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epa07820991 Switzerland's players thank their fans after the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Ireland and Switzerland at the Aviva stadium in Dublin, Ireland, 05 September 2019.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Enttäuschte Schweizer nach dem 1:1 gegen Irland. Bild: EPA

Analyse

Die Selbstverständlichkeit des Siegens ist vorbei

Die Schweiz rätselt über die zuletzt mässigen Leistungen des Nationalteams. Was muss passieren nach dem 1:1 gegen Irland? Eine Analyse.

etienne wuillemin / ch media



Es ist noch nicht so lange her, da galt rund um die Fussball Nationalmannschaft das Gesetz: Egal, wie kompliziert das Spiel ist – am Ende steht der Sieg. Unter Vladimir Petkovic hat sich die Schweiz stetig weiterentwickelt und ein bemerkenswertes Selbstverständnis entwickelt, zumindest wenn nicht gerade ein Achtelfinal an einer EM oder WM anstand.

Die Gegner konnten Albanien, Ungarn, Lettland, Nordirland, Serbien, Island oder Georgien heissen. Man konnte danach an manch einem Abend über Zielstrebigkeit oder Effizienz oder Schönheit im Spiel diskutieren – aber fast nie über das Resultat, denn dieses stimmte stets.

Ireland's Scott Hogan, right, and James McClean talk with Switzerland's Granit Xhaka, 2nd right, and Fabian Schar at the end of the Euro 2020 group D qualifying soccer match between Ireland and Switzerland at the Aviva stadium in Dublin, Thursday, Sept. 5, 2019. The game ended in a 1-1 draw. (AP Photo/Peter Morrison)

Gegen die Iren tat sich die Schweizer offensiv sehr schwer. Bild: AP

Die Ära Petkovic stand auch für die Selbstverständlichkeit des Gewinnens. Doch nun, im Herbst 2019, ist diese Gewissheit verschwunden. Da gilt es plötzlich verschiedene negative Erlebnisse aufzuarbeiten. Wie ein 3:3 gegen Dänemark, wo selbst eine 3:0-Führung nicht hilft und es zum unangekündigten Kollaps kommt. Wie dieses jüngste 1:1 in Irland gegen einen biederen, limitierten Gegner.

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Die Highlights des Duells gegen Irlands. Video: YouTube/SRF Sport

Was ist passiert? Darf man von einzelnen, rätselhaften Ereignissen sprechen? Ereignissen, die bestenfalls im Prozess helfen, wie Spieler und Trainer das so gerne betonen? Oder steckt doch mehr dahinter?

Es geht um mehr als nur die EM-Quali

Resultatmässig heisst das primäre Ziel EM-Qualifikation. Daran braucht noch niemand zu zweifeln. Bei Lichte betrachtet wird die Schweiz mit Dänemark den Gruppensieg ausmachen, und es wäre doch eine ziemliche Überraschung, wenn dieses Irland im Oktober und November nicht zurückgebunden würde. Sollten alle Stricke reissen, dürfte die Schweiz im kommenden März zumindest noch Nervenspiele in der Barrage bestreiten.

Aber darum geht es nicht einmal. Es geht um das grosse Bild. Um die Frage: Wie gelingt es, nach dem Umbruch Ende 2018 wieder eine Einheit zu bilden? Ein Team zu bauen, dem man im nächsten Sommer an der EM zutraut, vielleicht den lang ersehnten Effort zu schaffen. Und diesbezüglich gibt es derzeit einige Fragezeichen zu viel.

Switzerland coach Vladimir Petkovic gestures during the Euro 2020 group D qualifying soccer match between Ireland and Switzerland at the Aviva stadium in Dublin, Thursday, Sept. 5, 2019. (AP Photo/Peter Morrison)

Vladimir Petkovic gerät immer mehr in die Kritik. Bild: AP

Angefangen bei Captain Stephan Lichtsteiner. Vielleicht weiss Petkovic tatsächlich selber noch immer nicht, ob er weiter auf den Routinier setzen will. Er ziert sich jedenfalls vor einer klaren Ansage. Und lässt damit zu, dass immer wieder dieselben Diskussionen aufkommen. Gerade, wenn in Spielen wie gegen Dänemark und Irland (oder auch im WM-Achtelfinal gegen Schweden) offensichtlich wird, wie viel ein Lichtsteiner mit seiner Mentalität dieser Mannschaft noch immer geben kann. Aktuell bleibt allzu viel der Führungsarbeit an Granit Xhaka und Fabian Schär hängen. Es gibt zu viele Spieler im Team, die mit sich selbst beschäftigt sind.

Wann greift Super-Manager Tami ein?

Auch der Umgang mit Xherdan Shaqiri bleibt heikel – und wird die Schweizer Delegation spätestens im Oktober wieder einholen. Da ist ein gutes Gespür und eine saubere Kommunikation gefragt. Tami und Petkovic müssen von Shaqiri ein kompromissloses Bekenntnis zum Team einfordern dürfen – ohne dass dieser gleich wieder beleidigt reagiert, wie das in jüngster Vergangenheit schon mehrfach vorgekommen ist.

Das Votum von Xhaka, vorgetragen kurz vor Mitternacht nach dem Spiel in Dublin, wonach er Xherdan Shaqiri die Captain-Binde gerne überlasse, wenn dies dessen Hauptproblem sei, hat wohl kaum zur Beruhigung beigetragen. Wobei sich Shaqiri lieber heute als morgen darauf besinnen sollte, was eine solche Anspruchshaltung im Team auslöst, wenn derart offensichtlich ist, dass er zwar einen wunderbaren linken Fuss, aber kaum Leaderqualitäten hat. Shaqiri soll einfach wieder Shaqiri sein, der tolle Fussballer, den die Schweiz immer vermisst, wenn er nicht da ist.

Auch Petkovic hatte spätabends in Dublin noch eine mehr oder weniger indirekte Botschaft an Shaqiri zu platzieren: Er bedankte sich explizit bei Haris Seferovic für sein Engagement. Seferovic wird Vater, seine Frau ist hochschwanger, das Kind wird jeden Moment erwartet. Gleichwohl hat er in Irland gespielt, bevor er nun nach Lissabon zurückgekehrt ist. Für ihn rückt der aufstrebende Ruben Vargas nach. Der leicht verletzte Akanji wird nicht ersetzt.

Nun folgt also zuerst einmal Gibraltar. Das Spiel vom Sonntag in Sion hat für die Schweizer Fussballer etwas von einer Strafaufgabe. Man muss sie zwar bewältigen, aber Lorbeeren gibt es dafür kaum abzuholen. Ein klarer Sieg ist Pflicht. So hat das auch jeder Direktbeteiligte zurecht formuliert. Nur sind die Worte auch schon leichter gefallen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • feuseltier 08.09.2019 01:00
    Highlight Highlight Petkovic absägen wie er es auch bei lichtsteiner, Lusteberger und behrami gemacht hat. .

    Das sind und waren ehrenvolle Spieler. Kriterien hat sowas verdient!
  • Kurt Egli 07.09.2019 22:50
    Highlight Highlight Wenn man kurz vor Schluss führt, muss der Ball gehalten werden. Unser Problem ist, dass der Ball immer wieder schnell zurück kommt und dass im Mittelfeld niemand filtriert.
  • Peter Panther 07.09.2019 20:17
    Highlight Highlight In all der Polemik um Doppeladler, echte Schweizer etc. habe ich unseren Kosovojungs immer die Stange gehalten. Doch langsam machen sie es mir schwer. Zuerst die beleidigte Diva Berahmi und nun auch noch der Zwerg, der gern Könug wäre... Die CH gat eine gute Nati. Wenn man aber was Großes erreichen will wie weiland Dänemark oder Griechenland, fehlt die Konstanz, um ein großes Turnier erfolgreich zu gestalten. Diesee ständigen Queräken udt sabei njcgt holfrrivh.
    • Peter Panther 07.09.2019 22:20
      Highlight Highlight Diese ständigen Querälen sind dabei nicht hilfreich. So der letzte Satz, sorry!
  • mrgoku 07.09.2019 19:00
    Highlight Highlight die ch ist noch voll im rennen verstehe die aufregung nicht...

    aber def. etwas weniger arroganz wäre angebracht. dann klappts löcker vom höcker
  • kisimirö 07.09.2019 18:57
    Highlight Highlight ich finde petko super... im gegensatz zu den vorgängern mistet er auch mal die alten aus. Die resultate kommen dan schon wieder! nur glanz leistungen erwarten können vielleicht die deutschen, spanien und brasilien und auch die haben ihre durchhänger!
  • Flo1914 07.09.2019 18:39
    Highlight Highlight Wenn ich Shaqiri in Liverpool aus seinem Rolls-Royce aussteigen sehe, wird mir schlecht.
    Nur peinlich!
    https://www.blick.ch/sport/fussball/nati-star-in-einer-liga-mit-ronaldo-xherdan-shaqiri-faehrt-jetzt-rolls-royce-id15261000.html
    • Carl Gustav 07.09.2019 18:52
      Highlight Highlight Wer Blick liest sollte halt einen ribusten Magen haben
  • Anne Who 07.09.2019 18:36
    Highlight Highlight Wacht doch mal auf, immer wird die Nati hochgelobt, bis sie spielt und auf die Nase fällt. Es ist ja gut und recht, dass man auf seine Nati stolz ist aber bitte auch realistisch sein. Die Deutschen haben es auch nicht begriffen, da wurde schon von (Halb-)Finale gesprochen aber 2:4 verloren. Kleine Brötchen backen, das gilt für alle.
  • Mate 07.09.2019 18:22
    Highlight Highlight Hätten sie das 1:0 über die Zeit gebracht, wäre dieselbe Leistung deutlich anders gewertet worden.
  • Ferd Blu 07.09.2019 18:18
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Ferd Blu 07.09.2019 18:08
    Highlight Highlight Ich möchte noch was hinzufügen. Rein Sportlich betrachtet ist Xhaka ein guter Captain. Aber insgesamt empfinde ich es als Disaster das er es geworden ist. Er hat die 🇨🇭 nicht repräsentiert sondern seine Heimat 🇽🇰 und das darf es nicht sein, das man verschiedene fremde Länder repräsentiert und nie sich als 🇨🇭 gibt. Ich meine schon 2016 hat er sich „entschuldigt“ bei 🇽🇰 Fans das er nicht wechseln konnte. Das ist ein unding. Somit stellt er die 🇨🇭 in ein schlechtes Licht und unsere Mannschaft wird als Albanische Erweiterung gesehen. Damit stösst er 🇨🇭Bürger ab. Das darf es nicht sein.
  • feuseltier 07.09.2019 18:06
    Highlight Highlight Petkovic absägen wie er es gemacht hat mit lichtsteiner, Lusteberger und behrami. .
    • TodosSomosSecondos 07.09.2019 19:55
      Highlight Highlight Lustenberger hat glaub ich unter Roy Hodgson das letzte mal gespielt 😂 aber ja Petkovic ist diskutabel die Frage ist halt, wer kann’s besser?
  • Ferd Blu 07.09.2019 18:01
    Highlight Highlight Finde die Schweiz hat einfach starke Trainer gehabt und recht oft Losglück in diesem Jahrzehnt, deswegen hebt sich die Schweiz von Dänemark, Schweden, Norwegen, Österreich und anderen Mittelmass Nationen ab. Vom Kader her ist die Schweiz auf diesem Niveau.

    Es ist keine Schande gegen solche Teams zu verlieren, wir haben eine ungerechtfertigte Arroganz gebildet. Das darf nicht sein das es sich im Team wiederspiegelt. Und alle Egos müssen sich zusammenreissen, wenn nicht dann ausschliessen. Auch wenn man Shaqiri heisst.
  • Soolerboy 07.09.2019 17:57
    Highlight Highlight War diese verständlichkeit mal da?
  • Glenn Quagmire 07.09.2019 17:43
    Highlight Highlight Und jetzt alles schlecht schreiben...🤦🏻‍♂️
  • Goonli 07.09.2019 17:28
    Highlight Highlight Sehr starker Artikel und ich bin voll mit dem Satz einverstanden "Shaqiri hat einen wunderbaren linken Fuss, aber kaum Führungsqualität" Wumbs auf den Punkt gebracht! Verstehe nicht, würde er mit der Binde herumstolzieren..

    Die angesprochenen Siege gegen Albanien, Ungarn etc waren zwar schön, selbstverständlich aber sicherlich nicht. Jetzt müssen wir hald fighten und das Glück/Momentum wieder auf unsere Seite ziehen! ALLEZ!
  • Theageti 07.09.2019 17:08
    Highlight Highlight Siegen war nie selbstverständlich.
  • greeZH 07.09.2019 16:54
    Highlight Highlight Schon ein bisschen arrogant einen Auswärtssieg in Irland zu erwarten.
  • bokl 07.09.2019 16:52
    Highlight Highlight Irland mag zwar eine biedere Fussballmannschaft sein, aber zu Hause sind die kaum zu knacken. Deutschland hat sogar ein EM-Quali-Spiel verloren in Dublin ...

    Gelingt der Nati der Endspurt, sind die aktuellen Resultate nicht so tragisch.
  • wasps 07.09.2019 16:49
    Highlight Highlight Sie haben gegen die Dänen sensationell gespielt. Bis auf die letzten 10 Minuten. Die Iren hatten keinen Stich. Bis auf die letzten 10 Minuten. Die Mannschaft ist intakt, das kommt schon wieder.
  • fools garden 07.09.2019 16:46
    Highlight Highlight Vor Kurzem stand hier noch, wir seien immer noch besser als die "geliebten" Österreicher.
    Wenns nur nicht in die Hose geht.
  • demian 07.09.2019 16:41
    Highlight Highlight Petkovic muss eine Entscheidung fällen und klar Kommunizieren was mit Lichtsteiner ist. Er ist der Trainer und bekommt Geld um auch heikle Entscheidungen zu treffen.
    Auch Shaqiri muss sich entscheiden, ob er zum Team gehören will oder nicht. Es ist legitim, wenn er nicht mehr möchte. Aber es braucht eine Entscheidung.
    Auch ist es Zeit gegen einen Gegner wie Gibraltar Spielern wie Ajeti, Vargas und Cömert eine Chance von Beginn weg zz geben.
    • Allion88 07.09.2019 18:03
      Highlight Highlight Die entscheidung sollte eigentlich klar sein. Die verteidigung hat weder gegen dänemark noch gegen irland funktioniert. Es fehlt ein leader. Das war und ist lichtsteiner, mbabu ist es (noch) nicht
  • chuenel 07.09.2019 16:19
    Highlight Highlight Mit diesem Trainer werden die CH-Fussballer nie etwas grösseres gewinnen. der muss weg keine oder schlechete Kommunikation mit den Spielern. Den nicht alle sind menschlich gut wie Jan Sommer.
  • Pümpernüssler 07.09.2019 16:16
    Highlight Highlight Vielleicht mal nach Leistung aufstellen? 🤷‍♀️

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