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Switzerland's goalkeeper Yann Sommer celebrates after the 2018 Fifa World Cup play-offs second leg soccer match Switzerland against Northern Ireland at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, Sunday, November 12, 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Geschafft! Die Schweizer Nati reist zum vierten Mal in Folge an eine WM-Endrunde. Bild: KEYSTONE

«Je suis Haris!» – die Pressestimmen zum «dreckigen 0:0-Sieg» der Nati

Zum 11. Mal insgesamt und zum 4. Mal in Serie hat sich die Schweizer Nationalmannschaft für eine Fussball-WM qualifiziert. Die Schweizer Medien geben sich dennoch wenig euphorisch: Einerseits wegen der nicht gerade berauschenden Barrage, andererseits wegen den Pfiffen gegen Haris Seferovic.



Die Schweizer Presse ...

... zu den Pfiffen gegen Seferovic

«Tages-Anzeiger»:

«Dass Haris Seferovic nach einer vergebenen Chance ausgepfiffen wird, ist befremdend und zeigt nur eins: Das Publikum hat nicht das Niveau der Mannschaft.»

«Pfiffe gegen Seferovic überschatten Quali-Erfolg»

«Tages-Anzeiger»

«Tages-Anzeiger»:

«Da qualifiziert sich die Schweiz zum vierten Mal in Serie für eine Weltmeisterschaft. Und unten in der Garderobe sitzt ein Schweizer Stürmer und weint nicht aus Freude. Sondern weil ihn das eigene Publikum ausgepfiffen hat. Die Pfiffe sind der erneute Beweis, dass einige Schweizer eine merkwürdige Vorstellung davon haben, was es bedeutet, Fan zu sein. Sie dürfen gerne mal kurz die Luft anhalten und in sich gehen.»

«Blick»:

«Die Pfiffe sind beschämend. Das geht gar nicht, ist unterste Schublade und völlig daneben. Solche Anhänger braucht die Nati nicht. Schon gar nicht, wenn es um die WM geht. Solche Leute sollen zuhause bleiben und ihren Frust an einem Box-Sack auslassen. Denn die Nati hat Respekt verdient. Für ihren Weg. Und ihre Art.»

Bild

bild: screenshot blick.ch

«Das hat der Stürmer, der die Schweiz bei ihren Erfolgen in Ungarn, gegen Andorra und in Lettland mit seinen Toren auf die Siegesstrasse gebracht hat, nicht verdient.»

SRF

abspielen

Die Pfiffe gegen Seferovic bei seiner Auswechslung. Video: streamable

NZZ:

«Es war eine kollektive Geste, die für Befremden sorgte nach früheren Debatten über Migrationshintergründe und die Zusammensetzung dieses Teams. Das Ende mit Pfiffen warf fast noch mehr Fragen auf als die Leistung, vielmehr Fragen nach der Akzeptanz der Mannschaft oder einzelner Mitglieder.»

«Je suis Haris!»

bluewin.ch

bluewin.ch:

«Den Benfica-Söldner mit Pfiffen einzudecken, wie dies bei seiner Auswechslung in der 86. Minute der Fall war, ist ein Armutszeugnis sondergleichen. Und es zeugt von einer gehörigen Portion Arroganz – gepaart mit geballtem Unwissen. (...) Seferovic mag ein Heisssporn sein, ein Spieler mit Ecken und Kanten – und vielleicht nicht Jedermanns Liebling. Aber letztlich hätte die Nati die WM ebenso gut verfehlen können, wenn der U17-Weltmeister von 2009 diesen Herbst nicht sein Niveau erreicht hätte.»

... zur WM-Qualifikation

«Blick»:

«Wir haben gezittert, wir haben gebangt, wir haben uns über die vielen vergebenen Chancen geärgert. Aber wir haben es geschafft!»

«Jetzt rocken wir den Roten Platz!»

«Blick»

Bild

biild: blick

«Luzerner Zeitung»:

«Die vierte WM-Qualifikation in Folge ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist das Resultat einer erstaunlichen Entwicklung unter Trainer Vladimir Petkovic. Er konnte die Nationalmannschaft entscheidend weiterentwickeln. Zwar hat er bereits eine Mannschaft mit grosser Qualität übernommen, hinzugefügt hat er ihr aber eine neue Stärke: den Teamgeist.»

«Mit dreckigem 0:0-Sieg an die WM»

«Berner Zeitung»

NZZ:

«Die Mannschaft hielt gegen Nordirland stand, wie es für sie typischer ist, als ihr selber lieb ist: ohne Glanz, mit guten und zwiespältigen Momenten – und unter dem Strich bloss dank einem fragwürdigen Penalty im Hinspiel.»

«Tages-Anzeiger»:

«Die Schweizer rühmen sich gerne, spielstark zu sein. Sie haben im Verlauf dieser Kampagne durchaus einiges an Stilsicherheit gewonnen, um zumindest Gegner wie Ungarn oder Lettland dominieren zu können. Gegen Nordirland schaffen sie das nicht. Dafür zeigen sie andere Qualitäten.»

«Ein Geschenk als Differenz»

Der «Tages-Anzeiger» meint den Elfmeter in Belfast

Switzerland's players celebrate with a banner their qualifying for the 2018 FIFA World Cup Russia after beating Northern Ireland, during the 2018 Fifa World Cup play-offs second leg soccer match Switzerland against Northern Ireland at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, Sunday, November 12, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Trotz den Pfiffen: Die Nati bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung. Bild: KEYSTONE

«Aargauer Zeitung»:

«Gewiss ist die Zitterpartie gegen Nordirland keine berauschende Vorstellung. Eine Kür stand aber gar nie auf dem Programm. Es ging einzig darum, Widerstände zu überwinden, sich für die WM zu qualifizieren. Das hat die Schweiz geschafft. Auf eindrückliche Weise, wenn man bedenkt, wie fragil das Team noch vor zwei Jahren war.»

«Verzweifeln, zittern, jubeln – Russland wir kommen!»

«Aargauer Zeitung»

NZZ:

«Es gibt weiterhin kein grosses Ausrufezeichen, wie es ein Euro-Viertelfinal oder ein Gruppensieg vor Portugal gewesen wäre – aber in den grossen Zügen ist Petkovics Ära ohne Makel, mit dem einen oder anderen Gesellenstück. In zwischenmenschlicher Hinsicht: wie er das Team aus einer Baisse an die Euro heranführte. In sportlicher Hinsicht: der Heimsieg gegen Portugal. In mentaler Hinsicht: das Meistern der Barrage.»

Die Noten für die Nati-Spieler nach dem 0:0 gegen Nordirland

So würden die Nati-Stars in anderen Ländern heissen

Video: watson/Sandro Zappella, Lya Saxer

Die Schweizer Nati fährt an die WM

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ty€uro$ign 13.11.2017 14:10
    Highlight Highlight Jaja die lüt wo pfiffed sind die wo “Eidgenosse” wie de Zuber, Schwegler und Lustenberger fordert wenn de Shaqiri, Xhaka, Rodriguez oder so mal en schlechte tag hend und sie ihne Vorwerfed nöd mit herz zspiele... sind aber glichzitig au die erste wo jubled wenn de Shaq so ne chiste wie geg Pole a de EM macht und de Ricci eus ad WM schüsst. Alles hüchler.
  • Cpt Halibut 13.11.2017 12:45
    Highlight Highlight Nun können Herr und Frau Nati-Fan sich nach dem Pfeifen wieder dem Schweizerörgeli, dem Gesangsverein und dem Motzen über den Nachbarn widmen.

    Diese Fussballtouristen sollen zu Hause bleiben. Da ist mir ein halbleeres Stadion noch lieber.
  • Luca Brasi 13.11.2017 12:21
    Highlight Highlight Typisch Schweizer suchen immer Gründe um grobschlächtig zu motzen. Und wenn man nicht motzen will, motzt man dennoch über die Motzer.
    Ich würde viel lieber etwas über Fussball lesen als diese ständigen Nebenschauplätze.
  • NWO Schwanzus Longus 13.11.2017 11:43
    Highlight Highlight Die ganzen Eventfans gestern waren zum kotzen. Jeder der mich kennt weiss das ich kein Seferovic Fan bin, aber er hat einen Anteil am Erfolg. Dann zu pfeiffen wo man kurz vor der Quali steht ist unterirdisch!
  • Eifach_öpis 13.11.2017 11:41
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist die Kritik an der Offensive berechtigt! Die Chancenauswertung der letzten 3 Spiele war klar zu wenig. Schade konnte Seferovic seine gute Form nicht konservieren.

    Aber in einem eminent Wichtigen Spiel nach einer solchen Quali einen einzelnen Spieler auszupfeifen ist einfach unter aller Sau! Da heisst es zusammen stehen, zusammen kämpfen, einander Unterstützen! Das gilt nicht nur für die Spieler sondern auch für die Fans!

    Ich hoffe die "Fans" die gepfiffen haben lassen während der WM den TV aus.
    Ihr könnt in der Zwischenzeit das Buch "Erfolgreich motivieren" lesen!
  • redeye70 13.11.2017 11:29
    Highlight Highlight Die Pfiffe empfinde ich als typisch für uns Schweizer. Ein Land voller Neider, Missgünstlingen und ewigs unzufriedenen Meckerern. Solch ein Verhalten gibt es bei den Iren nicht, die stehen hinter ihrem Team. Egal ob es Nordiren oder die aus der Republik sind.
    • Triumvir 13.11.2017 13:28
      Highlight Highlight Korrekt. Bei uns wimmelt es leider nur so von frustrierten Bünzlis, die mit lächerlichen Outfits (Chäshüetli und Chueglöckli) nur eines immer wieder demonstrieren, nämlich: ihren fussballerischen Un(sach)verstand und peinliche Neid(un)kultur...
  • häfi der Spinat 13.11.2017 11:24
    Highlight Highlight Die Quali gegen Nordirland war eine Enttäuschung.
    Letztlich gewinnt die Schweiz tatsächlich wegen eines falschen Penaltis.
    Um mit geschwellter Brust an die WM zu fahren, hätte die Mannschaft noch 2, 3 echte Tore schiessen müssen.
    Die Iren haben super gespielt, und sind nun zu recht enttäuscht, wegen eines Schiri Fehlers auszuscheiden.

    Wir wissen alle nicht, wie es ohne diesen Penalty gekommen währe.

    Schade für beide Mannschaften.
    • satyros 13.11.2017 11:47
      Highlight Highlight Die Schweiz ist an der WM, Nordirland nicht. Was daran enttäuschend ist, muss man mir noch erklären. Der Penalty war glücklich, aber die Schweiz über beide Spiele die bessere Mannschaft, die verdient an die WM fährt.
    • häfi der Spinat 13.11.2017 12:48
      Highlight Highlight satyros

      Enttäuschend ist das der CH gegen eine kleine Mannachaft wie Nordirland kein "richtiges" Tor gelang.

      Dies bleibt als Makel leider hängen. Für ewig in den Fussball Geschitsbüchern notiert.

      Zudem warten an der WM ja weit stärkere Gegner.

      Es wurde leider wieder einmal die limitiertheit der Nati aufgezeigt, der auch immer deutlicher der Skorer fehlt.

      Überigens war die Schweiz im Heimspiel nicht die bessere Mannschaft.
    • Ohniznachtisbett 13.11.2017 12:49
      Highlight Highlight Hätte hätte Fahrradkette. Insgesamt war das doch ein sehr souveräner Auftritt in 180 Minuten. In Belfast hatten die NIR keine einzige Torchance ausser dem einen Schuss in die 5. Etage. Jetzt im Rückspiel hatten sie ein paar Torchancen, aber für etwas hat man ja einen Goalie oder Ricci Rodriguez. Die Schweizer hatten das Geschehen über 160 der 180 Minuten völlig im Griff und das einzig ungenügende war die Chancenauswertung. Denn Chancen hatten wir zuhauf. Nicht immer alles schlechter reden als es ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • anonymer analphabet 13.11.2017 11:19
    Highlight Highlight Wer fünf Minuten vor Schluss wo es um alles oder nichts geht, den eigenen Spieler auspfeift ist selber eine Riesenpfeife und soll besser zu Hause bleiben. Jeder regt sich über eine vergebene Chance aus und klar davon hatte es eindeutig zu viele.. abschreiben und weiterspielen.. für die Fans kurz aufregen und dann weiteranfeuern…
  • AdiB 13.11.2017 11:19
    Highlight Highlight typisch schweiz. da hat die nati eine top quali hingelegt und man misdt sie an einem spiel. hier zu würde mertesackers kommentar bei der letzten wm passen, einfach mit bezug auf die barrage.
    Play Icon

  • Toerpe Zwerg 13.11.2017 10:51
    Highlight Highlight Die Mannschaft wird mal wieder hochgejubelt und ich verstehe nicht warum. Sie hat genau 2 gute Spiele abgeliefert in den letzten 16 Monaten. Alle anderen Spiele waren von der üblichen Biederkeit, von Unvermögen und von fast schon brutaler Abschlussschwäche geprägt.

    Diese Mannschaft ist so harmlos wie alle vorangegangenen, wobei mit einen Chapuisat, einen Yakin oder einen Türkyilmaz und einem Frei früher viel mehr Gefahr von der Schweizer Mannschaft ausging.

    Immrhin waren die letzte 8 Minuten von Embolo ein Versprechen.
    • AdiB 13.11.2017 11:11
      Highlight Highlight ich weiss jetzt nicht welche nati. aber diese hier hatte nur eine niederlage in der ganzen quali. noch nie war die nati so gut wie jetzt.
    • AJACIED 13.11.2017 11:30
      Highlight Highlight @AdiB bei a dieser Gruppe auch keine Meisterleistung.
      Möchte die Schweiz mal in einer Gruppe sehen wie Island, Kroatien, Ukraine sehen !
    • AdiB 13.11.2017 11:36
      Highlight Highlight @ajacied, achso. du weisst aber schon wie das mit der gruppenauslosung funktioniert oder? die schweiz wurde einem stärkeren topf zugeteilt weil sie zu den besseren europäischen mannschaften dazugehört.
      daher ist es für die schweiz gar nicht möglich mehr als einen starken gegner zu ziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 13.11.2017 10:32
    Highlight Highlight Mit dürftigen Leistungen in den letzten 3 Spielen fährt die Schweiz an die WM. Das ist im Fußball so und ist wohl auch der Reiz dieses Spieles. Glück, Gruppenzusammensetzungen und Barrageglück gehören dazu.
    Euphorie ist keine angesagt, denn mit diesen Spielern muss die Schweiz in den Gruppenspielen wieder auf das Glück hoffen um in die Viertelfinale zu kommen.

    Aber es steht auch genügend Zeit zur Verfügung um die Mannschaft wieder auf Vordermann zu bringen und mit etwas mehr Mut (Herr Petkovics) eine ehrliche Chance für den Einzug in die Viertelfinale zu haben.
    • ChlyklassSFI 13.11.2017 10:50
      Highlight Highlight Was ist denn angesagt? Trübsal zu blasen? Ich verstehe das nicht...
    • redeye70 13.11.2017 11:35
      Highlight Highlight @Harald
      Das Deutschland das sie meinen gibt es schon lange nicht mehr. Seit 2006 spielt Deutschland einen mitreissenden Offensivfussball und gewann absolut verdient den letzten WM-Titel. Und auch das frühere Grosskotzgehabe ist weg (Effenberg). Ein kompaktes, starkes Team ohne alles überragende Individualisten.
    • Cubbie 13.11.2017 11:39
      Highlight Highlight @Harald
      Wann hast du das letzte Mal ein Spiel der Deutschen Nati gesehen? Deinem Text zufolge etwa 1982? Die Zeiten von Hans-Peter Briegel sind längst vorbei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gender Bender 13.11.2017 10:29
    Highlight Highlight Je ne suis pas Haris!
    • AJACIED 13.11.2017 11:30
      Highlight Highlight In vereiteln von Chancen!
    • Gender Bender 13.11.2017 11:35
      Highlight Highlight @Harald. Das dürfen sie gerne behaupten. Was bedeutet besser genau in diesem Zusammenhang? Ich tendiere zur Interpretation von AJACIED.
    • AdiB 13.11.2017 11:43
      Highlight Highlight @dondor. haris ist profi, hat einen jahresgehalt über einer million und auch einen wm pockal (u17). und du?
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Unvergessen

Ausgerechnet Burri trifft – und dann ist das legendäre Wankdorf-Stadion Geschichte

7. Juli 2001: Die Young Boys und Lugano bestreiten das letzte Spiel im alten Wankdorf-Stadion. Die Partie endet 1:1 – Reto Burri erzielte das letzte Tor in der Kultstätte. Einen Monat später wurde der Mythos Wankdorf gesprengt.

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