
Manchester City gewinnt den Supercup zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Bild: keystone
Manchester City mit Manuel Akanji gewinnt zum ersten Mal den europäischen Supercup. Der Sieger der Champions League setzt sich im traditionellen Kräftemessen mit dem Gewinner der Europa League, dem FC Sevilla, in Piräus nach 1:1 nach 90 Minuten im Penaltyschiessen durch.
17.08.2023, 07:3117.08.2023, 13:55
Vom Elfmeterpunkt trafen die ersten neun Schützen. Erst Sevillas Serbe Nemanja Gudelj scheiterte an der Latte und sorgte dafür, dass die Andalusier zum sechsten Mal in Folge einen europäischen Supercup verloren.
Nur Nemanja Gudelj war im Penaltyschiessen nicht erfolgreich.Video: streamja
In den 90 Minuten vor dem Penaltyschiessen – eine Verlängerung wurde nicht gespielt – hatte der FC Sevilla lange Zeit Vorteile gehabt. Der marokkanische Stürmer Youssef En-Nesyri traf mit dem Kopf in der 25. Minute zum 1:0 und hatte zu Beginn der zweiten Halbzeit zweimal alleine vor Citys Goalie Ederson die Möglichkeit zum 2:0.
Nach einer Stunde rückte mit Bono, dem Keeper von Sevilla, zunehmend ein anderer Marokkaner in den Fokus. Gegen den Kopfball des jungen Cole Palmer war er ohne Chance, kurz vor Schluss parierte er gegen Nathan Aké stark. Der neu in Spanien spielende Djibril Sow kam für den FC Sevilla nicht zum Einsatz. Akanji spielte durch. (sda)
(kat/sda)
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