Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions League, 6. Runde

E: Ajax – Bayern 3:3 (0:1)
E: Benfica – AEK Athen 1:0 (0:0)

F: Donezk – Lyon 1:1 (1:0)
F: ManCity – Hoffenheim 2:1 (1:1)

G: Real Madrid – ZSKA Moskau 0:3 (0:2)
G: Pilsen – Roma 2:1 (0:0)

H: Young Boys – Juventus 2:1 (1:0)
H: Valencia – ManUnited 2:1 (1:0)

Juventus' Cristiano Ronaldo reacts during the UEFA Champions League group stage group H matchday 6 soccer match between Switzerland's BSC Young Boys Bern and Italy's Juventus Football Club Turin, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, December 12, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Nein, es war nicht der Abend von Cristiano Ronaldo. Bild: KEYSTONE

«Das ist unglaublich!» YB feiert gegen Juve dank Hoarau-Doppelpack den ersten CL-Sieg

Erster Sieg in der Champions League, drei Punkte, eine Prämie von drei Millionen Franken und viel Ansehen in Europas Fussballgemeinde: Die Young Boys beendeten ihren ersten Herbst in der Königsklasse mit einem 2:1 gegen Juventus Turin und einer tadellosen Leistung.



Die Young Boys haben an dem bitterkalten und dennoch denkwürdigen Abend im Stade de Suisse 19 Klubs der Serie A vorgemacht, dass es möglich ist, die mit Cristiano Ronaldo massiv aufgetakelte Alte Dame in die Knie zu zwingen. Tatsächlich hat Juventus in den ersten 15 Runden der Meisterschaft erst zwei Punkte (durch ein Unentschieden) liegenlassen. In Bern aber musste sich Juve einer an diesem Abend besseren Mannschaft beugen.

Beide Berner Tore erzielte der Goalgetter Guillaume Hoarau; das erste auf Penalty, das zweite nach einem magistralen Steilpass von Nicolas Moumi Ngamaleu. Es waren Hoaraus Tore Nummern 100 und 101 für YB.

abspielen

Hoarau trifft per Penalty zum 1:0 für YB. Video: streamja

abspielen

Hoarau schliesst einen Konter mustergültig zum 2:0. Video: streamja

Der Argentinier Paulo Dybala kam erst nach 72 Minuten auf den Platz. Er hatte beim 3:0 in Turin alle Tore erzielt, und diesmal benötigte er nur acht Minuten für das 1:2-Anschlusstor. In der Nachspielzeit erzielte der Argentinier gar noch den 2:2-Ausgliech – doch er zählte nicht. Cristiano Ronaldo stand klar im Abseits.

abspielen

Der 1:2-Anschlusstreffer von Dybala. Video: streamja

abspielen

Der Abseitstreffer von Dybala in der Nachspielzeit. Video: streamja

Die Stimmen zum Spiel:

Marco Wölfli (YB-Goalie):

«Was wir heute erlebt haben, obwohl uns einige erfahrene Spieler gefehlt haben, ist unglaublich. Ich bin jetzt 36 Jahre alt, umso mehr freue ich mich über jeden Einsatz, besonders über einen gegen Juventus Turin. Das Jahr 2018 ist für mich kein schlechtes Jahr.»

Bild

bild: screenshot srf

Guillaume Hoarau (YB-Stürmer):

«Das 100. Tor für YB ist natürlich ein toller Moment, ein schönes Weihnachtsgeschenk. Wie immer habe ich auch heute von unserem starken Kollektiv profitiert. Ich bin sehr glücklich, dass wir diese Kampagne mit einem positiven Ergebnis abschliessen konnten.»

Bild

bild: screenshot srf

Gerardo Seone (YB-Trainer):

«Die Mannschaft hat in der bisherigen Champions-League-Kampagne viel gelernt. Wir waren kompakt, effizient und hatten heute auch das nötige Quäntchen Glück. Die starke Defensive war heute sicherlich die Basis. In der Meisterschaft müssen wir uns Chancen kreieren, offensiv spielen. Den Switch zu schaffen, ist nicht immer ganz einfach. Heute ist uns das gut gelungen.»

Bild

bild: screenshot srf

Danach liessen sich die Berner einkesseln. Sie benötigten in der letzten Viertelstunde, um die Führung über die Zeit zu bringen. Dafür jedoch hatten Berner vor und nach dem 2:0 sehr gute Szenen – nicht nur bei einem Kopfball von Christian Fassnacht aus bester Position.

Hoarau hat im Dress von YB auch schon auf auf souveränere Art Tore erzielt als das hundertste. Er verwertete den Foulpenalty nach einer halben Stunde über den rechten Pfosten. Juves polnischer Nationalgoalie Wojciech Szczesny war zudem mit den Fingerspitzen am Ball.

The Young Boys celebrate after winning the UEFA Champions League group stage group H matchday 6 soccer match between Switzerland's BSC Young Boys Bern and Italy's Juventus Football Club Turin, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, December 12, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

YB tanz im Stade de Suisse. Bild: KEYSTONE

Ob der früh für den verletzten Juan Cuadrado eingewechselte Verteidiger Alex Sandro den YB-Offensivspieler Moumi Ngamaleu im Strafraum wirklich zu Boden gerissen hatte, war fraglich. Der deutsche Schiedsrichter Tobias Stieler zögerte jedenfalls lange, bis er auf Penalty erkannte. Ein anderer deutscher Schiedsrichter, Deniz Aytekin, hatte im Heimspiel gegen Manchester United (0:3) einen sehr strengen Handspenalty gegen YB gepfiffen. Vielleicht war es diesmal ein (später) Ausgleich.

Immer wieder mit viel Tempo

Trotz des eher glücklichen Führungstors durfte sich die Leistung der Young Boys in der ersten Halbzeit sehen lassen. Es war kein Vergleich zu dem passiven, ängstlichen Spiel, das sie beim 0:3 in Turin abgeliefert hatten. Immerhin ging es in Bern auch für Juventus um etwas. Trainer Massimiliano Allegri hatte vor dem Spiel einen Sieg verlangt. Einen solchen benötigten die Turiner, um den für die Auslosung der Achtelfinals Vorteile bringenden Gruppensieg unabhängig vom Abschneiden von Manchester United in Valencia sicherzustellen. Juventus erspielte sich – einmal durch Cristiano Ronaldo – die etwas besseren Möglichkeiten.

Dafür aber kreierten die Berner die gefährlicheren Situationen, indem sie viele Male mit Tempo gegen den Strafraum preschten. Erstmals in einem Champions-League-Match spielten sie phasenweise so, wie sie in der heimischen Meisterschaft die Gegner vor allem in den zweiten Halbzeiten vor grosse Probleme stellen. Im Unterschied zu den Spielen in der Super League schlugen sie daraus lange Zeit kein Kapital.

Juventus' Cristiano Ronaldo, center, tries a header against Young Boys' goalkeeper Marco Woelfli and Loris Benito, during the UEFA Champions League group stage group H matchday 6 soccer match between Switzerland's BSC Young Boys Bern and Italy's Juventus Football Club Turin, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, December 12, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Ronaldo trifft kurz vor Schluss per Kopf nur den Pfosten. Bild: KEYSTONE

Die drei gewichtigen Absenzen – Steve von Bergen und Miralem Sulejmani verletzt, Sékou Sanogo gesperrt – wurden hervorragend aufgefangen. Ali Camara respektive Nicolas Moumi Ngamaleu und Michel Aebischer zeigten auf ihren Positionen einen ausgezeichneten Match. Nicht kompensiert wurden Sulejmanis Freistösse und Corner. Nach keinem der zahlreichen Corner wurde es in Juventus' Strafraum gefährlich.

Das Telegramm:

Young Boys - Juventus Turin 2:1 (1:0)
31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stieler (GER).
Tore: 30. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 68. Hoarau (Moumi Ngamaleu) 2:0. 80. Dybala 2:1.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Camara, Lauper, Benito; Moumi Ngamaleu (84. Schick), Sow (91. Wüthrich), Aebischer, Garcia; Fassnacht (80. Bertone), Hoarau.
Juventus Turin: Szczesny; Cuadrado (23. Alex Sandro), Rugani, Bonucci, De Sciglio (72. Dybala); Costa, Betancur, Pjanic (65. Can), Bernardeschi; Mandzukic, Ronaldo.
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Sulejmani, Von Bergen, Wüthrich und Lotomba (alle verletzt). Juventus Turin ohne Benatia, Khedira, Barzagli und Spinazzola (alle verletzt). 46. Kopfball von Alex Sandro an die Latte. Verwarnungen: 62. Camara (Foul), 64. Bernardeschi (Foul), 72. Garcia (Foul), 83. Wölfli (Spielverzögerung).

Die Tabelle:

Bild

bild: screenshot srf

Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge im Fussball

Unvergessene Champions-League-Geschichten

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

Link zum Artikel

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link zum Artikel

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Link zum Artikel

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist nicht mehr: Grumpy Cat ist tot

Link zum Artikel

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

Link zum Artikel

LUCA HÄNNI IST ESC-GOTT! So kam es dazu

Link zum Artikel

Der grosse Drogenreport: So dröhnt sich die Welt zu

Link zum Artikel

WhatsApp-Chat aufgetaucht! So kam es WIRKLICH zum Treffen zwischen Trump und Ueli Maurer

Link zum Artikel

Ein Computer-Programm lockte diesen Schweizer auf Kiribati – heute baut er dort Gemüse an

Link zum Artikel

Donald Trump empfängt Viktor Orban im Oval Office – nicht ohne Grund

Link zum Artikel

Ich habe meine Leistenprobleme an der Esoterikmesse heilen wollen – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

8 Dinge, die an der zweitletzten Folge «Game of Thrones» genervt haben

Link zum Artikel

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

Link zum Artikel

Ja zur STAF, Ja zum Waffengesetz

Link zum Artikel

Soll man das Handy über Nacht aufladen? Hier sind die wichtigsten Akku-Fakten

Link zum Artikel

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Link zum Artikel

Warum ich vegan lebe – und trotzdem von Veganern genervt bin

Link zum Artikel

«Ich liebe meinen Freund, betrüge ihn aber ständig»

Link zum Artikel

15 Rezepte, die du als Erwachsener beherrschen solltest

Link zum Artikel

Das Huber-Ersatzquiz für jedermann. Erkennst du diese Städte von oben?

Link zum Artikel

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

29
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chraebu 13.12.2018 08:03
    Highlight Highlight Gui in der Auswahl für Player of the week.

    https://uclpotw.uefa.com/#/en/

    Hü, abstimmä 🙌🙌
  • chraebu 13.12.2018 00:50
    Highlight Highlight Irgendeinisch fingt ds glück eim

    #merci
  • Sebastian Wendelspiess 13.12.2018 00:12
    Highlight Highlight Wow. Solche Abende war man sich früher mal von Basel gewohnt ;)
    • Calvin Whatison 13.12.2018 11:02
      Highlight Highlight Basel wer ?🤔
  • gupa 13.12.2018 00:02
    Highlight Highlight CR7 einer von uns 💛🖤
    • Ruggedman 13.12.2018 00:40
      Highlight Highlight Gott sei Dank hat er noch seinen "Gring" in den Weg gehalten;-)
  • hävi (the return) 12.12.2018 23:59
    Highlight Highlight Wölflis fantastischer Abschied.
  • Lamino 420 12.12.2018 23:33
    Highlight Highlight Ohne Sanogo und Sulejmani... Unglaublich!! 💛🖤
  • Calvin Whatison 12.12.2018 23:29
    Highlight Highlight 🖤💛👌🏻
    • chraebu 13.12.2018 00:46
      Highlight Highlight Du meinsch💛🖤 😉
    • Calvin Whatison 13.12.2018 11:01
      Highlight Highlight Tüpflischisser 🤣
      Benutzer Bildabspielen
  • Jonas Schärer 12.12.2018 23:28
    Highlight Highlight UNFUCKINGFASSBAR!!! 💪Wie geil! Was für ein geiler Verein 😎💛🖤💛🖤
  • Shaska 12.12.2018 23:26
    Highlight Highlight Lauper eine Wucht! Vielleicht bald ein Thema für Petkovic?
  • c_meier 12.12.2018 23:19
    Highlight Highlight meine Güte was für ein Spiel mit dieser Schlussphase... hat jemand Nerven abzugeben?
    Gratulation an YB und Hoarau ist bereits jetzt eine YB-Legende. So wie der sich mit der Region und Club identifiziert ist für einen ausländischen Spieler doch eher selten im heutigen Fussball.
    und Wölfli... wie am 28. April 2018 hat die Torumrandung etwas mitgeholfen und einige extrem starke Paraden gezeigt
  • elnino 12.12.2018 23:03
    Highlight Highlight Yees super gut (auch wenn ich FCZ Fan bin). Sowas stärkt den Schweizer Fussball

    • P.Rediger 13.12.2018 01:15
      Highlight Highlight Merci.
  • real donald trump 12.12.2018 23:02
    Highlight Highlight Tag der Under Dogs!

    CSKA, YB und Viktoria Pilsen das ist ja unglaublich!
    • sottosopra 13.12.2018 00:22
      Highlight Highlight Unglaublich ist das falsche Wort. Der gewiefte Wett-Experte weiss: In der letzten CL-Runde, wenn es für die Topteams um wenig bis gar nichts geht, lässt man es sein mit Fussballwetten. Gibt übermässig viele Überraschungen.
    • Randy Orton 13.12.2018 00:44
      Highlight Highlight @sottosopra: Genau, Juve ist es um so wenig gegangen, dass sie sogar die unerfahrenenen Ronaldo, Mandzucik, Dybala, Bonucci, Cuadrado und Costa einmal CL-Luft schnuppern liessen. Aber YB war natürlich auch im Vorteil, denn sie hatten mit Sulejmani, Sanogo und Von Bergen ja auch nur Ausfälle, die für die Mannschaft absolut unbedeutend sind.
    • chraebu 13.12.2018 00:49
      Highlight Highlight @sottosopra

      Genau der gruppensieg zählt ja nichts. 🙄
      Juve hatte Glück hat Manchester verloren. Um "nichts gegangen" ist es heute sicher nicht. Das hat schon die Startaufstellung von Juve gezeigt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shikoba 12.12.2018 23:02
    Highlight Highlight Jaaaaaaaa! Omg meine Nerven haben sehr gelitten, vor allem in der yb Viertelstunde! Hach, ich freue mich :) 💛🖤
    • MitchMossad 12.12.2018 23:15
      Highlight Highlight Ich auch! Kann es noch garnicht fassen!💛🖤
  • Züzi31 12.12.2018 22:59
    Highlight Highlight Hoarau, der vielleicht beste YB Spieler ever?
    • Shikoba 12.12.2018 23:18
      Highlight Highlight Und Wölfli! :)
    • Mr. Nice 13.12.2018 01:43
      Highlight Highlight Und Erich Hänzi Fussballgott!
  • Lowend 12.12.2018 22:59
    Highlight Highlight Normalerweise ist es nicht schön, wenn junge Boys alte Damen schlagen, aber heute ist für einmal eine grosse Ausnahme!

    💛🖤 Hüt macht YB würklech glücklech! 💛🖤
  • Dana70 12.12.2018 22:59
    Highlight Highlight Super gemacht! Gratulation an YB!
  • w800 12.12.2018 22:34
    Highlight Highlight Eifach nur geil 2-0 für yb

«Pferdeschwänze statt Eier» – dieser Spot der DFB-Frauen geht gerade viral

«Weisst du eigentlich, wie ich heisse?», fragt die deutsche Nationalspielerin Alexandra Popp am Anfang des 90-sekündigen Werbevideos, in dem die Spielerinnen des deutschen Nationalteams der Frauen die Zuschauer kalt erwischen.

Zuschauer, die hat der Spot viele: Erstmals ausgestrahlt wurde das Video am Dienstagabend vor der Tagesschau im ARD. Mittlerweile geht der Clip auch im Internet rum, denn er enthält einige knackige Aussagen. «Seit es uns gibt, treten wir nicht nur gegen Gegner an, …

Artikel lesen
Link zum Artikel