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epa07062023 Young Boys' David von Ballmoos attends a training session at the Allianz Arena stadium in Turin, Italy, 01 October 2018. BSC Young Boys will face Juventus in their UEFA Champions League Group H soccer match on 02 October 2018.  EPA/PETER SCHNEIDER

YB-Keeper David von Ballmoos ist zum ersten Mal bei der Nati dabei. Bild: EPA/KEYSTONE

Bürki und Embolo fallen für Nati-Spiele aus – von Ballmoos und Steffen nachnominiert



Die Schweizer Nationalmannschaft wird die beiden Partien der Nations League in Belgien und auf Island ohne die angeschlagenen Roman Bürki und Breel Embolo bestreiten. Vladimir Petkovic nominierte David von Ballmoos und Renato Steffen nach.

Während der von Leistenproblemen geplagte BVB-Keeper Roman Bürki beim öffentlichen Training der Mannschaft am Montagnachmittag auf dem GC-Campus in Niederhasli noch präsent war, blieb Breel Embolo im Hotel in der Zürcher Innenstadt und unterzog sich einer ärztlichen Untersuchung.

Der Schalke-Stürmer leidet an einer Verletzung in der linken Schulter, die von einem Sturz in der Bundesliga herrührt. Sowohl bei Embolo als auch bei Bürki entschieden die Ärzte, dass ein Einsatz keinen Sinn macht, sodass die beiden das Camp nach wenigen Stunden bereits wieder verliessen.

Als Ersatz nominierte Vladimir Petkovic den YB-Keeper David von Ballmoos und Renato Steffen vom VfL Wolfsburg nach. Für den 23-jährigen von Ballmoos ist es das erste Aufgebot überhaupt, Steffen gehörte letztmals im Frühjahr 2017 zum Kreis der Nationalmannschaft. Sein fünftes und bislang letztes Länderspiel absolvierte der Flügelstürmer vor knapp zwei Jahren gegen die Färöer-Inseln.

Positive Eindrücke bestätigen

Für Petkovic geht es in den Partien am Freitag in Brüssel gegen den WM-Dritten Belgien und am Montag in Reykjavik gegen Island darum, die positiven Eindrücke der beiden Partien im September gegen Island (6:0) und in England (0:1) zu bestätigen. «Es sind zwei schwierige Spiele», sagte Petkovic. «Aber wir versuchen, weitere Punkte zu sammeln und uns eine gute Ausgangslage für den November zu schaffen.» Am 18. November empfängt die Schweiz Belgien zum Abschluss der Gruppenphase der Nations League.

Da die Nationalmannschaft bereits am Mittwoch nach Belgien reist, bezog sie für einmal in der Stadt Zürich Quartier. Nach einem weiteren Training am Dienstag in Niederhasli folgt am Mittwoch eine Einheit im Stadion Letzigrund, ehe der SFV-Tross nach Brüssel fliegt. (sda)

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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Braveheart 09.10.2018 09:29
    Highlight Highlight wird Hitz eigentlich nicht mehr aufgeboten, weil er auf die WM verzichtet hat? Oder will Hitz überhaupt nicht mehr?
  • let,s go 08.10.2018 23:49
    Highlight Highlight Wenn P nicht bald Eren nominiert, drehe ich noch durch.
    So macht man man einen Spieler kaputt.
    Man könnte meinen, die CH hätte überhaupt keine Stürmerprobleme.

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