Sport
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Ligue 1, 2. Runde

Strassburg – Lille 3:0

Dijon – Monaco 1:4

Guingamp – PSG 0:3

epa06142963 Paris Saint Germain's Neymar reacts during the French Ligue 1 soccer match between Guingamp (EAG) and Paris Saint Germain (PSG) at the Roudourou stadium in Guingamp, France, 13 August 2017.  EPA/CHRISTOPHE PETIT TESSON

Er! Ist! Da! 222-Millionen-Mann Neymar. Bild: EPA

Neymar trifft bei PSG-Debüt – unfassbares Eigentor leitet den Sieg ein

Erstes Spiel, erstes Tor, erster Sieg – Neymar ist angekommen. Der mit 222 Millionen Euro Ablöse teuerste Fussballer der Welt führte Paris Saint-Germain zu einem 3:0-Sieg in Guingamp.



Schon in seinem ersten Match mit Paris Saint-Germain war Neymar an spielentscheidenden Szenen beteiligt. Er schlug im Match gegen Guingamp den zum 2:0 führenden perfekten Steilpass auf Edinson Cavani. Zum Schlussergebnis von 3:0 traf Neymar persönlich.

Einen Moment lang schien es, als könnte sich der hohe Favorit in der Provinz in der Bretagne nur dank einem Eigentor des jungen kongolesischen Verteidigers Jordan Ikoko durchsetzen. Aber je länger die zweite Hälfte dauert, desto deutlicher stachen die Qualitäten den prominenten Neuzugangs Neymar hervor.

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Jordan Ikoko: Was für ein Eigentor! Video: streamable

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Neymar schickt Cavani – das 2:0. Video: streamable

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Erstes Spiel, erstes Tor – Neymar ist da. Video: streamable

Falcao mit drei Toren

Meister Monaco verdankt seinen perfekten Start in die Saison der Ligue 1 zur Hauptsache seinem Goalgetter Falcao. Der 31-jährige Kolumbianer sorgte nahezu im Alleingang für den 4:1-Sieg in Dijon. Falcao traf bis zur 51. Minute dreimal.

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Sein schönstes Tor: Falcaos Schlenzer zum 3:0. Video: streamable

Zwei Feldspieler im Tor

Lille-Trainer Marcelo Bielsa musste in Strassburg nach 38 Minuten zum dritten Mal einen verletzten Spieler ersetzen. Nach 63 Minuten kam noch eine Rote Karte gegen Torhüter Mike Maignan hinzu. Strassburg nutzte dies mit drei Toren in den letzten 20 Minuten zum Schlussergebnis von 3:0 aus.

Diese Parade liefert einer ab, der sonst Tore schiesst, statt verhindert: Nicolas De Préville.

Bemerkenswert: Nach dem Platzverweis ging zunächst Lilles Stürmer Nicolas De Préville ins Tor. Nachdem er einen Treffer kassierte, schickte Trainer Bielsa diesen aber wieder in den Sturm und stellte und Mittelfeldspieler Ibrahim Amadou in den Kasten. (ram/sda)

Ja gopf, verletzen sich in Frankreich alle? Siehe gestern:

Video: watson

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