Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League

Playoff-Viertelfinals, 2. Runde:

Genf – Bern 2:3nV (0:1,0:1,1:1,0:1); Stand: 1:1

Lugano – Zug 1:5 (0:1,1:3,0:1); Stand: 0:2

Langnau – Lausanne 0:3 (0:1,0:2,0:0); Stand: 1:1

Ambri – Biel 2:3 (0:0,1:1,1:2); Stand: 0:2

Bern's forward Tristan Scherwey, 2nd right, celebrates his goal with teammates defender Justin Krueger, of Germany, left, defender Eric Blum, 2nd left, and center Gaetan Haas, right, after scoring the 0:1, during the second leg of the playoffs quarterfinals game of National League Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 12, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Arcobello erlöst Bern in der Verlängerung – Zug demütigt Lugano – Biel siegt weiter

In der 2. Runde der Playoff-Viertelfinals gab es bloss Auswärtssiege. Während Bern und Lausanne in den Serien ausglichen, führen Zug und Biel mit 2:0 Siegen.



Playoff-Viertelfinals

» Hier gibt's den Liveticker zur 2. Runde zum Nachlesen.

Genf – Bern 2:3nV

Der SC Bern befindet sich in den Playoffs wieder auf Kurs. Die Berner schaffen auswärts gegen Genf-Servette mit einem 3:2 nach Verlängerung den Ausgleich zum 1:1 in der Serie. Bern siegte dank Mark Arcobello. Der Berner Topskorer erzielte zuerst das 2:0 und in der Overtime nach 65:21 Minuten das Siegtor. Im zweiten Abschnitt wurde ein weiteres Goal des Amerikaners (zu Recht) nicht anerkannt.

Bern setzte sich auf glückhafte Art und Weise durch. Die Berner gingen durch ihren allerersten Torschuss nach sieben Minuten in Führung. Und auch in der Verlängerung schoss Bern nur einmal aufs Tor. Servette dagegen spielte für seine Verhältnisse famos. Es ist fragwürdig, ob Servette besser Hockey spielen kann. Aber trotz der tollen Leistung und 45:25 Torschüssen standen die Servettiens am Ende mit leeren Händen da.

Und trotz der Genfer Überlegenheit sah Bern schon während der regulären Spielzeit lange wie der sichere Sieger aus. Die Berner gingen nach in Unterzahl (!) und mit dem allerersten Torschuss (!) mit einem Bully-Goal durch Tristan Scherwey in Führung. Dieses Goal ermöglichte es Bern, passiv auf Konterchancen zu lauern. Nach Torschüssen stand es zur ersten Pause 19:4 für Servette, nach 30 Minuten sogar 29:6. Der Berner Minimalismus schien zum Erfolg zu führen. Bis zur 52. Minute führte Bern mit 2:0.

abspielen

Das sagt Berns Tristan Scherwey zum Sieg. Video: YouTube/MySports

Jedoch im Finish wechselte das Glück kurzzeitig die Seite. Bern traf plötzlich nicht mehr ins Tor, sondern durch Arcobello nur an die Latte (54.) und durch Eric Blum nur an den Innenpfosten (59.). Und Servette realisierte in den letzten neun Minuten, als nicht mehr viele an ein Genfer Aufbäumen glaubten, die zwei Goals zum Ausgleich. Kevin Romy fälschte einen Schuss für Leonardo Genoni unhaltbar zum 1:2 ins Netz ab. Beim Genfer Ausgleich sah aber Genoni nicht mehr gut aus: Er liess einen Schuss von Rubin nach vorne abprallen, Juraj Simek realisierte mit dem Nachschuss den Ausgleich.

Bern's center Mark Arcobello, of USA, left, scores the 0:2 against Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer, right, during the second leg of the playoffs quarterfinals game of National League Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 12, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Zug 1:5

Dem letztjährigen Finalisten Lugano droht ein frühes Saisonende. Die Tessiner verlieren gegen den EV Zug zuhause 1:5. Lino Martschini zeichnete sich als Doppeltorschütze aus. 12:6 zugunsten der Luganesi lautete das Schussverhältnis im Mitteldrittel, dennoch ging dieses mit 3:1 an die Zuger. Das sagt einiges aus über die Effizienz, die am Dienstag bei den Zentralschweizern trotz des 3:2-Sieges noch ein Manko gewesen war.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Allerdings machten die Bianconeri den Gästen das Toreschiessen einfach. Beim 0:2 (26.) griff Luganos Goalie Elvis Merzlikins nach einem harmlosen Schuss von Garrett Roe daneben. 52 Sekunden später erhöhte der ab der kommenden Saison für den HCL spielende Dominic Lammer auf 3:0, nachdem der Tessiner Verteidiger Stefan Ulmer den Puck an der gegnerischen blauen Linie an Sven Leuenberger verloren hatte. Wie der erst 20-jährige Leuenberger, der in seinem zweiten Playoff-Spiel in der National League abermals punktete, in der Folge Lammer bediente, verdient allerhöchste Anerkennung.

abspielen

Das sagt Zugs Dominic Lammer. Video: YouTube/MySports

abspielen

Das sagt Luganos Stefan Ulmer. Video: YouTube/MySports

Merzlikins zog einen rabenschwarzen Abend ein, hätte er doch auch das 5:1 von Lino Martschini nach 36 Sekunden im Schlussabschnitt verhindern müssen. Der flinke Flügelstürmer war schon beim 4:0 (31.) im Powerplay erfolgreich gewesen, nachdem er am Dienstag das wichtigen 1:0 in Überzahl erzielt hatte. Damit hat Martschini nach zwei Viertelfinalspielen gleich oft getroffen wie in den letzten vier Jahren in den Playoffs zusammengezählt.

Zug's players celebrate the 0-3 during the second leg of the playoff quarterfinals of the ice hockey National League Swiss Championship between HC Lugano and EV Zug, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday, March 12, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Langnau – Lausanne 0:3

Das Schussverhältnis ist nicht immer aussagekräftig, in dieser Partie unterstreicht es jedoch die Stärkeverhältnisse. Als Lausanne in der 36. Minute dank Joël Vermin im Powerplay 3:0 in Führung ging, lautete dieses 23:4 zu Gunsten der Gäste. Die Lausanner traten im Vergleich zur 1:5-Heimniederlage am Dienstag wie verwandelt auf. Sie spielten extrem aggressiv und überforderten damit die Langnauer in den ersten 40 Minuten.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Eine Augenweide war das 2:0 von Lausanne in der 26. Minute. Christoph Bertschy bediente Dustin Jeffrey von hinter der eigenen Torlinie, worauf der Kanadier alleine auf den Langnauer Keeper Damiano Ciaccio losziehen konnte und diesen zwischen den Schonern erwischte. Jeffrey hatte schon am Dienstag zum 1:0 getroffen. Diesmal gingen die Waadtländer mit der Führung, für die in der 13. Minute Sandro Zangger verantwortlich gezeichnet hatte, deutlich besser um.

abspielen

Das sagt Lausannes Christoph Bertschy. Video: YouTube/MySports

Die Tigers halfen mit einigen dummen Strafen mit. Zwar steigerten sie sich im letzten Abschnitt, Zählbares schaute jedoch nicht heraus. Der Lausanner Goalie Sandro Zurkirchen (15 Paraden) kam ohne grössere Probleme zu einem Shutout. Somit warten die Langnauer weiter auf den ersten Heimsieg in den Playoffs. Bei der zuvor einzigen Teilnahme im Jahr 2011 unterlagen sie dem SC Bern mit 0:4 Siegen. Dass sie nun den Heimvorteil wieder verloren haben, muss sie jedoch nicht beunruhigen. Die Emmentaler waren in der Qualifikation das drittbeste Team auf fremdem Eis.

Tigers Spieler geschlagen nach dem zweiten Playoff Viertelfinalspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Lausanne, am Dienstag 12. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Biel 2:3

Ein kaltblütiges Biel gewinnt bei Ambri-Piotta nach einem 1:2-Rückstand mit 3:2. Mit dem sechsten Sieg in Folge gegen Ambri-Piotta legten die Seeländer eine 2:0-Führung in der Viertelfinal-Serie vor.

abspielen

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Michael Hügli (58.), der nach einem Abpraller vor Ambris Tor die Scheibe nur noch einzuschieben brauchte. Als Ambri in der 47. Minute durch einen Ablenker von Dominik Kubalik mit 2:1 in Führung ging, nutzten die Seeländer eine Strafe gegen Ambris Fabio Hofer nur 97 Sekunden später zum 2:2 durch Toni Rajala aus. Es war der Wendepunkt.

Dabei hatte der Bieler Topskorer im Mitteldrittel noch eine Möglichkeit zur 2:0-Führung ausgelassen, als er an Ambris Keeper Benjamin Conz (32.) scheiterte. Fünf Minuten später wurden die Leventiner noch ihrem Ruf als bestes Powerplay-Team der Liga gerecht. Der 1:1-Ausgleich durch Fabio Hofer auf Vorarbeit von Dominik Kubalik und Dominic Zwerger erfolgte mittels einer mustergültigen Speed-Passfolge.

abspielen

Das sagt Ambris Fabio Hofer. Video: YouTube/MySports

abspielen

Das sagt Biels Damien Brunner. Video: YouTube/MySports

Ausgerechnet Ambris früherer Stürmer Jason Fuchs hatte die Seeländer entgegen dem Spielverlauf in Führung gebracht. Er nutzte in der 25. Minute eine krasse Unaufmerksamkeit der Gastgeber aus. Die Leventiner hatten den Bieler Stürmer ungehindert im Slot zum Abschluss kommen lassen. (sda)

Ambri's player Jannick Fischer and Bienne's player Marc-Antoine Pouliot, from left, during the second leg of the playoff quarterfinals of the ice hockey National League Swiss Championship between HC Ambri-Piotta and EHC Biel, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, March 12, 2019. (PPR/Pablo Gianinazzi)

Bild: PPR

Die Telegramme:

Genève-Servette - Bern 2:3 (0:1, 0:1, 2:0, 0:1) n.V.
7066 Zuschauer. - SR Dipietro/Lemelin, Kovacs/Obwegeser. - Tore: 7. Scherwey (Haas/Ausschluss Ruefenacht!) 0:1. 40. (39:18) Arcobello (Moser, Ruefenacht) 0:2. 52. Romy (Simek) 1:2. 58. Simek (Rubin) 2:2. 66. (65:21) Arcobello (Ruefenacht, Moser) 2:3. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Bozon; Arcobello.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Kast, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Maillard.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Anderson, Beat Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey, Grassi, Heim, Berger; Brügger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Vukovic, Wick, Wingels (alle verletzt), und Skille (überzähliger Ausländer), Bern ohne Jeremi Gerber (abwesend), Kämpf und Untersander (beide verletzt). - Timeout Bern (Coach's Challenge). - Pfostenschüsse: Arcobello (54.), Blum (59.).

Lugano- Zug 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)
6874 Zuschauer. - SR Wiegand/Tscherrig, Wüst/Progin.
Tore: 20. (19:14) Simion 0:1. 26. (25:09) Roe (Suri) 0:2. 27. (26:01) Lammer (Leuenberger) 0:3. 31. Martschini (Everberg, Roe/Ausschluss Ronchetti) 0:4. 35. Hofmann (Lapierre) 1:4. 41. Martschini (Everberg/Ausschluss Vauclair) 1:5.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Walker) gegen Lugano, 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Morant) plus Spieldauer (Morant) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bertaggia; Alatalo.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Wellinger, Chiesa; Ulmer, Vauclair; Ronchetti; Lapierre, Lajunen, Haapala; Hofmann, Sannitz, Bürgler; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Walker; Reuille.
Zug: Stephan; Alatalo, Thiry; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Zryd; Everberg, Roe, Simion; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, McIntyre, Leuenberger; Albrecht, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti und Klasen (beide verletzt). Zug ohne Stadler und Klingberg (beide krank). - Timeout Lugano (27.). - Pfostenschüsse: 38. Hofmann, 55. Fazzini.

Ambri - Biel 2:3 (0:0, 1:1, 1:2)
6090 Zuschauer. - SR Hebeisen/Salonen, Kaderli/Gnemmi. -
Tore: 25. Fuchs (Diem) 0:1. 37. Hofer (Kubalik, Zwerger/Ausschluss Künzle) 1:1. 47. Kubalik (Zwerger, Guerra) 2:1. 49. Rajala (Pouliot/Ausschluss Hofer) 2:2. 58. Hügli (Schmutz) 2:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Fischer; Diem.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Dotti; Jelovac; D'Agostini, Novotny, Hofer; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Müller, Kubalik; Rohrbach, Goi, Lauper; Mazzolini.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Maurer, Forster; Fey, Forster; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Riat, Diem, Künzle; Brunner, Fuchs, Kärki; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Bemerkungen: Ambri ohne Lerg und Pinana (beide verletzt), Biel ohne Earl (krank). - 58:27 Timeout Ambri, anschliessend ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 0:3 (0:1, 0:2, 0:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Kaukokari, Castelli/Fuchs.
Tore: 13. Zangger (Froidevaux, Lindbohm) 0:1. 26. Jeffrey (Bertschy) 0:2. 36. Vermin (Genazzi, Junland/Ausschluss DiDomenico) 0:3.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Gerber) gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Traber) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Giliati; Jeffrey.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Randegger; Huguenin; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Giliati; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari; Moy, Emmerton, Leone; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren; Traber.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Pesonen (krank), Blaser, Johansson und Punnenovs. Lausanne ohne Borlat, Mitchell, Roberts (alle verletzt) und Partanen (überzähliger Ausländer). (abu/sda)

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staal 13.03.2019 11:11
    Highlight Highlight Wer bereits im Viertelfinale gross in Form ist verliert das Finale. Nun gut, die Lohntreiber aus dem Briefkastenkanton haben wenig Erfahrung damit
    • BerglerJungs 13.03.2019 22:36
      Highlight Highlight Unglaublich dein Neid. Nur weil deine Mannschaft Playouts spielen muss😂😂😂
  • Tikkanen 13.03.2019 08:47
    Highlight Highlight ...richtig übel, das Geleier wegen dem gestrigen Schussverhältnis. Schlussamänd zeigt sich wiedermal, das Statistiken nicht mehr sind als das glänzende Schwert in der Hand des Verlierers😳

    Noch 11 bis🐻🏆🍻
    • LebeauFortier 13.03.2019 16:39
      Highlight Highlight ✨🤺
  • Jiri Lala 13.03.2019 07:37
    Highlight Highlight Als Zugfan würde ich nicht mit der grossen Kelle anrichten, erstens hat Lugano schon oft im Playoff solche Rückstände gedreht und zweitens sind so hohe lockere Siege im Playoff oft Gift..
    • egemek 13.03.2019 10:18
      Highlight Highlight Ich finde es besser einen lockeren Sieg zu feiern, als den Gegner im letzten Drittel aufzubauen, weil man aufhört zu spielen.

      Aber du hast schon recht, die Serie ist noch lange nicht vorbei, aber zum Glück wissen das Spieler und Staff von Zug auch... ;)
  • Mamasita 12.03.2019 23:46
    Highlight Highlight Leuenberger du geile S**! Was dieser Junge in diesem Alter leistet ist schlicht weg phänomenal! Lugano erschreckend schwach, uninspiriert und passiv. Zug immer einen Schritt schneller, defensiv abgeklärt. Macht Lugano so weiter, ist diese Serie verdientermassen bald beendet!
    • Mr. Nice 13.03.2019 01:16
      Highlight Highlight In diesem Alter bereits NLA-Spieler und -Sportchef, verreckte Siech!
    • fandustic 13.03.2019 06:11
      Highlight Highlight Allein die Tatsache dass Martschini trifft, beweisst, dass in dieser Serie noch kein Playoff-Hockey gespielt wird;)
    • miarkei 13.03.2019 06:41
      Highlight Highlight Na ja Lugano hatte im ersten Drittel einige gute Chancen, Zug mit Glück hinten. Dann ab dem 2. Drittel war bei Lugano nix mehr. Obwohl Hoffmann einige schöne Einzelaktionen hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 12.03.2019 23:13
    Highlight Highlight GRANDE ARCOBELLO! Die Berner sind da!
    • CuJo 13.03.2019 08:09
      Highlight Highlight 40:24 Schüsse für Genf. Gespielt hat eigentlich nur Genf. Aktuell finde ich es erschreckend, wie wenig Ideen der Qualisieger bei 5:5 hat. In den bisherigen Spielen hat eigentlich nur Genf Eishockey gespielt.
      Meine Prognose: Wer das nächste Spiel gewinnt, gewinnt auch die Serie.
    • Oliver M 13.03.2019 09:01
      Highlight Highlight na ja, also am samstag in bern war das schussverhältnis umgekehrt. zudem sollte man die statistic auch etwas genauer studieren. auf sihf gibt es schöne grafiken die zeigen woher die schüsse kommen. bei genf kommt vieles von der blauen linie bzw auch von den banden, bei bern mehr vom slot. teilweise ist dies sicher auch den mehr powerplays geschuldet, wo dann viele schüsse von oben an der blauen linie kommen.
    • CuJo 13.03.2019 09:38
      Highlight Highlight Schussverhältnis war anders ja, aber bei 5 gegen 5 hatte Genf den Gegner in dessen Stadion erschreckend gut im Griff wie ich finde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Willy Tanner 12.03.2019 23:08
    Highlight Highlight Hoffen wir mal dass das niveau noch ganz fest ansteigen wird....
  • Tikkanen 12.03.2019 23:06
    Highlight Highlight ...hochverdienter Sieg der Hockeymaschine👍🏻 Ab jetzt rollt der Berner Meisterexpress unaufhaltsam👏🏻

    Noch 11 bis🐻🏆🍺
    • goldmandli 12.03.2019 23:33
      Highlight Highlight hochverdient bei 45 zu 25 Torschüssen?
    • Kane88 12.03.2019 23:35
      Highlight Highlight Am Sonntag unter der Bettdecke versteckt und heute nach dem glücklichen Sieg gleich wieder das Maul aufreissen! 😂😂😂
    • James Twenty 12.03.2019 23:40
      Highlight Highlight Ich finde es schon traurig, dass du jeweils nur bei einem Sieg so grosse Töne raus haust.

      Aber vielleicht bist du auch nur ein sehr fröhlicher Mensch, der uns zum Lachen bringen möchte🤗.

      Mal sehen, ob nicht doch nur noch 3 bis 🐻🛫🏖🌴🍹
    Weitere Antworten anzeigen

Neue Saumode oder gar kein Problem? Lausanne lässt Zug bei der Ehrung einfach stehen

Der grösste Aufreger der ersten Halbfinalpartie zwischen Zug und Lausanne ereignete sich nach der Schlusssirene. Auf einen Handshake wurde natürlich verzichtet, es ist ja schliesslich Playoffs. Wie es üblich ist, wurden nach dem Spiel aber noch die besten Spieler ausgezeichnet. Doch alsbald der Lausanner seine Auszeichnung erhielt, machten sich die enttäuschten Gäste vom Acker und warteten die Ehrung des Zugers nicht mehr ab.

Dass die Waadtländer gefrustet waren, ist verständlich. Zug …

Artikel lesen
Link zum Artikel