DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Haris Seferovic (SUI, links) und Breel Embolo (SUI, rechts) im Fussball Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 2018 zwischen der Schweiz und Nordirland, im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 12. November 2017. (PPR/Nick Soland)

Ein geknickter Haris Seferovic verlässt das Feld. Bild: PPR

Die Schweizer stehen nach dem Pfeif-Eklat hinter Seferovic – bis auf einige Ausnahmen



Haris Seferovic musste bei seiner Auswechslung wenige Minuten vor Spielende und der Schweizer WM-Qualifikation Pfiffe der eigenen «Fans» einstecken. Nach dem Spiel wurde der Stürmer mit Tränen in den Augen von Captain Stephan Lichtsteiner getröstet werden.

Kollege Ralph Steiner nimmt klar Stellung und verurteilt das Verhalten der pfeifenden Zuschauer aufs Schärfste.

Die anderen Natispieler stehen sowieso alle hinter dem Teamkollegen und finden aufbauende Worte für den Schweizer Quali-Topskorer. Auf Twitter sieht es bei den Fans ähnlich aus – bis auf einige wenige Ausnahmen ...

Pro Seferovic

«Ich bin schwer enttäuscht.»

Granit Xhaka über die Pfiffe

«Ich bin fassungslos. Das kann ich nicht ernst nehmen.»

Breel Embolo versteht die Pfiffe nicht

«Schade, wir könnten einiges lernen von den nordirischen Fans. Aber ich will das Thema nicht anheizen, sondern den Moment geniessen.»

Vladimir Petkovic mag gar nicht gross darüber sprechen

Was hältst du von den Pfiffen gegen Seferovic?

«Was an dieser Stelle noch wichtig ist zu sagen für mich als Captain: Ein Sonderlob an Haris, es ist für ihn nicht einfach, wenn man nach einer solchen Qualifikation mit Pfiffen vom Platz gehen muss. Das ist das Leid, wenn man viel Erfolg hat, dann werden die Erwartungen immer grösser. Wenn man dann kein Tor schiesst und zwei, drei Chancen vergibt, dann kommen gleich Pfiffe. Das tut mir ein bisschen leid, dies finde ich auch nicht okay von Seiten der Schweizer Fans, die bis dahin eine hervorragende Unterstützung für uns waren. Da wünschte ich mir, dass ein Spieler wie Haris, der eine hervorragende Qualifikation gespielt hat, mehr Respekt bekommt.»

Stephan Lichtsteiner nach der Partie. quelle: srf

«Er hat viel investiert. Die Pfiffe sind komplett unverständlich. Es ist ein absolutes No-Go, dass man einen eigenen Spieler auspfeift.»

Auch Yann Sommer steht hinter Seferovic

Contra Seferovic

(zap)

So, hier ganz viele schöne Emotionen:

Video: Angelina Graf

Russland, wir kommen! Das sind unsere 29 Helden der WM-Quali

Das ist der moderne Fussball

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Vom 2:5 zum 6:5 – GC holt sich im Cup-Halbfinal den wohl dramatischsten Derbysieg

3. März 2004: Bei GC macht sich im Derby nach gut 60 Minuten die Angst vor einer Kanterniederlage breit. Doch die Hoppers kommen zurück – und sorgen für eines der denkwürdigsten Cup-Spiele der Schweizer Fussballgeschichte.

63 Minuten sind im altehrwürdigen Hardtum gespielt, als sich für die heimischen Grasshoppers eine kolossale Blamage anzubahnen scheint. 2:5 liegen die Hoppers im Cup-Halbfinal zurück, ausgerechnet gegen den Stadtrivalen FC Zürich. Der FCZ, trainiert vom jungen Lucien Favre, hat von erstaunlichen Schwächen in der Hoppers-Abwehr profitieren können.

Schon früh liegt GC mit 0:2 zurück. Daniel Gygax trifft nach sechs Minuten zur Führung, der zweite Treffer ist ein Slapstick-Eigentor, verursacht …

Artikel lesen
Link zum Artikel