DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Obama über den verstorbenen früheren Premier von Singapur: «Ein Gigant der Geschichte»

23.03.2015, 02:0823.03.2015, 08:32

US-Präsident Barack Obama hat den verstorbenen früheren Premierminister Singapurs, Lee Kuan Yew, gewürdigt. Der Politiker sei ein «Visionär» und ein «Gigant der Geschichte» gewesen, der Singapur in eines der wohlhabendsten Länder der Welt verwandelt habe, sagte er.

Lee Kuan Yew. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2011. 
Lee Kuan Yew. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2011. 
Bild: STEPHEN MORRISON/EPA/KEYSTONE

Den kommenden Generationen werde Lee als «Vater des modernen Singapurs» im Gedächtnis bleiben, erklärte der US-Präsident. Lee war am Montag (Ortszeit) im Alter von 91 Jahren gestorben. Er wurde 1959 der erste Premier Singapurs, das bis dahin britische Kolonie war. 

In seiner mehr als drei Jahrzehnte währenden Regierungszeit wandelte sich Singapur von einer verschlafenen Hafenstadt in eine moderne Handelsmetropole. Wegen seines autokratischen Regierungsstils wurde Lee aber auch scharf kritisiert. So wurde ihm vorgeworfen, die Menschen seines Landes durch strikte Regeln zu stark zu bevormunden. (feb/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Diese 9 Inhalte hat Netflix auf Druck von Regierungen entfernt

Anfang Januar hatte Netflix Schlagzeilen gemacht, weil ein Gericht in Rio de Janeiro, Brasilien, den Streaming-Dienst dazu angewiesen hatte, einen Film zu entfernen. Nach Veröffentlichung der Jesus-Parodie «A Primeira Tentação de Cristo» (Die erste Versuchung Christi) hatte es in Brasilien heftige Proteste gegeben. Doch nur einen Tag später hob der Oberste Gerichtshof den Entscheid wieder auf, nachdem Netflix interveniert hatte.

Nun hat der Streaming-Dienst erstmals kommuniziert, dass es immer …

Artikel lesen
Link zum Artikel