Sport
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Fredy Bickel, Sportchef der Berner Young Boys, aeussert sich zur Entlassund von Cheftrainer Uli Forte, am Donnerstag, 6. August 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Fredy Bickel hat Puff mit Ex-Arbeitgeber YB. Bild: KEYSTONE

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Zwischen Meister YB und GC-Sportchef Fredy Bickel tobt gerade eine Schlammschlacht, die im Schweizer Fussball Seltenheitswert hat. Die Young Boys lassen sich Aussagen Bickels in einem Interview nicht gefallen und kontern mit einem Communiqué.



Die Vorgeschichte

Fredy Bickel war von 1999 bis 2003 Geschäftsführer von YB und von November 2012 bis September 2016 Sportchef bei den Young Boys.

Von Dezember 2016 bis im Sommer 2019 war Bickel Geschäftsführer Sport bei Rapid Wien. Vergangene Woche übernahm er das Amt des Geschäftsführers beim in die Challenge League abgestiegenen Rekordmeister GC.

ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON FREDY BICKEL ALS SPORTCHEF VON RAPID WIEN AUF ENDE SAISON - ABD0056_20181202 - INNSBRUCK - ÖSTERREICH: Fredy Bickel (Sportdirektor SK Rapid Wien) am Sonntag, 2. Dezember 2018, während dem Grunddurchgang, 16. Runde der tipico-Bundesliga-Begegnung zwischen FC Wacker Innsbruck und SK Rapid Wien in Innsbruck. - FOTO: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER

Fredy Bickel während seiner Zeit in Wien. Bild: APA

In einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen sprach er am Freitag offen über seine zweite Amtszeit bei YB – viel zu offen in den Augen der Berner.

Bickels Aussagen

«2016 wurde ich hintergangen. Es war ein abgekartetes Spiel. Verwaltungsrat Richard Gostony holte Urs Siegenthaler im Frühling 2016 an Bord. Ich wusste sofort: Das ist mein Ende. Siegenthaler zeigte mir das bei jeder Gelegenheit deutlich. Also bot ich Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger im Mai 2016 meinen Rücktritt an. Davon wollte man nichts wissen. Ich müsse Siegenthaler Zeit geben, hiess es.»

«Ich wurde die ganze Zeit angelogen. Im Geheimen wurde alles vorbereitet, mit Paul Meier war bereits im Juni ein Sportchef verpflichtet worden. Auch andere wie Chefscout Stéphane Chapuisat wären entlassen worden. Der Sohn von Siegenthalers Lebensgefährtin war bereits unterwegs für YB, einmal sass er zur Beobachtung eines Gegners im Ausland neben Chapuisat auf der Tribüne. Das war absurd. Und dann erzählen diese Leute, die das alles geplant hatten, es sei immer die Idee gewesen, Christoph Spycher zum Sportchef zu machen. Das ist lachhaft. Zum grossen Glück für YB gab Siegenthaler dann diese merkwürdigen Interviews, die ihn untragbar machten und alles veränderten.»

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Legendär: YB-Verwaltungsrat Urs Siegenthaler sagt mit der Basler Muttenzerkurve im Rücken mit Basler Dialekt, dass es für YB «völlig unrealistisch» sei, den FCB anzugreifen. Video: YouTube/RL TV

«Ich möchte daran erinnern, dass wir noch 2015 sechs Millionen Franken erhielten, um mit dem ‹Projekt Avanti› den FCB anzugreifen. Wir holten Miralem Sulejmani, Loris Benito und Denis Zakaria. Ein paar Monate später war alles wieder anders. Natürlich hätte man auch mit weniger Geld Zweiter werden können. Aber wir wollten Meister werden, bauten etwas auf, kamen von Platz 7 auf 3 und dann 2. Wie man später sah, war das alles nicht so schlecht vorbereitet.»

Angesprochen auf die jahrelangen hohen Millionenverluste, auch schon vor Bickels Zeit, betonte der 54-Jährige: «Es ging ja auch nicht so weiter. YB hat danach sehr viel Geld durch Ablösesummen eingenommen. Ein Grossteil dieser Spieler wurde verpflichtet, als ich dabei war. Wir verpflichteten auch Steve von Bergen, Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Sékou Sanogo, sie wurden zu Helden in Bern. Oder Kevin Mbabu und Denis Zakaria, die später für einen Riesengewinn verkauft wurden.»

Fredy Bickel soll als Sportchef den YB-Spielern verhältnismässig viel Geld bezahlt haben, heisst es in der Branche. Bickel: «Das ist auch so etwas, was mich sehr ärgert. Würde es für einen Verwaltungsrat sprechen, wenn er erschrecken würde, wie die Lohnstruktur aussieht? Im Übrigen erschrak ich auch, als ich 2013 wieder in Bern anfing und mir einen Überblick verschaffte. Bei YB wurde schon vorher sehr gut gezahlt, wir haben damals begonnen, die Saläre zu senken.»

ARCHIVBILD --- ZUR MELDUNG, DASS SPORTCHEF CHRISTOPH SPYCHER BIS ENDE 2022 BEI YB BLEIBT, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Neuer Sportchef Christoph Spycher posiert fur dem Fotograf nach einer Medienkonferenz von BSC Young Boys am Donnerstag, 22. September 2016 im Stade de Suisse in Bern. Die Young Boys haben als Nachfolger von Fredy Bickel den bisherigen Talent-Manager und frueheren Team-Captain Christoph Spycher praesentiert. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Unter Sportchef Spycher wurde YB zwei Mal Meister. Bild: KEYSTONE

Auf Nachfolger Christoph Spycher hält Bickel grosse Stücke: «Spycher setzte etwas durch, was ich nie hätte durchsetzen können. Er analysierte die Situation ausgezeichnet und sagte, er mache den Job nur, wenn der Verwaltungsrat sich komplett aus dem operativen Geschäft heraushält. Das war das Beste, was YB passieren konnte. Im Übrigen war Spycher zuerst gar nicht überzeugt davon, Sportchef zu werden, weil er mitbekommen hatte, was da für Unsinn entschieden worden war. Denken Sie nur an eine sportliche Führung mit Verwaltungsrat Urs Siegenthaler und Sportchef Paul Meier!»

«Im Frühling war ich aussichtsreicher Kandidat als Manager beim Fussballverband, ich traf mich mehrmals mit entscheidenden Leuten. Sie erklärten mir, dass ich eine ideale Lösung wäre. Jedenfalls wurde ich gleich von mehreren Leuten informiert, dass YB-CEO Wanja Greuel an einer wichtigen Sitzung kein gutes Haar an mir gelassen habe. Ich erfuhr von ihm, dass das in Absprache mit allen YB-Verantwortlichen geschehen sei. Was nicht stimmt, wie ich herausgefunden habe. Da stecken die gleichen Leute dahinter, die 2016 alles geplant hatten. Dieses Schlechtreden und Nachtreten tat sehr weh.»

Die YB-Replik

Am Montagabend antwortete YB in einer Medienmitteilung auf Bickels Aussagen. Ohne seinen Namen zu nennen, doch natürlich ist es offensichtlich, wer gemeint ist. Das Communiqué im Wortlaut:

In letzter Zeit waren in verschiedenen Medien Aussagen eines ehemaligen leitenden YB-Angestellten im Sportbereich zu lesen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des BSC Young Boys möchten dazu Folgendes festhalten:

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Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jo Blocher 17.09.2019 13:18
    Highlight Highlight Volltreffer von Bickel. Getroffene Hunde bellen. YB war ein Intrigenverein und dies auszusprechen ist wohl in nur deren Augen ein Betriebsgeheimnis. Jetzt der Versuch, Bickel nonchalant für die 40 Mio verantwortlich zu machen, wo doch jedermann weiss, dass der Vorstand diese Summen gesprochen hat, ist sehr schwach und schlechter Stil!
  • Linus Luchs 17.09.2019 12:40
    Highlight Highlight Fredy Bickel ist ein Stinkstiefel. Egal, wo er arbeitet, früher oder später gibt es Ärger. Jetzt ist er mit Uli Forte im gleichen Club. Was passiert, wenn zwei Stinkstiefel zusammenkommen? Wir werden es riechen.
  • Walter Sahli 17.09.2019 12:39
    Highlight Highlight Man muss bei YB offenbar zwischen GL/VR und dem operativen Teil mit Spycher, dem Trainer und der Mannschaft unterscheiden. Erstere haben Siegenthaler geholt und Letztere wissen, was sie tun...
  • RichiZueri 17.09.2019 10:52
    Highlight Highlight Von Fredy Bickel halte ich menschlich sowieso nichts mehr, nachdem er am Tag seines Wechsels von Zürich zu YB gross rausposaunte, dass er die letzten Jahre täglich an YB dachte. Kann ja sein, dass dem so ist, aber ein Gentlemen schweigt bekanntlich.
  • so war es doch nicht gemeint 17.09.2019 10:42
    Highlight Highlight Aufruf an CC.
    Die zankenden Fussballtreter zu einem Raclette einladen.
    Das Geplänkel stört nur die Matchvorbereitung.
  • nine 17.09.2019 10:36
    Highlight Highlight Das Statement von YB ist nur peinlich, unnötig und absolut zum falschen Zeitpunkt. Es stehen Porto, Basel, Thun und Sion innert 7 Tagen an. Dort müsste der Fokus liegen.
    Scheinbar hatte Bickel recht mit seinen Aussagen, sonst würde der VR und die GL nicht so überhastet und mit einem schlechten Statement reagieren. Es zeigt aber auch auf, dass bei YB doch noch nicht alle ausgwechselt wurden, die sollten. Meiner Meinung nach müssten alle YB verlassen, die damals mit Sigi und co. was zu tun hatten. Und jetzt hopp yb!
  • Tekkudan 17.09.2019 10:32
    Highlight Highlight MOOOOOMENT: FC Hollywood der Schweiz ist im Augenblick der FCB. Lasst uns doch wenigstens das noch, bitte ...
  • Hayek1902 17.09.2019 10:14
    Highlight Highlight YB hätte am besten einfach nichts gesagt. Die Wahrheit ist wahrscheinlich irgendwo dazwischen.
  • Bullet-Tooth-Joni 17.09.2019 10:13
    Highlight Highlight Hätte mir von unserer GL gewünscht, das man den Plauderi im Regen stehen lässt. Soll der doch verzapfen was er will, wo er will.

    Andererseits versteh ich, dass man sich hinter die eigenen Angestellten stellt. War auch schon anders.

    Anyway, Bickel-Gähnposse Nr. 5422 bitte beenden.
  • Neruda 17.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Er, dessen Namen nicht genannt werden darf 😁
  • marsel 17.09.2019 10:09
    Highlight Highlight Wenn Bickel vor Gericht gezogen wird, dann wegen des ausplauderns von Geschäftsinternas, aber sicher nicht wegen den 40 Mio.
    Die Ausgaben, die Bickel in seiner Amtszeit für Spieler getätigt hat, führten einerseits zu YBs aktueller Erfolgswelle und andererseits, später, zu hohen Erlösen durch den Weiterverkauf der Spieler, was die Ausgaben längst wieder gedeckt hat. Wenn man nur den isolierten Zeitraum seines Engagements bei YB betrachtet, resultiert logischerweise ein Ausgabenüberschuss.
    • nine 17.09.2019 10:38
      Highlight Highlight Hoaura, Suli, Mbabu, Von Bergen, Benito um nur 5 Spieler zu nennen, die Bickel geholt hat und welche einen grossen Anteil an Meistertitel und CL Kampagne hatten. Es war klar das man investieren muss, dies nun als Argument gegen Bickel zu bringen ist von der GL/VR einfach nur peinlich und in CC Manier verfasst.
      btw. als ob Bickel alleine 40mio hätte ausgeben können.. ja ne ist klar..
  • Grigor 17.09.2019 10:07
    Highlight Highlight Wer sich im Recht fühlt, reagiert nicht so empfindlich wie YB. Da muss wohl mehr dahinter sein.
    • Hockey_God 17.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Na ja, also ICH würde so was auch nicht einfach stehen lassen... Ich vermute wohl eher, dass Bickel recht gekränkt ist, dass ihm nicht mehr Lorbeeren für den 1. Titel seit 32 Jahren zugesprochen werden.
  • Apfel Birne 17.09.2019 10:01
    Highlight Highlight Ich finde es richtig, dass man sich gegen solche Aussagen zur Wehr setzt. Man muss sich nicht immer alles gefallen lassen. Ausserdem wird es auch zu keiner Schlammschlacht kommen, YB hat geschrieben, dass sie sich nach diesem Statement nicht mehr mit Bickel befassen werden.
  • Paul_Partisan 17.09.2019 09:56
    Highlight Highlight Ich hielt immer grosse Stücke auf Bickel schliesslich hatte er - und das bestreitet niemand - entscheidenden Anteil am ersten Meistertitel seit 32 Jahren.
    Die Art und Weise seines Abgang war in der Tat skandalös und wurde von uns Fans harsch kritisiert. Schliesslich waren es auch die Fans die Siegenthaler aus Bern verjagten.
    Und trotzdem: absolut unverständlich wie Bickel drei Jahre später in den Medien solche Aussagen tätigen muss. Schade Fredy, das hast du nicht nötig. Damit verspielst du es dir auch mit den letzten, die in Bern hinter dir standen...
    • satyros 17.09.2019 10:39
      Highlight Highlight Mir macht eher Sorgen, wie absolut unprofessionell unsere Geschäftsleitung mit diesem Interview umgeht. Dieses Statement macht den Eindruck, als sei es von einem Praktikanten geschrieben worden. Man erzählt über Jahre, dass man keine Geschäftszahlen veröffentliche und macht es dann im Rahmen eines Nachtretens gegen einen, der viel für YB geleistet hat und YB zweifellos im Herzen trägt. Was haben wir in den letzten Jahren über die Basler und ihre erbärmliche Kommunikation gelacht. Und dann sowas. *Kopfschüttel*
    • *sharky* 17.09.2019 14:08
      Highlight Highlight "in den letzten ZWEI Jahren über die Basler und ihre erbärmliche Kommunikation gelacht..."
      so, jetzt stimmts!
  • Deltahpe 17.09.2019 09:48
    Highlight Highlight Es geht wohl darum das herr Bickel unwarheiten verbreidet !
  • mukeleven 17.09.2019 09:42
    Highlight Highlight bei aller ehre:
    es ist schon bemerkenswert, dass fredy bei all seinen stationen eine ‘geistige unruhe’ mit zoff und anwaelten im nachgang hinterlassen hat.
    ich wuensche ihm dennoch viel erfolg bei GC, wahrscheinlich seine letzte chance in diesem geschaeft, bei den hoppers nicht minder schwierig.
    ich bin gespannt, was folgt...
  • goschi 17.09.2019 09:41
    Highlight Highlight und wo ist jetzt der Teil mit der klage?
    Laut Titel droht Bickel eine Klage, davon steht aber nirgends was im Artikel.
    • baldini75 17.09.2019 09:51
      Highlight Highlight Gegen schwere Verletzungen der arbeitsvertraglichen Treuepflicht behalten wir uns vor, Rechtsmittel einzuleiten.
    • Royale_Blue 17.09.2019 09:52
      Highlight Highlight Da steht was von Treuepflichtverletzung. Denke aber nicht, dass das einschlägig ist.
    • Max Dick 17.09.2019 09:56
      Highlight Highlight Wir haben kein Verständnis dafür, dass drei Jahre nach einem Austritt aus der Firma Betriebsgeheimnisse und Interna, teilweise falsch dargestellt, preisgegeben werden. Gegen schwere Verletzungen der arbeitsvertraglichen Treuepflicht behalten wir uns vor, Rechtsmittel einzuleiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinAluhutBrennt 17.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Was sich liebt, das neckt sich.
  • Score 17.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Naja Bickel ist ein Plauderi und passt daher ganz gut zu Forte.
    Aber das Statement von YB finde ich auch nicht optimal. Ich denke man müsste sich hier nicht unbedingt auf eine Schlammschlacht einlassen...
    • dizzy 17.09.2019 09:59
      Highlight Highlight das yb stellung bezieht sagt doch nur das da irgendwas dran ist, dann noch der abschnitt mit „teilweise falsch“ ...ahjaaa
  • so war es doch nicht gemeint 17.09.2019 09:38
    Highlight Highlight Beginnt schon jetzt der Abstiegskampf?
    Diese Geldverlocherei muss aufgearbeitet werden.
  • Elpampa 17.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Einerseits war es trotzdem Bickel, der denn Grossteil der Meistermannschaft zusammengestellt hat.

    Wobei man sich ja schon fragen muss, wenn diese Altlasten heute noch drücken, nach 2 Meistertiteln und einer CL Kampagne, läuft auch nicht alles rund beim BSC
    • Sverige 17.09.2019 16:24
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Sunaru 17.09.2019 09:35
    Highlight Highlight Jetzt chunts bickelhert
  • wasps 17.09.2019 09:18
    Highlight Highlight Kindergarten.

Ein Drei- oder gar Vierkampf um den Titel? Endlich ist die Super League wieder spannend

Dank dem 3:0-Sieg des FC Basel gegen Meister YB und dem nächsten Erfolg des FC St.Gallen (4:1 in Luzern) ist die Spitze der Super League zusammengerückt. Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt. Diese Konstellation gab es schon lange nicht mehr.

Die erste Kerze am Adventskranz brennt – und die Super League ist an der Spitze so spannend wie seit Jahren nicht mehr:

Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt, weil Basel den Young Boys im Spitzkampf keine Chance liess und weil Peter Zeidlers junger FC St.Gallen nach wie vor die positive Überraschung der Saison ist. Hinzu kommt als vierte Kraft der formstarke und ambitionierte FC Zürich, der Sieg an Sieg reiht und sich nach vorne orientieren kann.

So spannend sei der Titelkampf zuletzt …

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