Sport
Fussball

England: Leicester City ehrt Präsident Vichai Srivaddhanaprabha

So emotional ehrt Leicester City seinen verstorbenen Präsidenten

10.11.2018, 17:2210.11.2018, 18:23

Leicester City bestreitet heute sein erstes Heimspiel, seit Präsident und Besitzer Vichai Srivaddhanaprabha und vier weitere Personen beim Absturz eines Helikopters direkt neben dem King-Power-Stadion ums Leben kamen.

Die Fans und Ehrengäste in Leicester ehrten die Verstorbenen mit zwei Schweigeminuten vor dem Spiel.

Zwei Minuten absolute Stille in Leicester.Video: streamable
Die Szenen vor der Partie.Video: streamable

Gleichzeitig veröffentlichte der Verein ein emotionales Tribut-Video um Srivaddhanaprabha zu gedenken.

Beim Einlaufen trugen die Spieler spezielle Shirts mit einem Bild des verstorbenen Präsidenten und der Aufschrift «The Boss».

Das Resultat ist an diesem Tag zweitrangung. Leicester und Burnley trennen sich 0:0-Unentschieden. (abu)

So trauert der Leicester City FC um seinen Präsidenten

1 / 12
So trauert der Leicester City FC um seinen Präsidenten
Leicester City ehrt seinen verstorbenen Präsidenten und Besitzer Vichai Srivaddhanaprabha – «The Boss».
quelle: ap/pa / joe giddens
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kamera abgeräumt und Zielsturz – von Allmen fährt sich noch tiefer in die Herzen der Fans
Beim Sieg von Marco Odermatt in der Lauberhorn-Abfahrt verpasste Franjo von Allmen das Podest knapp. Das lag vor allem an seinem hohen Risiko an einer Schlüsselstelle – seinem Status als Fanliebling dürfte dies aber eher geholfen haben.
In der letzten Saison schoss Franjo von Allmen direkt in die Weltspitze im Ski-Weltcup. Ein Sieg im Super-G am Lauberhorn, ein zweiter Platz in der legendären Abfahrt an selber Stelle und natürlich WM-Gold in Abfahrt und Team-Kombination waren die Highlights seiner erst zweiten Saison auf höchster Stufe. Mit seiner lockeren Art und der stets guten Laune wurde er schnell zum grössten Fanliebling neben Marco Odermatt. Seine actionreiche Fahrweise ist natürlich ebenso zuträglich.
Zur Story