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FILE - In this Sept. 21, 2018, file photo, Nashville Predators defenseman Roman Josi plays against the Tampa Bay Lightning during an NHL preseason hockey game Friday, Sept. 21, 2018, in Nashville, Tenn. The Predators see no reason to make any major changes to a roster that won the franchise's first Presidents' Trophy, not with a group that has been so very close to that elusive Stanley Cup the past two seasons.

Führt Roman Josi Nashville als Captain zum Titel? Bild: AP

NHL-Vorschau – die Central Division jagt Nashville, das beste Team der Liga

In der Nacht auf Donnerstag geht es endlich wieder los mit der NHL. Doch welche Teams gehören zu den Favoriten? Und wo müssen sich die Fans auf harte Zeiten einstellen? Wir sagen es dir in unserer Saisonvorschau. Heute der dritte Teil mit der Central Division und Nashville, dem besten Team der Liga.



Man kann jetzt natürlich argumentieren, dass Washington als Titelverteidiger das beste Team der Liga ist. Doch auf dem Papier ist klar: Wer den Stanley Cup dieses Jahr gewinnen will, muss Nashville schlagen. Konkurrenz kommt innerhalb der Division aus Winnipeg. Dahinter wird es eng im Rennen um die restlichen Playoff-Plätze im Westen.

Nashville Predators

In der letzten Regular Season waren die Predators das beste Team der Liga und alles deutet daraufhin, dass sie das in der neuen Saison wiederholen können. Nashville hat natürlich eine der besten Verteidigungen der Liga. Mit Roman Josi, P.K. Subban und Ryan Ellis stehen drei Offensiv-Verteidiger der Weltklasse im Kader – andere Teams haben nicht mal einen. Dazu kommt mit Mattias Ekholm ein extrem starker Defensiv-Verteidiger und zwischen den Pfosten steht mit Pekka Rinne einer der besten Keeper der Liga (und Ersatztorhüter Juuse Saros gehört die Zukunft).

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Alle Tore von Kevin Fiala aus der letzten Saison. Video: YouTube/hatrickane

Dazu kommt eine ebenfalls gute Offensive. Filip Forsberg gehört zu den besten Flügeln der Liga und der Ostschweizer Kevin Fiala könnte bald ebenfalls in diese Sphären vorstossen. Dom Luszczyszyn, Analyst bei «The Athletic», schreibt über Fiala: «Er wird ein Star in dieser Liga, eher früher als später». Die einzige Schwachstelle der «Preds» dürfte die Mittelachse sein. Die Center Ryan Johansen, Kyle Turris und Nick Bonino gehören nicht zur Spitze der NHL. Dennoch dürfte der Gewinn des Stanley Cups auch dieses Jahr über Nashville führen. 

Kader:

Tor: Pekka Rinne, Juuse Saros.
Verteidigung: Mattias Ekholm, Ryan Ellis, Dan Hamhuis, Matt Irwin, Roman Josi, P.K. Subban, Yannick Weber.
Sturm: Viktor Arvidsson, Nick Bonino, Kevin Fiala, Filip Forsberg, Frédérick Gaudreau, Ryan Hartman, Ryan Johansen, Calle Järnkrok, Miika Salomäki, Colton Sissons, Craig Smith, Kyle Turris, Austin Watson.
Headcoach: Peter Laviolette.

Punkte-Prognose: 105

Winnipeg Jets

Die zweite starke Kraft in der Central Division sind die Winnipeg Jets. In den Playoffs haben sie Nashville aus dem Titelrennen geworfen. Nun wollen sie auch in der Regular Season wieder mit den «Preds» mithalten. Für die Kanadier spricht die Stärke auf dem Flügel. Dort hat man mit Blake Wheeler, Patrik Laine, Nikolaj Ehlers und Kyle Connor vier klingende Namen. 

Winnipeg Jets' Patrik Laine, of Finland, celebrates his goal during the third period of an NHL hockey game against the Boston Bruins in Boston, Thursday, Dec. 21, 2017. The Bruins won 2-1 in a shootout. (AP Photo/Michael Dwyer)

Patrik Laine ist mit 20 Jahren schon einer der gefährlichsten Flügel der NHL. Bild: AP/AP

Die erste Centerposition ist dank Mark Scheifele ebenfalls hervorragend besetzt. Doch dass man Paul Stastny an Vegas verloren hat, schmerzt. Denn hinter Scheifele folgt auf der Mittelachse nicht mehr viel. Die Verteidigung ist, im Vergleich mit Nashville, auch eher dünn besetzt – Dustin Byfuglien ist der einzige, der das Prädikat Weltklasse verdient. Doch die wichtigste Frage für die Jets wird sein: Welcher Connor Hellebuyck steht im Tor: Der von der letzten Saison (92,4 Prozent Fangquote) oder der von 2016/17 (90,7 Prozent Fangquote)?

Kader:

Tor: Connor Hellebuyck, Laurent Brossoit.
Verteidigung: Dustin Byfuglien, Ben Chiarot, Dmitri Kulikov, Josh Morrissey, Joe Morrow, Tyler Myers, Tucker Poolman, Jacob Trouba.
Sturm: Kyle Connor, Andrew Copp, Marko Dano, Nikolaj Ehlers, Patrik Laine, Bryan Little, Adam Lowry, Mathieu Perreault, Nic Petan, Jack Roslovic, Mark Scheifele, Brandon Tanev, Blake Wheeler.
Headcoach: Paul Maurice.

Punkte-Prognose: 101

Colorado Avalanche

Letztes Jahr hat Colorado alle Beobachter überrascht. Es hat die Punkteausbeute im Vergleich mit dem Vorjahr verdoppelt (!) und gar den Sprung in die Playoffs geschafft. Dasselbe dieses Jahr nochmals zu wiederholen, wäre eine erneute Überraschung. Die erste Linie mit MVP-Kandidat Nathan MacKinnon, Gabriel Landeskog und Mikko Rantanen ist immer noch überragend. Doch dahinter kommt nicht mehr viel. Sven Andrighetto ist der einzige Stürmer, der noch knapp auf das Niveau eines Zweitlinienspielers kommt.

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Die Highlights aus Nathan MacKinnons letzter Saison. Video: YouTube/Connor McMatthews

In der Hintermannschaft ziehen Tyson Barrie, Erik Johnson und der talentierte junge Samuel Girard die Fäden. Doch im Vergleich mit den besten Teams ist die Verteidigung der Avalanche zu dünn besetzt. Im Tor hat Semyon Varlamov nun plötzlich Druck: Der Deutsche Philipp Grubauer, Neuzugang von den Washington Capitals, hat das Ziel (und die Qualität) die Nummer 1 zu werden.

Kader:

Tor: Semyon Varlamov, Philipp Grubauer.
Verteidigung: Mark Barberio, Tyson Barrie, Ian Cole, Samuel Girard, Erik Johnson, Anton Lindholm, Patrik Nemeth, Nikiza Zadorov.
Sturm: Sven Andrighetto, Gabriel Bourque, Matt Calvert, J.T. Compher, Tyson Jost, Alexander Kerfoot, Gabriel Landeskog, Nathan MacKinnon, Matt Nieto, Mikko Rantanen, Carl Söderberg, Dominic Toninato, Colin Wilson. 
Headcoach: Jared Bednar.

Punkte-Prognose: 88

Dallas Stars

In einer äusserst ausgeglichenen Division sind die Stars ein sogenanntes «Bubble-Team». Sie könnten durchaus den Sprung in die Playoff-Blase schaffen. Die Saison könnte aber genau so gut zu einer Enttäuschung werden. Man darf gespannt sein, wie sich der Trainerwechsel von Ken Hitchcock zu Jim Montgomery auswirkt. Hitchcocks System schien nicht wirklich zu Dallas zu passen. Doch findet Montgomery sogleich den richtigen Ansatz?

FILE - In this March 3, 2018, file photo, Dallas Stars' Tyler Seguin (91) celebrates their 3-2 overtime win in an NHL hockey game against the St. Louis Blues in Dallas. Seguin has signed a $78.8 million, eight-year contract extension with the Stars, general manager Jim Nill announced  Thursday, Sept. 13, 2018. (AP Photo/Tony Gutierrez, File)

Tyler Seguin will mit Dallas zurück in die Playoffs. Bild: AP/AP

Die erste Linie der Stars ist sehr gut: Tyler Seguin, Jamie Benn und Alexander Radulov gehören zur NHL-Elite. Dahinter sorgen Jason Spezza und Radek Faksa für eine gute Center-Dichte. In der Abwehr verteidigt mit John Klingberg ein Superstar und mit Miro Heiskanen einer der interessantesten jungen Verteidiger. Die Torhüterposition ist mit Ben Bishop solide besetzt.

Kader:

Tor: Ben Bishop, Anton Khudobin.
Verteidigung: Miro Heiskanen, Julius Honka, Stephen Johns, John Klingberg, Esa Lindell, Marc Methot, Roman Polak.
Sturm: Jamie Benn, Blake Comeau, Jason Dickinson, Remi Elie, Radek Faksa, Martin Hanzal, Mattias Janmark, Valeri Nichushkin, Tyler Pitlick, Alexander Radulov, Brett Ritchie, Tyler Seguin, Devin Shore, Gemel Smith, Jason Spezza.
Headcoach: Jim Montgomery.

Punkte-Prognose: 92

Minnesota Wild

Der neue General Manager Paul Fenton hat trotz enttäuschendem Abschneiden in den Playoffs alles beim Alten gelassen. Auch deshalb droht nach sieben Playoff-Teilnahmen in Serie erstmals wieder ein verpassen ebendieser Playoffs. Zach Parise (34) und Ryan Suter (33) sind immer noch Leistungsträger, aber auch schon wieder ein Jahr älter.

FILE - In this March 2, 2018, file photo, Minnesota Wild right wing Nino Niederreiter (22) carries the puck during the first period of an NHL hockey game in Denver. Nico Hischier is the poster boy for this generation of Swiss talent that includes Niederreiter, San Jose’s Timo Meier, Nashville’s Kevin Fiala and Vancouver’s Sven Baertschi. (AP Photo/David Zalubowski, File)

Schafft es Nino Niederreiter mit Minnesota erneut in die Playoffs? Bild: AP/AP

Immerhin sind dieses Jahr alle Spieler wieder gesund. Auch Nino Niederreiter. Der Schweizer kann wie kaum ein anderer Flügel das Spiel in die gegnerische Zone drücken. Wenn er das, wie von Coach Bruce Boudreau vermutlich geplant, in der dritten Linie mit Joel Eriksson Ek und Jordan Greenway macht, verfügen die Wild über viel Tiefe im Sturm. Andernfalls fehlt ab der dritten Reihe wohl die Qualität. Die Verteidigung und die Torhüterposition sind gut besetzt. Sofern Minnesota von Verletzungen verschont bleibt, sollten die Playoffs möglich sein. Aber es wird ein harter Kampf.

Kader:

Tor: Devan Dubnyk, Alex Stalock.
Verteidigung: Jonas Brodin, Matt Dumba, Gustav Olofsson, Greg Pateryn, Nate Prosser, Nick Seeler, Jared Spurgeon, Ryan Suter.
Sturm: J.T. Brown, Charlie Coyle, Joel Eriksson Ek, Eric Fehr, Marcus Foligno, Mikael Granlund, Jordan Greenway, Matt Hendricks, Mikko Koivu, Nino Niederreiter, Zach Parise, Eric Staal, Jason Zucker.
Headcoach: Bruce Boudreau.

Punkte-Prognose: 93

St.Louis Blues

Kehren die Blues nach der verpatzten letzten Saison zurück in die Playoffs? Es sieht danach aus. Durch die Zuzüge von Ryan O'Reilly, David Perron, Tyler Bozak und Patrick Maroon ist das Sturm-Kader äusserst vielseitig geworden. Man ist weniger von Vladimir Tarasenko und Jaden Schwartz, den beiden Superstars auf den Flügeln, abhängig. 

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Alle Tore von Vladimir Tarasenko aus der letzten Saison. Video: YouTube/hatrickane

Auch die Verteidigung gehört dank Alex Pietrangelo und Colton Parayko zu den besseren der Liga. Das grösste Fragezeichen setzen wir hinter den Torhüter. Jake Allen hat zwei schlechte Jahre hinter sich und den Beginn der Vorbereitung wegen Rückenproblemen verpasst. Zuletzt spielte er allerdings wieder und zeigte sich in guter Form. 

Kader:

Tor: Jake Allen, Chad Johnson.
Verteidigung: Robert Bortuzzo, Jay Bouwmeester, Vince Dunn, Joel Edmundson, Carl Gunnarsson, Colton Parayko, Alex Pietrangelo.
Sturm: Ivan Barbashyov, Tyler Bozak, Robby Fabbri, Dmitrij Jaskin, Patrick Maroon, Ryan O'Reilly, David Perron, Brayden Schenn, Jaden Schwartz, Nikita Soshnikov, Alexander Steen, Oskar Sundqvist, Vladimir Tarasenko, Robert Thomas, Chris Thorburn.
Headcoach: Mike Yeo.

Punkte-Prognose: 95

Chicago Blackhawks

Letzte Saison verpassten die Blackhawks die Playoffs nach einem Jahrzehnt zum ersten Mal. Dieses Jahr droht sich die Geschichte zu wiederholen. Was Chicago fehlt, ist Kadertiefe. Die beiden ersten Sturmlinien mit Patrick Kane, Alex DeBrincat, Jonathan Toews und auch Brandon Saad sind stark – auch wenn Kane letztes Jahr zum ersten Mal seit 2012 unter einen Punkt pro Spiel fiel. In der dritten und vierten Linie mangelt es jedoch klar an Qualität.

FILE - In this Oct. 7, 2017, file photo, Chicago Blackhawks head coach Joel Quenneville yells to his team during the third period of an NHL hockey game against the Columbus Blue Jackets, in Chicago. For all the talk about Corey Crawford and the aging core of the Chicago Blackhawks, coach Joel Quenneville delivered a simple message as the team got back together for the start of a season that could have a dramatic impact on the direction of the franchise.
Bring it, all the time. (AP Photo/Kamil Krzaczynski, File)

Auf die Blackhawks kommen schwere Zeiten zu. Bild: AP/FR136454 AP

Ähnlich, wenn auch etwas besser, sieht es in der Verteidigung aus. Hinter Erik Gustafsson und Duncan Keith kommt nicht mehr viel. Im Tor wäre Corey Crawford eine Bank. Wäre. Der 33-Jährige hat letzten Dezember eine Gehirnerschütterung erlitten und kämpft seither mit den Folgesymptomen. Er hat kein einziges Vorbereitungsspiel bestritten und soll erst in den kommenden Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren. Die Playoffs zu erreichen, wird für Chicago schon mit Crawford schwierig. Ohne ihn wird es unmöglich.

Kader:

Tor: Corey Crawford, Cam Ward.
Verteidigung: Brandon Davidson, Erik Gustafsson, Duncan Keith, Brandon Manning, Connor Murphy, Jan Rutta, Brent Seabrook.
Sturm: Artyom Anisimov, Alex DeBrincat, John Hayden, Dominik Kahun, Patrick Kane, Marcus Krüger, Chris Kunitz, David Kämpf, Anndreas Martinsen, Brandon Saad, Nick Schmaltz, Jonathan Toews.
Headcoach: Joel Quenneville.

Punkte-Prognose: 86

Ranglisten-Prognose

Nashville Predators*

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Bild: wikimedia

Winnipeg Jets*

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Bild: wikimedia

St.Louis Blues*

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Bild: wikimedia

Minnesota Wild

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Bild: wikimedia

Dallas Stars

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Bild: wikimedia

Colorado Avalanche

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Bild: wikimedia

Chicago Blackhawks

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Bild: wikimedia

* Teams mit einem Sternchen erreichen die Playoffs.

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • släppschött 02.10.2018 16:37
    Highlight Highlight Die Mittelachse der Preds als "Schachstelle" zu bezeichnen ist meiner Meinung nach unpassend. Die ist ziehmlich solide. Mit einer schwachen mittelachse ist kein Team ein Contender!
    6 1 Melden
    • Adrian Buergler 02.10.2018 22:35
      Highlight Highlight Da muss man schon Unterscheiden: Die Mittelachse ist der schwächste Teil im Kader der Preds. Aber sie ist nicht schwach.

      Johansen, Turris und Bonino sind solide. Aber verglichen mit Center-Gruppen anderer Teams (bsp. Edmonton mit McDavid und Draisaitl, Pittsburgh mit Crosby, Malkin, Brassard oder Toronto mit Matthews, Tavares, Kadri) sind sie halt doch schwächer.
      4 0 Melden
  • Luecu71 02.10.2018 14:22
    Highlight Highlight Bin zum ersten Mal nicht so ganz einverstanden.
    Ich denke die Preds sind hier etwas zu hoch bewertet, vorallem im Vergleich mit den Jets.
    Ich denke mit Roslovic haben die Jets bereits den nächsten 1st rounder am Start der durchaus das Zeug hat im Laufe der Saison Paul Stastny vergessen zu machen.

    Wenn das eintritt haben die Jets meiner Meinung nach die besten Top-6 der NHL.

    Ich bin heiss auf die Saison!:-)
    9 1 Melden
    • Adrian Buergler 02.10.2018 14:48
      Highlight Highlight Das kann natürlich gut sein.

      Das Schöne an Prognosen ist ja, dass man am Ende sowieso immer falsch liegt, egal was man schreibt. 😉
      13 0 Melden
    • WhatZitTooya 02.10.2018 15:02
      Highlight Highlight @adrian da die Pacific Division ja noch aussteht... passend dazu:
      User Image
      17 0 Melden
    • Adrian Buergler 02.10.2018 22:36
      Highlight Highlight Ja, der letzte Platz in der Pacific scheint schon länger vergeben 😅
      3 0 Melden
  • Al Paka 02.10.2018 12:31
    Highlight Highlight Freue mich riesig auf den Saisonstart.
    Der war immer so weit weg und jetzt gehts nur noch bis Freitag Morgen. 🤗

    Wie jedes Jahr, auch wenn die Preds ein gutes Team haben, geht es primär mal darum, sich überhaupt für die Playoffs zu qualifizieren.
    Je nach Saisonverlauf, Verletzungen usw, kann es schwierig werden, diese Gruppe zu überstehen.
    Die Teams die letzte Saison nicht in den Playoffs waren, wollen sicher wieder ein Wort mitreden.
    Bei einer so langen Quali traue ich es eigentlich jedem Team zu, es zu schafen.


    Let‘s go Preds 🙂
    15 2 Melden
    • Luecu71 02.10.2018 14:17
      Highlight Highlight Donnerstag morgen!
      4 0 Melden
    • Al Paka 02.10.2018 14:45
      Highlight Highlight Hätte es vielleicht etwas genauer schreiben sollen.

      Da ich am Freitag frei habe und „meine“ Preds vom Donnerstag auf Freitag in der Nacht spielen.
      Werde ich das Spiel am Freitag morgen nach dem aufwachen anschauen.

      Darum Freitag morgen, aber danke trotzdem. 😉
      4 1 Melden
    • one0one 02.10.2018 15:20
      Highlight Highlight Du hast Frei! Schau es live ;)
      7 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä seppetoni 02.10.2018 12:00
    Highlight Highlight Dom Luszczyszyn? 😃

    Gibts den wirklich?
    18 2 Melden
    • Patrick C. 02.10.2018 13:17
      Highlight Highlight ja, denn gibt es so wirklich! Schreibt Artikel für "The Athletic". Wer sich für Eishockey interessiert, dem kann ich ein Abo nur empfehlen!
      6 0 Melden
  • Jein 02.10.2018 10:51
    Highlight Highlight Der einzige Titel der zählt ist der Stanley Cup, es gab genügend "beste Teams der Liga" die nie was gerissen haben. Meine Prognose ist das die Predators zwar den President's Cup holen, anschliessend aber spätestens im WCF gegen San Jose ausscheiden.
    10 17 Melden

Wow, was für eine Schweizer Show! Hischier mit 2 Toren – auch Weber, Josi und Fiala skoren

Trotz zwei Toren von Nico Hischier verlieren die New Jersey Devils das NHL-Heimspiel gegen den Western-Conference-Leader Nashville 3:4 nach Verlängerung.

In der Partie in Newark zeigten sich die Schweizer Spieler in Skorerlaune, einzig Devils-Verteidiger Mirco Müller blieb punktelos. Zunächst glich Yannick Weber auf Pass von Kevin Fiala für die Predators zum 1:1 aus (15.). Noch vor Ende des ersten Drittels brachte Hischier die Gastgeber im Powerplay wieder in Führung.

Nach Nashvilles neuerlichem …

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