wechselnd bewölkt
DE | FR
11
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Fussball

WM 2022: Brasiliens Superstar Neymar fällt gegen die Schweiz aus

Mandatory Credit: Photo by Michael Zemanek/BPI/Shutterstock 9718733ay Valon Behrami of Switzerland and Neymar of Brazil Brazil v Switzerland, Group E, 2018 FIFA World Cup, WM, Weltmeisterschaft, Fussb ...
Bei der WM 2018 bekam es Neymar (rechts) mit Valon Behrami zu tun. Bild: www.imago-images.de

Nicht nur für Behrami gibt's kein Wiedersehen mit Neymar – Brasiliens Superstar fällt aus

Der Spieler von Paris-Saint-Germain hat sich in der Partie gegen Serbien am Knöchel verletzt. Nun wird Neymar der «Selecao» in den verbleibenden beiden Gruppenspielen gegen die Schweiz und Kamerun nicht zur Verfügung stehen.
25.11.2022, 16:3725.11.2022, 16:57

Brasilien konnte sein Auftaktspiel bei der WM zwar souverän mit 2:0 gegen Serbien gewinnen, den Sieg muss der fünffache Weltmeister jedoch teuer bezahlen.

Superstar Neymar musste aufgrund einer Knöchelverletzung in der 79. Minute vorzeitig vom Platz. Für ihn kam der bei Manchester United unter Vertrag stehende Antony ins Spiel. Dieser könnte nun auch in den nächsten beiden Partien gebraucht werden. Denn Neymar wird Brasilien in den restlichen Gruppenspielen fehlen.

Nach der Partie war der Knöchel des Offensivspielers stark angeschwollen. Bereits bei der WM 2014 verletzte sich Neymar während des Turniers.

Allerdings soll Neymar nach der Gruppenphase wieder in die Mannschaft zurückkehren können und damit anders als 2014 nicht für den Rest des Turniers ausfallen, dies berichtet unter anderem «Eurosport». (mom)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die besten Bilder der Fussball-WM 2022 in Katar

Werbung

Jahrelang habe ich die Schweiz angefeuert und jetzt ist Kanada an der WM

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Guerzo
25.11.2022 16:51registriert Februar 2016
Mit Abstand der meist gefoulte Spieler. Klar fällt er teilweise theatralisch und wälzt sich dann einmal um den Platz, aber er muss sehr viel einstecken.

Gute Besserung!
3612
Melden
Zum Kommentar
avatar
DEALPTRAUM
25.11.2022 16:55registriert Mai 2021
Ob das gut ist....

Jedenfalls hat der sich gemacht... wirklich verletzt und gekämpft wie ein tier👌
234
Melden
Zum Kommentar
avatar
Patho
25.11.2022 16:56registriert März 2017
Das sind wahrlich keine guten Neuigkeiten für die Schweiz. Ich befürchte, dass Brasilien ohne den egozentrischen Neymar deutlich besser und geeinter spielt...
3221
Melden
Zum Kommentar
11
Iscos Brutto-Netto-Ärger und 7 weitere Deadline-Day-Pannen
Der Spanier Isco wechselt doch nicht zu Union Berlin. Möglicherweise waren der frühere Star von Real Madrid und seine Berater bei allen Verhandlungen vom Netto-Lohn ausgegangen, während der Klub von Brutto-Zahlen sprach. Isco reiht sich ein in diese Auswahl von Transfers, die am Deadline-Day platzten.

Wie es wirklich war, wissen letztlich nur die Direktbeteiligten. Aus dem Isco-Lager hiess es gegenüber spanischen Medien, man habe mit Union Berlin einen Vertrag über eineinhalb Jahre besprochen, aber schliesslich nur einen über sechs Monate erhalten. Zudem sollte der Mittelfeldspieler nicht für die Europa League gemeldet werden, was nicht in seinem Sinne war. Derweil vermutete «Sky»-Experte Torsten Mattuschka, eine Union-Legende: «Ich glaube, dass es an Brutto und Netto gescheitert ist. Weil es in Spanien glaube ich nur Netto-Verträge gibt als Fussballer. In Deutschland habe ich selbst nur Brutto-Verträge unterschrieben.»

Zur Story