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The players of Switzerland reacts after a goal during an international friendly soccer match between Switzerland and Panama at the Swisspor Arena, in Lucerne, Switzerland, Thuesday, March 27, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Sechs Mal Jubel gegen Panama: Die Torschützen Xhaka und Gavranovic umarmen sich. Bild: KEYSTONE

Die 5 wichtigsten Erkenntnisse nach dem Nati-Schützenfest gegen Panama

In Luzern feiert die Nati im zweiten WM-Testspiel gegen Panama einen 6:0-Sieg. Einen Erfolg, der auch in dieser Höhe verdient war, denn der Gegner – ebenfalls ein WM-Teilnehmer – war komplett chancenlos. Rosige Aussichten also?



Vladimir Petkovic hat die Qual der Wahl

23 Spieler kann der Nationaltrainer für das WM-Turnier in Russland aufbieten. Gestern gab er gegen Panama vielen der sogenannt zweiten Garde eine Einsatzchance. Diese Spieler nutzten die Gelegenheit, um Werbung in eigener Sache zu machen und drängten sich für weitere Einsätze auf.

«Ich sah verschiedene Spieler auf verschiedenen Positionen – und sie überzeugten mich.»

Vladimir Petkovic, Nationaltrainer

Mario Gavranovic, Steven Zuber, Nico Elvedi und Co. sorgen dafür, dass Petkovic es schwierig haben wird, sich auf eine Stammelf festzulegen. Und auch dafür, dass es andere Spieler schwer haben werden, es noch in den WM-Kader zu schaffen. Abgefahren ist der Zug für diese zwar noch nicht. Aber für Akteure wie Renato Steffen, Timm Klose, Léo Lacroix, Silvan Widmer, Valentin Stocker oder Luca Zuffi wird es eng mit einem Platz im 23er-Kader für Russland.

epa06632668 Switzerland's head coach Vladimir Petkovic gestures during an international friendly soccer match between Switzerland and Panama at the Swissporarena, in Lucerne, Switzerland, 27 March 2018.  EPA/PETER SCHNEIDER

Sah gegen Panama eine Klasseleistung seiner Equipe: Vladimir Petkovic. Bild: EPA/KEYSTONE

«Die Türen sind weiterhin für alle offen. Ich habe die Schlüssel weggeworfen. Ich bin sicher, dass einige anklopfen, um eine weitere Chance zu erhalten.»

Vladimir Petkovic, Nationaltrainer

Endlich fallen Tore

Stürmer Mario Gavranovic war wohl der grösste Gewinner dieses Spiels, nicht nur wegen seines Treffers zum 5:0 kurz nach der Pause. Der Tessiner drängt sich für weitere Einsätze auf.

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Klasse gemacht: Gavranovic krönt seine gute Leistung mit einem Tor. Video: streamable

«Mario Gavranovics Bilanz ist positiv. Er ist gefährlich im Sechzehner, das kann nützlich sein.»

Vladimir Petkovic, Nationaltrainer

Mit Breel Embolo, Steven Zuber und Blerim Dzemaili schossen weitere Offensivkräfte Tore, der zuletzt gesetzte Haris Seferovic traf wuchtig den Pfosten. Trainer Petkovic hat im Angriff mehrere Optionen und weiss nun, dass sie alle funktionieren können. Auch, dass die Schweiz gegen einen schwachen Gegner nicht nur zu vielen Chancen kam, sondern auch viele Tore erzielte, hat ihm gefallen.

Fällt gar Xherdan Shaqiri ausser Rang und Traktanden? Das stellte jedenfalls SRF-Kommentator Sascha Ruefer gestern in den Raum. Bislang war der gestern abwesende Angreifer von Stoke City meist die gefährlichste Offensivkraft im Schweizer Spiel und unverzichtbar. Sofern er fit ist, wird Petkovic aber sicher auch an der WM auf Shaqiri bauen.

Hinten steht die Null

Goalie Roman Bürki, der für Yann Sommer zwischen die Pfosten durfte, war beinahe arbeitslos. Das lag einerseits am Gegner, andererseits aber durchaus auch an seinen Vorderleuten. Aussen spielten Michael Lang statt Captain Stephan Lichtsteiner und François Moubandje anstelle von Ricardo Rodriguez, die Innenverteidigung bildeten Johan Djourou und Nico Elvedi. Eine Reihe weiter vorne störte Granit Xhaka wie gehabt schon im Mittelfeld früh.

Switzerland's Granit Xhaka   scores with penalty against  Panama's Jaime Penedo the 2-0 for Switzerland  X during the International Friendly soccer match between Switzerland and Panama in Lucerne, Switzerland, Tuesday March 27, 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Antreiber Xhaka übernimmt Verantwortung und verwertet einen Foulpenalty zum 2:0. Bild: KEYSTONE

Die Schweiz kassierte in den letzten vier Länderspielen nicht einen Gegentreffer, sie gewann 13 der 15 Partien seit der EM 2016, verlor nur eine (die «Finalissima» um die direkte WM-Qualifikation gegen Portugal) und das bei einem Torverhältnis von 32:7.

Was hat Panama an der WM verloren?

«Ich hoffe, es gibt an der WM kein Fiasko. So dürfen und wollen wir nicht nochmals auftreten», betonte Panamas Nationaltrainer Hernan Dario Gomez.

The Team of Panama reacts after an international friendly soccer match between Switzerland and Panama at the Swisspor Arena, in Lucerne, Switzerland, Thuesday, March 27, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Viel Gesprächsbedarf: Panamas Team nach der Kanterniederlage. Bild: KEYSTONE

«Der Gegner gewann fast jeden Zweikampf, die Schweiz hat uns heute Abend ausgezogen.»

Hernan Dario Gomez, Nationaltrainer Panamas

Die Mittelamerikaner haben zwar den Schweizer WM-Gegner Costa Rica in der Qualifikation in zwei von vier Spielen besiegt, aber der Nachbar ist wohl trotzdem stärker einzustufen. Panama trifft an der WM im Sommer auf Belgien, England und Tunesien und wird es schwer haben, die Gruppenphase zu überleben. Die grösste Hoffnung dürfte der nächste Flop eines englischen Goalies sein …

Gegen Brasilien wird's trotzdem nicht einfach

Nach dem 1:7-Halbfinal-Debakel gegen Deutschland an der Heim-WM ist Brasilien auf Wiedergutmachung aus. Gestern gegen Deutschland klappte schon mal die Revanche, die Seleçao siegte in Berlin ohne den verletzten Neymar mit 1:0. Gabriel Jesus, der knapp 21-jährige Shootingstar von Manchester City, schoss den einzigen Treffer.

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Jesus bezwingt Goalie Trapp aus naher Distanz. Video: streamable

Brasiliens Neuanfang unter Trainer Tite, der den Nachwuchs zum Olympiasieg 2016 in Rio führte, scheint zu funktionieren. Die Brasilianer, erster Schweizer Gegner in Russland, zählen zu den Favoriten auf den WM-Titel.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Einloz 28.03.2018 16:57
    Highlight Highlight Man darf das Spiel nicht überbewerten. Panama war ein schwacher, müde wirkender Gegner, der auch die unangenehme Hartnäckigkeit vermissen liess, die mittelamerikanische Mannschaften sonst auszeichnet. Die Schweizer hatten viel Zeit und Platz - da siehst du automatisch gut aus, wenn du Fussballspielen kannst. Und das können alle im CH-Kader. Bestnoten à la Blick sind fehl am Platz. Das war keine Herausforderung, sondern Balsam für die Fussballer-Seele!
  • Die Keule 28.03.2018 15:39
    Highlight Highlight Naja, man darf das Gezeigte nicht überwerten. Panama sehr schwach und wohl auch mit dem Einen oder Anderen Test. Mag es vor allem Gavranovic gönnen - der scheint grosses Selbstvertrauen zu haben und das scheint mir doch das Wichtigste zu sein vor einem grossen Turnier. Seferovic hat viel für die Schweiz geleistet (zb. das wichtige Tor damals gegen Ecuador in der Nachspielzeit). Tatsche ist dennoch, er ist in einem Tief im Moment. Also bitte die Jungs aufstellen, denen es läuft! Gavra hat seine Chance genutzt gestern. Mehr kann er wohl kaum machen? Mut beweisen an der WM Mr. Vladi National.
  • RiiseHolzchopf 28.03.2018 13:41
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach dürfen ein Drmic und ein Seferovic nicht an die WM mitfahren. Ich habe persönlich nichts gegen die beiden und können gerne wieder aufgeboten werden, wenn sie es sich verdient haben.

    Aber gegenüber anderen Spielern/Stürmern ist das einfach nicht fair. Da kann ich einen Schwegler schon sehr gut verstehen. Da bringt man über längere Zeit tolle Leistungen und wird nie aufgeboten.

    Da fragt man sich schon ein wenig, wenn andere Spieler völlig unverdient immer dabei sind. Da gibt's auch im Mittelfeld Leute, die es weniger verdient hätten... Authentisch und fair ist das nicht.
  • Senji 28.03.2018 11:34
    Highlight Highlight UND, ganz wichtig: Fabian Schär steht neben mir in der Economy-Schlange am Flughafen Zürich. #class
    • Luzi Fair 28.03.2018 15:34
      Highlight Highlight Ernsthaft? Bei seiner Grösse? Ich bin nicht sicher ob das classy ist oder am falschen Ort gespart...
    • Senji 28.03.2018 22:06
      Highlight Highlight Ich stand neben ihm. Neben einem Handballer sieht er nicht sehr gross aus... 😉
  • Pitsch Matter 28.03.2018 10:30
    Highlight Highlight Ich hoffe das Petkovic die Stammelf der Quali hinschmeisst und nach Tagesform aufstellt, die Schweiz hat so einfach mehr Ambitionen. Der Konkurrenzkampf auch während der WM soll zur Höchstform pushen!
  • Micha Schläpfer 28.03.2018 10:27
    Highlight Highlight Und eins steht für mich absolut fest: Wenn Shaq fit ist MUSS Embolo einfach im Mittelsturm spielen. Meiner Meinung nach sollte er immer MS spielen, bin manchmal kurz davor Petkovic einen Brief zu schreiben, oder hätte Seferovic die Fähigkeit einen solch filigranen Chip aus vollem Lauf heraus zu machen? Glaub ned.
    • Mia_san_mia 28.03.2018 11:44
      Highlight Highlight Ich denke Deferovic wird das auch noch hinkriegen, er kann auch ein bisschen tschutten. Und ja, schreib den Brief. Dann wird er sicher auf Dich hören.
    • Itchy 28.03.2018 12:08
      Highlight Highlight Glaub scho...
      Play Icon
    • Micha Schläpfer 28.03.2018 23:55
      Highlight Highlight oke oke oke... wäre ja auch froh wenn er es wider hinbekommt ☝️
    Weitere Antworten anzeigen
  • AJACIED 28.03.2018 10:07
    Highlight Highlight Ich glaube die wissen selber nicht, wie sie so „locker“ zu 6 Toren gekommen sind. Weil seien wir mal ehrlich. wann hat die Schweiz das letzte mal so viel Tore geschossen?
    • Ralf Meile 28.03.2018 10:16
      Highlight Highlight Zuletzt vor zweieinhalb Jahren beim 7:0-Heimsieg über San Marino. Und im letzten Herbst waren's gegen den EM-Teilnehmer Ungarn immerhin fünf Treffer beim 5:2-Erfolg.
    • AJACIED 29.03.2018 00:46
      Highlight Highlight Ja das weiss ich aber San Marino ist jetzt nicht gerade berauschend!
      Und bei Ungarn war der letzte Atem schon gegen Portugal weg gewesen!
      Jo mei.
      Einfach nicht in zu grosser Euphorie verfallen den ich höre man redet schon vom 1/8 Finale gegen Deutschland.
      Eifach am Bode bliebe CH Nati! 🤙🤙
  • Jekyll & Hyde 28.03.2018 09:48
    Highlight Highlight Das Spiel bestätigt meine Meinung, dass bei einem Stürmer das Selbstvertrauen über 50% seiner Gefährlichkeit ausmacht.

    Bei Gavranovic sieht man, dass er in Kroatien regelmässig spielt und trifft. Seine Körpersprache sagt schon alles.

    Seferovic würde ich raten, einen Schritt zurück zu machen. Denn Talent hat er ohne Zweifel, aber aus seiner Krise kommt er nicht, wenn er bei Benfica "sBänkli wärmt"
    • Army Neilstrong 28.03.2018 09:52
      Highlight Highlight Da stimme ich dir absolut zu! Gavranovic war allgemein sehr stark, nicht nur wegen seines Treffers.
      Nur schon wie er in der 4. Minute die Grosschance für Embolo vorbereitete war klasse.
      Auch sein Antritt und seine Ballbehandlung können sich sehen lassen. Dazu harmoniert er mit den anderen Offensivspielern besser als der Mann aus Sursee.

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