Sport
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Switzerland's Denis Hollenstein, Simon Bodenmann and Rafael Diaz, from left, react after their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and France in Paris, France on Tuesday, May 9, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Eine WM-Medaille wird für die Schweiz immer eine Sensation bleiben. Bild: KEYSTONE

Kampf im Schatten der «Big 6» – warum die Konkurrenz die Hockey-Nati eingeholt hat

Die Schweiz gehört nach ihrem Selbstverständnis zu den acht besten Hockey-Nationen der Welt. Wieso auch nicht? Schliesslich gewann man vor vier Jahren WM-Silber. Doch trotz bester Voraussetzungen muss sie sich eher gegen hinten orientieren.

MARCEL KUCHTA, PARIS / Aargauer Zeitung



Im Welteishockey gibt es sechs Nationen, die die Szenerie seit Jahrzehnten beherrschen. Kanada, Russland, Schweden, Finnland, Tschechien und die USA stehen in der Hierarchie traditionell ganz oben. Diese Nationen bilden die «Big 6», die «grossen Sechs». Dahinter balgen sich mittlerweile acht Länder darum, irgendwie den Anschluss an diese Eishockey-Grössen zu schaffen. Die Schweiz und die Slowakei sind am nächsten dran.

Doch der Abstand zur Spitze ist in den letzten Jahren eher grösser als kleiner geworden. Und: Die anderen Eishockey-Schwellenländer – Schwelle deshalb, weil man an der Schwelle zur Weltspitze steht – haben gegenüber den ersten Verfolgern nach und nach Terrain gutgemacht.

Bild

Pflichtsiege gibt es nicht mehr

Nationen wie Dänemark, Deutschland, Norwegen, Lettland oder Weissrussland bewegen sich inzwischen beinahe auf Augenhöhe mit den Schweizern und den Slowaken. Noch immer spricht man von «Pflichtsiegen», die eine Schweizer Nationalmannschaft gegen solche Länder einfahren müsste. Dass die Realität eine andere ist, musste man auch in den letzten Tagen hier in Paris schmerzhaft am eigenen Leib erfahren.

Gegen Slowenien, das in der Hierarchie noch weiter unten einzustufen ist, und gegen Frankreich liessen die Schweizer drei Punkte liegen, die im Kampf um das Erreichen des erklärten Ziels, die Viertelfinal-Qualifikation, am Ende teuer zu stehen kommen könnten.

Umfrage

Schafft es die Schweiz in den WM-Viertelfinal?

  • Abstimmen

1,556

  • Ja, ein Sieg gegen einen «Grossen» ist durchaus machbar.71%
  • Nein, die Punktverluste gegen Slowenien und Frankreich wiegen zu schwer.29%

Nur ein Schweizer aus einer Topliga

Aber weshalb hat die Schweiz, die aufgrund ihrer Voraussetzungen in punkto Finanzen, Infrastruktur, Ausbildung und nationaler Liga ihren direkten Konkurrenten eigentlich einen grossen Schritt voraus sein müsste, immer wieder Mühe, diese Vorteile auf internationalem Parkett umzusetzen? Für Nationaltrainer Patrick Fischer ist klar, dass der Unterschied vor allem im Bereich der Top-Spieler zu suchen ist.

«Dürfte jedes dieser Länder nur die Akteure aufbieten, die in der jeweiligen heimischen Liga engagiert sind, dann hätten wir einen grossen Vorsprung. Aber diese Nationen haben allesamt Spieler in ihren Mannschaften, die in Spitzenligen wie der NHL oder der KHL teilweise wichtige Rollen spielen.» Fischer verweist dabei beispielsweise auf die Franzosen mit den in der NHL engagierten Antoine Roussel und Pierre-Edouard Bellemare oder dem in der KHL bei ZSKA Moskau unter Vertrag stehende Stéphane Da Costa.

epa05953629 France’s Stephane da Costa, right, scores with a penalty shoot against Switzerland's goaltender Leonardo Genoni during a penalty shoot during their Ice Hockey World Championship group B preliminary round match between Switzerland and France in Paris, France on Tuesday, May 9, 2017.  EPA/PETER SCHNEIDER

Stéphane Da Costa schoss Frankreich im Penaltyschiessen zum Sieg gegen die Schweiz. Bild: EPA/KEYSTONE

Dieses Muster lässt sich bei einigen «Schwellenländern» erkennen. Die Dänen, die auch im Juniorenbereich in den letzten Jahren massive Fortschritte gemacht haben, verfügen über 18 Spieler, die ihr Geld in einer der drei besten Ligen der Welt (neben NHL und KHL auch noch Schweden) verdienen. Die Letten und die Weissrussen profitieren davon, dass sich der Grossteil ihres Kaders aus fixen KHL-Teams zusammensetzt. Lettland setzt an der aktuellen WM auf zehn Akteure, die bei Dinamo Riga spielen, Weissrussland auf deren 15 von Dynamo Minsk.

epa05946370 Denmark's forward Nikolaj Ehlers in action during the 2017 IIHF Ice Hockey World Championship group A preliminary round match between Latvia and Denmark at Lanxess Arena in Cologne, Germany, 06 May 2017.  EPA/SASCHA STEINBACH

Nikolaj Ehlers ist in diesem Jahr an der WM der einzige NHL-Spieler in Reihen der Dänen. Prompt haben sie Mühe. Bild: SASCHA STEINBACH/EPA/KEYSTONE

Auf die Schweiz bezogen, sagt Fischer: «Wenn man berücksichtigt, dass wir hier in Paris bis auf Denis Malgin ohne Verstärkungen aus der NHL auskommen müssen, dann zeigt das trotz allem, dass wir im Vergleich zu den anderen Ländern breit aufgestellt sind. Wir können eine schlagkräftige Nationalmannschaft zusammenstellen, die fast komplett aus Spielern besteht, die in der Schweiz engagiert sind.»

Womit auch gesagt ist, dass eine Schweizer WM-Auswahl mit NHL-Topcracks wie Roman Josi (noch in den Playoffs engagiert), Nino Niederreiter (sagte WM-Teilnahme wegen vertragslosen Zustands ab), Sven Bärtschi oder Sven Andrighetto (beide verletzt) noch einmal wesentlich kompetitiver wäre im Vergleich zu den direkten Verfolgern.

Switzerland's Nino Niederreiter, centre, celebrates his goal with teammates Simon Moser, left, and Sven Andrighetto, right, after scored the 2:0, during the IIHF 2016 World Championship preliminary round game between Switzerland and Latvia, at the Ice Palace, in Moscow, Russia, Wednesday, May 11, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Nino Niederreiter und Sven Andrighetto waren bei der letzten WM die mit Abstand besten Schweizer Skorer. Bild: KEYSTONE

Opfer des eigenen Erfolgs

Oder anders ausgedrückt: Die Schweiz ist ein wenig ein Opfer des eigenen Erfolgs geworden. Weil die Juniorenarbeit über die Jahre immer besser wurde – auf U20-Niveau bewegt sich die Schweiz seit fast 20 Jahren im Bereich der Top 8 –, zieht es immer mehr Spieler in Richtung NHL. Während grosse Eishockey-Nationen wie Schweden oder Finnland diesen steten Aderlass aufgrund ihres breiten Pools an überdurchschnittlichen Spielern mehr oder weniger problemlos kompensieren können, reissen diese fehlenden High-End-Spieler wesentlich grössere Lücken ins Schweizer Kollektiv.

Patrick Fischer, head coach of Switzerland speaks with journalist after a training session during the Ice Hockey World Championship in Paris, France on Monday, May 8, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Patrick Fischer hat nichts gegen die hohen Erwartungen. Bild: KEYSTONE

In diesem Zusammenhang ist die mitunter rätselhafte Inkonstanz der Schweizer also durchaus erklärbar. Genauso nachvollziehbar ist aber auch, dass die Erwartungshaltung bezüglich unserer Nationalmannschaft nicht zu Unrecht hoch ist – angesichts des Stellenwerts der Sportart im Lande. Fischer sagt: «Wir sind immer noch die Nummer 7 der Weltrangliste. Der Abstand zu den ersten sechs Teams ist gross. Aber hohe Erwartungen sind grundsätzlich gut.»

Fischer gibt aber zu bedenken, dass es an einem WM-Turnier, neben den oben genannten Gründen, noch andere, unberechenbare Elemente zu berücksichtigen gilt. Zum Beispiel das Wettkampfglück: «In unserem Sport spielt das eben auch eine Rolle.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • leu84 13.05.2017 11:34
    Highlight Highlight Es täte Schweizer Spieler auch mal gut, nach Schweden oder in die KHL zu gehen. Das heisst, aus dem wohl behüteten Hockeynest auszutreten. Martin Plüss oder Marcel Jenni hat es gut getan.
    Natürlich ist die NHL ein Topziel, aber das andere ist eine gute Alternative.
  • Töfflifahrer 13.05.2017 10:51
    Highlight Highlight Ich sehe noch einen anderen Grund. Der Nationale Verband wird von Vertretern der Clubs dirigiert, die aber erst mal für ihre Club Interessen schauen. Die Nati steht hinten an. Das äussert sich in der Führung des Verbandes wie auch im Kader.
  • SJ_California 13.05.2017 09:40
    Highlight Highlight Interessant: Die Slovakei hat deutlich weniger lizenzierte Spieler als die CH, ist aber ähnlich erfolgreich und hat gleich viele NHL-Spieler. Gemäss eurohockey.com sind ein Viertel der Extraliga-Spieler Ausländer, oder ca. 7-8 pro Team.
    Vlt wäre es gut für die Entwichlung der CH-Talente, wenn wir unseren Ausländeranteil erhöhen würden. Mehr Kompetivität in der eigenen Liga = mehr kompetitive Spieler
  • goldmandli 12.05.2017 18:35
    Highlight Highlight In Sachen Nachwuchsausbildung hinken wir den grossen halt immernoch weit hinterher. Ausbildungskonzepte wie es sie in Zug und Zürich gibt, müsste es in jeder NLA/NLB organisation geben. Ich weiss aus finanziellen Gründen eher unwarscheinlich bis unmöglich, aber das sollte das langfristige Ziel sein. Ausserdem braucht es mehr flexible/ Zweigleisige Ausbildungsmöglichkeiten, wie es die Hockey Academy in Zug macht. Im Fussball ist das schon lange gang und gäbe mit diversen Sportschulen. Sowas braucht es im Hockey grossflächiger. Viele Junge spieler könnten so das berufliche Risiko minimieren. Lg
  • Staal 12.05.2017 18:05
    Highlight Highlight Na ja, die Deutschen haben nach 7 Jahren wieder mal Heimvorteil ( wir schweizer hatten ja 2009 gemäß Scjönschwätzer Krueger Heimnachteil ) und hypen ein wenig. Dazwischen war 7 Jahre tote Hose. So richtig konstant sind ab Platz 7 nicht wirklich jemand.
  • Yippie 12.05.2017 14:51
    Highlight Highlight Wir haben aktuell ca. 10 Spieler in der NHL, welche regelmässig bei ihren Teams eingesetzt werden. Ein realistisches Ziel sollte sein die Anzahl NHL-Spieler in den nächsten ca. 5 Jahren zu verdoppeln. So wäre es dann auch möglich 1-2 Linien an jeder WM auf NHL-Niveau zu haben.
    • ujay 14.05.2017 09:20
      Highlight Highlight Falsch. Bis auf 2013 hat sich das kurzfristige Einfliegen von NHL Spielern nicht bewährt. Abgesehen davon können nur in den Playoffs ausgeschiedene Spieler aufgeboten werden. Also nicht die Besten. Solange die NHL ihre Saison nicht für die WM unterbricht, sehe ich keinen Sinn, um jeden Preis NHL Spieler einzusetzen. Kanada, Schweden, USA, Russland, Finnland, Lettland, etc. können 2 und mehr Linien aus der NHL aufbieten. Bis auf Kanada und Russland bisher, widerlegen die anderen Teams deine Theorie. Die NHL ist zwar spektakulär, aber qualitativ masslos überschätzt.
  • VladoK 12.05.2017 12:52
    Highlight Highlight Bei ca. 25K lizenzierten sind wir schlichtweg zu wenig um ganz vorne mitzuspielen, trotz Infrasturkuter usw..
    Zudem werden jedes Jahr einige Toptalente an das Unihockey (32K lizenzierte Spieler) verloren!
    • Eifachmitrede 12.05.2017 13:35
      Highlight Highlight Das ist bestimmt so. Jedoch muss man bedenken, diese Talente sind nicht verloren. Halt nur in einem anderen Sport tätig, welcher zwar sehr stockend, aber immer noch in der vorwärts Bewegung ist. Und vielleicht wäre Unihockey ja ein Teamsport, in welchem wir mal eine Olympiamedaille holen (sollte ja mal Olympisch werden)
    • MrBlack 13.05.2017 03:07
      Highlight Highlight Schweden, aber auch Tschechien & Finnland zeigen, dass man auch in beiden Sportarten top sein kann. Vor allem Schweden scheint mir ein gutes Vorbild, das es sich zu analysieren lohnt.
    • VladoK 13.05.2017 16:23
      Highlight Highlight Schweden bestitzt auch ca. 70'000 Eishockeyspieler und ca. 120'000 Unihockey spieler. (Dafür weniger Fussballspieler)
  • Amboss 12.05.2017 11:48
    Highlight Highlight "Dürfte jedes dieser Länder nur die Akteure aufbieten, die in der jeweiligen heimischen Liga engagiert sind, dann hätten wir einen grossen Vorsprung. [...] "

    Also eigentlich bin ich Fischer sehr wohlgesonnen, aber was er hier rauslässt... Was möchte er hier sagen? Was muss er entschuldigen? Weshalb der Vergleich der nationaen Ligen? Was hat die Stärke der nationalen Liga mit dem Nationalteam zu tun?
    Ich schüttle den Kopf.

    Es ist nun mal so, dass es Nationen gibt mit nur einem starken Team und einer eigenen Gurkenliga. (Riga, Belarus, Slowakei, Kasachstan)
    • Ich hol jetzt das Schwein 12.05.2017 13:08
      Highlight Highlight Hätte, hätte, Fahrradkette... Oder Berndeutsch: Hätt mi Tante es Schnäbi, wär sie mi Unggle. Hauptsache, der Kasperli an der Bande hat eine (oder noch besser mehrere) Ausrede(n).
    • Amboss 12.05.2017 13:47
      Highlight Highlight PS: Schade gibt es in der Schweiz niemanden, der genug verrückt ist, sich ein KHL-Team zu gönnen.

      Eine KHL-Mannschaft, in der mehrere CH-Spieler mittun, könnte dafür sorgen, dass unsere Spieler, unser Hockey und unsere Nati sich verbessert.
    • JJ17 12.05.2017 14:48
      Highlight Highlight @Amboss: Es gab ja einen Plan für en Schweizer KHL-Team, hätten wenn ich mich nicht täusche "Helvetics" geheissen. Diese Pläne wurden meines Wissens zumindest bis auf weiteres auf Eis gelegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 12.05.2017 11:43
    Highlight Highlight Die Eishockey-WM als Gradmesser zur Beurteilung des Fortschritts von Hockeynationen zu verwenden ist...

    Dazu dienen die Olympischen Spiele. Oh wait... Danke NHL!

    Wenn die guten Spieler zudem abwandern und deshalb durch Spieler ohne NHL-Format ersetzt werden, dann ist man ja gleich weit wie zuvor, als man keine NHL-Spieler produzierte. Ein Rückschritt ist das nicht, eher Stagnation. Und die Schweiz produziert eher mehr junge Spieler mit NHL-Format als Frankreich, Lettland, Weissrussland oder auch Deutschland.
    • Freshlemonspace 12.05.2017 13:42
      Highlight Highlight Leon Draisaitl
    • JJ17 12.05.2017 14:49
      Highlight Highlight @Freshlemonspace: Leon Draisaitl ist wirklich top, aber es geht ja um die Quantität der Länder, nicht die absolute Topqualität eines einzelnen Spielers.
      Und mit Roman Josi haben auch wir einen absoluten Topspieler in unseren Reihen.
  • Warumdennnicht? 12.05.2017 11:27
    Highlight Highlight Ein richtiger Coach muss her. Einer mit Erfahrung und einem Guten Taktischen Bewusstsein. Jemand mit Charakter. Kein Ja-Sager.

    Auch sollten bei 2/3 Turnieren im Jahr die besten Spieler dabei sein, dann wird es auch an der WM etwas.
    • Warumdennnicht? 12.05.2017 12:56
      Highlight Highlight @Radiochopf

      Suter? Wie viel mal war er dabei, ausserhalb der WM Vorbereitung?
      Genau. Nähmlich nie!
      Obwohl er in dieser Saison zu den Besten gehörte.

      Bei Praplan gib ich dir Recht, obwohl er auch bei seinen ersten Einsätzen schon zu den besseren der Liga gehörte.

      Für den Trainerjob: Die Mehrheit der NLA Trainer ist besser geeignet als Fischer. Schläpfer oder Larry Huras wären meine Favoriten.
    • Schreiberling 12.05.2017 14:36
      Highlight Highlight Larry Huras? Und sonst ist alles in Ordnung?

      So sehr ich Kevin Schläpfer auch mag, er ist für mich ein Trainer der ständig mit seinen Spielern arbeiten muss, um sie zu verbessern. Das kann er in der Nationalmannschaft nicht, das geht nur auf Clubebene. Dasselbe trifft meines Erachtens auch auf Del Curto zu.

    • Jakal 12.05.2017 14:44
      Highlight Highlight Larry Huras?
    Weitere Antworten anzeigen

Fischer verlängert bis 2024 – und schliesst Malgin und Kukan bis nach der WM aus

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Was watson-Eismeister Klaus Zaugg schon gestern wusste, bestätigt heute auch der Schweizer Eishockey-Verband (SIHF). Patrick Fischer verlängert seinen Vertrag als Schweizer Nationaltrainer – bis 2024.

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