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Kolumbianischer Fussballpräsident nach Niederlage erschossen

Kolumbianischer Fussballpräsident nach Niederlage erschossen

26.09.2023, 09:4226.09.2023, 15:37

Schockierende Nachrichten aus dem kolumbianischen Klubfussball. Edgar Paez, der Präsident des Zweitligisten Tigres FC, wurde am Wochenende nach einer Niederlage seiner Mannschaft erschossen. Dies gab der Klub in einer Mitteilung bekannt.

Demnach soll der 63-Jährige gemeinsam mit seiner Tochter im Auto auf dem Nachhauseweg gewesen sein, als er von zwei Männern auf einem Motorrad getötet wurde. Der Vorfall habe sich in der Nähe des Stadions und nach einer 2:3-Heimniederlage gegen den Atletico FC ereignet. Die Tochter sei ohne körperliche Verletzungen davongekommen. Die Polizei habe Ermittlungen aufgenommen.

Der Klub teilte mit, dass die «Tigres-Familie erschüttert und traurig» sei nach diesem Vorfall. Paez' Engagement für die Mannschaft und sein Einsatz für die Entwicklung des Sports in der Region hätten überall grossen Eindruck hinterlassen. Die kolumbianische Fussballliga hat angekündigt, in den nächsten zwei Runden Schweigeminuten für den Verstorbenen abzuhalten. (abu)

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Der Micha
26.09.2023 10:40registriert Februar 2021
Das ganze erinnert mich an den Fall Andrés Escobar, der nach einem verlorenen WM-Spiel auch erschossen wurde. Es ist einfach nur schrecklich wegen sowas kleines hingerichtet zu werden.

Besonders dann, wenn Familienmitglieder das auch noch selbst erleben müssen. :/
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