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epa06587829 Michael Lang (R) of Basel reacts at the end of the match with teammate Serey Die during the UEFA Champions League round of 16 second leg soccer match between Manchester City and Basel FC in Manchester, Britain, 07 March 2018.  EPA/Peter Powell

Zufriedene Gesichter: Der FCB verabschiedet sich würdevoll aus der Champions League. Bild: EPA/EPA

Nie war Ausscheiden schöner – darum ist der Basler Sieg gegen City ein Ausrufezeichen

Der FC Basel schlägt das scheinbar übermächtige Manchester City auswärts mit 2:1. Das Ausscheiden aus der Champions League kann dadurch zwar nicht verhindert werden, dennoch ist der Basler Triumph ein wichtiger.



Als der Schlusspfiff erklang, jubelten die Basler Spieler und Fans, als hätten sie gerade einen Pokal gewonnen. Das mutete auf den ersten Blick etwas kurios an, schliesslich waren Raphael Wicky und seine Jungs trotz eines 2:1-Sieges gerade aus der Champions League ausgeschieden.

Doch ein genauerer Blick zeigt: Der Sieg des FCB gegen das grosse Manchester City ist ein Ausrufezeichen, das für den Rest der Saison wegweisend sein kann.

UEFA-Wertung

Der Basler Sieg ist auch für den Rest der Schweizer Liga wichtig. Auch wenn ein Weiterkommen unmöglich war, sammeln die «Bebbi» wichtige Punkte in der Fünfjahreswertung der UEFA. Die Schweiz steht damit in diesem Jahr bei 6,500 Punkten, so viel wie seit 2015 nicht mehr. 

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Bild: footballseeding.com

Damit könnte der Schweizer Meister auch 2019 direkt für die Champions-League-Playoffs qualifiziert sein. Es ist allerdings stark davon abhängig, wie sich RB Salzburg für Österreich und Viktoria Pilsen für Tschechien in der Europa League schlagen. Unter Umständen könnte die Schweiz noch vom 12. Platz des UEFA-Rankings verdrängt werden. Der Basler Sieg in Manchester verschaffte aber nochmals ein kleines Polster.

Achtungserfolg

Mit dem 2:1-Sieg im Etihad Stadium ist dem FCB Historisches gelungen. Es war nämlich die erste Heimniederlage für Manchester City seit dem 3. Dezember 2016. Damals verloren die «Skyblues» 1:3 gegen Chelsea. Es ist generell erst das zweite Mal seit der Amtsübernahme von Pep Guardiola, dass City sich zuhause geschlagen geben musste.

Die Basler Noten gegen Manchester City

Wendepunkt im Meisterrennen?

Wenn der FC Basel jetzt kein Selbstvertrauen getankt hat, wann dann? Bereits im Herbst setzte das Team von Raphael Wicky nach Erfolgen auf dem europäischen Parkett zu einer Aufholjagd an und kam bis auf zwei Zähler an Leader YB ran. Aktuell beträgt der Rückstand auf die Berner in der Super League wieder 14 Punkte. Allerdings hat der FCB auch noch zwei Spiele weniger absolviert.

epa06587834 Tomas Vaclik (R) of Basel reacts at the end of the match with teammate Fabian Frei (L) at the end of the UEFA Champions League round of 16 second leg soccer match between Manchester City and Basel FC in Manchester, Britain, 07 March 2018.  EPA/Peter Powell

Fabian Frei hat erstmals im FCB-Dress überzeugt. Bild: EPA/EPA

Gegen Manchester City haben erstmals auch die Neuzugänge Léo Lacroix und Fabian Frei überzeugt. Will Basel das Meisterrennen tatsächlich noch einmal spannend machen, müssen die beiden ihre Form aus Manchester mitnehmen. 

B-Elf? 

Selbstverständlich kann bemängelt werden, dass Manchester City nicht mit all seinen Topstars angetreten ist. Pep Guardiola hatte im Vergleich zum Hinspiel nämlich neun personelle Veränderungen vorgenommen und unter anderem Kevin de Bruyne, Sergio Agüero, oder Torhüter Ederson auf die Bank gesetzt. Der Sieg des FC Basel ist aber dennoch beeindruckend. Die Startelf der «Citizens» hatte immer noch einen Marktwert von 317 Millionen Euro (Basel Rund 36 Millionen Euro).

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Bild: watson, infogr.am

Alleine Leroy Sané ist mehr als doppelt so viel Geld wert (75 Millionen Euro) als die gesamte FCB-Startaufstellung. Umso grösser ist dieser Achtungserfolg.

Wickys Job

Ob Raphael Wickys Zukunft beim FC Basel überhaupt je gefährdet war, bleibt Spekulation. Dennoch wurde nach den Niederlagen gegen Lugano und St.Gallen und dem diskussionslosen Cup-Out gegen YB Kritik laut. Mit dem Meisterstück gegen Manchester City dürfte sich der Walliser wieder etwas Luft verschafft haben.

epa06587631 Manchester City's head coach Pep Guardiola (R) and Basel's head coach Raphael Wicky schake hands before the UEFA Champions League round of 16 second leg soccer match between Manchester City and Basel FC in Manchester, Britain, 07 March 2018.  EPA/Peter Powell

Wicky darf die Gratulationen von Guardiola entgegennehmen.  Bild: EPA/EPA

Im direkten Duell mit Pep Guardiola hat Wicky nun eine ausgeglichene Bilanz. Das können nur wenige Trainer – beispielsweise Antonio Conte und Luis Enrique – von sich behaupten. Von den aktuellen Top-Trainern hat nur Jürgen Klopp eine positive Bilanz gegen den Spanier.

Ruf verteidigt

Der FC Basel gilt mittlerweile als «Engländer-Schreck». In dieser Saison hat er neben Manchester City auch noch deren Stadtrivale Manchester United bezwungen. Davor gab es international auch schon Siege gegen Liverpool (2014), Chelsea (2013) und Tottenham (2013). Der gestrige Sieg hat diesen Ruf ein weiteres Mal bestätigt.

Rekorde aufgestellt

Trotz zwischenzeitlicher Krise ist dem FCB international eine traumhafte Saison geglückt. Das sieht auch Raphael Wicky so. «Es ist eine fantastische Bilanz», resümierte der Trainer und zählte auf, welche Vereinsrekorde der FC Basel in dieser Spielzeit aufgestellt hat: höchster Sieg in der Champions League (5:0 gegen Benfica Lissabon), beste Punkteausbeute in der Gruppenphase und erstmals ein Rückspiel der K.o.-Runde gewonnen. (abu/sda)

Beim Sieg gegen Benfica: FCB-Stürmer Dimitri Oberlin sprintet um sein Leben

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    Alle Leser-Kommentare
  • Randy Orton 08.03.2018 16:25
    Highlight Highlight Das ganze zeigt eher noch mehr die Krise beim FCB auf. Wenn man sich so extrem an einem Sieg festklammern muss, um Selbstvertrauen für die Super League (!) zu tanken, dann muss teamintern und vor allem vom Trainer her irgendwas total falsch laufen.
  • Palatino 08.03.2018 13:29
    Highlight Highlight Hier noch der Bericht, was in Bern als Reaktion auf den Sieg des FCB vorgefallen ist:

    1. Wölfli, von Bergen und Hoarau sind mit sofortiger Wirkung vom Spitzensport zurückgetreten.

    2. Die Farben von YB sind nicht mehr Gelb-Schwarz, sondern nur noch Schwarz.

    3. Das Stade de Suisse wird bis Saisonende dem FCB zur Verfügung gestellt, da ja dieses wenigstens über eine funktionierende Lautsprecheranlage verfüge. Für die frustierten Fans, die noch die Kehraus-Spiele verfolgen wollen, reicht das Neufeld aus.

    4. Die Leute in Bern sitzen mit versteinerten Mienen im Tram.

    (Ok Punkt 4 ist wahr ;-))
  • derEchteElch 08.03.2018 12:33
    Highlight Highlight „Mit dem Meisterstück dürfte sich der Walliser wieder etwas Luft verschafft haben“

    Nein, nicht bei mir! Der Lehrling muss weg! Auch bei der Novartis wird kein Lehrling in die Chefetage gesetzt. Warum der FCB hier anders fährt ust unverständlich!
    • Linus Luchs 08.03.2018 13:04
      Highlight Highlight Wicky ist kein Lehrling. Er hat vier Jahre lang beim FCB als Trainer der U18, U19 und U21 hervorragende Arbeit geleistet, bevor er ins Rampenlicht treten durfte. Letzten Herbst hat er die 1. Mannschaft super in Form gebracht, bevor sie ihm wieder kaputtgemacht wurde. Nun muss er sie wieder aufbauen und hat gestern ein erstes Ausrufezeichen setzen können. Wenn einer Lob verdient, dann ist es Wicky. Und wenn einer als Lehrling Probleme verantwortet, dann ist es der Sportdirektor, der lieber alte Kumpel zurückholt, statt sich um wahre Baustellen wie die Innenverteidigung zu kümmern.
  • fridolin219 08.03.2018 11:38
    Highlight Highlight Schön hat der FC Basel gegen eine demotivierte B-Manschaft von City gewonnen. Für City war das nach dem 4.0 im Hinspiel nur noch ein kleines unnötiges Testspiel. Gratulation.
  • Hurlibueb 08.03.2018 11:36
    Highlight Highlight Der CH-Meister 2019 wird nach der 5-Jahreswertung von Ende dieser Saison gesetzt.
    Neu sind nur die Meister der besten 10 Nationen direkt in der CL Gruppenphase. Das Land an elfter Stelle rückt nach, wenn der CL-Sieger sich auch über die Rangierung in der nationalen Meisterschaft für die CL-Gruppenphase qualifiziert.
    Also ist jetzt schon klar, dass auch der Meister 2019 sich in keinem Fall direkt qualifizieren kann.
    Dass der Meister der aktuellen Saison nicht direkt in die CL-Gruppenphase kommt war somit auch schon Ende Saison 17 klar (CH auf dem 12. Rang)



  • bcZcity 08.03.2018 11:04
    Highlight Highlight Ich fand ManCity in der zweiten Halbzeit extrem lustlos und ohne Feuer. Das 4:0 im Hinspiel hat faul gemacht und Basel hatte nichts zu verlieren. Da war selbst YB eine Hausnummer stärker. Wie das geendet hat weis man ja.

    Aber dennoch ein 1:2, das tut den Baslern gut.
  • Damo Lokmic 08.03.2018 10:43
    Highlight Highlight Man muss den Ball jetzt schon flach halten - Klar, Basel hat gewonnen, aber City ist nicht nur mit einer "B-Elf" angetreten, sondern hat auch präventiv aufgestellt für den späteren Turnierverlauf und den Rest der Saison. Schön, haben sie gewonnen, das wars aber auch schon. #keepitreal
    • Jonas Schärer 08.03.2018 11:04
      Highlight Highlight Das war sogar eher eine C-Elf mit 1-2 A Spielern gespickt...
      Versteh das gehype auch grad nicht... schön haben sie die Kampagne mit Würde abschliessen können, mags Ihnen angesichts der starken CL Kampagne auch gönnen. Für die Wahrnehmung des CH Fussballs ists sicher auch nicht schlecht.

      Aber die Gegenwehr gestern war vA in HZ 2 ultrabescheiden, trotzdem hatte man kaum Ballbesitz, kaum Zugriff und die Chancen waren bis auf die Aktion die zum 1:2 führte jetzt auch nicht in Hülle und Fülle vorhanden...

      Also bleibt mal am Boden! Das der Blick gleich wieder durchdreht ok, aber hier?
    • Jere 08.03.2018 12:48
      Highlight Highlight Die 2. Mannschaft von ManCity ist immer noch viel besser als die Teams, gegen die der FCB sonst spielt. Ausserdem wollen sich die Spieler der 2. Mannschaft auch beweisen und ihre beste Leistung abrufen damit sie sich einen Platz in der 1. Mannschaft sichern können. Natürlich sit ManCity schon eine Runde weiter aber das ist für Profispieler kein Grund schlechter zu spielen.

      Begeisterung über den Sieg des FCBs gegen ein Sehr starkes ManCity ist deshalb schon angebracht.
    • fandustic 08.03.2018 13:09
      Highlight Highlight Na na na, mit Sané, Jesus, Bernardo Silva, Gündogan, sowie auch Stones, spielten Spieler welche gesetzt sind oder sicher nahe an der ersten 11 sind. So schwach waren die sicher nicht und auch die vermeintliche B-Elf sollte sicher mehr Zustande bringen. Dazu ist man die erste Mannschaft die City in dieser Saison zuhause schlagen konnte...und auch City verliert zuhause garantiert nicht absichtlich. Ergo, man muss es nicht hypen, aber man soll es auch nicht kleiner machen als es ist. Aus meiner Sicht ein grosses Ding!
    Weitere Antworten anzeigen
  • pd90 08.03.2018 10:39
    Highlight Highlight Und am Wochenende verlieren sie wieder in der SL.. 😂
    • maxi 08.03.2018 11:05
      Highlight Highlight wäre schön :)
  • Kommemtar 08.03.2018 10:30
    Highlight Highlight Ein schöner Sieg für den FCB und den Schweizer Fussball!

    Basel war der krasse Aussenseiter und hatte absolut nichts zu verlieren.

    Am Sonntag in Luzern wird die Ausgangslage eine komplett andere sein. Dann wird sich zeigen wie viel dieser Sieg wert war.
  • Hashtag 08.03.2018 10:28
    Highlight Highlight Ein wenig objektivere Berichte über die Leistungen des FC Basel würden allen Schweizer Medien aber gerade Watson gut tun.

    Sorry aber das gestern war für Manchester City eines der am wenigsten relevanten Spiele der Saison, dies jetzt als grossen Erfolg zu verkaufen ist einfach nicht angebracht.

    Ansonsten hat Basel sicher eine gute Gruppenphase gespielt, jedoch auch von einem desolaten Benfica profitiert und davon, dass es auch für Man United nicht mehr gerade um viel ging in Basel.

    Könnte man einfach etwas stärker betonen.

    Ansonsten hat
    • Raembe 08.03.2018 11:04
      Highlight Highlight Ich verfolge die PL/CL seit Jahren, Pep will jedes Spiel gewinnen. Auch wenn er Spieler draussen lässt hat er wie gestern immer noch ein Traum Kader.

      Basel hat mit ner 30mio Mannschaft grade ne 300mio Mannschaft geschlagen. Das ist egal wie wichtig das Spiel war, ne Sensation.



    • Hashtag 08.03.2018 11:11
      Highlight Highlight Ja nur dass nicht Pep auf dem Platz steht, sondern die Spieler. Und die gehen in einem solchen Spiel vermutlich nicht ganz an ihre Leistungsgrenzen.

      Du kannst doch dieses Spiel nicht einzeln bewerten. Schlussendlich hat Basel im Gesamtscore 5:2 verloren, nach zwischenzeitlichem 5:0.
    • UncleHuwi 08.03.2018 11:15
      Highlight Highlight c'mon...kein anderer CH Club hat in den letzten Jahre so viele internationale Siege eingefahren wie der FCB! Auch dieser Sieg gegen ManCity war wichtig und ein grosser Erfolg. Jeder andere Club in der Schweiz profitiert von diesen Siegen. Und von wegen B-Team...das sind Profi-Sportler, die wollen immer gewinnen und haben auch dieses Spiel gestern nicht auf die leichte Schulter genommen. Gerade auch weil Pep an der Linie stand.
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