Sport
Fussball

FC Liverpool: Klopp nimmt Goalie Mignolet auf die Schippe

Klopp nimmt seinen Goalie Mignolet nach einem denkbar blöden Gegentor auf die Schippe

27.11.2015, 06:5312.02.2018, 14:48

Ein Fussball-Goalie darf den Ball maximal sechs Sekunden lang in den Händen halten. Die Regel wird von Schiedsrichtern von der Champions League bis hinunter in die 5. Liga äusserst légère angewandt. Wenn man es aber so übertreibt wie der unerfahrene C-Junior wie der Liverpool-Goalie Simon Mignolet, dann kann auch der grosszügigste Schiedsrichter nicht mehr anders, als auf indirekten Freistoss zu entscheiden. Die TV-Kollegen lassen die Uhr mitlaufen:

Video: streamable

Was hat sich der Belgier Mignolet bloss dabei gedacht?! Wir tippen auf ein Wort, das in unserer Sprache mit «sch» beginnt und mit «eisse» aufhört – denn Bordeaux' Henri Saivet verwandelt den Freistoss zur 1:0-Führung. Gut für Mignolet, dass seine Kollegen den Blackout ausbügeln und Liverpool doch noch 2:1 gewinnt.

Video: streamable

Mit Humor nimmt's – dem Sieg sei Dank – Jürgen Klopp. Liverpools Trainer wollte die Pressekonferenz nach der Partie beenden, als einem Journalisten doch noch eine Frage einfiel. «Er wartet ja so lange wie Simon Mignolet», sagte er und deutete dabei auf den Medienchef an seiner Seite. Klar, dass «Kloppo» damit die Lacher auf seiner Seite hatte. (ram)

Video: streamable

» Die wichtigsten Spiele und Tore der Europa League

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schwingerkönig Joel Wicki (28) tritt per sofort zurück
Joel Wicki beendet seine Karriere. Der Schwingerkönig von 2022 verlässt den Sägemehlsport mit erst 28 Jahren und widmet sich neuen Projekten.
«Der Entscheid ist gefallen, ich werde per sofort vom aktiven Schwingsport zurücktreten», sagte Joel Wicki am Sonntagabend in der SRF-Sendung «Sportpanorama». In einer Medienmitteilung liess er sich folgendermassen zitieren: «Der Entscheid ist mir nach einer so langen und schönen Zeit im Schwingsport nicht leichtgefallen. Das Schwingen hat mir vieles abverlangt, aber es hat mir auch sehr vieles gegeben.» Jetzt aber freue er sich auf einen neuen und hoffentlich ebenso spannenden Lebensabschnitt, «in dem ich auch bereit sein werde, mich in der Jugendförderung zu engagieren. Ich selber habe unendlich viel profitiert, deshalb gebe ich gerne auch etwas zurück.»
Zur Story