem grossen Teil pendeln 🧐 Das würde ich schon fast Grossveranstaltungen zuschreiben - oder bin ich völlig auf dem Holzweg?
    • lilie 17.04.2020 06:40
      Highlight Highlight @tantemagda: Das stimmt doch gar nicht, Läden werden schon im Mai, die Unis erst im Juni wieder geöffnet.

      Der Unterschied zu Grossveranstaltungen ist vor allem, dass Bildung als wichtiger eingestuft wird als Vergnügen in der Masse.

      Aber wenn man die Unis wieder öffnet, könnte man auch die Restis wieder öffnen, finde ich.
    • Phoria 17.04.2020 08:22
      Highlight Highlight Also bei den meisten Unis gibt es im Juni so viel ich weiss sowieso keine Vorlesungen mehr, sondern nur noch Prüfungen. Die werden bei uns höchstwahrscheinlich digital durchgeführt. Präsenzbetrieb ist damit erst im September wieder. Ist bei Fachhochschulen vielleicht anders.
    • tantemagda 17.04.2020 09:07
      Highlight Highlight @Phoria

      Dann macht es mehr Sinn, stimmt. 👍🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • _Qwertzuiop_ 16.04.2020 23:19
    Highlight Highlight Euer Ernst? An der Pressekonferenz wurde die Entscheidung GUT Begründet. Man könnet fast meinen derjenige welche den Artikel schrieb wollte entweder weiter auf einem Ärgernis rumreiten oder hat sich die Konferenz nicht angeschaut...
    Begründung:
    Man will zuerst die Dinge Öffnen, welche keinen grossen Andrang auslösen & den ÖV nicht füllen, welche nur wenig Leute gleichzeitig nutzen & diese normalerweise ihre Kunden kennen und am wichtigsten: Sich mit Hygiene auskennen.

  • birkir einsteinson 16.04.2020 22:12
    Highlight Highlight Weil man ja unfrisiert nicht in ein Restaurant geht🧟 Darum!
  • WHYNOT 16.04.2020 22:00
    Highlight Highlight „....der BR hat deshalb keine andere Wahl als die Notrechtsmassnahmen zu lockern...“ Das hört sich für mich an, als würden Sie dies bedauern! Hat der BR anfänglich mit Augenmass gehandelt, scheint er konzeptlos und ohne Zuversicht zu handeln. Der Grossteil der nicht vulnerablen Menschen müssen über die nächsten Monate ohnehin durch, ansonsten wird aus dem grippeähnlichen Virus bald eine Weltwirtschaftskrise mit zweistelligen Arbeitslosenraten. An der Schuldenlast werden wir zerbrechen, die EU auseinanderfallen (Italien!). Depression und Kriegsgefahr wird latent. BR, back to work!
    • Hierundjetzt 16.04.2020 22:08
      Highlight Highlight *hüstel: die 40 Mrd sind nur Bürgschaften. Nichts wird von der Eidgenossenschsft ausbezahlt. Daher: Keine Schulden

      Die restlichen Miliarden (!) stammen aus einem schon lange existierenden Fonds für Notfälle...

      Selbständige und alle anderen erhalten neu EO und ALV. Beides Kassen mit Überschüssen in Miliardenhöhe (!)

      Es wurde und wird kein 1.- Schulden gemacht.

      Das ist weltweit einmalig

      Und: DAS ist extremer Reichtum. Nicht Flugzeugträger oder Drohnen

      Wir leben im Paradis. Hart erarbeitet über Generationen.
    • WHYNOT 16.04.2020 22:58
      Highlight Highlight @hierundjetzt, es geht nicht um die Bürgschaften, das war absolut richtig, aber du hast die Message offenbar nicht verstanden.... aber bald werden die realen Auswirkungen mit zweistelligen Arbeitslosenzahlen und tausende von Konkursen sichtbar...
    • Hierundjetzt 16.04.2020 23:03
      Highlight Highlight BIP:
      1990 300 Mrd.
      2020: 690 Mrd.

      Finanzsektor: 8% des BIP
      Restliche CH: 92% des BIP

      95% der CH sind KMU von 1-200 MA

      Ja, von uns erarbeitet.

      Hast gedacht, dass der Finanzsektor 90% ausmacht, gäll? 🙄

      Phöse Banken sind nur noch marginal am Erfolg der CH beteiligt.

      Sorry, dass ich dein schmales Weltbild zum Einsturz bringe 💔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Detaillist 16.04.2020 21:52
    Highlight Highlight Skandalös!
    Den Entscheid langsam auszusteigen, da kann man darüber streiten.

    Doch dass die Grossisten die Artikel verkaufen dürfen, welche die Existensgrundlage tausender Detaillisten bedeutet, das ist ein Skandal.
    • RiniRinchen 16.04.2020 22:44
      Highlight Highlight Das verstehe ich auch kein bisschen. Wenn verhindert werden soll, dass die Leute "unnötig" und zum Plausch lädelen gehen, dann wäre es am besten, wenn nirgends Dinge angeboten werden, die nicht zum alltäglichen Leben gehören. Bücher, Sportartikel, Kleidung, Haushaltsartikel, Spielsachen,....
    • Mutzli 17.04.2020 01:58
      Highlight Highlight @RiniRinchen

      Kann man ja auch nicht?

      Zumindest bei uns in Bern sind in den grossen Coop und Migros die integrierten Kleiderabteilungen und ähnliches grossflächig abgesperrt.

      Auch in kleinen Filialen wird das umgesetzt, indem einzelne Regale oder auch nur Teile davon mit z.B. Kinderspielzeugen abgedeckt wurden.

      Ist das in dem Fall nur in der Stadt Bern so?
    • RiniRinchen 17.04.2020 04:28
      Highlight Highlight Nein, das ist auch in GR so, aber ab dem 27. sollen die Grossen wieder alles anbieten dürfen.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Egü 16.04.2020 21:48
    Highlight Highlight warum? coiffeur kann alle kundendaten notieren für allfällige rückverfolgung falls ein positiver corona fall auftritt... eine beiz wird das kaum können
    • Twinleaks 16.04.2020 21:56
      Highlight Highlight Papier und Schreibstift gibt es auch in Gaststätten.
  • Octavius 16.04.2020 21:43
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Harald aka the drunken Juhnke 16.04.2020 22:06
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Lichtblau550 16.04.2020 22:34
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • salamikoenig 16.04.2020 21:41
    Highlight Highlight Vielen dank von allen Studenten...
    Student: Wann öffnen wir die Hochschulen?
    Bundesrat: Wenn das Semester vorbei ist...
    Student: mhmm sehr sinnvoll
  • Itschy 16.04.2020 21:19
    Highlight Highlight Ich bin mir sicher, dass noch niemand auf diesem Planeten eine solche Krise erlebt hat. Ergo hat auch niemand ein Patentrezept zur Hand. Es ist ist eine Trial and Error Krise und wir sollten daraus unsere Lehren für die Zukunft ziehen.
    • the Wanderer 16.04.2020 21:46
      Highlight Highlight doch doch, Christoph Blocher, Magdalena Martullo-Blocher, Roger Köppel und Reiner Eichenberger haben das Patentrezept, ganz sicher sogar (not)
  • Inspiration 16.04.2020 21:19
    Highlight Highlight Null Info z.B für Tennisclubs, wo auf über 400m2 gerade mal 2 Leute spielen. Ich als Trainer werde hier einfach ignoriert. Clubs zu, null Info wie's weitergeht.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Da wird aber geschwitzt. Und Aerosole und Tröpfcheninfektion, am Ball und so. Nein, Tennis geht gar nicht. 😋
    • Lichtblau550 16.04.2020 22:36
      Highlight Highlight Ich hab mich auch schon über unseren leeren Tennisplatz gewundert - aber wahrscheinlich gehts da um die Garderoben?
    • Tobra 16.04.2020 23:33
      Highlight Highlight Ein Tennisclub gilt meiner Meinung nach als Sportanlage und darüber wurde informiert.
  • Locutus70 16.04.2020 21:04
    Highlight Highlight Nach der PK, in welcher sogar der deutsche Tierarzt als Referenz genommen wurde stelle ich mich drauf ein, das das mit den Restaurants wohl vor Herbst nix mehr wird.

    Ich hielt und halte die Strategie für falsch, heute mehr als je zuvor. Aber ich kritisiere es nicht mehr.

    Mir ist es mittlerweile schlicht egal. Bei mir brummt der Laden und der Rest kann sich dann eben beim BR bedanken.
    • Deadpoolette 16.04.2020 23:47
      Highlight Highlight Danke für diese hervorragende Darstellung eines klassischen Egoisten.
    • NathanBiel 17.04.2020 01:55
      Highlight Highlight Was für einen Laden hast du? Ich hab nämlich ne Beiz....
  • kopfherzhand 16.04.2020 21:01
    Highlight Highlight Marcel Salathé hat soeben auf SRF gesagt, dass man es schlicht und einfach nicht weiss, ob die Kinder das Virus weitergeben. Das tönt doch etwas anders, als heute in der Bundesrats Pessekonferenz. Es braucht hier differenzierte Forschungen, damit wir Klarheit haben für alle Familien, Grosseltern, Volksschulen, Kitas und Vereine.
    • bebby 16.04.2020 21:06
      Highlight Highlight Kinder sterben aber in den allermeisten Fällen nicht daran.
      Der Schaden, insbesondere in der Primarschule, ist grösser als der Nutzen.
      Solange die Kinder ihre Grosseltern nicht treffen, sollte das auch für jene kein gesundheitliches Risiko sein, wenn die Kinder geschult werden.
    • trio 16.04.2020 21:18
      Highlight Highlight @bebby
      Diese Argumentation macht keinen Sinn, die Grosseltern können sich schliesslich auch über die Eltern anstecken. Genau wie die Nachbarin mit Asthma.
    • kopfherzhand 16.04.2020 21:22
      Highlight Highlight Solange wir es aber nicht wissen, können die Kinder ihre Lehrer (sind nicht alle jung und es gibt auch dort solche, welche zu Risikogruppen gehören oder mit Risikopatienten zusammenleben) anstecken. Sie stecken andere Kinder an (es gibt auch Kinder, die zur Risikogruppen gehören), diese dann ihre Eltern ...
      Ich möchte auch, dass die Schulen wieder öffnen. Mich hat einfach die Ausage von Herr Berset und Herr Koch gestört, weil sie so nicht richtig ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gulf 16.04.2020 20:59
    Highlight Highlight Ich bin fassungslos, dass die SVP von Tag 1 an versucht, in der Corona - Thematik nichts
    konstruktives bringt, sondern nur Wahlkampf damit macht.
    Und nicht mal den Bundesrat für igend etwas loben kann.
    Das ist echt erbärmlich ....
    • Selbstverantwortin 16.04.2020 21:52
      Highlight Highlight Völlig unabhängig davon, was wann wo die SVP gesagt hat:
      Ich bin fassungslos, wie wenig Meinungsfreiheit und Vielfalt geschätzt wird.
    • Rön73 16.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Ist ja nicht nur bei Corona so. Die SVP hatte noch nie Interesse an Konstruktivem
    • Tobra 16.04.2020 23:38
      Highlight Highlight Diese Partei ist und bleibt meiner Meinung nach erbärmlich. Warum man sie wählt verstehe ich nicht im Ansatz. Ich mag mich nicht daran erinnern wann diese Partei je etwas Konstruktives beigetragen hat, ausser wenn es ihren eigenen Interessen gedient hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 16.04.2020 20:56
    Highlight Highlight Schon lustig, man darf als Lehrer*in wieder mit über 20 Kindern im selben Raum sein, soll sich aber privat nicht mit anderen in einer Wohnung treffen. Öhm, ich glaube nicht, dass ich mich dann noch konsequent daran halten werde. Das ist ja wohl ein schlechter Witz...
    • Grego 16.04.2020 21:17
      Highlight Highlight Schon mal überlegt, dass sich Lehrer*innen eben gerade deshalb nicht auch privat noch mit anderen Personen treffen sollten?😉
    • Freethinker 16.04.2020 21:43
      Highlight Highlight Schon mal überlegt, wie viele sich potenziell nicht daran halten bei 20 Leuten? Wenn man sich all diese Linien überlegt, welche mögliche Übertragungen da entstehen, ist man als 1/20 dieses Systems wohl nicht mehr ein entscheidender Faktor. Das kommt einer Versammlung von über 20 Leuten gleich. Aber nein, da sollen es weiterhin <5 Leute sein...
    • ands 16.04.2020 21:54
      Highlight Highlight Kinder infizieren dich nicht, selbst wenn sie das Virus in sich tragen. Erwachsene können dich infizieren. Daher sollst du Abstand zu ihnen halten. Ist das so schwer zu begreifen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • gulf 16.04.2020 20:53
    Highlight Highlight ein enttäuschender Artikel von Herr Blunschi.
    Z. B. ist es nicht höchste Zeit, die Schulen wieder zu öffnen, weil die lernschwachen Schüler sonst noch weiter zurückfallen. Das ist nicht so. Das hängt von der Lehrperson und der Familiensituation ab. Ich kenne Fälle, da ist genau das Gegenteil der Fall.
    Bitte Herr Blunschi, nicht an den lautesten Plärrern orientieren, sondern bei den Menschen nachfragen, die damit zu tun haben.
  • Garp 16.04.2020 20:45
    Highlight Highlight Coiffeure, Nagelstudios und Kosmektik, Tattoos machen nicht wirklich Sinn. Baumarkt und Gartenbedarf find ich ok.

    Mir fehlt die Investition in personal tracing, also wieder versuchen die Ansteckungsketten zu verfolgen und da die Ressourcen, das Personal aufzustocken. Ohne werden wir auch nie richtig herausfinden, wie sich Menschen angesteckt haben und was wirklich gefährlich ist.

    • Locutus70 16.04.2020 21:21
      Highlight Highlight @Garp - Sehe ich auch so. Es ist eben eine Passivstrategie auf allen Ebenen.
      Ich denke auch an die vielen Restaurants, die nun Kredite aufgenommen haben das sind ja in 1 oder 2 Monaten wieder öffnen können.
      Bestenfalls können sie nun nach 3, wohl eher aber nach 4 oder 5 Monaten aufmachen.
    • koalabear 16.04.2020 21:49
      Highlight Highlight Genau in den kleinen Salons kann die Kette gut nachvollzogen werden. Dort sind Name, und Adresse bekannt und in den Terminkalendern ist alles sauber dokumentiert. Dies kann in keinem einzigen Geschäft so gemacht werden.
    • Kak Attack 16.04.2020 23:03
      Highlight Highlight oh mann locutus
      jetzt hast du vor einer Viertelstunde verkündet, dass es Dir schlicht egal sei und Du die Strategien nicht mehr kritisieren würdest. Dann mach das bitte und kümmere Dich um Dein brummendes Geschäft. Somit wohl nicht in der Gastro ;-)

      Habe nie gehört, dass Gastro nach 1 od. 2 Monaten wieder öffnen dürfen. Aber mit Social Distancing scheinen die von Dir befürchteten 3-5 Monate vielleicht wirklich zu klappen. Ob sich so noch genügend Umsatz generieren lässt, um den vor Corona vereinbarten Pachtzins zu stemmen, wage ich zu bezweifeln. Müsste Vermietern + Mietern längst klar sein.
  • Hanuta 16.04.2020 20:37
    Highlight Highlight Ich muss sagen, dass ich nach 90 Minuten PK baff war, dass die Journalisten nie die Frage stellten, ob es andere Strategien aus dem Lockdown gibt? Ich lebe hier in Schweden, meine Kinder gehen zur Schule, unsere Geschäfte und Restaurants haben nicht geschlossen und trotzdem haben wir kein exponentielles Wachstum der Todeszahlen oder Schwersterkrankten. Stockholm ist sehr dicht besiedelt, das ist also sehr wohl mit der Schweiz vergleichbar. Da liegt es doch auf der Hand, dass man den Bundesrat konfrontiert mit dem Fakt, dass es offensichtlich auch andere Strategien gibt.
    • Varanasi 16.04.2020 20:46
      Highlight Highlight Hanuta
      Hast du denn die Antworten auf deinen fast genau gleichen Kommentar überhaupt gelesen?
      Dann bräuchtest du das ganze nicht noch einmal posten.
    • Locutus70 16.04.2020 21:00
      Highlight Highlight Mich wundert das ehrlich gesagt gar nicht. Wenn schon gesagt wird, man bezieht sich auf die Zahlen und Aussagen des RKI in Deutschland - das sagt eigentlich schon alles aus.

      Man könnte grad meinen die Schweiz ist das 17. Bundesland der BRD.
    • Juliet Bravo 16.04.2020 21:02
      Highlight Highlight Das Beispiel von Schweden ist sehr spannend. Ich denke aber, eine solche Strategie wäre bei uns in der Schweiz nicht möglich gewesen. Das Tessin war sehr schnell stark betroffen. Die Romandie ebenfalls. Die Bevölkerung in allen Landesteilen forderte ein entschiedenes Vorgehen. Das liefert der Bundesrat. Ich schätze, die Mehrheit ist mit dem Krisenmanagement des Bundes
    Weitere Antworten anzeigen
  • waatssonn 16.04.2020 20:12
    Highlight Highlight Grundsätzlich sicher sinnvoll, stufenweise einen Versuch zu wagen. Und klar, dies auf die Gefahr hin, dass die Kurve nochmals steigt.

    Im Detail begreife ich jedoch eines nicht: Wieso sollen nun vor der Öffnung die Läden ein detailliertes Sicherheitskonzept vorlegen müssen, während die M (Ladenfläche: Grösse eines halben M) und der c (auch eher kleiner Laden) bei mir um die Ecke sich bereits die ganze Zeit von Kunden fluten lassen durften...? 🤔😐🤔

    Nicht nur einmal habe ich deswegen meinen Spontaneinkauf auf später verschoben..
    • gulf 16.04.2020 20:45
      Highlight Highlight weil so die Lebensmittelversorgung sicher gestellt werden konnte
    • RiniRinchen 16.04.2020 22:47
      Highlight Highlight Und wieso dürfen die Grossen ab dem 27. schon wieder alles anbieten und die Kleinen erst 2 Wochen später? Spielsachen, Bücher, Geschirr, Kleider,... gehören ja nicht zur Lebensmittelversorgung und es gibt viele Detailhändler, deren Existenz davon abhängt.
    • who cares? 17.04.2020 09:00
      Highlight Highlight "fluten lassen"? Bei unseren Ms und cs gibt es eine Zugangsbeschränkung, dass nicht zu viele Leute im Laden sind.
  • reactor 16.04.2020 20:10
    Highlight Highlight Gastronomie mit social distancin kann nie rentabel funktionieren. geade wenn ihr von kleinen Margen schreibt. Wie sollte sowas funktionieren?
    • Brummbaer76 16.04.2020 20:37
      Highlight Highlight Darum macht der Gastroverband auch so einen Terz, weil sie erst im Juni öffnen dürfen? Die sagen es ginge. Gut wenn, man die Gartenbeiz dazu zählt, kommt man am Schluss in etwa auf die Bestuhlung des Winters. Klar nicht der normale Sommerumsatz aber immerhin. Aber ganz ehrlich, das sollen die Gastronomen entscheiden.
    • reactor 16.04.2020 20:49
      Highlight Highlight bin nicht Branchenfremd. Weiss schon von was ich rede.
    • bebby 16.04.2020 21:10
      Highlight Highlight Ist das Wahrscheinlichkeit nicht sowieso gross, dass selbst bei einer Öffnung die Kunden wegbleiben werden? Ich wäre da momentan sehr zurückhaltend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • luckier than luke 16.04.2020 20:05
    Highlight Highlight Meine Freundin werde ich wohl noch Monate nicht sehen können, da Sie in Konstanz lebt. Noch nie hat sich 1h Distanz so weit weg angefühlt. Tausende Pendler und LKWs fahren täglich über die Grenze aber Paare und Familien können sich weiterhin nicht besuchen. Den wichtigsten Menschen in meinem Leben physisch zu sehen ist wichtiger für mich wie meine Haare zu schneiden..
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 21:20
      Highlight Highlight Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du selbst. Möge kommen was wolle, das war, ist und bleibt immer so. Wenn du tschüss bist, dann gibt's dein Leben auch nicht mehr. 🙄
    • luckier than luke 16.04.2020 21:38
      Highlight Highlight Ich liebe mein Leben auch so, aber mit Ihr ist es schöner, da ich meine Freude teilen kann. Wir sind beides sehr eingeständige Menschen und wir geniessen es einfach zusammen zu sein. Es spielt meiner Meinung keine Rolle, ob ich meine Freundin in Bern besuche oder in Konstanz, nur ist das eine unmöglich. Viren interessieren sich nicht für unsere Menschlichen Grenzen, solange wir so viele Übertritte von Grenzgänger & Transit immer noch tolerieren konnten ohne dass sich die Situation verschlechtert hat, sehe ich keinen Grund dies Paaren und Familien zu verbieten (meist wird ja nur 1,2 Personen besucht)
    • Lami23 17.04.2020 06:16
      Highlight Highlight Grenzgänger wie Pflegende und Waren sind für alle notwendig, sie nur für dich. So einfach ist dass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreamtraveller 16.04.2020 20:04
    Highlight Highlight Zitat Watson: "Warum dürfen Coiffeurs wieder Haare schneiden?
    Wieso werden zuerst Coiffeur- oder Kosmetikbetriebe wieder geöffnet, wo die Distanz unmöglich einhalten werden kann und nicht beispielsweise Museen, wo das problemlos geht?

    Alain Berset: «Bei Coiffeurs sind es immer nur Ein-Person-Begegnungen, Anbieter und Konsument. Und wir können Ansteckungsketten nachvollziehen. Zudem schafft das keine grossen Bewegungsströme im ÖV und keine grösseren Menschenansammlungen. Und es sind Dienstleistungen, die die Bevölkerung braucht.»
    • ldk 16.04.2020 21:26
      Highlight Highlight Ja, das wird aber mega fest gebraucht ;-)
  • The_ugly_truth 16.04.2020 19:58
    Highlight Highlight Der Text wird auf Twitter gerade von der SVP gefeiert. Auch sie werden rumjammern, wieso die Beizer noch nicht öffnen dürfen und damit auf Stimmenfang gehen.

    Es ist wohl für einige schwierig zu akzeptieren, dass der Bundesrat einen klasse Job macht. Wenn ich mir die Kamikaze-Strategien anderer Länder ansehe, darf man sich glücklich schätzen, in der Schweiz zu leben.
    • Varanasi 16.04.2020 20:29
      Highlight Highlight Aha, jetzt ist alles klar. Ich hatte mich schon über so mache Kommentare hier gewundert.....
  • Rethinking 16.04.2020 19:58
    Highlight Highlight Hoffen wir mal die Firmen halten weiterhin an Home Office fest, und holen jetzt nicht einen Teil der Arbeitnehmer zurück ins Büro...
    • gintonic 16.04.2020 21:41
      Highlight Highlight Ich denke sogar, dass diese Krise Home Office sowie andere digitale Möglichkeiten & Tools salonfähig gemacht hat.
    • Rethinking 17.04.2020 06:00
      Highlight Highlight @ gintonic: Die Hoffnungen sind gross, dass diese Krise zum Umdenken gebracht hat:

      - Weniger Fokussierung auf Wachstum
      - Weniger Konsum
      - Weniger Druck und Stress
      - Mehr Innehalten
      - Mehr Menschlichkeit
      - Neue Organisations-, Führungs- und Arbeitsmethoden
      - Etc.

      Ich befürchte jedoch, dass wir sehr schnell wieder in den alten Trott zurückfallen werden...
  • Geff Joldblum 16.04.2020 19:57
    Highlight Highlight Manchmal frag ich mich, ob die Artikel schon geschrieben sind bevor die PK vorbei ist. 🤷 Es wurde klar gesagt (und das sollte mit gesundem Menschenverstand auch zu verstehen sein), dass genannte Coiffeure, Massagepraxen, Tattoostudios etc genau 1 Kunden zur gleichen Zeit bedienen. Und das ist bei den Beizen eben nicht der Fall. 😉
    Und dass Baumärkte und Gartencenter öffnen ist natürlich der Überlegung geschuldet, dass die Leute dann zu Hause im Garten oder Haus rumwerkeln. Macht auch Sinn.
    • bebby 16.04.2020 21:13
      Highlight Highlight Aber ein Coiffeur kann dann locker hunderte anstecken. Ein Masseur erst recht. Massage mit Handschuhen??
    • MasterPain 16.04.2020 21:51
      Highlight Highlight Lässt du dir Mundhöhle, Nasenlöcher und Augen massieren?
    • Scaros_2 16.04.2020 22:10
      Highlight Highlight Hast du dir noch nie von einer Person den Finger in die Nase stecken lassen damit er da rumstochert EvilBetty? :D
  • Dreamtraveller 16.04.2020 19:57
    Highlight Highlight Genau diese Frage (warum Coiffeur ja und kleiner Laden nein) wurde Herrn Berset von einem Journi gestellt. Der Bundesrat hat diese Frage mit 6! plausiblen Argumenten abgeschmettert. Hat Herr Blunschi und andere hier die PK überhaupt gesehen? 🤔
    • Brummbaer76 16.04.2020 20:43
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Jo Kaj 16.04.2020 19:52
    Highlight Highlight Die Idee bei dieser Art der Auflockerung scheint mir sehr plausibel. Der BR handelt hier mit der nötigen Vorsicht. Da man aus dieser Situation auch viel lernen kann, was auch oberste Priorität hat, denke ich, dass diese Beschlüsse auch bei der Erforschung des Verhaltens seitens der Gesellschaft in solchen Krisensituationen viel beizutragen haben. Bei diesen gewerblichen Kontakten hat man in diesen Branchen noch ziemlich gut die Übersicht sowie Kontrolle. Dafür muss sich auch jeder solidarisch an die Regeln halten, um dies gemeinsam durchzustehen und daraus zu wachsen.
  • Mike Milligan 16.04.2020 19:49
    Highlight Highlight Ich bin betrunken, habe bei jedem von Alain Bersets: In der Tat einen getrunken.
    Ansonsten finde ich unser BR meistert die Situation sehr gut
  • Clank 16.04.2020 19:46
    Highlight Highlight Das ganze ist doch widersprüchlich:
    Auf der einen Seite verspricht man eine Lockerung und eröffnet undringende Coiffeur und Tattoobetriebe wieder, wo man sich unmöglich an den Abstand halten kann.
    Auf der anderen Seite fordert man weiterhin von der Bevölkerung keine Lockerung bei den Schutzmassnahmen zuzulassen, sprich weiterhin wenn nötig zuhause zu bleiben.
    Wann ist denn bitte ein neues Tattoo, soo dringend?
    • Majoras Maske 16.04.2020 19:59
      Highlight Highlight Nicht dass Tattoo ist dringend, sondern dass die Betreiber ohne Staatshilfe über die Runden kommen. Die andere Frage ist jedoch ob die Kunden überhaupt kommen...
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 21:27
    • Clank 16.04.2020 22:06
      Highlight Highlight @antinatalist seriously xD

      @majoras maske
      Ja ist eine gute Frage. Gehen die Studios erst recht jetzt pleite, weil sie kein Anspruch mehr auf staatliche Hilfe haben, obwohl die Umstände alles andere als normal sind oder sind Tattoos für Menschen tatsächlich dringend genug dafür, dass man die Schutzmassnahmen missachtet.
  • Bondurant 16.04.2020 19:46
    Highlight Highlight Die Ladengrösse ist schlussendlich nicht der entscheidende Faktor sondern die Rückverfolgbarkeit der Kund*innen. Im grossen Gartencenter kann man sich aus dem Weg gehen, im Tattoo-Studio habe ich einen Termin. Im kleinen Shop in der Stadt ein bisschen "lädele" gehen liegt halt einfach nicht drin. Und schlussendlich gibts beim BR wohl eine gewisse Priorisierung, welche Produkte und Dienstleistungen für die Gesellschaft relevant(er) sind, was wiederum Sinn macht. Dann liegt es in der Natur der Sache, dass alle ihr Business als das wichtigste empfinden.
  • Eidi 16.04.2020 19:45
    Highlight Highlight Sorry Herr Blunschi, aber was Sie seit der Krise so schreiben hat schon fast Zaugg'sche Ausmasse.
    Nächsted mal zuerst tief durchatmen und die Infos sacken lassen, anstatt unüberlegt in die Tasten zu hauen!
  • obiwahn 16.04.2020 19:45
    Highlight Highlight Bravissimo - wir haben einen seriösen, planerisch-überlegenden Bundesrat, der einen sanften Wiedereinstieg aufgleist.

    Wer will schon noch einmal Einschränkungen nach Lockerungen?
  • Jasmin_____ 16.04.2020 19:42
    Highlight Highlight Das Problem bei den Festivals ist halt auch, dass viele Acts wohl gar nicht erst werden einreisen können...
  • ejapopeja 16.04.2020 19:40
    Highlight Highlight Ich habe immer noch ein grosses Fragezeichen in Bezug auf die Öffnung der Volksschule: Wenn Kinder anscheinend keine (Über-)träger der Krankheit sind, warum sollen sie denn weiterhin den Kontakt mit den Grosseltern meiden, wie in der Pressekonferenz gesagt wurde?
    Und was ist mit den Lehrpersonen? Gerade im Kindergarten und auf der Unterstufe ist es schlicht unmöglich, die soziale Distanz zu den Kindern zu halten...
    • kopfherzhand 16.04.2020 20:37
      Highlight Highlight Gute Frage! Wo sind die wissenschaftlichen Beweise, dass die Kinder das Covid 19 nicht übertragen können?
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 21:34
      Highlight Highlight Blödsinn. Kinder sind ebenso Überträger. Sie sind lediglich weniger anfällig, an der VIrusinfektion selbst zu erkranken.
      Wenn sie rumgeifern oder mit ihren vergeiferten Fingern alles anfassen, verteilen sie wie alle anderen die Viren ebenso.
      Vielmehr ist es schwieriger zu bestimmen, ob so ein Goof jetzt infiziert ist. Und dadurch ist dann auch nicht so leicht eruierbar, wieviele wegen ihm angesteckt werden. Die Schulen werden der neue Hotspot werden und deren Eltern werden es an alle anderen herantragen. Das ist dann Durchseuchung von unten.
    • ands 17.04.2020 01:09
      Highlight Highlight Kinder übertragen das Virus vermutlich weniger auf andere, da die Virenkonzentration im Körper geringer ist. Für eine Ansteckung benötigt es Viren in einer gewissen Konzentration. Deshalb öffnet man die Schulen wieder. Und wegen des "vermutlich" und des "weniger" sollen die Kinder trotzdem nicht zu den Grosseltern.
  • Amadeus 16.04.2020 19:39
    Highlight Highlight Ich finde diesen Kommentar einen der schwächeren von Herrn Blunschi. Ein Teil der genannten Problemfelder und Fragen wurden nämlich vom Bundesrat heute an der OK (mindestens teilweise) beantwortet.

    Warum Coiffeursalons und Tattoo-Studios? (Antwort bei min 34:20)

    Was ist mit den Beizen? (1:04:04)

    https://zueriost.ch/news/2020-04-16/das-sind-die-lockerungsplaene-des-bundesrates

    Generell gehts ja bei diesen Schritten darum, den Ansturm auf Geschäfte zu vermeiden, wenn sie wieder offen haben - so wie es bei den Österreichern passiert ist.


    • RiniRinchen 16.04.2020 22:52
      Highlight Highlight Ja, aber dann dürfte niemand, auch die Grossen, keine Spielsachen, Bücher, Kleider, Geschirr, Deko-Artikel,.... anbieten dürfen. Es nützt auch nichts, wenn dann alle in M, C oder sonstwohin stürmen am 27., weil sie Lust auf "lädelen" haben.
  • Besser Wüsser 16.04.2020 19:35
    Highlight Highlight Bisher stand ich hinter den Entscheidungen des BR. Nun aber habe ich schon grosse Fragezeichen. Tattoo ja, Beizen nein? Wo ist der Kontakt wohl näher? Wenn bei den Beizen wenigstens jeder zweite Tisch belegt werden könnte. Einfach den Ösis nachmachen ist schon recht billig. Zumal der Ösi-Kanzler ein unerfahrener Jungspund ist.
    • Magenta 16.04.2020 20:29
      Highlight Highlight Bei allem Respekt, aber in Sachen Corona ist ein "Jungspund" genau so unerfahren wie ein 50-Jähriger.
    • FrancoL 16.04.2020 20:44
      Highlight Highlight Einfach nur einmal die Denke anstellen und überlegen wie die Verbreitung erfolgt und wie sie nachverfolgt werden kann.
  • froeschu 16.04.2020 19:34
    Highlight Highlight Finde es ja toll, wenn Schulen aufgehen, aber das lässt bei mir doch einige Fragezeichen offen. Kinder sind plötzlich nicht mehr ansteckend, können in die Schule, sollen aber nicht die Grossmutter besuchen... Versammlungsverbot gilt in der Schule nicht, sonst aber schon bis 8. Juni. Wie das mit dem Abstand und Hygienemassnahmen gehen soll, weiss ich nicht... FC-Training nein, Schulsport ja... Ichsoll niemanden treffen, pflege Kontakt t mit 60 Jugendlichen. Ich verstehe die Logik nicht ganz. Von den Lehrpersonen in der Risikogruppe reden wir nicht mal...
    • amberli 16.04.2020 20:28
      Highlight Highlight Wenn Kinder die Großeltern besuchen, sind meist die Eltern - also andere Erwachsene - dabei.
    • bebby 16.04.2020 21:18
      Highlight Highlight Und eine Lehrperson ist normalerweise auf Distanz zu den Kindern. Keine Umarmungen etc wie unter Kindern. Im Kindergarten wohl schwieriger.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 21:39
      Highlight Highlight In der Schweiz ergibt noch wahnsinnig viel keinen Sinn. So gibt es z.B. Regeln und Gesetze, aber es hält sich doch kaum jemand dran. Eine "Ischmerglich"-Mentalität, die so kaum irgendwo sonst zu finden ist. Bachwiesen heute um 16:30 - überbevölkert wie zu besten Sommertagszeiten. Zuhauf Gruppen, dicht auf der Wiese zusammengedrängt. Der Bundesrat sagt Lockerung, das Volk denkt "Ischmerglich", ich will Freiheit.
  • Triumvir 16.04.2020 19:30
    Highlight Highlight Da es für diese Jahrhundertereignis kein Drehbuch gibt, macht es unser Bundesrat ganz gut. Das ist zumindest meine Meinung.
  • Blümerant 16.04.2020 19:30
    Highlight Highlight fragt sich eigentlich niemand, wer diese rund 300 Personen pro Tag sind, welche sich trotz wochenlangem Lockdown, immer noch anstecken?!
    • Varanasi 16.04.2020 19:41
      Highlight Highlight Auf der Arbeit, im ÖV, im Supermarkt... es gibt noch genügend Möglichkeiten.
    • sambeat 16.04.2020 19:43
      Highlight Highlight Vielleicht Pfleger/Innen? Apotheker? Lebensmittelverkäufer? Handwerker? Jogger? Ignoranten?
    • atorator 16.04.2020 19:43
      Highlight Highlight Altersheimbewohner, Pfleger, Ärzte, Rettungssanitäter, Leute im Verkauf von Lebensmitteln, Kunden von Lebensmittelhändler, Seniorengruppen die immer noch zu zwanzigst trotzdem Wanderausflüge zusammen machen, Jugendliche, die in grösseren Gruppen zusammensitzen und nachher ihre Eltern und Geschwister anstecken. Ich kann noch viel länger, wenn Du möchtest?

      Zusammengefasst: Leute, die sich aufopfern und Idioten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turturkeykey 16.04.2020 19:29
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach macht es schon Sinn. Sowohl Coiffeur als auch Tatoo Läden oder Physio haben ein Terminsystem, das heisst die Kontakte sind nachvollziehbar und es werden sich keine Schlangen davor bilden, ebenso besteht keine Gefahr, dass die Leute in Massen „lädelen“ gehen.
    • RiniRinchen 16.04.2020 22:55
      Highlight Highlight Dann dürfen auch die Grossen bis am 11. nur das Sortiment wie bis jetzt anbieten, sonst gehen die Leute einfach dort go "lädala". Und der Detailhandel schaut in die Röhre.
  • Erklärbart. 16.04.2020 19:25
    Highlight Highlight "Hat der Bundesrat einfach die Österreicher kopiert?"

    Nein hat er nicht. Dort dürfen alle Geschäfte bis 400m2 öffnen. Würde hier auch Sinn machen.

    • ands 17.04.2020 01:25
      Highlight Highlight Was macht daran Sinn? Die kleinen Läden in Österreich werden aktuell gerade überrannt. Infizierte Verkäufer könnten dutzende Kunden infizieren. Der Coiffure bedient niemals soviele verschiedene Kunden wie ein Verkäufer.
      Wenn, dann muss man alle Läden einer Art gleichzeitig öffnen, um den Ansturm zu verteilen.
  • Platon 16.04.2020 19:25
    Highlight Highlight "Die «grösste Teilmobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg» hat dazu geführt, dass viele Soldaten herumsitzen und sich die Sinnfrage stellen." Ich glaube das nennt sich einfach Militär, das hat Corona nicht viel zu tun damit.

    Und, ach ja, fast hätte ich es vergessen: Wo sind hier nun all die Kommentatoren, die die Armee so abgefeiert haben, als es hiess sie könne das Virus erschiessen (oder so ähnlich)? Ja, du bist gemeint @Goldjunge. Aber ich bins ja gewohnt, bei guten Argumenten meldest du dich nie.
    • sambeat 16.04.2020 19:46
      Highlight Highlight Na na, mach mal halblang jetzt! Die Armee ist aufgeboten worden, um im schlimmsten Fall rasch aushelfen zu können! Wir -auch Du- können gottenfroh sein, dass das so nicht eingetroffen ist! Und ich hoffe, das bleibt auch so. Mit dem Schlimmsten zu rechnen ist in so einer Situation das einzig richtige!
    • Weiter denken! 16.04.2020 19:50
      Highlight Highlight Die Armeefreunde haben sich tierisch gefreut dass es für ihren Verein endlich eine Aufgabe gab.
      Wenn man genauer hinschaut, braucht es den Teil der Armee der immer nur belächelt wird: Logistik, Sanitäter, Administration.
      Insgesamt kann man sagen: Würden wir die Armee abschaffen und die Hälfte des Budgets in einen professionellen Zivilschutz investieren, wäre allen gedient!
    • Zauggovia 16.04.2020 20:06
      Highlight Highlight Hier, ich "feier die Armee ab". Was ist deine Frage genau? Das hiermit wiedermal die Notwendigkeit der Armee als die einzige Reserve unseres Landes bewiesen wurde, mit einem reibungslosen Aufgebot von mehreren Tausend AdAs innert kürzester Zeit, das keine andere Organisation fertig gebracht hätte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 16.04.2020 19:23
    Highlight Highlight Bei Corona: safety first, Geld spielt keine Rolle. Beim Umweltschutz: können wir dem Volk 8 Rappen Steuern pro Liter Bezin zumuten, oder sollen wir sie auf 4 Rappen reduzieren?
    • quad 16.04.2020 20:35
      Highlight Highlight oder vielleicht +3-4% MwSt Erhöhung, natürlich temporär, um die wohl grösste Wirtschaftskrise aller Zeiten doch noch irgendwie zu stemmen?
      Die richtige "Bombe" kommt ja erst noch, ich schätze Frühling/Sommer 2021 mit hunderten/tausenden Konkursen, +10% Arbeitslose, Immobilien Crash & Zusammenbruch der Sozialsysteme. Das Vorherzusagen ist nicht schwierig, wir hatten das ja schon einmal während der "Big Depression", die war im Vergleich zudem was jetzt hier abgeht jedoch nur ein warmes Lüftchen ... was die Umwelt betrifft, der Grossteil der Menschen wird kein Geld mehr haben um das zu bezahlen.
    • bebby 16.04.2020 21:22
      Highlight Highlight Genau deshalb werden die Massnahmen ja gelockert. Damit ein solches Szenario nicht eintritt.
      Im 2007-2008 wurde ähnliches befürchtet und es ist nicht eingetreten.
      Die Wirtschaft ist robuster als gemeinhin angenommen.
  • debs_knows_all 16.04.2020 19:23
    Highlight Highlight hauptsache die fritte sitzt😂
  • Loeffel 16.04.2020 19:21
    Highlight Highlight Warum Coiffeur und warum Beizen nicht?

    Herr Blunschi, haben Sie schon mal mit Schutzmaske ein Wienerschnitzel gegessen?
    • Allion88 16.04.2020 19:53
      Highlight Highlight Geht etwa gleich gut wie den bart schneiden lassen ;)
    • Beasty 16.04.2020 20:11
      Highlight Highlight Ah herrjie... Weisst du wie es Ärzte, Pfleger etc machen? Die ziehen die Schutzmasken zum Mittagessen ab und sitzen 2 Meter voneinander entfernt. Das hätte man auch in Restaurants oder Bars einrichten können...
    • bebby 16.04.2020 21:23
      Highlight Highlight Im Spital lässt sich die Infektionskette besser nachvollziehen als im Restaurant. Genauso in der Kantine.
  • Garp 16.04.2020 19:20
    Highlight Highlight Ich bin nicht ganz schlau geworden aus der Pressekonferenz. Was ist mit Buchläden, Goldschmieden, Boutiquen, Second Hand, Spielwaren, Möbelgeschäften, Sportgeschäften, usw. . Dürfen die alle aufmachen sobald sie ein Konzept vorlegen?

    Wie können sich all die Coiffeure, Kometikerinnen und Tattoo Studios mit Schutzmaterial versorgen, reichen da selbstgenähte Masken?

    Hab viele Fragen im Kopf.
    • Dynamischer-Muzzi 16.04.2020 19:42
      Highlight Highlight Ein Betreiber eines seriösen Tattoo Studios arbeitet schon immer mit Maske und Handschuhen, das ist absolut keine Neuerung. Die seriösen Studios haben auch genug Vorrat an besagten Material im Laden, denn es ist Teil ihrer Arbeitsgrundlage.
    • Garp 16.04.2020 20:22
      Highlight Highlight Danke Muzzi für die Teilbeantwortung meiner Fragen im Kopf. 🙂
    • Garp 16.04.2020 20:39
      Highlight Highlight Leider unterscheidet die neue Verordnung nicht zwischen seriös und nicht seriös.
    Weitere Antworten anzeigen
  • transalpino 16.04.2020 19:17
    Highlight Highlight Haben Die die ganze MK mitverfolgt, Herr Blunschi? Der BR hat ziemlich stringent erklärt, warum eben Coiffeure etc. und nicht Restaurants, Museen und Co. öffnen dürfen. Als Coiffeuse, Tattoo-Artist etc. haben Sie eben nur mit einer Person Kontakt und der Publikumsaufmarsch hält sich in Grenzen. So lässt sich eine Infektionskette einfacher zurückverfolgen. Eine infizierte Gastroangestellte hat hingegen mit hunderten Menschen Kontakt, Museen ziehen zahlreiche Besucher/innen an (die zudem häufig mit dem ÖV anreisen) etc. Es müssen also zuerst wirksame Konzepte auf den Tisch
    • quad 16.04.2020 20:42
      Highlight Highlight das mag stimmen und es gäbe noch zig andere Kleingeschäfte welche in diese Kategorie fallen, die zudem KEINEN direkten "Körperkontakt benötigen ... die nächste Frage ist dann, warum dürfen die Grossverteiler ihre Baumärkte aufmachen?... ich sage es ihnen; eine gute Lobby & kollegiales Verhalten zwischen Politiker & Grossarbeitgeber bewirkt "Wunder", danke somit an unseren BR und sein kollegiales & faires Denken.
  • atorator 16.04.2020 19:14
    Highlight Highlight Selbsternannte Pandemie-Experte in 3, 2, 1.
  • Paternoster12 16.04.2020 19:11
    Highlight Highlight Ist es nun wirklich notwendig alle Entscheide des Bundesrates zu kommentieren? Bringt uns dies in dieser Krise als Gesellschaft wirklich weiter?
    Es zeigt sich meiner Meinung nach, dass dies insbesondere auch eine Krise des gefährlichen Halbwissens ist.
    • Stinkstiefel 16.04.2020 19:32
      Highlight Highlight Du fragst dich, ob die Medien (als momentan einziges Korrektiv) auf Notrecht gestützte Entscheide des Bundesrates kommentieren sollen?

      Ist das dein Ernst?
    • Paternoster12 16.04.2020 19:44
      Highlight Highlight Ja, ich frage mich was dies uns im Moment weiterbringt... aus meiner Sicht gar nicht.
      Die Krise und alle Entscheide müssen aufgearbeitet und beurteilt werden. Dies aber bitte im Nachgang wenn eine solide Daten- und Wissensgrundlage vorhanden ist.
    • reactor 16.04.2020 20:14
      Highlight Highlight Bin an sich auch mit den Massnahmen einverstanden, finde eine kritische Presse dennoch wichtig, ach wenn ich mir etwas mehr gehalt und Analyse wünschte und nicht einfach ausm hohlen Bauch. Was letztendlich mehr Unsicherheit und nicht wirklich Auseinandersetzung bedeutet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Felix Meyer 16.04.2020 19:11
    Highlight Highlight "Wieso die und die nicht?" Nun, wenn man nicht alles auf einmal wieder öffnen will (was man nicht will), muss man irgendwo anfangen. Irgendjemand würde sich immer diskriminiert fühlen.
    Es ist Frühling, durch den Lockdown haben viele Leute Zeit für ihren Garten - Gartencenter und Baumärkte sind also ein naheliegender Anfang für die Lockerung.
    Zudem sind dies keine Läden, wo die Gefahr besteht, dass sie von Leuten überrannt werden und in der Regel ist auch das Einhalten des Abstands kein Problem.
    • Clank 16.04.2020 19:38
      Highlight Highlight Man lässt doch nicht einfach die Willkür entscheiden? Es sollte doch klare Kriterien geben, wie dringlich eine Branche ist, bzw wie sich Kontakt effizient vermeiden lässt.
      Die meisten Länder beginnen mit den Schulen, weil das so ziemlich den grössten Einfluss hat und somit am dringendsten ist. Dazu verbreitet sich das Virus bei Kinder sowieso nicht so stark.
      Andere Länder eröffnen zuerst die kleinen Läden, da man dort relativ leicht, die Abstände halten kann.
      Nur die Schweiz beginnt als erster mit den Coiffeursalons und Tattoo-Studios? Das ist weder dringend, noch sicher.
    • blong 16.04.2020 19:40
      Highlight Highlight Wer sagt, dass Gartencenter (im Frühling!) nicht in Gefahr sind, überrannt zu werden, hat keinen Garten! :-)

      Ansonsten: volle Übereinstimmung, irgendwo muss man anfangen. Tut mir aber etwas leid für die kleinen Läden, da hätte man meiner Meinung nach bereits lockern können.
    • Baumi72 16.04.2020 20:00
      Highlight Highlight Aha.... und warum gab es in Österreich 200 Meter lange Schlangen vor den Baumärkten?

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  • gnagi 16.04.2020 19:08
    Highlight Highlight Na, die Bundesräte brauchen auch mal wieder einen Haarschnitt (Berset mal ausgenommen) und vermutlich steht daheim das eine oder ansere Bauprojekt noch still. Vermutlich dürfen bald auch die Golfläden wieder öffnen. Ironie Ende...
  • Horst-Rüdiger 16.04.2020 19:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Weiter denken! 16.04.2020 19:54
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    • atorator 16.04.2020 19:59
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    • Calimoerchen 16.04.2020 20:08
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  • Dummbatz Immerklug 16.04.2020 19:06
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der den Bundesrat souverän findet? Ist doch ganz ok wie die Situation gelöst wird.
    • outdoorch 16.04.2020 19:38
      Highlight Highlight Nein, bist Du nicht. Der BR hat bis anhin bei einem Job, den man nicht perfekt machen kann, ein gutes Händchen und ein gutes Timing bewiesen.
    • Dong 16.04.2020 20:39
      Highlight Highlight Für mich geht er zu sehr auf „Nummer sicher„, sucht zu sehr den mehrheitsfähigen Entscheid. Ich’s falsch gemacht, aber alles zu zögerlich, so war uns das Virus bislang stets einen Schritt voraus.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.04.2020 21:05
      Highlight Highlight Gelöst? Gar nichts hat er gelöst.
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  • elco 16.04.2020 19:05
    Highlight Highlight Safety first würde man sich vom Bundesrat auch für die Restaurantbesitzer und die Tourismusregionen wünschen. Leider ein sehr mut- und verantwortungsloser Entscheid.
    • Majoras Maske 16.04.2020 20:22
      Highlight Highlight Glaubst du wirklich, es würden Touristen kommen? Ausländer dürfen ja nicht einreisen und die Schweizer dürften mehrheitlich finanzielle Einschnitte haben. Ausserdem hätten touristische Angebote wohl den Nachteil, dass die Leute glauben, sich dort schneller anzustecken.
  • Rössleriti 16.04.2020 19:05
    Highlight Highlight Darf nun bis zum 8. Juni nicht im Verein Tennis gespielt werden aber die gleichen Kinder spielen gemeinsam Fussball auf dem Pausenhof? Wäre ebenso unlogisch
    • ands 16.04.2020 22:15
      Highlight Highlight Tennisplatz: Erwachsene
      Pausenplatz: Kinder
      Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
    • Rössleriti 17.04.2020 00:03
      Highlight Highlight Man könnte auch Leichtathletik, Turnen oder Fechten nehmen.
  • majado1o 16.04.2020 19:03
    Highlight Highlight Denke schon, dass das Sinn macht. Ein "normaler" Alltag wird es wohl erst geben, wenn ein Impfstoff da ist und die meisten Menschen geimpft wurden. Wenn als erstes die Beizen aufmachen würden, dann stürmen alle aus der Wohnung in die Beiz... was auch nicht sinnvoll wäre. Grossflächige Läden können am Besten mit vielen Kunden umgehen. Und Haare schneiden muss Herr und Frau Schweizer auch dringend wieder. Für die Wirtschaft sicher nicht die beste Lösung, aber ein zweiter Lockdown wäre sicher noch viel schlimmer...!
    • bebby 16.04.2020 21:33
      Highlight Highlight Die Länder, welche die Restaurants wieder geöffnet haben, sehen sehr wenige Kunden. Die Kunden haben Angst und die Belegungsvorschriften heftig.
  • Phrosch 16.04.2020 19:02
    Highlight Highlight Auch wenn die schlimmsten Befürchtungen nicht eingetreten sind und die Infektionszahlen zurückgehen: nich immer werden jeden Tag Menschen krank oder sterben. Darum sollte allen klar sein, dass man nicht einfach alles runterfahren kann, was bisher geholfen hat, dass es nicht schlimmer wurde.
  • SUV-Fahrer 16.04.2020 18:58
    Highlight Highlight Sehr schwach, Bundesrat. Gehen sie in die Ferien und lassen Andere machen. Es wird peinlich. Auch der Koch soll in den Ruhestand, der erzählt immer das Gleiche.
    • Dynamischer-Muzzi 16.04.2020 19:46
      Highlight Highlight Kannst und weisst du es etwa besser @SUV-Fahrer? 🤔
      Komisch nur, dass du dann nicht bei jeder Medienkonferenz vor den Kameras sitzt und uns allen deine so viel besseren und schlaueren Ideen präsentierst. Ach ja, Du bist auch nur so ein Kommentarspalten Plagöri.....

      Und ja, ich finde unser Bundesrat und das BAG machen das sehr gut und souverän!
    • SUV-Fahrer 16.04.2020 20:53
      Highlight Highlight Wo sind die Masken? Wo das Desinfizierungsmittel? Was zahlt der Bund? Das ganze finanzielle Risiko wir auf die Andern abgewälzt. Wir zahlen dann die Kredite zurück, die höhere AKV Abgaben, die höhere Krankenkasse.. Ja ja.. Ich verlange mehr Analyse und entsprechende Reaktion. Schulen schliessen hat ja offensichtlich keinen grossen Effekt. Grösse zeigt sich auch in der Einsicht. Andere können es auch. Anfangs war ich auch beim Bundesrat, jetzt nicht mehr. Was ist der Unterschied von einem herkömmlichen Geschäft zu einem Coifeur Salon? Ich kann es nicht nachvollziehen.
    • ands 16.04.2020 22:13
      Highlight Highlight @ SUV-Fahrer: In einem herkömmlichen Geschäft haben die Kunden je nachdem aucn untereinander Kontakt. Der Coiffure kann es so steuern, dass nur ein Kunde gleichzeitig anwesend ist. Ausserdem sind mehr Leute unterwegs, da man ja im Schnitt etwas häufiger zum Einkaufen geht als zum Coiffure.
      Masken bergen viele Gefahren und vermutlich nur einen kleinen Nutzen. Aber Österreich testet das ja aktuell gerade. Vielleicht erkennt man dort auch, dass die Masken tatsächlich helfen...
      Desinfektionsmittel braucht es nicht. Seife reicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Black hat (minus hat) 16.04.2020 18:56
    Highlight Highlight "Aber warum dürfen Coiffeure öffnen, nicht aber die Beizen?"

    Ist die Frage wirklich ernst gemeint? Das scheint mir jetzt irgendwie das naheliegendste, dass Restaurants, Bars und Clubs die letzten sind, die wieder zur Normalität übergehen können.
    • Bergeron37 16.04.2020 20:04
      Highlight Highlight Man muss den Coiffeuren zuerst Zeit geben um all die schrecklichen Youtube Haarschneideversuche auszubügeln, mit den Frisuren traut sich eh niemand aus den Haus geschweige denn ins Resti...(Momentan gar nicht so schlecht)
      Aber im Ernst ich finde der Bundesrat handelt sinnvoll und vernünftig. Jedoch müssen Restaurants (und auch andere die finanziell durch Corona im Not sind) adäquat unterstützt werden damit nicht all die tollen kleinen Perlen verschwinden.
    • Adi E. 16.04.2020 22:24
      Highlight Highlight Sag das den Leuten, die davon direkt betroffen sind. Es ist nicht nur der Kaffee oder das abendliche Feierabendbier das wegfällt. Es hängen Existenzen dran!
    • Holunderblütensirup 16.04.2020 23:50
      Highlight Highlight Herumfliegende nasse Haare und enger Kontakt mit Kunden ist erlaubt aber nicht ein schönes Essen wo man nebenbei sich in ca.1 Stunde 0 bewegt oder andere berührt. Macht wirklich wenig sinn. Bars und Clubs sind ja logisch, aber Restaurants?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LVeecy 16.04.2020 18:56
    Highlight Highlight Zitat Alain Berset: «Bei Coiffeurs sind es immer nur Ein-Person-Begegnungen, Anbieter und Konsument. Und wir können Ansteckungsketten nachvollziehen. Zudem schafft das keine grossen Bewegungsströme im ÖV und keine grösseren Menschenansammlungen. Und es sind Dienstleistungen, die die Bevölkerung braucht.»
  • Hierundjetzt 16.04.2020 18:55
    Highlight Highlight Schweiz: ein Land in dem Coiffeure wichtiger als Apotheken sind.

    Nur Spass, dass Lobbying war einfach besser. Ooooder was wahrscheinlicher ist: es kann theoretisch geschützter gearbeitet werden.

    Wer jemals um 1200 in einer Gastroküche stand, weiss, dass das mit dem Schutzanzug für den Koch eher viel Träumerei den gelebte Realität ist.

    Küchen à la Landgasthof sind eher selten. Einfach mal beim Hiltl von oben in die Küche schauen. DAS ist Realität.
    • Coffeetime ☕ 17.04.2020 00:15
      Highlight Highlight Apotheken waren aber nie geschlossen?
  • Alberto Bisaccia 16.04.2020 18:49
    Highlight Highlight der bundesrat hat ja erklärt weshalb diese zuerst öffnen dürfen. wieso stellen sie sich diese frage? und alle kann man nicht glücklich machen. die gefahr von einer zweiten welle ist immernoch hoch und nochmals alles runterfahren sorgt für noch grössere schäden. schritt für schritt , nur so kriegen wir das in den griff
  • Muntaniala 16.04.2020 18:46
    Highlight Highlight Immerhin für den Juni/Juli hätte man etwas bezüglich Grossveranstaltungen sagen können. Da wird garantiert kein Openair stattfinden. Bis zum 08. Juni besteht das Versammlungsverbot ja sicher, ein Greenfield findet eine Woche später garantiert nicht statt, haben jetzt aber wohl immer noch keine rechtliche Grundlage das Festival abzusagen.
    • Shlomo 16.04.2020 19:56
      Highlight Highlight Grossveranstaltungen werden bis nächstes Jahr sicher nicht stattfinden.
    • Muntaniala 16.04.2020 21:43
      Highlight Highlight @Shlomo Ja das meine ich ja. Es ist eigentlich offensichtlich das sicher für eine längere Zeit keine Grossveranstaltungen stattfinden werden. Warum also noch abwarten und nicht gleich ein offizielles Verbot ausrufen wie in DE und AT?
  • HugoBalls 16.04.2020 18:43
    Highlight Highlight Hoffentlich ist das Reisen im Herbst wieder möglich 🤞
  • Satan Claws 16.04.2020 18:41
    Highlight Highlight "Die «grösste Teilmobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg» hat dazu geführt, dass viele Soldaten herumsitzen und sich die Sinnfrage stellen."

    Immerhin sind sie jetzt Immun.
  • juramonamour 16.04.2020 18:39
    Highlight Highlight "Aber warum dürfen Coiffeure öffnen, nicht aber die Beizen?". Der Bundesrat hat diese Frage an der PK beantwortet.
  • Michael Pauli 16.04.2020 18:39
    Highlight Highlight Die Tracing-Apps wären m.E. wirksame Hilfe im Monitoring, und auf dieses ist vor allem die Gastronomie enorm angewiesen. Wieder wird dieser Punkt nicht gestreift und, noch fast bedenklicher, auch kein Journalist greift das Thema auf. Stattdessen wird über Grillplausch und Badi gesprochen. Es ist höchste Zeit, den watson-Experten Daniel Schurter an die nächste PK zu bringen und dann soll er die entsprechenden Fragen dort platzieren.
  • amberli 16.04.2020 18:37
    Highlight Highlight Ich finde das meiste nachvollziehbar. Es war klar, dass die einen länger warten müssen als andere. Es ist nicht alles ganz schlüssig, aber das ist auch extrem schwierig

    Was mich etwas irritiert ist, dass Sport immer nur in Zusammenhang mit Großveranstaltungen genannt wird.

    Wenn ab 11. Mai die Kinder zwar wieder in die Schule dürfen (mit 25 anderen) aber in den Nachwuchs-Teams oder in Einzelsportarten dürfen sie nicht trainieren? Werden Schwimmbäder für den Leistungssport z.B. geöffnet? Darf ein Tennislehrer wieder Einzelstunden geben? Darf der Unihockey-Nachwuchs (U14-U18) wieder trainieren?
    • Muntaniala 16.04.2020 21:46
      Highlight Highlight Es wurde an der Pressekonferenz gesagt das Fussballspielen für die Junioren ab Schulbeginn wohl wieder möglich sein soll. Für alle andere gilt das Versammlungsverbot bis mindestens Juni.
    • amberli 16.04.2020 22:08
      Highlight Highlight Danke. Davon hatte ich nichts gehört. Dann nehme ich an, es geht dabei nicht nur um Fußball, sondern um Nachwuchssport ganz allgemein.
  • keplan 16.04.2020 18:36
    Highlight Highlight Kurz gesagt, es ist weiterhin ein Lockdown (light), die paar wenigen die Öffnen dürfen,bringen den meisten überhaupt nichts.

    • Rundlauf 16.04.2020 18:46
      Highlight Highlight Was ist das denn für eine Aussage?

      Wie viele Leute sind froh, dürfen sie wieder operiert werden?

      Hast du schonmal gezählt, wieviele Coiffeursalons es in den Städten gibt?

      Wie viele Leute haben schlicht Freude daran, dass die Gartensaison nun doch noch halbwegs weitergeführt werden kann, weil die Baumärkte wieder öffnen?

      Ich würde eher sagen: Alles, was man aktuell öffnen konnte, ohne komplett verantwortungslos zu agieren (weil Blindflug für alle!), wurde geöffnet.

      Aber man findet ja immer was zum motzen. Denkst du, der BR findet Corona spassig? Als ob er was dafür könnte.
    • MasterPain 16.04.2020 18:48
      Highlight Highlight Ja was hast du denn erwartet? Mit einem Knall alles auf machen?
    • bebby 16.04.2020 18:58
      Highlight Highlight Die Schulen sind ein massiver Fortschritt, ebenso die Kranken, die jetzt wieder operiert werden dürfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • {Besserwisser} 16.04.2020 18:32
    Highlight Highlight Kleine Läden sofort öffnen lassen. Nirgends ist es einfacher den Abstand einzuhalten und dies zu überwachen, als in einem kleinen Laden, in welchem sich meist nur 1-3 Kunden aufs Mal aufhalten.
    Restaurants öffnen lassen und die Platzzahl dem Abstand von 2M anpassen und das Servicepersonal trägt Masken.
    Da sieht man mal wieder wer eine Lobby hat und wer nicht...
    • atorator 16.04.2020 19:35
      Highlight Highlight Und wer kocht? Schon mal in einer Gastroküche gestanden? Ich schon. Absolut unmöglich, da auch nur eine Hygienemassnahme (Abstand) einzuhalten. Und schon mal in einer Gastroküche nach dem Service abgewaschen? Ich schon, Besteck, welches die Gäste nutzen, muss man in die Hände nehmen, das heisse Wasser dampft (Aerosole) dir direkt ins Gesicht.

      Bist ja echt ein Experte Du...
    • Varanasi 16.04.2020 19:47
      Highlight Highlight Tattoostudios und Coiffeure haben eine Lobby?
    • Cisco 16.04.2020 20:15
      Highlight Highlight Ich trage dann beim Essen natürlich auch eine Maske 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pipikaka Man 16.04.2020 18:29
    Highlight Highlight Es ist kein Lockdown. Egal wie oft ihr diesen Zustand als Lockdown benennt. Es sind restriktive Massnahmen auferlegt worden, aber es ist kein Lockdown. Bevor ihr irgendetwas benennt, solltet ihr die Bedeutung der Worte wissen. Und da wir im Deutschsprachigen Raum sind, benutzt deutsche Begriffe die sachlich einen Zustand beschreiben, anstatt sensationalistische Anglizismen zu verwenden, die eine völlig andere Bedeutung haben, als den Zustand dem man mit diesem Wort beschreiben will.
    • DerLümmel 16.04.2020 20:10
      Highlight Highlight Nukular ☝️

Anonymous zerlegt Schweizer Sektenführer nach Strich und Faden

In der Nacht auf Donnerstag haben Anonymous-Aktivisten den Instagram-Account des Fake-News-Senders kla.tv gehackt. Die Aktion ist Teil einer umfassenden Aktion von Netzaktivisten gegen die Schweizer OCG-Sekte, die zum Sammelbecken für Verschwörungsideologen in Europa wurde.

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