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Olympia 2026: Schweizer Frauen gewinnen im Viertelfinal gegen Finnland

Switzerland goalkeeper Andrea Braendli (20) blocks a shot during the third period of a women's ice hockey quarterfinal match against Finland at the 2026 Winter Olympics, in Milan, Italy, Saturday ...
Andrea Brändli parierte gegen Finnland 40 Schüsse.Bild: keystone

Knapper Sieg gegen Finnland: Brändli hext die Schweizerinnen in den Halbfinal

Den Schweizer Hockey-Frauen winkt wie 2014 in Sotschi eine Medaille. Das erste Schlüsselspiel, den Viertelfinal gegen Finnland, gewinnen die Schweizerinnen mit 1:0.
14.02.2026, 20:1014.02.2026, 23:59

Die Schweizer (Defensiv-)Taktik ging auf. Die Finninnen spielten aktiver, sie waren schneller, sie waren auch überlegen. 40:14 lautete am Ende das Schussverhältnis zu Gunsten der Finninnen. Torhüterin Andrea Brändli liess sich aber nicht bezwingen. Mit 40 Paraden wurde Brändli - wie vor zwölf Jahren Goalie Florence Schelling - zur grossen Heldin.

Der 28-jährigen Zürcherin, die in Schweden bei Frölunda spielt, war die Glanzleistung zu gönnen. Für Brändli begann das Olympia-Turnier mies. Sie war die Spielerin, bei der das Norovirus im Blut war. Die Schweizerinnen durften deswegen nicht an die Eröffnungsfeier und waren für fast 20 Stunden im olympischen Dorf isoliert.

Das sagte Brändli nach dem Viertelfinal:

«Es tut mir gerade alles ein bisschen weh, aber das nehme ich in Kauf. Unglaublich, so etwas mit diesem Team zu erleben. Wir wussten, wenn wir kompakt stehen, haben wir eine Chance. Es ist wichtig, die guten Emotionen rauszulassen, damit wir uns morgen gut erholen können. Eine kleine ‹Dance-Party› in der Garderobe wird es sicherlich geben.»

Das erste Spiel gegen Finnland hatten die Schweizerinnen letzten Dienstag 1:3 verloren. Das Team von Colin Muller bestritt damals das vierte Spiel in fünf Tagen. Seither konnten die Schweizerinnen die Batterien neu laden. Und all diese Energie benötigten die Schweizerinnen im Viertelfinal auch. Gegen Finnland hatten die Schweizerinnen zuletzt elf von zwölf Partien verloren.

Natürlich führte der Weg zum Sieg über eine Abwehrschlacht. Aber die Schweizerinnen liessen sich das Kontern nie nehmen. Lara Stalder traf in der 23. Minute den Pfosten. Wieder Captain Stalder konnte in der 30. Minute solo auf das finnische Goal losziehen. Das entscheidende Goal gelang in der 35. Minute Alina Müller. Etwas Fortune war dabei auch im Spiel: Über Umwege kam der Puck zurück zu Müller; der Abschlussversuch missriet ihr im Prinzip, war aber gerade deshalb für die finnische Keeperin unhaltbar.

In den Halbfinals treffen die Schweizerinnen am Montag um 21.10 Uhr auf Kanada. Erwartet wird, dass die bislang im Turnier haushoch überlegenen Kanadierinnen und Amerikanerinnen den Olympia-Final erreichen werden. In diesem logischen Szenario könnten die Schweizerinnen aber gegen die Schwedinnen um Bronze spielen. Der Weg zur historischen Bronzemedaille vor zwölf Jahren in Sotschi führte auch über Schweden. Gegen die Schwedinnen gewannen die Schweizerinnen drei der letzten vier Länderspiele.

Das sagte Trainer Colin Muller:

«Ich bin einfach stolz auf die Frauen. Wir haben unseren Gameplay durchgesetzt und wir hatten den nötigen Willen. Wir haben gewonnen, weil wir unbedingt gewinnen wollten. Andrea Brändli hat super gehalten. Ich hoffe, sie feiern jetzt. Das haben sie verdient.»

Finnland - Schweiz 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
Mailand, Rho Ice Hockey Arena. - 3686 Zuschauer. - SR Hiller/Mantha (USA/CAN), Clarke/Gutauskas (CAN).
Tor: 35. Müller (Enzler, Stalder) 0:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Maurer; Christen, Bächler; Meriguet, Vallario; Sigrist, Wetli; Büchi; Stalder, Müller, Enzler; Marti, Wey, Leemann; Lutz, Herzig, Zimmermann; Quennec, Rüedi, Schaefer; Balzer.
Finnland: Ahola; Laitinen, Rantala; Savolainen, Suoranta; Karjalainen, Yrjola; Nieminen, Tapani, Karvinen; Nuutinen, Tulus, Vainikka; Holopainen, Vanhanen, Schalin; Vesa, Nylund, Liikala.
Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer (Ersatztorhüterin) und Wagner (überzählige Torhüterin). - 23. Pfostenschuss Stalder.
Torschüsse: Finnland 40 (14-10-16); Schweiz 14 (7-5-2). (riz/sda)

Das Spiel zum Nachlesen:

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Finnland
Finnland
0:1
Schweiz
Schweiz
0:0
0:1
IconA. Müller 35'
Aufstellung
Das sagt Andrea Brändli:
Es tut mir gerade alles ein bisschen weh, aber das nehme ich in Kauf. Unglaublich, so etwas mit diesem Team zu erleben. Wir wussten, wenn wir kompakt stehen, haben wir eine Chance. Es war ein unglaublicher Sieg für das Team. Es ist wichtig, die guten Emotionen rauszulassen, damit wir uns morgen gut erholen können. Eine kleine «Dance-Party» wird es sicherlich geben.
Das sagt Nicole Vallario nach dem Spiel:
Es ist unglaublich. Es war so ein gutes Spiel von uns und war so knapp. Meine Nerven und mein Herz sind weg. Wir haben alles gegeben, das haben wir gebraucht. Ein bisschen gefeiert wird sicher, aber wir schauen auch nach vorne, wir haben noch zwei Spiele und auf diese freuen wir uns sehr.
Brändli die grosse Heldin
Was für eine starke Leistung von Andrea Brändli! Die Schweizer Torhüterin parierte in diesem Viertelfinal 40 Schüsse und brachte die Finninnen fast zur Verzweiflung. Die Schweizerinnen selbst schossen in diesem Spiel nur 14-mal auf das gegnerische Tor, aber schlussendlich zählt bekanntlich nur das Endresultat.
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60' - Spielende
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam gewinnt im Viertelfinal mit 1:0 gegen Finnland und steht bei den Olympischen Spielen im Halbfinal. In diesem treffen die Schweizerinnen am Montag auf Kanada.
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59' - 2 Minuten Strafe - Finnland - Noora Tulus
Jettz muss eine Finnin auf die Strafbank. Die Schweizerinnen jubeln fast wie nach einem Tor. Noora Tulus muss nach einem Beinstellen in die Kühlbox. Noch eine Minute.
59'
Müller gewinnt das Bully und schiesst aus der eigenen Hälfte, trifft das leere Tor aber nicht. Kurz darauf sind die Finninen wieder in der Schweizer Zone aber scheitern nach einem Schussversuch an Brändli.
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59' - 2 Minuten Strafe - Schweiz - Ivana Wey
Das gibt es doch nicht. Kaum ist die Schweiz wieder komplett, muss Ivana Wey nach einem Cross-Check auf die Strafbank. Finnland nimmt das Time-out Noch 116 Sekunden sind zu spielen. Finnland spielt jetzt ohne Torhüterin.
58'
Die Schweiz ist wieder komplett, aber die Finninnen halten den Puck in der Offensivzone.
57'
Die erste Minute ist überstanden. Insgesamt sind noch etwas mehr als drei Minuten zu spielen.
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56' - 2 Minuten Strafe - Schweiz - Laura Zimmermann
Das ist sehr ärgerlich: Laura Zimmermann schlägt ihren Stock in das Gesicht einer Gegnerin. Die Schweiz ist die nächsten zwei Minuten in Unterzahl.
55'
Die Schweizerinnen kommen aktuell kaum noch aus der eigenen Zone raus, aber es wird momentan selten gefährlich vor dem Tor von Andrea Brändli. Gleich beginnen die letzten fünf Minuten.
53'
Finnland mit der nächsten gefährlichen Chance, aber schon wieder reagiert Brändli hervorragend. Wir nähern uns langsam aber sicher der Schlussphase.
51'
Den Schweizerinnen fehlen noch weniger als zehn Minuten bis zur Halbfinalqualifikation. Weiterhin ist das Tor von Alina Müller im zweiten Abschnitt das bisher einzige in diesem Viertelfinal. Brändli parierte bisher 32 Schüsse.
49'
Plötzlich kommt eine Finnin ganz frei zum Abschluss. Brändli reagiert mit ihrem Schoner blitzschnell und hält die Null. Ein ganz wichtiger Save.
48'
Die Schweizerinnen sind nun auch im dritten Drittel angekommen und lassen nun deutlich weniger zu. Aktuell läuft die Zeit für die Schweiz.
46'
Finnland wird immer gefährlicher und drückt langsam aber sicher auf den Ausgleichstreffer. Brändli lässt sich aber weiterhin nicht bezwingen.
44'
Jetzt haben die Schweizerinnen viel Glück. Nach einem finnischen Abschluss bleibt der Puck lange neben dem Schweizer Tor liegen. Doch die Eisgenossinnen können den Puck befreien und bleiben in Führung.
41'
Wie im ersten Abschnitt ist auch im dritten Drittel der Start ein Hin und Her. Die Finninnen schiessen bereits nach acht Sekunden zum ersten Mal. Nur kurz darauf hat auch die Schweiz die erste Chance in diesem Drittel. Es bleibt beim 1:0 für das Team von Trainer Colin Muller.
41'
Das dritte Drittel ist gestartet. Bringen die Schweizerinnen die Führung über die Zeit?
Das sagt Torschützin Alina Müller nach dem zweiten Drittel
Es ist gut, dass wir das Tor erzielt haben Es war ein glückliches Tor und nach dem Treffer verloren wir ein wenig das Momentum. Jetzt müssen wir gut durchatmen.
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40' - Drittelende
Vierzig Minuten sind im Viertelfinal zwischen der Schweiz und Finnland gespielt und die Schweizerinnen führen nach dem Treffer von Alina Müller mit 1:0. Noch fehlen zwanzig Minuten zur Halbfinal-Qualifikation.
39'
Finnland wird nun offensiver und sucht den Ausgleichstreffer so schnell wie möglich. Aber die Verteidigung der Schweizerinnen bleibt stabil. Brändli hat schon 24 Schüsse pariert.
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35' - Tor - 0:1 - Schweiz - Alina Müller
Nach fast 35 Minuten ist der erste Treffer Tatsache. Alina Müller schiesst die Schweizerinnen im Viertelfinal in Führung. Das Tor entsteht nach einem Bully in der gegnerischen Zone, welches Müller selbst gewinnen kann. Stalder spielt ihr den Puck zurück und Müller verwandelt souverän.
33'
Stefanie Wetli ist zurück auf dem Eis. Finnland macht zu wenig in diesem Powerplay und somit steht es weiterhin 0:0.
32'
Die Hälfte der Strafe ist vorbei. Bisher wurde Finnland noch nicht gefährlich.
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31' - 2 Minuten Strafe - Schweiz - Stefanie Wetli
Stefanie Wetli ist die erste Schweizerin welche auf die Strafbank muss. Wie funktioniert das Powerplay der Finninnen?
30'
Das ist die bisher grösste Chance für die Schweiz: Lara Stalder läuft nach einer schönen Einzelleistung alleine auf das finnische Tor zu, kann die finnische Torhüterin aber nicht bezwingen.
28'
Momentan hat die Schweiz Mühe, den Puck aus der eigenen Zone zu bringen. Die Finninnen erhöhen langsam aber sicher den Druck. Brändli muss immer wieder eingreifen, lässt sich aber weiterhin nicht bezwingen.
27'
Die Schweiz wechselt in einem ganz schlechten Moment und plötzlich kommen die Finninnen zu einer 3-gegen-1-Situation. Allerdings sind sie zu verspielt und kommen nicht zum Torabschluss. Viel Glück für die Schweiz.
25'
Auch im zweiten Powerplay können die Schweizerinnen keinen Treffer erzielen.
23'
Lara Stalder versucht es aus einem spitzen Winkel und trifft den Pfosten. Dieses Powerplay ist nun viel besser als noch im ersten Drittel.
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22' - 2 Minuten Strafe - Finnland - Julia Schalin
Die Finnin Julia Schalin muss nach einem Check in den Rücken für zwei Minuten auf die Strafbank. Was zeigt die Schweiz im zweiten Powerplay des Abends?
21'
Das zweite Drittel ist gestartet. Welches Team erzielt das erste Tor?
Das sagt Lara Christen nach den ersten Drittel:
Wir haben uns alle mega gefreut auf dieses Spiel. Wir müssen sicher noch mehr auf das Tor schiessen. Die Rückkehr von Lara Stalder ist sehr wichtig. Sie gibt uns eine riesige Sicherheit auf dem Eis.
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20' - Drittelende
Das erste Drittel ist zu Ende. Im Moment warten wir in Mailand noch auf den ersten Treffer. In 15 Minuten geht es hier weiter. Bis gleich.
19'
Je näher die Pause kommt, desto öfter kommt Finnland zum Abschluss. Aktuell hat Finnland doppelt so oft wie die Schweiz auf das Tor geschossen (14:7).
18'
Mal wieder ist Andrea Brändli gefordert, aber auch beim elften Schuss auf ihr Gehäuse lässt sich die 28-jährige Schlussfrau nicht bezwingen. Nur wenige Sekunden später wird Finnland schon wieder gefährlich, aber Brändli partiert souverän.
16'
Wir nähern uns langsam der ersten Pause. Kein Team möchte aktuell zu viel Risiko eingehen. Fällt im ersten Drittel noch ein Tor?
13'
Nach einem Bully in der gegnerischen Zone kommt die Schweiz gleich zweimal gefährlich zum Abschluss. Die finnische Torhüterin Sanni Ahola reagiert aber blendend.
10'
Im Powerplay können sich die Schweizerinnen lange Zeit nicht in der gegnerischen Zone festsetzen. Erst in den letzten Sekunden der Überzahlsituation wird die Schweiz gefährlich, kann aber kein Tor erzielen. Finnland ist wieder komplett.
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8' - 2 Minuten Strafe - Finnland - Susanna Tapani
Rückkehrerin Lara Stalder wird von Susanna Tapani gefoult. Somit kommt die Schweiz zur ersten Überzahlsituation.
6'
Es sind mittlerweile sechs Minuten in diesem Viertelfinal gespielt. Die Finninnen haben aktuell zwar mehr Spielanteile, werden aber kaum gefährlich. Im Powerbreak können die Spielerinnen kurz durchschnaufen.
4'
Finnland versucht zu Beginn der Partie mit einem aggressiven Forechecking die Schweizerinnen im Aufbau zu stören. Die Schweiz macht das bisher aber ordentlich.
2'
Munterer Beginn im Viertelfinal. Beide Mannschaften starten offensiv und suchen den ersten Treffer. In den ersten zwei Minuten kam es schon zu fünf Torschüssen.
1'
Bereits nach 30 Sekunden schiessen die Finninnen zum ersten Mal auf das Schweizer Gehäuse, aber Torhüterin Brändli ist zur Stelle. Im direkten Gegenzug kommt auch die Schweiz zum ersten Abschluss.
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1' - Spielbeginn
Los geht es in Mailand. Die Schweiz gewinnt das erste Bully.
Die Spielerinnen betreten das Eis
Gleich beginnt der Viertelfinal zwischen der Schweiz und Finnland. Die Spielerinnen sind bereit und betreten nun das Eisfeld. Können sich die Schweizerinnen für die Niederlage vom Dienstag revanchieren?
Im Halbfinal wartet Kanada
Das Team, welches heute Abend den Viertelfinal gewinnt, trifft im Halbfinal auf Kanada. Die Titelverteidigerinnen gewannen am Nachmittag mit 5:1 gegen Deutschland. Die Schweiz verlor in der Gruppenphase mit 0:4 gegen Kanada. Im zweiten Halbfinal wird Goldfavorit USA von Schweden herausgefordert. Die Halbfinals finden am kommenden Montag statt.
Die Aufstellung von Finnland
Lara Stalder ist zurück, Brändli steht im Tor
Im Gruppenspiel gegen Finnland musste die Schweizer Kapitänin Lara Stalder pausieren, da sie beim Einspielen von einem Puck am Kopf getroffen wurde, nun steht die 31-Jährige wieder im Line-up. Im Tor wird Andrea Brändli stehen, welche bisher erst ein Spiel absolvierte. Die ersten zwei Spiele der Olympischen Spiele verpasste Brändli wegen einer Norovirus-Erkrankung.



Die Schweizerinnen müssen gewinnen
Für das Schweizer Eishockey-Team der Frauen gilt im Viertelfinal gegen Finnland: Verlieren verboten. Andernfalls platzt der Traum von der zweiten Olympia-Medaille nach Bronze 2014 in Sotschi. Mit Finnland haben die Schweizerinnen noch eine Rechnung offen. Am Dienstag verloren sie gegen die Nordländerinnen 1:3 und damit das letzte ihrer vier Vorrundenspiele. Und auch vor vier Jahren an den Winterspielen in Peking zogen sie im Spiel um Bronze gegen denselben Gegner den Kürzeren.


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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
14.02.2026 23:26registriert Juni 2016
Gratulation 🥳
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