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National League, 16. Runde

Davos – Zug 1:8 (1:3,0:3,0:2)

Bern – SCRJ Lakers 3:1 (2:0,0:1,1:0)

Ambri – SCL Tigers 2:4 (0:0,2:1,0:3)

Lausanne – Lugano 2:1 (2:1,0:0,0:0)

Der Zuger Dario Simion, 2.v.r., trifft hier zur 1:2 Fuehrung gegen Davos Goalie Anders Lindbaeck, Mitte, beobachtet von Magnus Nygren, links, Dominic Lammer, 3.v.r., und Claude C. Paschoud, rechts, aufgenommen am Freitag, 2. November 2018, beim Eishockey Swiss Hockey League Spiel zwischen dem HC Davos gegen den EV Zug in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

HCD-Goalie Lindbäck muss gegen Zug achtmal (!) hinter sich greifen. Bild: KEYSTONE

1:8! Davos wird von Zug gedemütigt – Bern und Langnau weiter im Hoch

Der HC Davos und die Rapperswil-Jona Lakers bleiben abgeschlagen am Tabellenende. Davos kassiert gegen Zug die nächste Kanterniederlage, Rapperswil bleibt auswärts beim SC Bern ohne Chance.



Davos – Zug 1:8

Der HC Davos kassiert die nächste bittere Heimpleite. Gegen den EV Zug geht der Tabellen-Vorletzte in der heimischen Vaillant Arena mit 1:8 unter. Es ist bereits die elfte Niederlage im 15. Saisonspiel für den Rekordmeister und die sechste in Serie. 0:7, 2:5, 3:7, 2:3, 1:6 und nun 1:8, das sind die Resultate der Davoser in den letzten sechs Heimspielen.

Dabei begann die Partie für den HCD optimal: Bereits nach 16 Sekunden brachte Dino Wieser die Bündner mit seinem ersten Saisontreffer 1:0 in Führung. Dem schnellsten ersten Tor in der laufenden Meisterschaft ging ein ungenügender Befreiungsschlag des Zuger Keepers Sandro Aeschlimann voraus.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Doch der EVZ reagierte sofort und nützte 97 Sekunden später einen Fehler von Torhüter Anders Lindbäck eiskalt zum 1:1 aus. Mit einem Doppelschlag durch Dario Simion und Sven Senteler kurz vor Drittelsende stellte der EVZ dann die Weichen auf Sieg.

Ein weiterer Zuger Doppelschlag zwischen der 25. und der 28. Minute durch Senteler und Lino Martschini zum 5:1 brachte die Vorentscheidung. Der vierte Zuger Treffer fiel nach einer guten Phase der Davoser – Thierry Bader scheiterte in der 23. Minute am Pfosten. Raphael Diaz, Reto Suri und Santeri Alatalo trafen schliesslich noch zum 1:8-Endstand, Davos fiel am Ende komplett auseinander.

Bern – Rapperswil 3:1

Kein Wunder möchte der SC Bern das Ausländer-Kontingent in der National League erhöhen. Dank Goals der Söldner Andrew Ebbett, Jan Mursak und Mark Arcobello bezwang Bern die Rapperswil-Jona Lakers mit 3:1.

Bern erknorzte sich nach zuletzt Niederlagen in Freiburg (0:3) und Lugano (2:4) den Heimsieg gegen die Lakers. Die Mutzen führten schon nach 16 Minuten 2:0; die frühe Führung beruhigte die Berner aber nicht. Rapperswil-Jona erspielte sich Möglichkeiten.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der Anschlusstreffer gelang Martin Ness jedoch erst 10,8 Sekunden vor der zweiten Pause. Zu Beginn des Schlussabschnitts bot sich den Lakers eine Powerplay-Chance. In der 46. Minute stellte Mark Arcobello mit dem 3:1 aber den 7. SCB-Sieg im 8. Heimspiel sicher.

Bei den 7 Heimsiegen kassierte Bern viermal kein Gegentor, zweimal deren zwei und jetzt erstmals eines. Die Rapperswil-Jona Lakers warten auswärts nach 8 Spielen weiter auf den ersten Punkt. Die Lakers erzielten auf fremdem Eis noch nie drei Tore.

Berns Simon Moser, links, und SC Rapperswil-Jona Lakers Cedric Haechler, Mitte, kaempfen um den Puck an der Seite von SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 2. November 2018, in der Postfinance Arena in Bern.(KEYSTONE/Anthony Anex)

Es bleibt dabei: Die Lakers können auswärts einfach nicht punkten. Bild: KEYSTONE

Ambri – SCL Tigers 2:4

Die SCL Tigers setzen ihre Erfolgsserie mit einem 4:2-Erfolg in Ambri fort. Die Emmentaler erkämpfen sich nach einem 1:2-Rückstand den vierten Sieg in Serie. Den Siegtreffer der Gäste zum 3:2 erzielte Benjamin Neukom (49.). Der Stürmer der Emmentaler profitierte bei seinem vierten Tor in der laufenden Meisterschaft von einem missratenen Spielaufbau-Pass von Ambris bis dahin tadellosem Keeper Benjamin Conz. Acht Sekunden vor Spielende beseitigte Harri Pesonen mit dem 4:2 ins leere Tor die letzten Zweifel am Sieg der Emmentaler.

Dabei hatte Ambri mit einem starken Mitteldrittel aus einem 0:1-Rückstand noch eine 2:1-Führung gemacht. PostFinance-Topskorer Dominik Kubalik glänzte mit seinen Saisontoren 8 und 9. Er realisierte sein sechstes «Doppelpack» in der Schweiz innerhalb von 113 Sekunden. Beide Treffer des Tschechen resultierten aus Überzahl-Situationen. Ambri-Piotta bestätigte sich dadurch als effizientestes Powerplay-Team auch gegen das beste Unterzahl-Team der National League.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die SCL Tigers realisierten am Ende aber den sechsten Sieg aus den letzten sieben Auswärtsspielen und verteidigten den bemerkenswerten 2. Rang. Letztmals Leader in der höchsten Spielklasse waren die Emmentaler am 1. Oktober 2000.

Ambri spielte gegen Langnau erstmals in dieser Saison mit dem amerikanischen Center Bryan Lerg, der sich in der Saisonvorbereitung eine Knöchelverletzung zugezogen hatte. Ebenfalls sein erstes Spiel in der höchsten Schweizer Spielklasse für Ambri bestritt der 20-jährige Stürmer Dario Rohrbach, der ansonsten in Farmteam Biasca Ticino Rockets spielt.

Tiger's player Aaron Gagnon, right, celebrates 1-1 goal against Ambri's goalkeeper Benjamin Conz, left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SCL Tigers, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, November 2, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Die Tigers drehen eine schwieriges Spiel in Ambri zu ihren Gunsten. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lausanne – Lugano 2:1

Lausanne gewann das Duell zweier formstarker Teams gegen Lugano 2:1. Es war der vierte Sieg in Serie für die Waadtländer. Nach einem starken ersten Drittel hätte Lausanne höher als mit 2:1 führen müssen. Torrey Mitchell (13.) und Joël Genazzi nach genau 19 Minuten mit seinem ersten Saisontreffer brachten das Heimteam 2:0 in Führung. Allerdings gelang Gregory Hofmann 21 Sekunden vor der ersten Pause der Anschlusstreffer für die Luganesi.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Danach kamen die Gäste auf. Am Ende lautete das Schussverhältnis 32:21 zu Gunsten der Bianconeri, sie brachten den Puck aber nicht mehr am starken Lausanner Keeper Luca Boltshauser vorbei. Ausserdem kassierte Lugano 70 Sekunden vor dem Ende eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, was selbstredend mehr als unglücklich war. 53 Sekunden später musste auch Hofmann in die Kühlbox.

Somit kam Lausanne zum neunten Sieg im 44. Duell gegen Lugano seit der Saison 1985/86. Für die auswärtsschwachen Tessiner, die nur eines von sieben Spielen auf fremdem Eis in dieser Saison gewonnen haben, ging eine drei Partien dauernde Siegesserie zu Ende.

Le joueur du club lausannois, Ronalds Kenins, gauche, lutte pour le puck avec le gardien luganais, Elvis Merzlikins, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Lugano, LHC, ce vendredi 2 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Lugano bleibt nach der Niederlage in Lausanne im Strichkampf. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Davos - Zug 1:8 (1:3, 0:3, 0:2)
3847 Zuschauer. - SR Lemelin/Schukies, Duarte/Fuchs.
Tore: 1. (0:16) Dino Wieser (Marc Wieser) 1:0. 2. (1:53) Schnyder (Widerström, Stadler) 1:1. 17. Simion (Albrecht, Alatalo) 1:2. 18. Senteler (Klingberg, Stalberg) 1:3. 25. Senteler (Stalberg, Klingberg) 1:4. 28. Martschini (Suri) 1:5. 31. Diaz (Martschini, Stalberg/Ausschluss Dino Wieser) 1:6. 51. (50:11) Suri 1:7. 52. (51:05) Alatalo (Schnyder, Haberstich) 1:8.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 plus 10 Minuten (Thiry) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Martschini.
Davos: Lindbäck; Nygren, Du Bois; Paschoud, Stoop; Heldner, Jung; Barandun; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Rödin, Corvi, Hischier; Pestoni, Bader, Prince; Kessler, Marc Aeschlimann, Meyer; Egli.
Zug: Sandro Aeschlimann; Schlumpf, Zgraggen; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Stalberg; Martschini, Zehnder, Suri; Schnyder, Leuenberger, Widerström; Haberstich.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren (überzähliger Ausländer) und Sandell. Zug ohne McIntyre, Roe, Zryd und Morant (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 2. Zgraggen, 23. Bader, 58. Martschini. - Stoop (14.), Widerström im zweiten und Thiry im letzten Drittel verletzt ausgeschieden. - Timeouts: Zug (24.); Davos (28.).

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)
15'524 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Eichmann/Wiegand, Catelli/Kovacs.
Tore: 3. Ebbett (Scherwey, Colin Gerber) 1:0. 17. Mursak (Arcobello) 2:0. 40. (39:49) Ness (Iglesias, Brem/Ausschluss Arcobello) 2:1. 46. Arcobello (Moser) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Mason.
Bern: Genoni; Kamerzin, Krueger; Andersson, Beat Gerber; Burren, Almquist; Colin Gerber; Ruefenacht, Ebbett, Scherwey; Bieber, Arcobello, Moser; Mursak, Haas, Heim; Sciaroni, Berger, Grassi.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Profico, Berger; Hächler, Maier; Gähler, Schmuckli; Iglesias; Wellman, Ness, Aulin; Kristo, Knelsen, Hüsler; Fuhrer, Schlagenhauf, Rizzello; Mosimann, Mason, Brem; Lindemann.
Bemerkungen: Bern ohne Marti, Blum, Untersander (alle verletzt) und Kämpf (gesperrt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt, Helbling, Schweri, Spiller, Gilroy (alle verletzt) und Smolenak (überzähliger Ausländer/Teilzeitvertrag wird nicht verlängert). - Pfostenschuss Moser (54.).

Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:4 (0:0, 2:1, 0:3)
5494 Zuschauer. - SR Hebeisen/Urban, Gurtner/Wüst.
Tore: 23. Gagnon (Lardi) 0:1. 29. Kubalik (Fora/Ausschluss Glauser) 1:1. 31. Kubalik (Zwerger/Ausschluss DiDomenico) 2:1. 46. Blaser (DiDomenico, Pesonen) 2:2. 49. Neukom (Gustafsson) 2:3. 60. (59:52) Pesonen (DiDomenico) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 10 Minuten (Blaser) gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Pesonen.
Ambri-Piotta: Conz; Guerra, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Kienzle; D'Agostini, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Rohrbach, Lerg, Lauper; Hofer, Novotny, Zwerger; Kneubuehler.
SCL Tigers: Ciaccio; Blaser, Glauser; Lardi, Erni; Huguenin, Cadonau; Leeger; Elo, Gagnon, Neukom; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Diem, Nils Berger; Rüegsegger, Pascal Berger, Randegger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Goi, Pinana (alle verletzt) und Plastino, SCL Tigers ohne Johansson (beide überzählige Ausländer) und Dostoinow (verletzt). - Timeout Ambri-Piotta (57.).

Lausanne - Lugano (2:1, 0:0, 0:0)
6446 Zuschauer. - SR Oggier/Kaukokari, Altmann/Gnemmi.
Tore: 13. Mitchell (Kenins) 1:0. 19. (19:00) Genazzi (Jeffrey, Vermin) 2:0. 20. (19:39) Hofmann (Chiesa, Sannitz) 2:1.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Junland; Hofmann.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Grossmann; Nodari, Genazzi; Frick, Lindbohm; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren; Traber, Schelling, Roberts.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Vauclair; Riva, Jecker; Walker, Lapierre, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Bertaggia.
Bemerkungen: Lausanne ohne Emmerton (überzähliger Ausländer), Simic, Froidevaux und Zangger. Lugano ohne Cunti, Reuille, Sartori (alle verletzt) und Lajunen (krank). - 38. Pfostenschuss Loeffel. - Timeout Lausanne (57.). - Lugano von 59:10 bis 59:43 ohne Goalie. (sda)

Die Tabelle

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bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • davej 03.11.2018 14:33
    Highlight Highlight Danke an die Schiris. Ambri- Langnau war toll. Eine gute Linie geführt. Einfach genial. Sarkasmus aus.. Es ist zum weinen. Sehe bei jedem Plauschliga, bessere Svhiris als in der Schweiz. Wan reagiert der Diktatorische Verband? Wan will man die Fehler eingestehen und verbessern?? Trauriger Sport...
  • LebeauFortier 03.11.2018 12:08
    Highlight Highlight Was ich beim HCD besonders spannend finde: Da kriegt der Torhüter bereits in der zweiten Minute ein Ei, nach zwei Dritteln grieft er bereits sechsmal hinter sich. Und Senn bleibt trotzdem draussen. Ist das klug? Ist das irgend ein psychologischer Trick? Ich versteh‘s nicht. Wenn ich Senn wäre, würde ich mir denken: „Egal, wie Kacke der Schwede spielt, offenbar ist er immer noch die bessere Wahl.“

    Aber eben, der Arno weiss ja sicher, was er macht.
  • Brucho 03.11.2018 11:31
    Highlight Highlight Bisher war es extrem cool als Unterländer (Thurgauer, St.Galler, Aargauer und vorallem natürlich Zücher) ein HCD Fan zu sein.
    Man konnte sagen, man ist Fan vom Rekordmeister, man war Fan vom HCD wegen der coolen Stadt in den Bergen, weil man in Davos Skifahren, Snöben oder im Aprés Ski war oder weil man bei der Spengler Cup Party dabei gewesen ist und vorallem weil der Verein seit Jahren erfolgreich war.
    Diese HCD Coolness bröckelt schön länger und jetzt wenn die Resultate auch noch so grauenvoll schlecht sind, werden sich die Unterländer vom HCD ziemlich zügig abwenden. Der HCD ist out!
  • Blitzableiter 03.11.2018 09:44
    Highlight Highlight In jedem anderen Club wäre der Trainer schon längst gefeuert worden. Und das ist das Problem und Dilemma von Davos. ADC ist zu mächtig und zu wichtig geworden für den HCD, sodass sich wohl noch niemand getraut, ihn zu entfernen.. gewollt war wohl das sich ADC irgendeinmal mit einem weiteren Titel verabschiedet.. Daraus wird nichts. Noch ist es nicht zu spät die Saison einigermassen zu retten! Doch das geht nur noch in dem der Trainer ausgetauscht wird!
  • Yogi Bär 03.11.2018 08:41
    Highlight Highlight Schade um Davos. Bin kein Fan, aber Davos gehört in die oberste Liga.
  • Schildlaus 03.11.2018 07:12
    Highlight Highlight Bei solchen Resultaten des HCD in der Heimliga. Möchte man lieber nicht dran denken wie es am Spengler Cup aussehen könnte gegen Team Canada.
  • Tikkanen 03.11.2018 06:53
    Highlight Highlight ...letzte Saison sollten doch die Strafbänkli im Holzschopf von einem Sponsor wie Toiletten gestaltet werden🤔Höchste Zeit zur Umsetzung, Angesichts der verschissenen Qualität des Heimteams😂😂🍻
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.11.2018 05:44
    Highlight Highlight Auch wenn das Herz blutet schlägt es immer noch Gelb/Blau

    #todgesagtelebenlänger
    • Mia_san_mia 03.11.2018 11:53
      Highlight Highlight Ja hoffentlich tut es das! Egal wie es läuft, man muss treu bleiben! Sonst wäre ich schon lange nicht mehr Rappi-Fan 😜 Und bei Euch wird es ganz sicher wieder aufwärts gehen. Halt mal eine Sch... - Saison, aber Arno wird das schon machen 💪🏻
    • Der müde Joe 03.11.2018 17:40
      Highlight Highlight Irgendwie beängstigend. Genau solche Sprüche habe ich die letzten Jahre auch über Kloten gesagt. Ich hoffe langsam erkennt auch der letzte HCD-Nostalgiker, dass Veränderungen her müssen.

      Und ja, ich weiss das der HCD eine andere „Krankheit“ hat als Kloten, aber das „Hospital“ ist das selbe.🚑🚨
  • hoi123 03.11.2018 05:28
    Highlight Highlight 8tung Zugdurchfahrt...
  • Predator1997 03.11.2018 00:37
    Highlight Highlight Mein Gelb-blaues Herz blutet. Katastrophe was da abläuft. Kein Kampf keine Emotionen gar nichts. Mal gopfertamminomol aufraffen und mal etwas tun. Kein Büali kein du bois kein Wieser kein Corvi niemand der uns aus der Scheisse reitet. Das traurige ist ja das Lindbäck keine Schuld trifft bei der heutigen Katastrophe. Die ganze Mannschaft sollte verflucht nochmal daran denken wieso sie hier oben noch ihr geld verdienen. etwas stolz für den rekordmeister ist doch nicht zu viel verlangt
    • Couleur 03.11.2018 04:17
      Highlight Highlight Unter dem Strich gibts für die massive Underperformance sämtlicher Mannschaftsteile nur eine pausible Erklärung, die sich in den Medien niemand auszusprechen wagt: Arno hat die Kabine verloren. Die Torhüter verunsichert durch den viel zu kurzfristigen und unnötigen Transfer von Lindbäck. Die Verteidigung als Sportchef zu schwach zusammengestellt. Ein zweiter ausländischer 2 Weg Verteidiger ist ein Muss! Und diese und Ambühl durch das Experiment als Verteidiger noch mehr destabilisiert und verunsichert. Man nehme 1 neuen Trainer, 1 neuen Verteidiger, gebe Lindbäck ab und die Aufholjagd beginnt.
    • Adam Gretener (1) 03.11.2018 06:36
      Highlight Highlight Es ist eben unmöglich, einem Depressiven zu sagen, so werde doch glücklich. So funktioniert das nicht. Hast du mal Scheisse am Schuh, hast du Scheisse am Schuh.
    • maxi 03.11.2018 08:33
      Highlight Highlight rici besch es du? 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eingestein 02.11.2018 23:42
    Highlight Highlight Und wieder geht das Gejammer um den armen hcd wieder los. Die Führung des hcd hat zu viele Fehler gemacht und der nächste ist bereit, indem man für 6 Ausländer abstimmt. Man muss halt mal akzeptieren wie die Situation ist und sich um den Ligaerhalt kümmern.
  • DerSeher 02.11.2018 23:21
    Highlight Highlight Lebt Goon noch? War er einer der knapp 200 in der Ostkurve?
    • Mia_san_mia 03.11.2018 11:55
      Highlight Highlight Ja er hat kommentiert.
  • N. Y. P. 02.11.2018 23:17
    Highlight Highlight Gab es Pfiffe in der Arena ?

    3847 Zuschauer.

    Unterstützung sieht anders aus..
    • Darkside 03.11.2018 05:41
      Highlight Highlight Freitag Abend und nicht mal mehr die Kurve ist voll... Die Modas verlassen das sinkende Schiff.
    • HCAP Ducky Book 03.11.2018 11:11
      Highlight Highlight Ich habe gehört dass diese für die Gästefans geöffnet wird künftig.
  • SalamiSandwich 02.11.2018 23:13
    Highlight Highlight Impressionen vom 8:1
    User Image
  • Kuba 02.11.2018 23:06
    Highlight Highlight 8 Tore kassiert und dabei noch gut weggekommen. Wird dann auch gegen Langnau ganz witzig.
  • Jacky Treehorn 02.11.2018 22:48
    Highlight Highlight Länenslangnou 😼💪
    • Mia_san_mia 03.11.2018 01:36
      Highlight Highlight Mein Beileid...
    • davej 03.11.2018 14:30
      Highlight Highlight Langnau kann den Schiris danke sagen. Aber mit einer Langnaubrille, kann man das nicht sehen..
  • MARC AUREL 02.11.2018 22:39
    Highlight Highlight Chapeau ADC für alles was du geleistet hast aber jetzt wäre es an der Zeit abzutreten! Der HCD wird regelmässig auseinander genommen und man sieht dass Arno mit ein Durchschnittsteam nur noch ein Durchschnittstrainer ist!
    • Willy Tanner 02.11.2018 23:47
      Highlight Highlight Das kannst du beurteilen. Ich lach mich tot!!!
    • Jacques #23 02.11.2018 23:58
      Highlight Highlight Ahnungslos.
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.11.2018 07:24
      Highlight Highlight Leg mal ne neue Platte auf. Nach jedem Spieltag ein Comment mit der gleichen Aussage von dir
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreizehn 02.11.2018 22:31
    Highlight Highlight heieiei... diese HCD-Tragödie gibt auch meinem schwarz-gelb-roten Herz mehr zu denken als das unnötige Ausländer Gstürm (welches hoffentlich mit einem klaren nein endet).
  • DomiNope 02.11.2018 22:29
    Highlight Highlight Was denkt ihr, ist Del Curto am Montag noch HCD-Trainer? 🧐
    • mukeleven 02.11.2018 22:44
      Highlight Highlight sowieso.
    • Mia_san_mia 03.11.2018 01:37
      Highlight Highlight Ja klar...
    • barbablabla 03.11.2018 08:56
      Highlight Highlight Hoffentlich
  • Danyboy 02.11.2018 22:29
    Highlight Highlight Krass! Einfach unglaublich... Eigentlich wäre der EVZ mit immer noch 5 Verletzten und zuletzt 2 müden Vorstellungen ein Aufbaugegner für Davos gewesen. Aber nix da. Chancenlos. Peinlich. Da stimmt was gewaltig nicht in Davos. Soooo schlecht ist das Team auf dem Papier nicht, da scheint wohl eher alles auseinanderzubrechen
    • Gretzky 02.11.2018 22:45
      Highlight Highlight Hab schon im Sommer geschrieben, dass da oben irgendetwas passiert ist. Einfach so wechselt man nicht das halbe Team und sägt beide talentierte Goalies ab, nachdem man letzte Saison zwar unbeständig aber sicher nicht so schlecht gespielt hat. Die Bande zwischen Trainer und Spieler scheint zerbrochen zu sein. Weshalb auch immer. Aber wird wohl Zeit zu gehen für Del Curto.
    • egemek 03.11.2018 11:36
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Rappi hat bei seiner Heimniederlage gegen Zug zumindest noch gekämpft und sich im letzten Drittel (bei 0:4) noch aufgebäumt. Bei Davos kam da gestern gar nichts. Hätte Zug nicht in den Schongang geschaltet, wäre es zweistellig geworden.
  • Seebube91 02.11.2018 22:24
    Highlight Highlight Der HCD hat nichts mehr in der Liga verloren. 11 Punkte aus 15 Spielen ist schon einwenig peinlich.
    • DomiNope 02.11.2018 22:39
      Highlight Highlight Sagt der Rappi-Fan...
    • Darkside 02.11.2018 22:43
      Highlight Highlight Gut für Davos dass es Rappi gibt. So wird ihnen wohl die Ligaquali erspart.
    • sansibar 02.11.2018 22:45
      Highlight Highlight Sagt der Rappi-Fan 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 02.11.2018 22:24
    Highlight Highlight Davos verliert, Langnau siegt, und irgendwo sitzt der Eismeister und tippt sich die Finger wund.
  • mukeleven 02.11.2018 22:21
    Highlight Highlight es liegt grad schwer im magen - aber das lindbäck experiment scheint wirklich als gescheitert zu betrachten...
  • Couleur 02.11.2018 22:13
    Highlight Highlight Mit der Qualität des HCD Kaders muss um den Strich mitgespielt werden oder sich zumindest nicht derart abschlachten lassen. Bei derartiger Underperformance lohnen sich Trainerwechsel wissenschaftlich gesehen gemäss grossen Untersuchungen. Beispiele in der Schweiz: Wallson-Kossmann, Fischer-Shedden, Shedden- Ireland, Boucher-Leuenberger. Bei allem Respekt vor Arnos grosser Leistung aber er sollte selbst einsehen, dass die Zeit reif ist.
  • Der müde Joe 02.11.2018 22:12
    Highlight Highlight Es schlägt 5 vor 12 für den HCD!
  • riqqo 02.11.2018 22:12
    Highlight Highlight Immerhin gibts in Davos noch Torspektakel fürs Geld... 🙃
  • egemek 02.11.2018 22:11
    Highlight Highlight Schlimm anzusehen, wie der HCD auseinanderfällt. Bin gespannt, wie es dort oben weitergeht.
    • Tugium 03.11.2018 00:17
      Highlight Highlight Ich finds nicht schlimm sondern herrlich🤷‍♂️😆😊
    • redeye70 03.11.2018 06:36
      Highlight Highlight @Tugium
      Schadenfreude ist ein schlechter Charakterzug.
    • Tugium 03.11.2018 06:46
      Highlight Highlight Wenns um den HCD geht mache ich bei meinem Charakter gerne eine Ausnahme😉
  • Sloping 02.11.2018 22:09
    Highlight Highlight Zu viele Torhüter verderben die Fanghand. #HCD #Lottergoalies
  • HockeyTime 02.11.2018 22:09
    Highlight Highlight Da ging Daffos mal in Führung und dann das 😂

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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