Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dieser Fussballer hat sich mit seinem «Vertrag» gerade total blamiert



«Ich freue mich, die Tinte aufs Papier zu bringen», schreibt Kyle Butler auf Twitter. Der 20-jährige gebürtige Jamaikaner verkündet so seine Unterschrift beim deutschen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Bis anhin spielte Butler noch beim St.Andrews FC auf der Mittelmeerinsel Malta. Wobei spielen das falsche Wort ist, kam er doch seit Mitte Dezember nie mehr zum Einsatz.

Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken, denn kurz nachdem der Mittelfeldspieler seinen Tweet veröffentlicht hat, folgt die Antwort des Vereins:

Ups! Da wurde jemand aber ziemlich blossgestellt. Und es wird noch peinlicher für Butler: Ein genauerer Blick zeigt, dass der vermeintliche Vertrag ein simples Stück Papier ist, das der Spieler womöglich sogar noch selbst hergestellt hat. Sogar die Adresse des 20-Jährigen ist zu sehen. 

Bild

Butler hat zuletzt zwar tatsächlich mit der Mannschaft von Fortuna Düsseldorf trainiert. Entsprechende Bilder sind auch auf seinem Instagram-Profil zu finden. Ob der Jamaikaner nach dieser Episode tatsächlich noch auf einen Vertrag hoffen kann, scheint fraglich.

(abu)

Die wichtigsten Transfers 2018, die tatsächlich passiert sind:

Fussball-WM 2018 in Russland

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Wir haben alle WM-Spiele analysiert – eine Spielminute hat es besonders in sich

Link zum Artikel

Weltmeister der Outfits: Nigeria ist jetzt schon das stylischste Team der WM 2018

Link zum Artikel

Nicht schön, aber ruhig – so lebt es sich im Schweizer WM-Camp in Togliatti

Link zum Artikel

So funktioniert der Videobeweis bei der WM-Premiere in Russland

Link zum Artikel

Du willst im WM-Tippspiel gewinnen? Dann mach, was die Forscher dir raten

Link zum Artikel

Nochmals 12 Prozent mehr – soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM

Link zum Artikel

Fasten your seat belt! So war der Flug der Nati ins WM-Quartier

Link zum Artikel

Nur ein WM-Star pro Rückennummer und die Frage: Welchen wählst du aus?

Link zum Artikel

Nehmt euch in acht, Fussballfans: Die Saison der Temporär-Fans hat wieder begonnen

Link zum Artikel

Die schönsten und bemerkenswertesten Nationalhymnen der 32 WM-Teams

Link zum Artikel

Diese Fussballer musst du im Auge haben – die Schlüsselspieler der 32 WM-Teilnehmer

Link zum Artikel

Die 23 besten WM-Momente, die du schon wieder vergessen hast

Link zum Artikel

«Extrem durch Social Media geprägt» – Hummels kritisiert «Generation Sané»

Link zum Artikel

Fünf Volltreffer und eine «Kanterniederlage» – so daneben liegt Panini mit seinem WM-Album

Link zum Artikel

Keine Ahnung von Fussball? Mit diesen 11 Floskeln wirkst auch du wie ein Profi

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

FIFA-Schiriboss Busacca: «Mit dem Videobeweis wird der Fussball korrekter»

Link zum Artikel

So hast du die besten WM-Momente aller Zeiten noch nie gesehen

Link zum Artikel

Die offizielle WM-Hymne heisst «Live It Up»  – und ist ... hach, wir geben auf

Link zum Artikel

Wären wir Nati-Trainer, so würden wir gegen Brasilien aufstellen – und du?

Link zum Artikel

Alkohol, Party und Sex in DJ-Antoines Fan-Song: «Wir haben die Leitplanken breit gesetzt»

Link zum Artikel

Die Schweiz hat einen neuen WM-Song – er ist das Gegenteil von DJ Antoines Olé-Olé-Lied

Link zum Artikel

Flirt-Tipps für Russland, dann Shitstorm – Argentiniens Fussballverband entschuldigt sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

So wird der FCB-Präsi (das B steht für Bollywood) in Basel ausgelacht

Sehr anständig ist es nicht, wenn man sich über schlechte Fremdsprachenkenntnisse anderer lustig macht. Aber die Fasnachtszeit naht. Die Räpplibuebe haben Interviews von FCB-Präsident Bernhard Burgener und Klub-Ikone Massimo Ceccaroni aufgetrieben. Im indischen TV geben die beiden Basler Auskunft über den Deal des FC Basel mit Chennai City – und erinnern dabei an Lothar Matthäus, der einst zugab: «My Englisch is not very good, my German is better.» (ram)

Artikel lesen
Link zum Artikel