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100 Hockey-Spieler, die du als Schweizer Fan kennen musst – Teil 1



Wer sind eigentlich die wichtigsten NLA-Hockeyaner, die man unbedingt kennen sollte? Abschliessend ist unsere Liste bestimmt nicht, das kann sie auch gar nicht sein. Denn für jede Rückennummer wird immer nur ein Spieler kurz vorgestellt. Gerade die tieferen Rückennummern stellen uns vor knifflige Aufgaben. Beispielsweise die 24: Felix Hollenstein oder Jörg Eberle? Oder die 27: Roman Wick oder Josh Holden? Letztlich gaben oft gute Argumente den Ausschlag, manchmal aber auch bloss das Bauchgefühl.

Beinahe jede Rückennummer zwischen 0 und 99 wurde oder wird von einem würdigen Träger gezeigt. Sogar Gretzkys «heilige» 99 ist vertreten, ein Schweizer Nationalspieler hatte sie früher auf dem Rücken. Doch es ist wie bei den Panini-Bildern: Einige Lücken hat unser Album noch. Wir freuen uns auf deine Mithilfe in den Kommentaren unten am Artikel, wenn du einen Spieler kennst, der eine der folgenden Rückennummern trug: 64, 75, 80.

Den Auftakt zur fünfteiligen Serie machen die Rückennummern 0 bis 20.

0 René Kiener

Die Torhueterlegende Rene Kiener, SC Bern, mit  seiner Maske in der Ausstellung

Bild: KEYSTONE

Goalie beim SC Bern, zwei Mal Meister 1959 und 1965. Seine Nummer wird vom Klub nie mehr vergeben. Das dürfte sie auch gar nicht mehr, denn das Reglement schreibt seit einiger Zeit eine Rückennummer von 1 bis 99 vor.

Alfio Molina

Die Torhueterlegende Alfio Molina, HC Lugano, mit  seiner Maske in der Ausstellung

Bild: KEYSTONE

Natürlich ebenfalls ein Torhüter. Er stand ein Vierteljahrhundert im Kasten des HC Lugano und wurde als bald 40-Jähriger in den Jahren 1986 und 1987 zwei Mal Meister. Seine Nummer hängt unter dem Dach der Resega.

Sandro Bertaggia

Sandro Bertaggia feiert den Schweizer Meistertitel und haelt den Pokal hoch am Dienstag, 8. April 2003 in der Resega in Lugano. Lugano gewann das sechste Playoff Spiel klar 4:0 und ist Schweizer Meister. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

Das Sprichwort muss sich irren, denn der Verteidiger hatte selten «das Zwei auf dem Rücken», auch wenn dort stets die entsprechende Ziffer zu sehen war. Der Zuger spielte fast zwei Jahrzehnte für Lugano, wurde sechs Mal Meister und absolvierte 152 Länderspiele. Mit dem Titelgewinn 2003 trat Bertaggia zurück.

Julien Vauclair

Luganos Torschuetze Julien Vauclair nach seinem Treffer beim fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern am Dienstag, 12. April 2016, in der Resega Halle in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: TI-PRESS

Niemand absolvierte mehr Spiele für den HC Lugano als der jurassische Abwehrspieler. Im Februar wurde er für seinen 790. Einsatz geehrt, mit dem er Sandro Bertaggia übertraf. In zwei Saisons versuchte sich der Nationalspieler in der nordamerikanischen AHL aufzudrängen – es reichte ihm letztlich zu einem NHL-Einsatz für die Ottawa Senators.

Marco Klöti

Zweikampf zwischen Klotens Marco Kloeti, am Boden, und Lausannes Laurent Emery, links, beim NLA Eishockey Abstiegsrundenspiel zwischen den Kloten Flyers und Lausanne am Donnerstag, 4. Maerz 2004, in Kloten. (KEYSTONE/Rene Meier)

Bild: KEYSTONE

25 Jahre lang verteidigte er für den EHC Kloten bzw. die Kloten Flyers. Als Jungspund war Marco Klöti bei den vier Meistertiteln in Folge zwischen 1993 und 1996 dabei. Seine Nummer wird am Schluefweg nie mehr vergeben.

Marc Gianola

HC Davos Verteidiger Marc Gianola stemmt den Pokal in die Hoehe bei der Siegerehrung nach dem Gewinn des Meistertitels  im siebten der Best of Seven Serie Eishockey Playoff-Final-Spiel der National League A zwischen den Kloten-Flyers und dem HC Davos, Montag, 13. April 2009, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Photopress/Patrick B. Kraemer)

Bild: PHOTOPRESS

Mit 20 Jahren wechselte der Engadiner zum HC Davos und beim Rekordmeister galt er rasch als verlängerter Arm von Trainer Arno Del Curto. Vier Mal wurde er mit dem HCD Meister, heute ist er OK-Präsident des Spengler Cups.

Tim Ramholt

Le joueur de Kloten Tim Ramholt lors du match de hockey sur glace, LNA, ligue nationale A Saison 2016/17 entre Lausanne HC et EHC Kloten ce mardi 13 septembre 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Christian Brun)

Bild: KEYSTONE

Der Zürcher versuchte sein Glück zwei Mal in Nordamerika, schaffte es aber nur an die Schwelle zur NHL. Bloss ein Mal wurde er von den Calgary Flames während 45 Sekunden eingesetzt. Seit der Rückkehr gilt Ramholt als zuverlässiger NLA-Verteidiger, der mit Davos Meister wurde und zuletzt mit Kloten den Cup holte.

Mark Streit

Mark Streit,rechts vom ZSC,mit dem Puck, vor Keith Fair,links hinten von Lugano,im dritten NLA Eishockey Play-off Spiel zwischen Lugano und  dem ZSC,am Samstagabend 20.Maerz 2004,in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

Kein anderer Schweizer hat mehr NHL-Spiele bestritten als der Verteidiger: Bislang über 800. Dabei war der Weg nicht vorgespurt, sondern zäh und lang. Beim HC Davos schaffte Streit den Durchbruch in der NLA, nach drei Jahren suchte er sein Glück in Nordamerika. Er fand es nicht, kehrte in die Schweiz zurück, wurde 2001 Meister mit den ZSC Lions. Nach weiteren fünf Saisons in der Heimat riefen die Montreal Canadiens – und nun startete der mittlerweile 38-Jährige durch. Streit wurde unverzichtbar und wurde zum Multimillionär, der bei den New York Islanders sogar zum Captain aufstieg. Nach dreieinhalb Jahren bei den Philadelphia Flyers wurde er kürzlich, für ihn überraschend, an die Pittsburgh Penguins abgegeben.

Nicola Celio

Ambri Verteidiger Nicola Celio jubelt nach seinem Ausgleichstreffer zum 2:2, im Eishockeyspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 17. Januar 2009, im Eisstadion Biel Bienne. (KEYSTONE/Photopress/Alessandro della Valle)

Bild: PHOTOPRESS

Klar, wer Celio heisst, kommt mit grosser Wahrscheinlichkeit aus der Leventina. Nicola, Sohn von Ambri-Spieler Guido Celio und Cousin von Klotens Meisterstürmer Manuele Celio, blieb dem HCAP immer treu. Er lief in 926 NLA-Partien auf.

Robert Nilsson

ZSC-Spieler Robert Nilsson haelt den Pokal, nach ihrem Meisterschaftssieg im vierten Playoff Finalspiel der National League A gegen die Kloten Flyers am Sonntag, 20. April 2014, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

In der NHL reüssierte der Sprössling von Stanley-Cup-Sieger Kent Nilsson nicht. Dafür holte er Titel in zwei anderen Ligen: 2011 gewann er mit Salawat Julajew Ufa die KHL und 2014 machte er mit dem entscheidenden Penalty-Treffer im Derby-Final gegen Kloten die ZSC Lions zum Schweizer Meister.

Mario Rottaris

Moderator Jann Billeter, links, und Eishockeyexperte Mario Rottaris berichten fuer das Schweizer Fernsehen von der Eishockey Weltmeisterschaft, am Samstag 12. Mai 2012, in der Hartwall Arena in Helsinki. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Heute gibt er sein Wissen als TV-Experte weiter, früher spielte er ausschliesslich für Fribourg-Gottéron. Zum Meistertitel konnte auch Rottaris seinen Klub nicht schiessen, doch dank drei Vizemeistertiteln und 16 Jahren Vereinstreue wurde seine Nummer für immer gesperrt.

Misko Antisin

Der Zuger Misko Antisin (links) lauert im Spiel Rapperswil-Jona gegen EV Zug am 24. Januar 1998 in Rapperswil streng bewacht vom gegnerischen Marc Weber (rechts) vor dem Tor von Hueter Claudio Bayer (hinten). (KEYSTONE/PETER LAUTH)

Bild: KEYSTONE

Der in Kanada aufgewachsene Doppelbürger spielte bei fünf Schweizer Klubs, am längsten für den EV Zug. Mit den Innerschweizern holte er 1998 den Meistertitel, ein Jahr später stemmte er den Kübel als Lugano-Spieler in die Höhe. In Erinnerung bleibt «Bad Boy» Antisin auch deshalb, weil er die Karriere von Ambris Petr Malkow durch ein wüstes Foul beendete.

Todd Elik

Der abtretende Langnauer Spielmacher Todd Elik verabschiedet sich am Samstag, 18. Maerz 2000 in Langnau nach dem Spiel der Playouts der Eishockey NLA des SC Langnau gegen den SC Rapperswil-Jona von seinen Fans. Langnau gewann das Spiel mit 3:0 Toren und sicherte sich den Ligaerhalt.  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)   === ELECTRONIC IMAGE===

Bild: KEYSTONE

Nach exakt 500 NHL-Spielen machte sich der Spektakelmacher und Strafenkönig auf, die Schweiz zu erobern. Elik spielte für Lugano, Zug, Davos und Thurgau – aber vor allem insgesamt drei Mal in Langnau. Im Emmental ist er ein Eisheiliger, unvergessen ist die Liga-Qualifikation 1999 gegen NLB-Meister Chur. Der kanadische Rüpel wird gesperrt, weil er von der Spielerbank aus einen Knaben schlägt. Im letzten Spiel darf Elik wieder mitspielen, Chur führt 2:0, doch dann sehen die Fans eine Gala: Langnau siegt 7:2 und Elik hat bei jedem einzelnen Tor den Stock im Spiel (1 Tor und 6 Assists).

Thomas Vrabec

Thomas Vrabec

bild: ebay

Der Nationalstürmer mit tschechischen Wurzeln begann seine Karriere in Chur, wo seine Leistungen auf dem Weg zum Aufstieg in die NLA auffielen. Vrabec wechselte zu den beiden grossen Klubs jener Zeit, um Titel zu sammeln. Er wurde je zwei Mal mit dem HC Lugano und mit dem SC Bern Schweizer Meister.

Régis Fuchs

Chaux-de-Fonds' Topscorer Regis Fuchs, links, ist zum ersten Mal mit seinem Sohn Jason Fuchs, rechts, zusammen auf dem Eis, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der NLB zwischen dem SC Langenthal und dem HC La Chaux de Fonds, am Freitag 21. September 2012, in der Schorenhalle in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

1224 Nationalliga-Spiele mit 799 Skorerpunkten hatte der Jurassier auf dem Buckel, als er 43-jährig zurücktrat. Zuletzt ging er für La Chaux-de-Fonds auf Torejagd, wo er seine Karriere auch begonnen hatte – und wo er im Spätherbst seiner Karriere gemeinsam mit Sohn Jason (Bild: rechts) spielte. Vier Mal wurde Fuchs Meister: Ein Mal mit Bern, drei Mal mit Lugano.

Mathias Seger

Mathias Seger von Zuerich beim Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem Geneve-Servette HC am Dienstag, 17. Maerz 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Titelsammler, Rekordhamsterer, Captain, Antreiber, Sympathieträger – Mathias Seger ist in vielerlei Hinsicht eine der dominierenden Figuren der Schweizer Eishockey-Geschichte. Der Verteidiger gewann mit den ZSC Lions fünf Mal die Meisterschaft, die Champions League und den Schweizer Cup. Seger ist auch Rekordnationalspieler, war an 15 Weltmeisterschaften (mit Silber 2013 als Krönung) und vier Olympischen Spielen dabei.

Sven Leuenberger

Der langjaehrige SCB-Verteidiger Sven Leuenberger verabschiedet sich am Sonntag, 7. September 2003 in der Bern-Arena (Allmendstadion) , beim Abschiedsspiel All Stars gegen den SC Bern von seinen Fans. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Wie Seger stammen auch Sven und Bruder Lars Leuenberger aus Uzwil. Nach drei Meistertiteln mit dem SC Bern wechselte Sven Leuenberger nach Lugano, kehrte aber nach zwei Saisons zurück in die Hauptstadt, um ein viertes Mal Meister zu werden. Anschliessend war er viele Jahre Sportchef des Klubs, der seine Rückennummer gesperrt hat.

Hnat Domenichelli

Die 5 Auslaender des HC Ambri Piotta posieren am Donnerstag, 3. August 2006, in der Halle von Biasca. Eero Somervuori (Finnland), Jeff Toms (Kanada), Hnat Domenichelli (Kanada), Jean-Guy Trudel (Kanada) und neu dabei der Schwede Pierre Hedin, von links. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

2003 kam der Kanadier in die Leventina, gemeinsam mit Landsmann Jean-Guy Trudel (rechts). Das Duo schlug bei Ambri-Piotta voll ein, stets war einer der beiden der Topskorer des Teams. Dramatisch die Playoff-Viertelfinalserie 2006: Ambri führte gegen Lugano mit 3:0 Siegen und scheiterte am Ende trotzdem; der Erzrivale schaffte es als erstes Schweizer Team, diesen Rückstand noch umzubiegen. Fünf Saisons blieb Domenichelli in Ambri, dann ging er ausgerechnet nach Lugano. Da war Trudel schon weg, via AHL landete er bei den ZSC Lions, mit denen er als Topskorer die Champions League gewann.

André Rötheli

Der Berner Andre Roetheli freut sich ueber sein Tor zum 4:0, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der Nationalliga A zwischen dem SC Bern und dem EHC Basel, am Freitag, 16. Februar 2007, in Bern. (KEYSTONE/Photopress/Peter Klaunzer)

Bild: PHOTOPRESS

Als erstem Spieler in der Schweiz gelang es dem Stürmer, mit drei verschiedenen Klubs Meister zu werden: 1998 mit dem EV Zug, 2003 mit dem HC Lugano und 2004 mit dem SC Bern. Rötheli war ein Leader auf und neben dem Eis. Nach der Karriere war er zunächst Sportchef bei Kloten, aktuell trainiert er dort die Elite-Junioren.

Peter Jaks

Peter Jaks von den ZSC Lions, feiert am Samstag, 7. April 2001, in Lugano nach dem letzten Playoff-Finalspiel der Eishockey-NLA gegen den HC Lugano den mit Sudden Death erreichten Meistertitel.  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)  === ELECTRONIC IMAGE ===

Bild: KEYSTONE

Keiner traf in der NLA so oft wie er: 487 Mal. Peter Jaks stürmte die längste Zeit seiner Karriere für Ambri-Piotta, Meister wurde er indes nur, weil er die Leventina auch verliess. Er holte einen Titel mit dem HC Lugano und zwei mit den ZSC Lions. 893 Punkte in 809 Spielen weist seine imposante Statistik auf. Jaks schied nur 45-jährig aus dem Leben. Sein Bruder Pauli war Goalie und 1995 der erste Schweizer, der in der NHL eingesetzt wurde.

Reto Pavoni

Eishockey NLA Spiel Ambri gegen Kloten, vom Sonntag, 4. Februar 2001. Der Ambri Angreifer Manuele Celio (vorne) verschiesst einen Angriff gegen den Klotener Torhueter Reto Pavoni und Oscar Szczepaniec, rechts . (KEYSTONE/URS FLUEELER)

Wer Maurer lernt, hat gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Goalie-Karriere. Reto Pavoni ist dafür das beste Beispiel. Er war Klotens Rückhalt bei den vier Meistertiteln in Folge in den 90er-Jahren, dazu 199-facher Nationalspieler. Zum Ende der über 20 Jahre dauernden Karriere hin verliess er die Heimat und spielte in der Romandie (Servette, Fribourg) sowie zwei Jahre in der DEL für die Krefeld Pinguine.

DU bist gefragt!

Wie erwähnt freuen wir uns, wenn du dein Wissen mit uns teilst. Kennst du einen legendären Eishockey-Spieler, der in der Schweiz eine der folgenden Rückennummern trug: 64, 75, 80? Dann melde dich in der Kommentarspalte!

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70Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luki Bünger 30.03.2017 15:32
    Highlight Highlight Nilsson für Manu Celio. Hallo?
  • Nashville98 27.03.2017 06:57
    Highlight Highlight Also s' 31 MUES de Ari (Sulo) sie !
  • Hallo22 25.03.2017 15:39
    Highlight Highlight Kommt auch in bischen darauf an wie man die Kriterien für die Aufnahme in die Liste gestaltet. Was ist wirklich von wichtigkeit Anzahl Spiele, Anzahl Punkte, entscheidende Tore, Berühmtheit....so haben zum Beispiel viele Schweizer NHL Spieler nur wenige Spiele in der NLA bestritten und die Liga kaum geprägt, trozdem sind sie natürlich schweizweit sehr bekannt. Das gleiche gilt für die Lockoutspieler...
  • Hallo22 25.03.2017 15:34
    Highlight Highlight Gil Montandon, Christian Dubé, Reto v. Arx, Roman Wäger, Jörg Eberle, Richmond Gosselin, Sandy Jeannin, Ivo Rüthemann, Marc Reichert, Ryan Gardner, Peter Gaw, Serge Martel, Oleg Petrov, Ron Wilson, Jean-Françoise Sauvé, Normand Dupont, Kent Johannson, Kelly Kisio, Merlin Malinowski, Gaetano Orlando, Pierre-Marc Bouchard, Andrej Khomutov, Slawa Bykov, Renato Tosio, Martin Plüss, Sven Lindemann, Petteri Nummelin, Paul di Pietro, Josh Holden, Tommi Santala, Felix Hollenstein, Lance Nethery, Raimo Summanen, Wes Walz um nur einige zu nennen...
    • Devante 25.03.2017 18:43
      Highlight Highlight Jean-Jaques Aeschlimann
  • Devante 25.03.2017 14:49
    Highlight Highlight tancill, schöpf, eberle, thon, chad silver, pat schaffhauser, marcel wick, nylander..
  • Mia_san_mia 25.03.2017 14:15
    Highlight Highlight Loic Burkhalter hatte die Nummer 80 in Rappi...
  • hockeytown 25.03.2017 13:20
    Highlight Highlight Dubé 96 Nummelin 33
    80 Loic Burkhalter
  • Pat the Rat aka Grapefruitsaft 25.03.2017 11:56
    Highlight Highlight Tolles Projekt!
    Nur Schade, dass bei der Nummer 7 keine Erwähnung des damals schnellsten Schlittschuh-Läufers Peter SCHLAGENHAUF stattfindet. Auch wenn natürlich Mark Streit einen sehr grossen Schatten auf die Nummer 7 wirft.
  • Alano 25.03.2017 11:28
    Highlight Highlight Alan Haworth # 15
    Rejo Ruotsalainen #29
    3 x Meister mit dem SCB: LEGENDEN
  • Florian Rüedi 25.03.2017 11:23
    Highlight Highlight Chad silver
    Benutzer Bild
  • Alano 25.03.2017 11:19
    Highlight Highlight Dan Marois #64. Schweizermeister 1997 mit dem SCB
  • Joslä 25.03.2017 09:42
    Highlight Highlight Mit der 75 spielte Reto Schürch Basel, Bern usw.
  • Bär73 25.03.2017 08:53
    Highlight Highlight Also Nr. 21 kann's nur eine gäh. Und zwar dä Sturzi.
    R.I.P. my Friend ❤
  • Züzi31 25.03.2017 07:36
    Highlight Highlight Vladimir Krutov #19
    Cooles Projekt, aber in deiner Haut möchte ich nicht stecken wenn es um die Nummern 21 bis 40 geht. Am besten wäre ja fast, du nimmst keine #31...😁
    • Ralf Meile 26.03.2017 12:04
      Highlight Highlight Ja, es gab einige sehr brutale Entscheidungen zu fällen. Gerade auch was die #31 betrifft … Wenn ich deinen Nickname anschaue, weiss ich, auf wen du wohl gesetzt hättest 😉
    • Züzi31 26.03.2017 15:15
      Highlight Highlight Richtig erkannt. Bin gespannt wen du dort bringst... ;-)
  • Der müde Joe 25.03.2017 07:16
    Highlight Highlight #26
    Benutzer Bild
  • Patrick C. 25.03.2017 01:28
    Highlight Highlight #17 Gian-Marco Crameri hatte wohl mehr Einfluss aufs Schweizer Eishockey als Domenichelli...
  • chara 25.03.2017 00:35
    Highlight Highlight Nummelin, sulander, dube, montandon, marois, ruotsalainen, rauch, haworth, orlando, howald
  • das Otzelot 25.03.2017 00:25
    Highlight Highlight Rottaris over Dale McCourt? Wie bist du denn drauf?
    • my2cents 26.03.2017 10:38
      Highlight Highlight Vor Rottaris kommt auch noch Jenni.
    • Luca Regnipuzz 26.03.2017 20:44
      Highlight Highlight McCourt spielt bei Ambri mit der 15 nicht mit der 10. Und Seger vs. McCourt ist halt wirklich eine enge Kiste.
  • raffaele206 24.03.2017 23:48
    Highlight Highlight #29 chas nume eine gä!reijo rexi ruotsalainen the one and only!
    Benutzer Bild
    • raffaele206 25.03.2017 12:38
      Highlight Highlight Man sagt es nicht nur es war auch so!durfte ihn noch live erleben und es war immer eine freude wenn er auf dem eis stand!
    • Mia_san_mia 25.03.2017 14:16
      Highlight Highlight Ja das war ein super Spieler 👍
    • Hallo22 25.03.2017 15:44
      Highlight Highlight War sicher ein guter Spieler. Hatte aber wenig Einfluss aufs Schweizer Eishockey...
  • Ari Gold 24.03.2017 23:40
    Highlight Highlight #23 Mike Maneluk
  • ste-kuede85 24.03.2017 22:36
    Highlight Highlight #17 Orlando #10 Fuchs #22 Howald
  • MARC AUREL 24.03.2017 22:35
    Highlight Highlight TOSIO!!!!!!!!!!!!! 31 LEGENDE!!!
  • Kovalev 24.03.2017 21:32
    Highlight Highlight 64 Marois dan. 75 Sczepaniec oskar 80 Burkhalter loic 90 Josi roman 44 gerber walter 59 keller andy 28 beutler andreas 71 Bordeleau sebastien 47 rufener andre 42 ketola stefan
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:58
      Highlight Highlight Danke für die Mithilfe!
    • plaga versus 25.03.2017 08:03
      Highlight Highlight Bei der Nummer 90 wird die Entscheidung zwischen Roman Josi und Slawa Bykow brutal schwierig!
    • Alano 25.03.2017 12:57
      Highlight Highlight .... und bei der # 91 wirds auch schwierig:
      Chomutov v. John TAVARES 😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • mia_zwellweger 24.03.2017 21:12
    Highlight Highlight Peter Jaks <3
  • welefant 24.03.2017 20:41
    Highlight Highlight #55 jesus of hockey
    Päuli di pietro!

    Wo ist oleg petrov? 🙁
    • Pax Mauer 25.03.2017 12:18
      Highlight Highlight Sorry, aber die 55 gehört Richi Bücher. RIP goaliegott
  • Ordo Malleus 24.03.2017 19:07
    Highlight Highlight Wenn Stoney nicht noch bei der 40 erwähnt wird, dann kann ich diese Liste nicht mehr ernst nehmen. Die 8 unters Dach!
    • welefant 24.03.2017 20:51
      Highlight Highlight Nönö, da kommt zetterberg 😘
      #heulleise
  • Santo 24.03.2017 18:40
    Highlight Highlight kleine Korrektur:

    Nr. 5. Andreas "Zesi" Zehnder

    Nr. 8 Claudio Micheli

    Nr. 20 Michel "Susi" Zeiter, sicher nicht Pavoni
    • Blizzard_Sloth 24.03.2017 19:19
      Highlight Highlight Korrekt, vor allem für Susi!
    • kupus@kombajn 24.03.2017 20:30
      Highlight Highlight Natürlich sieht man das al Z-Fan so. Ich sehe das anders, besonders im Bezug auf die 20. Das passt so schon. Pavoni ist eine Goalie-Legende.
    • sansibar 24.03.2017 20:52
      Highlight Highlight Schwer zu beurteilen, da fliesst wohl bei jedem eine gewisse Subjektivität mit. Da ich ganz weit weg von Züri und Davos wohne, tendiere ich zu Gianola, Micheli (wobei eben... Steinegger!) und Pavoni. Egal, freue mich auf die Fortsetzung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schnurri 24.03.2017 18:36
    Highlight Highlight 28 Martin Plüss 32 Ivo Rüthemann und Martin Stoni Steinegger nicht vergessen.
  • danthebrain 24.03.2017 18:13
    Highlight Highlight Löic Burkhalter spielte mit der Nr. 80....
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:58
      Highlight Highlight Danke für die Mithilfe!
    • Lumina 25.03.2017 12:55
      Highlight Highlight Der spielt immer noch mit der 80.

      Ist noch nicht zurückgetreten und bleibt wohl noch gefühlte weitere 50 Jahre in La Chaux-de Fonds.

      Lol, was haben die Rappi-Fans den im Halbfinale ausgebuht - zu geil!
  • Luca Regnipuzz 24.03.2017 18:12
    Highlight Highlight Coole Sache! Peter Jaks doch bitte im Ambri-Trikot. Eigengewächs und nochmals 10 Saison nach der LugaNo-Rückkehr überwiegen doch die 5 Saisons in Züri, oder?
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:55
      Highlight Highlight Ich wollte ihn strahlend zeigen und das war in unserem Archiv das klar beste Foto. Bin sonst mit dir einig, für mich sind die Gebrüder Jaks = Ambri.
  • Florian Rüedi 24.03.2017 17:57
    Highlight Highlight Da wärid na 90# und 91# vo fribourg gotteron slava bykov und andry chomutov
    • Mia_san_mia 25.03.2017 14:19
      Highlight Highlight Hatte nicht einer von denen die Nummer 89? Oder täusche ich mich da...
    • Luca Regnipuzz 25.03.2017 22:00
      Highlight Highlight Nein, die Nummern sind politisch. Sowjetische Spieler durften nicht im Ausland spielen. Alexander Mogilny ist 89 nach der WM geflüchtet und spielte dann in der NHL für die Buffalo Sabres. Nach dem Fall des eisernen Vorhanges war die Saison 90/91 die erste, welche sowjetischen Spielern offiziell ein Engagement im Ausland erlaubte. Dadurch die Nummern von Slava und Andrei.
  • TheMan 24.03.2017 17:55
    Highlight Highlight Wo ist Renato Toto Tosie, Plüss, Rüthemann, Triulzi, Montandon, Bührer und Josi?
    • sansibar 24.03.2017 19:25
      Highlight Highlight Teil 1 einer 5-teiligen Serie... 🙄
    • Mia_san_mia 25.03.2017 14:20
      Highlight Highlight Bleib cool, ist ja erst der erste Teil der Serie 😉
  • Rumpelstilz 24.03.2017 17:55
    Highlight Highlight 80: Grande Loïc Burkhalter. Irgendwie auch Kult ;-)
    • danthebrain 24.03.2017 18:34
      Highlight Highlight auf seine Art definitiv ja....
  • Bruno Wüthrich 24.03.2017 17:52
    Highlight Highlight Wenn Sie eine Nr. 80 suchen: Loic Burkhalter wäre eine Möglichkeit. Er gehört zwar sicher nicht zu den ganz wichtigen Spielern der Schweiz, aber er war/ist sehr talentiert und hatte zeitweise auch ausgezeichnete Skorerwerte.

    Gegen viele hier erwähnte Spieler würde seine Wichtigkeit nicht standhalten, aber da Sie sonst keine Nr. 80 hätten...
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:55
      Highlight Highlight Danke für die Mithilfe!
  • Rumpelstilz 24.03.2017 17:50
    Highlight Highlight 64: Jean-Francois Regali...war zu 1.Liga/NLB-Zeiten ein "Star" bei Servette Genf.

    http://www.eliteprospects.com/player.php?player=262848
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:56
      Highlight Highlight Merci, laut Wikipedia trug er die 24, welche Servette gesperrt hat.
    • Hallo22 25.03.2017 15:49
      Highlight Highlight Es geht in dieser Liste um NLA Spieler NLB und 1. Liga hat da nichts zu suchen
  • Bruno Wüthrich 24.03.2017 17:43
    Highlight Highlight Sie fragen nach Eishockeyandern, und nicht explizit «nur» nach -spielern. Dann müsste Ihnen bei der Nr. 13 Simon Schenk ins Auge gestochen sein. Als Spieler zwar nur ein Meistertitel (1976 mit dem SC Langnau), aber danach war er erfolgreicher Natitrainer, rettete dann als Trainer, Sportchef und Co-Geschäftsführer den SC Langnau vor dem finanziellen Ruin und führte diesen wieder zurück in die NLB, um danach zusammen mit Walter Frey den ZSC zu retten, als Lions zu Titeln zu führen und gleichzeitig die erfolgreichste Nachwuchsorganisation der Schweiz aufzubauen, Wenn das kein Palmares ist...
    • Ralf Meile 25.03.2017 01:57
      Highlight Highlight Zweifelsohne eine sehr wichtige Figur, aber effektiv ist schon eher die Leistung auf dem Eis ausschlaggebend für diese Aufzählung.
  • Gigi,Gigi 24.03.2017 17:41
    Highlight Highlight Die 9 Gebi Poltera, die Nummern von Uli Poltera und Hansmartin Trepp müsste ich noch recherchieren. Aber bitte, nicht nur NON-Valeurs aus der Neuzeit bringen.

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