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Champions Hockey League, Schweizer Spiele

Zug – Eisbären Berlin 6:1
Lugano – Banska Bystrica 4:1

The players from Zug reacts after the 1:1 goal during the Champions Hockey League group D match between Switzerland's EV Zug and Eisbaeren Berlin from Germany, in Zug, Switzerland, Friday, September 7, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Beim EVZ läuft in der Champions Hockey League alles nach Plan: 3 Spiele, 9 Punkte. Bild: KEYSTONE

Der EVZ fegt die Eisbären Berlin weg – auch Lugano siegt souverän

Der EV Zug hat in der Gruppenphase der Champions Hockey League auch das dritte Spiel gewonnen. Das Team von Trainer Dan Tangnes fertigte die Eisbären Berlin zu Hause 6:1 ab. Lugano holte mit dem 4:1 gegen Banska Bystrica die ersten Punkte.



EV Zug – Eisbären Berlin

Die Zuger legten die Basis zum Sieg im Mitteldrittel, das sie 3:0 für sich entschieden. Die Tore vom 1:1 (15.) zum 4:1 (36.) schossen Viktor Stalberg (31.), Miro Zryd (35.) und Lino Martschini innert 284 Sekunden.

Wie bereits beim 5:3 im Hinspiel, als sie drei Tore in Überzahl erzielt hatten, überzeugten die Zentralschweizer im Powerplay. Das erste dauerte nur sieben Sekunden, ehe Carl Klingberg einen Schuss von Raphael Diaz geschickt zum 1:1 ablenkte. Beim 3:1, das Zryd mit einem haltbaren Abschluss von der blauen Linie erzielte, sass der Berliner Florian Kettemer gar nur vier Sekunden auf der Strafbank. Das 2:1 von Stalberg fiel sechs Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen die Gäste - der Schwede stand nach einem Abpraller goldrichtig.

Das letzte Drittel verkam zu einem Schaulaufen der Zuger, bei denen sechs verschiedene Spieler erfolgreich waren. Damit kann der verlustpunktlose EVZ bereits am Samstag mit einem Heimsieg gegen die weissrussische Equipe Neman Grodno die Qualifikation für die Achtelfinals perfekt machen.

Das Telegramm

Zug - Eisbären Berlin 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)
4246 Zuschauer.
SR Hejduk/Wiegand (CZE/SUI), Obwegeser/Kaderli (SUI)
Tore: 11. Müller (Ranford) 0:1. 15. Klingberg (Diaz/Ausschluss Cundari) 1:1. 31. Stalberg (Alatalo) 2:1. 35. (34:55) Zryd (Stalberg, Roe/Ausschluss Kettemer) 3:1. 36. (35:34) Martschini (McIntyre) 4:1. 46. Albrecht 5:1. 48. Roe (Stalberg, Martschini) 6:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Eisbären Berlin.

Die Tabelle

Bild

screenshot: srf

Lugano – Banska Bystrica 4:1

Lugano ist nach dem 4:1-Erfolg gegen Banska Bystrica wieder voll im Rennen ums Weiterkommen - die drei Teams hinter dem verlustpunktlosen Leader Pilsen haben allesamt drei Punkte auf dem Konto.

Den Bianconeri gelang gegen die Slowaken ein Blitzstart: Elia Riva nach 109 Sekunden und Raffaele Sannitz nach genau fünf Minuten brachten das Heimteam früh 2:0 in Führung. Linus Klasen, der nach 19 Sekunden im zweiten Drittel mit einem herrlichen Solo für das 3:1 verantwortlich zeichnete, hatte bei drei Toren seinen Stock im Spiel. (sda)

Das Telegramm

Lugano - Banska Bystrica 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
3876 Zuschauer.
SR Nikolic/Urban (AUT/SUI), Bürgi/Borga (SUI). 
Tore: 2. Riva (Romanenghi) 1:0. 6. Sannitz (Walker, Klasen) 2:0. 9. Varga (Gilak) 2:1. 21. (20:19) Klasen (Chorney/Ausschluss Higgs) 3:1. 51. Lajunen (Lapierre, Klasen/Ausschluss Asselin) 4:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 10mal 2 Minuten gegen Banska Bystrica.

Die Tabelle

Bild

screenshot: srf

(cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • goldmandli 08.09.2018 00:29
    Highlight Highlight Schön, dass Lugano nun auch den Tritt gefunden hat. Ich will 4 Schweizer Teams im 1/8 Final sehen.
    Starke Leistung auch von Zug. Jetzt nur nicht nachlassen.
  • Pana 08.09.2018 00:25
    Highlight Highlight Nicht ausverkauft, aber immerhin.. In Lugano und Zug schaut man Champions League.

    Ja, Bern hatte mehr. Aber drei mal weniger als an einem normalen Quali-Spiel, zählt also irgendwie nicht so ;)
    • Amboss 08.09.2018 02:39
      Highlight Highlight Warum sind eigentlich alle so auf die Zuschauerzahlen der CHL-Spiele aus?
    • Mia_san_mia 08.09.2018 09:07
      Highlight Highlight @Amboss: Ist doch interessant.
    • CaptainObvious 08.09.2018 10:55
      Highlight Highlight Ja, was Bern in der CHL für Zuschauerzahlen generiert ist ein Schatten seiner selbst, leider.
      Man muss aber auch sagen, dass es das erste Heimspiel war. Tendenziell werden es von Spiel zu Spiel mehr.

      Ich kann mir daher gut vorstellen, dass wir heute Abend bereits 8500+ sein werden. Zumindest hoffe ich es 😉

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