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FILE - In this  Sunday, April 2, 2017 file photo, Arsenal team manager Arsene Wenger gestures during the English Premier League soccer match between Arsenal and Manchester City at the Emirates stadium in London. With Arsenal in danger of failing to qualify for the Champions League for the first time in 21 years, manager Arsene Wenger says his sixth-placed team faces a

Arsène Wenger: Wie viel fehlt noch, bis er Bayern-Trainer wird? Bild: AP

Vor dem Hit gegen den BVB wird Wenger bei den Bayern immer mehr zum Thema

Zahlreiche hoch gehandelte Trainer haben Bayern München bereits abgesagt. Deshalb scheint nun der 70-jährige Arsène Wenger der Topfavorit für die Nachfolge von Niko Kovac zu sein.



Das erste Spiel unter Interimstrainer Hansi Flick hat Bayern München gewonnen. Nicht mit viel Glanz, aber Sieg ist in dieser Situation Sieg. Mit 2:0 schlug Bayern München in der Champions League Olympiakos, hat sich damit bereits nach vier von sechs Runden für die Achtelfinals qualifiziert.

Brisant wird die zweite Partie unter Flick: Am Samstag (18.30 Uhr) kommt's zum grossen Bundesliga-Hit gegen Borussia Dortmund. Danach will die Bayern-Führung Nägel mit Köpfen machen und den Nachfolger von Niko Kovac präsentieren, der seit dem Sonntag nicht mehr Trainer des Rekordmeisters ist.

Prominente Absagen

Zahlreiche Namen waren sofort herumgereicht worden. Doch rasch kamen auch Absagen. Weder Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) noch Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain) wollen per sofort Bayern-Trainer werden. Auch von Ralf Rangnick (Sportdirektor bei Red Bull) kam eine öffentliche Absage.

Als heissesten Kandidaten hat die «Bild» deshalb nun Arsène Wenger ausgemacht. Die Zeitung schreibt, es habe bereits ein erstes Gespräch mit dem 70-jährigen Elsässer gegeben. Dort sei ein persönliches Treffen vereinbart worden, das nach dem Spiel gegen den BVB stattfinden soll. Wenger betonte dieser Tage als TV-Experte sein Interesse am Bayern-Job und sagte: «Trainieren ist mein Leben

FILE - In this Saturday, May 17, 2014 file photo Arsenal's coach Arsene Wenger is doused with champagne by his players as they celebrate after winning the English FA Cup final soccer match between Arsenal and Hull City at Wembley Stadium in London. Arsenal manager Arsene Wenger says he will leave the English club at the end of the season after more than 21 years in charge. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, File)

Der Champagner würde in München durch Weissbier ersetzt. Wenger beim FA-Cup-Sieg 2014. Bild: AP

Salihamidzic: «Mal sehen»

Wenger, bis im Sommer 2018 der «ewige» Arsenal-Trainer, könnte eine Art «Jupp Heynckes 2.0» sein. Heisst: Mit seiner grossen Routine könnte er das Team sofort stabilisieren und die Saison «anständig» zu Ende führen. Angeblich sei Wenger dazu bereit, bloss ein Notnagel zu sein, damit die Bayern im Sommer einen jüngeren Trainer mit langfristigen Aussichten engagieren können.

Das englische Portal «The Atletic» will derweil aus dem Umfeld der Bayern erfahren haben, dass Wenger mitnichten ein Kandidat sei. Vor dem Heimsieg gegen Olympiakos sprach Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic zu «Sky» zur Trainerfrage. Wobei er eigentlich vor allem eines sagte: Dass er nicht viel sagen könne. «Mal sehen», meinte Salihamidzic etwa auf die Frage, ob die Bayern eine langfristige Lösung suchen würden oder nur eine bis Ende Saison. Man werde versuchen, einen guten Entscheid zu treffen. «Wir nehmen uns die Zeit, bis wir der Meinung sind, die richtige Entscheidung zu treffen.»

epa07976882 Bayern's director of sports Hasan Salihamidzic  reacts during the UEFA Champions League group B soccer match between Bayern Munich? and Olympiacos Piraeus at the Allianz Arena in Munich, Germany, 06 November 2019.  EPA/LUKAS BARTH-TUTTAS

Sportdirektor Salihamidzic hat mit seinen Vorgesetzten Uli Hoeness und Karlheinz Rummenigge anstrengende Tage vor sich. Bild: EPA

Verletzungssorgen beim BVB

Mit Dortmunds Trainer Lucien Favre beschäftigen sich die deutschen Medien nicht mehr, die Mini-Krise scheint überwunden zu sein. Der BVB schaffte gegen Inter Mailand eine furiose Wende, siegte nach 0:2-Pausenrückstand noch mit 3:2 und will mit diesem Schwung im Rücken die Bayern schlagen.

Mehr als die Trainersorgen beim Gegner beschäftigen die Dortmunder die eigenen Spieler. Der gegen Inter verletzte Marco Reus konnte auch gestern nicht trainieren, zudem ist Jadon Sancho angeschlagen. Er würde wohl durch Achraf Hakimi, Doppeltorschütze bei der Wende am Dienstagabend, ersetzt. (ram)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • adam gretener 07.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Aber nicht etwa weil er ind die Bayern-DNA passen würde oder fachlich qualifiziert wäre. Er ist schlicht momentan arbeitslos und verfügbar. Auch gut.
    • Couleur 07.11.2019 15:13
      Highlight Highlight Er ist über 70 und erfüllt somit die Anstellungskrierien für einen Bayern Trainernotnagel ;-)
  • fools garden 07.11.2019 12:56
    Highlight Highlight Nicht schlecht die Idee, egal was wir von Wenger...oder den Bayern so halten.
  • Geff Joldblum 07.11.2019 12:07
    Highlight Highlight "Prominente Absagen" 🙈 Leute, Leute, Leute, was sollen die denn sagen? Alle drei genannten haben momentan noch einen Arbeitgeber - und wahrscheinlich auch keine offizielle Anfrage von den Bayern bekommen. Da wird kaum einer sagen: Ja, ich möchte jetzt sofort zu Bayern. Ich hoffe sie melden sich! 🤦🏽‍♂️
  • Glenn Quagmire 07.11.2019 11:59
    Highlight Highlight There's Only One Arsene Wenger! Man hätte ihn nie gehen lassen dürfen in N5. Es gibt wenige Personen, die grösser als der Club sind, Sir Alex zum Beispiel. Und auch Arsene Wenger.

    Play Icon
  • Bivio 07.11.2019 11:47
    Highlight Highlight Jetzt müsste auch noch dringend Salihamidzic gehen. Der hat weder die Intelligenz noch die Fähigkeiten.
  • Bavaria 07.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Grossen Respekt vor Wenger seinen Taten bei Arsenal - eine wahre Legende! Doch ob er wirklich zu Bayern passt, wage ich zu bezweifeln. Ich wäre da für einen Jüngeren, der in der Bundesliga etabliert ist und die Qualitäten von älteren Stammspielern wie etwa Müller zu schätzen und einzusetzen vermag - und dies mit den jungen Spielern der Mannschaft kombiniert. Kovac hat eigentlich einen guten Job gemacht - abgesehen davon, dass er Müller in seinen Aufstellungen ausliess. Dass man auch Mal über eine schwächere Mannschaft stolpert, darf und muss manchmal passieren-siehe auch beim erfolgreichen YB!
    • Neruda 07.11.2019 12:39
      Highlight Highlight Müller hat eine miserable Form, da muss er sich nicht wundern, hockt er nur noch auf der Bank.
    • Amboss 07.11.2019 13:06
      Highlight Highlight @Bavaria: Der Job bei den Bayern ist ziemlich delikat. Denn der Anspruch ist, europäische Spitze sein, und der Kader ist nicht ganz gut genug dafür. Anders gesagt: Dies gelingt nur gelingen, wenn aus dem Kader das Optimum geholt wird. Und das hat Kovac nicht geschafft und somit letztlich seinen Job nicht gut genug gemacht (Das zeigt sich zB eben genau darin, dass er mit Müller nichts anfangen konnte.)
      "Nur" Meister und Cupsieger zu werden, dies hätte wohl auch Kovac nochmals geschafft.

      Genau dieses Optimum rausholen, dies muss der neue Trainer können. Ich denke, Wenger kann das.
    • Bavaria 07.11.2019 13:47
      Highlight Highlight @Neruda: Wie kann Müller denn brillieren, wenn er kaum Spielzeit bekommt? Auch ein "alter Hase" muss Spielpraxis behalten...

      @Amboss: Ich denke, dass es wichtiger ist, nicht ständig die Trainerposition in Frage zu stellen und für Kontinuität zu sorgen - ob in der Privatwirtschaft oder im Fussball, ständige Trainerwechsel sorgen für Unmut bei den Mitarbeitern respektive bei den Spielern und können sich so nicht an eine Führungsperson gewöhnen. Zudem sollte man einem Trainer Zeit lassen und nicht ständig sofort in Panik verfallen nach ein paar Niederlagen, da war Bayern aber noch nie gut...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mafi 07.11.2019 11:19
    Highlight Highlight https://theathletic.com/1356097/2019/11/06/honigstein/?source=shared-article

    ^^

Was in deinem Leben als Fussballprofi abgeht, wenn pro Woche zwei Topspiele anstehen

Wie ich es als Fussballprofi schaffe, Woche für Woche mental und körperlich für Topspiele bereit zu sein und welche Aufgabe Jadon Sancho und ich uns in der Kabine teilen.

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