Sport
Fussball

Die vier Schweizer Tore beim klaren Heimsieg gegen Litauen

Doppeltorschütze Xherdan Shaqiri blickt dem Ball hinterher, wie er nach seinem Hackentrick zum 4:0 über die Linie kullert.
Doppeltorschütze Xherdan Shaqiri blickt dem Ball hinterher, wie er nach seinem Hackentrick zum 4:0 über die Linie kullert.Bild: EPA/KEYSTONE
4:0 in der EM-Qualifikation

Die vier Schweizer Tore beim klaren Heimsieg gegen Litauen

Die Schweiz hat Litauen in St.Gallen 4:0 deklassiert und sich in der EM-Kampagne vor der viermonatigen Pause nun ideal positioniert. Nach einer torlosen Stunde inszenierte die SFV-Auswahl phasenweise einen kleinen Fussball-Zauber.
15.11.2014, 22:5616.11.2014, 08:27
Mehr «Sport»

» Der Liveticker zum Nachlesen

1:0 Eigentor Arlauskis – der Goalie faustet einen Shaqiri-Corner ins eigene Netz

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: SRF

2:0 Fabian Schär – der Verteidiger trifft im Anschluss an einen Corner

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: SRF

3:0 Xherdan Shaqiri – mit dem Kopf!

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: SRF

4:0 Xherdan Shaqiri – mit der Hacke zum herrlichen Schlusspunkt

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: SRF

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Das Wunder von Prag und was die Ausländerregelung damit zu tun hat
Unabhängig vom Ausgang des Finals von heute Abend: Die WM von Prag ist ein riesiger Prestige-Erfolg für unser Hockey und vor allem für die National League. Die Aussichten für die nächsten WM-Turniere sind gut. Wenn da nur diese bange Frage nicht wäre: Wo ist der nächste Leonardo Genoni?

Die Ausländerfrage ist immer wieder ein zentrales Thema. Diese Saison (2023/24) war die zweite mit sechs Ausländern, die ein Team der National League in einem Spiel einsetzen darf. Vorher waren es vier. Diese neue Regelung war vor einem Jahr eine Ausrede für das schmähliche Scheitern von Riga (1:3 im Viertelfinal gegen Deutschland). Sie wurde vor allem von Verbands-Sportdirektor Lars Weibel überstrapaziert.

Zur Story