Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
21.05.2016; Wohlen; Fussball Challenge League -  FC Wohlen - FC Aarau; Monquez al-Youzef jubelt auf der Tribuene (Daniela Frutiger/freshfocus)

Monquez Alyousef freut sich bereits richtig mit.
Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Saudischer Unternehmer steigt beim FC Wohlen ein – Klub will Talentschmiede bleiben



Der saudische Bau- und Immobilienunternehmer Monquez Alyousef wird Mehrheits-Aktionär beim Challenge-League-Verein Wohlen.

Alyousef übernimmt bei der FC Wohlen AG nicht nur eine «dominierende Mehrheit des Aktienkapitals», wie der Verein in einer Medienmitteilung schreibt. Er wird sich an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 31. Mai als Vizepräsident zur Wahl stellen. Dem fünfköpfigen Verwaltungsrat soll zudem neu Alyousefs Ehefrau angehören. Präsident bleibt Lucien Tschachtli.

21.05.2016; Wohlen; Fussball Challenge League -  FC Wohlen - FC Aarau; Praesident Lucien Tschachtli (Wohlen) mit einem Gast auf der Tribuene (Daniela Frutiger/freshfocus)

Wohlen-Präsident Lucien Tschachtli diskutiert mit dem neuen Hauptaktionär.
Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Der 47-jährige Alyousef ist geschäftlich vor allem in der Westschweiz engagiert und hat seinen Haupt-Wohnsitz in Dubai. Er betont, er habe keine weiteren Interessen in der Fussballbranche, verfüge über «keinerlei persönliche Verbindungen, weder bei anderen Vereinen noch im Bereich von Spielerrechten». Er gedenke auch nicht ins Tagesgeschäft einzugreifen.

Zu seinem Freundeskreis zähle er einige Besitzer von europäischen Fussballvereinen. Deshalb sei es ihm ein Herzenswunsch, substanzieller Mitbesitzer eines Klubs zu sein, was mit seinem Engagement beim FC Wohlen in Erfüllung gehe.

Was hältst du vom Einstieg von Monquez Alyousef beim FC Wohlen?

Der FC Wohlen werde seine Strategie, «als Talentschmiede mit professionellem Spielbetrieb für die 1. Mannschaft und Anstrengungen im Jugend- und Breitenfussball» weiterverfolgen. (pre/sda)

David gegen Goliath: Das sind die grössten Cup-Sensationen

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Dzemaili ist wieder zu Hause: «Mein 10. Titel mit dem FCZ wäre ein schöner Abschluss»

Nach 13,5 Jahren ist Blerim Dzemaili zurück beim FC Zürich. Seine Träume mit dem Stadtklub sind gross.

Auf einer alten Autogrammkiste im FCZ-Fanshop prangt ein Bild von Blerim Dzemaili. So wie er damals ausgesehen hat 2007, als er den FC Zürich in Richtung England verliess. Ein Jugendliches Lausbubengesicht mit Grübchen am Kinn.

Inzwischen trägt Dzemaili Bart und einzelne graue Haare. Schon 34 ist er – und ist zurück beim FCZ. Nach neun Stationen im Ausland möchte Blerim Dzemaili mit dem FC Zürich wieder an jenen Erfolgen anschliessen, die er vor seinem Abgang feierte. Dzemaili erinnert …

Artikel lesen
Link zum Artikel