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Florence Schelling, ehemalige Schweizer Eishockey-Nationaltorhueterin, in ihrer neuen Funktion als Assistant Coach beim Spiel der Schweizer Damen U18 Eishockey Nationalmannschaft gegen Russland, aufgenommen am Donnerstag, 23. August 2018, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Schelling als Assistenztrainerin der U18-Juniorinnen-Nati. Bild: KEYSTONE

Paukenschlag beim SCB – Florence Schelling wird Sportchefin

Der SC Bern tauscht nach dem Verpassen der Playoffs seinen Sportchef aus. Auf Alex Chatelain folgt Florence Schelling. Die 31-Jährige war langjährige Torhüterin der Eishockey-Nationalmannschaft, die sie 2014 in Sotschi zu Olympia-Bronze hexte.



Florence Schelling übernimmt laut einer Mitteilung des SCB nach Ostern die Position des General Managers. Nach einem Skiunfall und der damit verbundenen Regeneration arbeitet die Zürcherin zunächst in einem 50-Prozent-Pensum, welches sie laufend steigern wird. Ausserhalb des Eishockeys hat Schelling, die auch schon beim Internationalen Eishockey-Verband IIHF gearbeitet hat, ein abgeschlossenes Master-Studium in Betriebswirtschaft.

«Wir kamen zum Schluss, dass die aktuelle Situation weder für den Klub noch für Alex Chatelain befriedigend ist», erklärt CEO Marc Lüthi. Dass auf ihn eine Frau folge, spiele keine Rolle. «Uns war wichtig, dass wir eine junge, unverbrauchte, intelligente und visionäre Person für uns gewinnen können. Viel wichtiger als das Geschlecht ist, dass diese Person etwas von Eishockey versteht.»

ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON FLORENCE SCHELLING --- Switzerland's ice hockey women goalkeeper Florence Schelling celebrates her bronze medal during the women's ice hockey victory ceremony at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi, at the Bolshoy Ice Dome, in Sochi, Russia, on Thursday, February 20, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Ihr grösster Erfolg als Sportlerin: Schelling mit der Bronzemedaille der Olympischen Spiele 2014. Bild: KEYSTONE

«Ich war von Marc Lüthis Anruf wohl genauso überrascht wie ihr jetzt über diese Nachricht», wendet sich Schelling an die Fans. Ihr sei sehr rasch bewusst geworden, dass sie diese Herausforderung gerne annehmen möchte. «Ich habe mich in den vergangenen Jahren akribisch mit dem Schweizer und dem internationalen Eishockey auseinandergesetzt. Mein Master-Studium und meine Auslandserfahrung als Spielerin werden mir bestimmt zugute kommen in dieser neuen Position.»

Aufbrechen etablierter Strukturen

Eine Frau in einer Führungsposition im Macho-Sport Eishockey? Im grössten Stadion Europas? «Klar hat Florence bis jetzt primär mit Frauen zu tun gehabt, sie hat aber immer wieder auch in Männer-Teams gespielt, kennt das Männer-Eishockey als TV-Expertin beim Schweizer Fernsehen und so weiter», so Marc Lüthi.

Das haben Florence Schelling und Marc Lüthi zu sagen:

Video: watson/Lino Haltinner

«Respekt und Anerkennung sollten das Resultat guter Arbeit sein», meint Schelling. Ihr primäres Ziel sei es, den SCB wieder an die Spitze bringen zu können. «Der SCB hat bereits seit Jahren eine bewährte Strategie. Auf dieser will ich aufbauen und mit der Zeit einschätzen können, wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist.» Lüthi erhofft sich durch die Verpflichtung Schellings, dass diese etablierte Strukturen aufbrechen und neue Blickwinkel in den Klub hineintragen kann.

Chatelain bleibt beim SCB

Der bisherige Sportchef Chatelain wird Schelling laut dem Communiqué einarbeiten. Er bleibt dem Klub erhalten. «Er hat unbestrittenermassen mehr Stärken, als ihm von der Öffentlichkeit zugestanden werden», betont CEO Lüthi. Chatelain werde die Aufgabe der sportlichen Strategieentwicklung übernehmen und den Bereich Analytics aufbauen, sich also um die Statistiken kümmern.

Beat Brechbuehl, Verwaltungsratspraesident, Marc Luethi, CEO, Rolf Bachmann, COO und Alex Chatelain,. Sportchef von links, vom SC Bern sprechen an einer Medienkonferenz, am Mittwoch, 4. September 2019, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

CEO Lüthi, COO Bachmann und Chatelain (von links). Bild: KEYSTONE

Lars Leuenberger, der bisher für die Sportstrategie verantwortlich war, behält seinen Posten als Assistenztrainer des National-League-Teams. Noch offen ist laut dem SC Bern, wer kommende Saison Headcoach sein wird. «Diese Frage hat natürlich Priorität», sagt Schelling. Auch zwei Ausländerpositionen sollen noch besetzt werden. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jacques #23 08.04.2020 14:10
    Highlight Highlight @tikkanen.

    Übernamen? Beim Eismeister wird es bestimmt die fleissige Florence.

    Und alle Sprüche in Richtung liess schon früher keine Pflaumen rein sind verwerflich und unangebracht.

    Viel Erfolg und gut gemacht.
  • egemek 08.04.2020 13:36
    Highlight Highlight Schade, dass Chatelain weg ist, das macht den SCB nur unnötig stärker. Aber cooler Zuzug, Florence wird sicher einen besseren Job machen als ihr Vorgänger. :)
    • Nummelin 08.04.2020 15:01
      Highlight Highlight Wie willst Du wissen, dass Sie den besseren Job macht als der Vorgänger? Hat Sie so viel mehr Erfahrung wie Alex? Die Zeit wird es weisen. Glaube eher, sie war die günstigste Alternative für Lüthi. Der SCB wird schön untendurch müssen in den nächsten Monaten/Jahren. Das ganze Standbein auf Gastro-Unternehmer zu setzen, war vielleicht rückblickend betrachtet nicht die beste betriebswirtschaftliche Idee gewesen!!!
    • egemek 08.04.2020 19:44
      Highlight Highlight Ich habe das vorallem geschrieben, weil es schlechter praktisch gar nicht geht. Um es für dich verständlicher zu formulieren: Chalet war der Habisreutinger des SCB... 😅
    • humpalumpa 09.04.2020 12:00
      Highlight Highlight Betriebswirtschaftlich wars die beste Entscheidung. Sportlich gesehen aber wohl nicht ;-) obwohl wer hat in den letzten Jahren die meisten Titel geholt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 08.04.2020 13:23
    Highlight Highlight Finde den Entscheid grundsätzlich super und vor allem auch mutig...Eine starke junge Frau auf so einem wichtigen Posten! Ich denke aber dass Sie noch zu wenig Erfahrung hat um so ein Job gerecht zu werden. Trotzdem alles Gute und viel Glück
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.04.2020 13:29
      Highlight Highlight Ihre 3 Vorgänger, wie auch diverse andere in vergleichbarer Position in der NL, waren bei deren Anstellung genauso unbeschriebene Blätter. Bei Sven Leuenberger kam es ja nicht so schlecht. Und sportartenübergreifend bei Christoph Spycher auch nicht...
  • Danlu (1) 08.04.2020 13:22
    Highlight Highlight Herr Zaugg ist Journalist, kein Akteur im Schweizer Eishockey, naturgemäss darf ihm einiges entgehen, sonst wärs ja langweilig. Ich lese des Eismeisters Texte sehr gerne, auch wenn seine Schreiberei per se eine unberechenbare Tätigkeit auf rutschendem Papier ist, denn nichts ist älter als ein Zaugg-Text oder eine Zeitung von gestern. Wir können davon ausgehen, dass er just in diesem Moment eine wohlformulierte Erklärung in die Tasten haut, in Sachen Schelling nichts geahnt zu haben. Und er wird - genauso wie ich - dem Marc Lüthi ein Kränzchen für diesen klugen Personalentscheid winden.
  • dax80 08.04.2020 13:20
    Highlight Highlight Das wird etwas ganz Grosses oder es wird krachend scheitern. Mutig ist der Entscheid jedenfalls sehr, dafür meinen Respekt an den SC Bern.
  • anderesicht 08.04.2020 13:10
    Highlight Highlight Was für eine tolle Nachricht. Da ist am amtierender Schweizer-Meister ein toller Schachzug gelungen! Herzliche gratulation. Vorbildlich, dass Chatelain im Verein weiterhin eingebunden ist. Bravo. Schlau gelöst!
  • insert_brain_here 08.04.2020 13:02
    Highlight Highlight Das Geschlecht des Sportchefs spielt beim SCB tatsächlich keine Rolle, die Entscheidungen trifft so oder so Lüthi.
  • Mr. Nice 08.04.2020 12:55
    Highlight Highlight Als SCB-Anhänger habe ich mit vielem gerechnet, damit nun aber wirklich nicht. Dass ausgerechnet der häufig arrogant und machomässig daherkommende SCB mit seinem leider doch recht grossen Anteil hinterwäldlerischer Fans in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle einnimmt, überrascht mich sehr und freut mich umso mehr. Wirklich ein sehr, sehr cooler Entscheid!

    Ich wünsche Frau Schelling jedenfalls nur das Allerbeste im Berner Haifischbecken, möge sie auch wirklich eine faire Chance erhalten, sich zu beweisen.

    Ich hau jetzt mal diesen da in die Dauerschleife:

    https:/
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  • 123und456 08.04.2020 12:47
    Highlight Highlight Top. Das nenn ich mal progressiv und Mut was Neues auszuprobrieren.

    Und das Beste am Ganzen: Der Eismeister hatte offenbar 0 Ahnung was sich da anbahnte😂😂
    Das muss ihm wohl sehr weh tun...
  • emptynetter 08.04.2020 12:42
    Highlight Highlight Momoll, interessanter und mutiger Entscheid. Marc Lüthi ist halt (jetzt wo AdC weg ist) der letzte Nonkonformist. Bin mal gespannt auf des Eismeisters Kommentar. Er wird kaum lange auf sich warten lassen. Eigentlich ein Wunder, dass er es nicht schon vorhergesehen hat.
  • Ass 08.04.2020 12:38
    Highlight Highlight Schlechter kann sie es ja nicht machen🤣🤣🤣🤣
    • Hierundjetzt 08.04.2020 12:44
      Highlight Highlight 😂😂😂😂
    • anderesicht 08.04.2020 13:05
      Highlight Highlight So schlecht kann es ja nicht gewesen sein. Immerhin ist der SCB aktueller CH-Meister....
    • Ass 08.04.2020 17:19
      Highlight Highlight Und am grünen Tisch in der NLA geblieben 😂😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoopsie 08.04.2020 12:37
    Highlight Highlight Fast so cool wie einst in Rappi, da machte man mal einen Pizza Kurier zum Sportchef. Oder in Kloten eine Clublegende. Kommt super, ganz bestimmt!
  • Therealmonti 08.04.2020 12:33
    Highlight Highlight Ich mag es ihr gönnen und wünsche Ihr auch als Nicht-SCB-Fan viel Erfolg. Als TV-Expertin bewies sie viel Fachwissen.
  • Brucho 08.04.2020 12:32
    Highlight Highlight Die Berner bekommen Entwicklungshilfe aus Zürich, dass ist doch nichts neues 😂
    • Hoopsie 08.04.2020 13:10
      Highlight Highlight Du meinst nachdem die Zürcher einen gebürtigen St. Galler aus Bern auf dieser Position haben ...
    • Brucho 08.04.2020 13:31
      Highlight Highlight Naja aus Bern. Wenn jemand mal in Bern gearbeitet hat, kommt er noch lange nicht von dort.
      Aber easy, es ist normal, dass der Hund bellt wenn man ihm auf den Schwanz tritt.
  • Peter von der Flue 08.04.2020 12:30
    Highlight Highlight Florence. Item.....
  • Rock'n'Rohrbi 08.04.2020 12:24
    Highlight Highlight Ob es FS gelingt dem ML entgegen zu halten und sich durchsetzen kann? Habe da meine Bedenken und ob sich da nicht jemand selbst die Eier pinselt? Bin gespannt und wünsche ihr alles Glück und viel Erfolg. Schöne Ostern allerseits🐇🐣💪🏻
    • Ich hol jetzt das Schwein 08.04.2020 13:33
      Highlight Highlight "Ob es FS gelingt dem ML entgegen zu halten und sich durchsetzen kann?" Da habe ich keine Angst. Ihr wird das nicht besser und nicht schlechter als ihren Vorgängern gelingen. Jedoch ohne es ihr wegen ihres Geschlechts schwerer oder leichter zu machen.
  • bullygoal45 08.04.2020 12:17
    Highlight Highlight Sehr sehr cool SCB! Bin gespannt was sie auf die Beine stellt und wie die Medien mit guten oder heiklen Entscheiden ihrerseits umgehen 😃

    Auch stark von Schelling diesen Schritt zu machen - „du packsch das“ 💪🏻😉!
  • kupus@kombajn 08.04.2020 12:11
    Highlight Highlight Der SCB bleibt auf meiner NL-Sympathie-Skala auf Platz 11, rückt damit aber ein kleines bisschen näher zu Platz 10.
    • miarkei 08.04.2020 13:07
      Highlight Highlight Wie sieht den dein Ranking aus? 🤔
    • kupus@kombajn 08.04.2020 13:19
      Highlight Highlight Seit Saison 2018/2019
      1. Ambri
      2. ZSC
      3. Biel
      4. Fribourg
      5. Davos
      6. Lugano
      7. EVZ
      8. Servette/Lausanne/Langnau
      11. SCB
      12. SCRJ
    • Apfel Birne 08.04.2020 18:36
      Highlight Highlight ZSC und Fribourg🤮
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steve21 08.04.2020 12:06
    Highlight Highlight Schliesse mich vielen anderen an. Bin kein Fan vom SCB, finde die Meldung aber (grundsätzlich) top. Ein kleines ABER gibt es dann doch aus meiner Sicht.
    Reicht eine sympathische, frische und fachlich gute Person aus, um all das was schief läuft zu korrigieren? Oder anders rum, ist wirklich nur Chatelain schlud an allem? Falls nicht, was passiert bei der 1. kleinen Kriese? ... Hoffe wirklich für Florence, dass dies nicht nur einfach ein PR coup ist
  • Züzi31 08.04.2020 12:03
    Highlight Highlight Eine Zürcherin solls in Bern also richten 😁
    Spass beiseite. Cooler Entscheid des SCB, find ich ganz stark und bin gespannt was sie abliefert.
  • c_meier 08.04.2020 12:01
    Highlight Highlight auf den ganz ersten Blick... grosse Überraschung..
    auf den zweiten: Sie kennt wohl das nordamerikanische und Schwedische Hockey dank ihren vielen Auslands-Jahren besser als viele andere schweizer Sportfunktionäre (5 Jahre Nordamerika + 2 Jahre Schweden)
    zudem spricht sie soweit ich weiss ziemlich fliessend schwedisch was sicher nichts negatives ist wenn ab Sommer ein schwedischer Spieler beim scb spielt.
    Tolle Wahl! :)
    • MacB 08.04.2020 12:25
      Highlight Highlight Die Auslandsjahre sind für mich keine QUalifikation. Dann wäre jeder ausländische Spieler, bevorzugt Schweden, die in Nordaerika gespielt haben, vorzügliche Sportchefs.

      Genauso wenig sind gute Fussballer gute Trainer.
    • Frau Anna Müller 08.04.2020 12:44
      Highlight Highlight Einen Master in Strategie & Management von internationalen Organisationen in der Tasche zu haben hilft natürlich auch :)
  • Hangover 08.04.2020 12:00
    Highlight Highlight Sie wird das Eis zum Glühen bringen.

  • TodosSomosSecondos 08.04.2020 11:55
    Highlight Highlight Bin baff, damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Geile Sache. Ich wünsche Florence Schelling, dass sie Erfolg haben wird in einem der wohl undankbarsten Jobs im Schweizer Hockey. Chapeau.
  • Simon LeBon 08.04.2020 11:51
    Highlight Highlight Gratulation aus Zürich an den SCB! Ein sehr mutiger Entscheid, der wohl auch international für Furore sorgen wird.
  • Frank Grimes 08.04.2020 11:49
    Highlight Highlight Wird ja immer lustiger beim SCB :-D :-D
  • Ninha 08.04.2020 11:39
    Highlight Highlight Wow! Das nenn ich eine Bombe! Als Frau freut es mich sehr. Als Bielerin eher weniger... 🙈
    • one0one 08.04.2020 12:21
      Highlight Highlight Ich freue mich fuer Florence und finde es schade dass sie die Stelle beim SCB antreten "muss" :D. In Biel haette ich sie auch gerne gesehen. Aber wir haben schon den geilsten Sportchef der CH ;)
      Respekt an den SCB. Der Baer ist wohl aus dem Winterschlaf erwacht.
      Ich wuensche Florence viel Erfolg, aber nur ihr und nicht dem SCB :P
    • Dynamischer-Muzzi 08.04.2020 13:14
      Highlight Highlight Komischer Wunsch @oneOone
      Hat sie Erfolg, wird auch der SCB erfolgreich sein.
  • MacB 08.04.2020 11:35
    Highlight Highlight Keinerlei Erfahrung ausser genereller Branchenkenntnis. Das ist mehr ein PR-Coup als ein fachlicher Fortschritt...wir reden vom Sportchef.

    P.S.: egal, ob Schelling oder nicht. Die Qualifikation spricht dagegen.
    • Raembe 08.04.2020 11:56
      Highlight Highlight Keine Erfahrung bist so ein dummer Grund für eine Ablehnung. Wie will man Erfahrung sammeln, wenn einem Niemand die Chance dazu gibt?
    • Capslock 08.04.2020 11:59
      Highlight Highlight Sie werden es ja wissen!
    • kupus@kombajn 08.04.2020 12:10
      Highlight Highlight Erfahrung kann auch ein Nachteil sein. Nämlich dann, wenn sie sich in zu viel Routine und einschleichender Nachlässigkeit äussert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Camembär 08.04.2020 11:35
    Highlight Highlight Was für eine Meldung!!! Auch wenn meine Sympathien nicht euch gehören, SCB, das ist ein toller Entscheid.
    Mit einem grossen Schmunzeln nehme ich zur Kenntnis, dass unser sog. "Eismeister" keinen blassen Dunst davon hatte, was da hinter den Kulissen ablief.
  • miarkei 08.04.2020 11:31
    Highlight Highlight Gratulation an Florance. Sie hat zweifellos die Kenntnis für den Job. Wünsche ihr viel Erfolg.
    Schön, dass sie dem Eishockey erhalten bleibt.
  • MyPersonalSenf 08.04.2020 11:31
    Highlight Highlight Ha wie cool! Das freut mich grad extrem.
    Und ich habe rein gar nichts mit dem scb am Hut, super Entscheidung.
  • Lowend 08.04.2020 11:30
    Highlight Highlight Das ist doch mal eine gute Nachricht! Charme gepaart mit Sachverstand übernimmt das Ruder beim SCB.

    Danke Alex Chatelain und ein herzliches Willkommen Florence Schelling, der besten Torhüterin der Schweiz und hoffentlich bald besten Sportchefin des SCB.
  • länzu 08.04.2020 11:28
    Highlight Highlight Unglaublich. Diesem Chatelain wird wohl lebenslang ein Posten beim SCB sicher sein. Egal, ob er dazu fähig ist oder nicht. Und Lars Leuenberger muss sich schon langsam überlagen, ob er sich ein Leben lang von einer Position in die andere schieben lassen will. Geht ja gar nicht. Was die Frau Schelling anbelangt frage ich mich, ob das ein verspäteter Aprilscherz ist?
    • runthehuber 08.04.2020 12:40
      Highlight Highlight Uuuuu. Schlächt gschlofe oder nüt z tue
  • GoldjungeKrater 08.04.2020 11:24
    Highlight Highlight Wow! Ich finde den SCB voll hohl, aber das ist die cooler, toller und mutiger Entscheid! Top! 💪💪💪👍👍👍
    • Lümmel 08.04.2020 11:30
      Highlight Highlight Schliess ich mich an. Gratulation an Verantwortlichen des SCB
    • PHM 08.04.2020 11:34
      Highlight Highlight Und einmal alle 1000 Kommentare kann ich dem Goldjungen zustimmen (nichts für ungut ;) )
    • Hochen 08.04.2020 12:22
      Highlight Highlight Wow bin mir einig mit dem Goldjungen!
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