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Wendy Holdener gegen Mikaela Shiffrin: Der Tanz um Gold

Federleicht wird es aussehen, als würden sie durch die Stangen tanzen. Doch für den Traum von Gold schwitzen und leiden Wendy Holdener (23) und Mikaela Shiffrin (21) – getrieben von der Sehnsucht nach Erfolg.

Martin Probst und Sébastian Lavoyer / Aargauer Zeitung



Gold medalist Wendy Holdener of Switzerland celebrates during the women alpine combined winner’s presentation at the 2017 FIS Alpine Skiing World Championships in St. Moritz, Switzerland, Friday, February 10, 2017. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Wendy Holdener will nach dem Kombi-Sieg auch im Slalom triumphieren. Bild: KEYSTONE

 © Keystone

Wendy Holdener: Ihr Weg führt sie ganz nach oben

Es ist eine Geschichte von Ehrgeiz. Aber eben nicht nur. Die Karriere der 23-jährigen Wendy Holdener lässt sich nicht mit nur einem Wort beschreiben. Das wäre viel zu leicht. Und das war ihr Weg selten. Heute kann sie im Slalom WM-Gold gewinnen. «Weil sie überlebt hat», sagt Cheftrainer Hans Flatscher.

Ums Überleben ging es tatsächlich. Nicht bei ihr, aber bei ihrem Bruder Kevin. Ende 2010 erkrankt er an Krebs. Die WM in St. Moritz ist nun so etwas wie ein Happy End für beide. «Einst haben wir davon geträumt, gemeinsam an einer WM zu starten. Nun sind wir tatsächlich gemeinsam da. Einfach in verschiedenen Rollen», sagt Wendy. Kevin ist heute gesund und betreut sie als Manager.

Die Erkrankung ihres Bruders war für Holdener brutal. Obwohl sie damals in der Weltrangliste in drei Disziplinen die Beste des Jahrgangs 1993 war und an der Junioren-Weltmeisterschaft 2011 drei Medaillen gewann, rückte das Skifahren zusehends in den Hintergrund.

Sie musste erst akzeptieren, dass der Traum von der Skikarriere jetzt nur noch ihrer war. Geholfen hat ihr, dass ihr Bruder nie eifersüchtig auf sie war und sie vielmehr bekräftigte, den Weg zu gehen. Nur: Leicht war das für sie trotzdem nicht. Es war eine schlimme Zeit.

Obwohl das ja eigentlich schon genug zu tragen gewesen wäre für die damals 17-Jährige: Es ist nur ein Teil der Geschichte. Denn Holdener war fast zeitgleich ganz allein die Zukunft des Schweizer Slaloms. Damals traten Aline Bonjour, Aita Camastral, Rabea Grand und Jessica Pünchera gefrustet zurück.

Wendy Holdener gewinnt Gold in der Frauen-Kombi St.Moritz 2017

Video: © Youtube/AustrianWWE

Es fehlte somit eine ganze Generation Schweizer Technikerinnen. Niemand war mehr da. Nur Holdener. «Mit noch nicht einmal 20 Jahren, in einem Alter, in dem sich andere im Schatten der erfahrenen Cracks entwickeln können, lag schon aller Druck auf Wendys Schultern», sagt Flatscher. Wenn sie zwei Rennen in den Top 30 beendete, kam sofort die Frage: Wann kommt mehr? «Dabei war sie top und viel weiter als alle im gleichen Alter», sagt Flatscher.

Ganz nach oben

Bei Wendy Holdener musste somit alles sehr schnell gehen, obwohl sie ja eigentlich genug Sorgen hatte, die bremsten. Dass sie trotz all dieser Umstände heute im Slalom zur Weltspitze gehört, verdient Respekt. «Sie hat das alles überlebt», sagt Flatscher, und das ist es, was er damit eigentlich meinte. «Das alles hat sie geprägt und gestärkt und zur Athletin gemacht, die sie heute ist.»

Als Holdener akzeptiert hatte, dass ihr Weg weitergeht, war schnell klar, wohin er führen soll: ganz nach oben. Und darum ist es eben auch eine Geschichte von Ehrgeiz. «Wenn ich auf dem Podest stehe, frage ich mich, wo habe ich noch Zeit verloren? Warum hat es nicht für den Sieg gereicht?», sagt sie.

In sechs von sieben Slaloms des Winters stand die 23-Jährige auf dem Podest. In St. Moritz wurde sie Kombi-Weltmeisterin. Und WM-Gold ist auch heute im Slalom ihr Ziel. «Es nervt, wenn ich höre, man könne nur gewinnen, wenn Mikaela Shiffrin ausfällt.»Ihr Slalom-Trainer Alois Prenn sagt: «Wendy ist extrem zielstrebig, und sie hat unglaublich viel Fleiss.»

Dazu gibt es eine schöne Geschichte: Als sie vor einigen Jahren im Konditionstraining von Krämpfen geplagt wurde, machte sie einfach weiter. So lange, bis sie die Trainer zwangen, aufzuhören. Heute sagt sie: «Man darf nie beginnen, das Erreichte als Selbstverständlichkeit zu sehen.»

Das wird sie nie tun. Ihr Leben hat sie gelehrt, dass nichts eine Selbstverständlichkeit ist. Besonders nicht die Gesundheit. Eine Goldmedaille heute wäre auch für ihren Bruder.

Mikaela Shiffrin: Sie ist ganz oben und hat noch lange nicht genug

Es scheint, als würden ihr die Erfolge zufliegen, als gäbe es keine Grenzen für dieses Jahrhundert-Talent. Mikaela Shiffrin war der Konkurrenz schon immer voraus, schon als sie mit elf Jahren an die Burke Mountain Academy kam.

epa05797054 Silver medalist Mikaela Shiffrin of the USA celebrates during the flower ceremony of the Women's Giant Slalom race at the 2017 FIS Alpine Skiing World Championships in St. Moritz, Switzerland, 16 February 2017.  EPA/PETER SCHNEIDER

Slalom-Queen Mikaela Shiffrin. Bild: EPA/KEYSTONE

«Zwei, drei Jahre», schätzte Direktor Kirk Dwyer, betrage ihr Vorsprung. Sie fuhr ruhiger, engere Linien, schlicht schneller als die Konkurrentinnen gleichen Alters. Doch während diese von Rennen zu Rennen hechelten, trainierte Shiffrin. Praktisch jeden Tag. Nur elf Wettkämpfe bestritt sie pro Jahr. «Bei einem Rennen hast du zwei Läufe. An einem Trainingstag zwölf», begründete Dwyer gegenüber dem «Spiegel».

Als Shiffrin, gerade 14-jährig, an den US-Juniorenmeisterschaften antrat, schlief sie zwischen den beiden Läufen. 20 Minuten vor dem zweiten Lauf wachte sie auf, wärmte sich auf und zerstörte die Konkurrenz. Elf Sekunden betrug ihr Vorsprung auf die Zweite, elf Sekunden in einer Disziplin, in der sonst auch auf der Altersstufe Zehntels-, wenn nicht Hundertstelsekunden den Unterschied machen.

Shiffrin fuhr nicht in einer eigenen Liga, sondern es zeichnete sich schon damals ab, dass sie den Sport in neue Dimensionen führt. «Sie ist ein Wunder, sie ist Mozart auf Ski», sagte Dave Gavett, Rektor der Green Mountain Valley School, damals.

Genie auf Plastikski

Geboren wurde das Genie in Vail, Colorado. Mikaela war zwei Jahre alt, als sie erstmals auf Plastikski die Auffahrt zur Garage herunterrauschte. Sie fuhr nie im Schneepflug, ging nie in die Skischule. «Da kommt nur Mittelmass heraus. Ein Skilehrer ist ein besserer Babysitter», sagt Vater Jeff Shiffrin.

epa05797750 Silver medalist Mikaela Shiffrin of the United States celebrates during the medal ceremony of the Women's Giant Slalom race at the 2017 FIS Alpine Skiing World Championships in St. Moritz, Switzerland, 16 February 2017.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Mikaela Shiffrin gewann an der Ski-WM in St. Moritz schon eine Silbermedaille. Bild: EPA/KEYSTONE

Der Anästhesist hält sich im Hintergrund, er organisiert, bucht Flüge. Seinetwegen zog die Familie nach New Hampshire, in den Nordosten der USA. Mikaela war gerade acht Jahre alt – und sie hasste es. Anstatt in den Rocky Mountains durch den «Champagne Powder» zu schweben, sollte sie von nun an auf einem Hügel im nasskalten Schnee ihren Schwung trainieren.

Hier am Storrs Hill machte sie bis zu 25 Läufe pro Tag, 84 Höhenmeter vom Anfang des Lifts bis zu dessen Ende. Im Auto auf dem Weg zum Hügel machte sie ihre Hausaufgaben. Immer an ihrer Seite – schon damals – Mutter Eileen.

Die Eltern, ehemalige Skirennfahrer auf nationalem Niveau, hätten sie nie zu etwas gezwungen, sagt Shiffrin. Zufällig wurde sie trotzdem nicht zur Überfliegerin. Am Anfang gings um den Spass, Tiefschnee fahren, Buckelpisten. Im Sommer fuhr Mikaela Einrad, jonglierte, als sie damit durchs Quartier fuhr.

Eileen stellte Parcours aus Besenstielen auf, damit sie lernt, wie man am besten durch Kippstangen schlängelt. All das hat Shiffrins Stil geprägt. Er ist unverkennbar: Der Oberkörper ruhig, fast still, die blitzschnellen Kantenwechsel kommen aus Hüfte, Beinen und Knie.

Am Anfang war es nur Spass, doch die Bestimmung war irgendwie immer klar: Mikaela gehörte ganz nach oben. In ihrer Freizeit studierte sie Videos von Marlies Schild, ihrem grossen Vorbild. Als sie mit 16 Jahren erstmals auf ein Weltcuppodest fuhr, triumphierte Schild.

Shiffrin drehte sich zur Österreicherin um und sagte zu ihr: «Oh mein Gott, ich bin ein so grosser Fan von dir.» In der folgenden Saison gewann sie erstmals, 24 Slaloms bis heute. Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften krallte sie sich Gold, auch bei Olympia in Sotschi. Sie ist das Mass aller Dinge, sie ist da, wo sie immer hinwollte. Dafür hat sie alles gegeben, dafür rennt und schwitzt sie.

Denn Shiffrin will alles, Gold in allen Disziplinen nächstes Jahr in Pyeongchang, davon träumt sie. Aber sie musste merken, alles geht nicht. Unter dem Speedtraining litt ihr Slalom. Sie weiss: Die Konkurrenz schläft nicht. Shiffrin: «In Wendys Augen sehe ich dieses Feuer. Es sagt: Ich komme, um dich zu holen. Eines Tages wird sie zuoberst stehen.»

(aargauerzeitung.ch)

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