Sport
Interview

Tim Shriver über die Special Olympics und das Verhältnis Schweiz – USA

Timothy Shriver, der Kennedy-Neffe, ist bei seinem Besuch in der Schweiz mit der Bahn unterwegs.
Timothy Shriver ist bei seinem Besuch in der Schweiz mit der Bahn unterwegs.Bild: zvg
Interview

«Ich glaube, oft fragen sich die Amerikaner: Wie hat die Schweiz das geschafft?»

Tim Shriver ist der Vorsitzende von Special Olympics und freut sich auf einen Grossanlass in der Schweiz. Der Neffe von John F. Kennedy findet deutliche Worte für die Anliegen von geistig beeinträchtigten Menschen in einer Welt, wo zunehmend die Macht des Stärkeren gilt.
19.04.2026, 20:4119.04.2026, 20:41
Rainer Sommerhalder
Rainer Sommerhalder

Wir treffen Timothy Shriver, den Neffen des einstigen US-Präsidenten John F. Kennedy, im Restaurant «Fabrique28» in Bern. An diesem Ort arbeiten Menschen mit geistiger Beeinträchtigung im Service und in der Küche Hand in Hand mit weiterem Personal. Für Shriver ist es ein wunderbarer Platz. Der 66-Jährige strahlt, als er das Restaurant betritt und sich für das Gespräch bereit macht.

Was für eine Beziehung haben Sie zur Schweiz?
Tim Shriver: Ich war in meinem Leben rund ein Dutzend Mal in der Schweiz. Ich war hier für Veranstaltungen von Special Olympics. Ich war hier für Geschäftstreffen und ich wurde mehrere Jahre lang zum WEF in Davos eingeladen. Die Schweiz ist ein Land, welches der Welt eine Form von Sicherheit, Neutralität und einer nicht diskriminierenden Weltanschauung vorlebt. Die Schweiz steht für einen Ort, in welchem die Stabilität beständig ist. Zudem ist die Schweiz ein ausserordentlich schönes Land.

Tim Shriver, Chairman of the Board of the Special Olympics, speaks alongside President Joe Biden at a Christmas for All Dinner in Celebration of Unity, America, and Special Olympics in the East Room o ...
Shriver im Dezember 2024 an der Seite von US-Präsident Joe Biden.Bild: www.imago-images.de

Gibt es Bereiche, in denen die Schweiz auch als Vorbild für die USA dienen kann?
Ich denke, in vielen Bereichen. Der Schweiz ist es beispielsweise gelungen, eine weniger militarisierte Form einer Nation zu erhalten, als es in meinem Land der Fall ist – als es fast überall der Fall ist. Ich glaube, oft fragen sich die Amerikaner: Wie hat die Schweiz das geschafft? Die Schweiz hatte in ihrer Geschichte nicht immer eine entspannte Nachbarschaft mit Deutschland, Italien oder Frankreich. Aber die Schweiz ist selbst inmitten dieser auftretenden europäischen Konflikte eine Art sicherer, neutraler und gewaltfreier Hafen geblieben. Ich denke, das ist gerade in der heutigen Welt eine wirklich starke Botschaft. Aktuell diskutiert man ja auch in Ihrem Land darüber, sich etwas stärker zu militarisieren. Aber ich hoffe, dass die Schweiz auch weiterhin für eine gewaltfreie Reaktion auf politische Probleme steht.

Aktuell sind Sie hier, weil die Schweiz 2029 die Welt-Winterspiele für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung durchführt?
Ja, und wir wollen mit diesem Anlass nicht nur eine Feier für unsere Sache, sondern eine Bewegung anstossen. Eine Bewegung, welche die Schweiz hin zu einer inklusiveren Zukunft führt. Dieses Ziel ist eine Herausforderung.

Das ist Timothy Shriver
Der 66-Jährige ist verheiratet, lebt in Maryland und hat fünf erwachsene Kinder. Er engagiert sich seit vielen Jahren als Aktivist für die Rechte von Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen.

Tim Shriver ist der Sohn von Eunice Mary Kennedy Shriver, der Schwester des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy. Seine Mutter hat die Special Olympics, eine Sportorganisation für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, gegründet. Bevor Tim Shriver das Erbe seiner Mutter antrat, arbeitete er 15 Jahre lang im öffentlichen Schulwesen, unter anderem im Bereich der Sonderpädagogik. Seine Schwester Maria Shriver war mit Arnold Schwarzenegger verheiratet. (rs)

Was ist Ihre Motivation, die Organisation Special Olympics zu führen?
Meine Motivation ist, dass dies eine ausserordentlich freudige und wichtige Arbeit ist. Wenn man etwas tun kann, das Spass macht, einem zum Lachen und manchmal auch zum Schmunzeln bringt und zudem sehr, sehr wichtig ist, um die Welt zu verändern, dann ist das doch eine perfekte Kombination.

Worin sehen Sie die Wichtigkeit Ihrer Arbeit?
Die grosse Frage unserer Zeit ist: Werden wir Menschen trotz all der Unterschiede und Differenzen Wege finden, um in Zukunft zusammenzuleben? Die Welt wird immer enger. Es gibt immer mehr Menschen, mehr Religionen, mehr Kulturen, mehr autonome Regionen und mehr Sprachen. Und doch rücken wir immer mehr zusammen. Vor 500 Jahren hätte man noch auf der einen Seite der Schweizer Berge leben können, ohne jemals die Menschen auf der anderen Seite dieses Berges kennenzulernen. Das geht heute nicht mehr. Heute muss man miteinander reden und zusammenarbeiten. Man atmet die Luft des anderen, man trinkt das Wasser des anderen, man bewegt sich im Handelsraum des anderen.

Wir müssen mit den kulturellen Traditionen und dem Glauben des anderen umgehen. Wie lernen wir, dabei gut miteinander umzugehen? Die Special-Olympics-Bewegung steht im Mittelpunkt genau dieses Themas. Denn niemand kann das so gut wie unsere Sportlerinnen und Sportler. Sie sind vielleicht nicht die schnellsten Sprinter. Sie sind vielleicht nicht die besten Rechner. Aber wenn es darum geht, Mitmenschen mit Würde zu behandeln, sind sie die Besten. Diese Botschaft verkörpert unsere Bewegung.

epa11949908 Athletes enter during opening ceremony of the 2025 Special Olympics World Winter Games, in Turin, Italy, 08 March 2025. EPA/ALESSANDRO DI MARCO
Eröffnungsfeier der Special Olympics 2025 in Turin.Bild: keystone

Ihre Mutter hat Special Olympics gegründet und Sie mit ihrem Engagement sehr geprägt?
Wissen Sie, mein Grossvater sagte immer, wenn meine Mutter ein Mann gewesen wäre, wäre sie Präsidentin der USA geworden. Denken Sie mal darüber nach. Wären Sie nicht sauer gewesen, wenn Sie an ihrer Stelle gewesen wären? Wenn man Ihnen das gesagt hätte? «Oh, wenn Sie nur ein Junge wären, wären Sie wirklich erfolgreich.» Sie wählte ihren Weg und ging ihn konsequent.

Einen Weg, den Sie nun fortsetzen – auch mit den World Winter Games in der Schweiz?
Wenn wir über die verbleibenden drei Jahre bis zu den World Winter Games nachdenken und über die Arbeit, welche Bruno Barth und Simon Ammann und andere hier in der Schweiz für Special Olympics leisten: Es ist wichtig zu erkennen, dass wir Anwälte für Veränderungen in der Gesellschaft sind. Wir wirken mit Liebe und Würde, aber wir müssen ab und zu auch unsere Anliegen konsequent und mit Nachdruck vertreten.

Der grosse amerikanische Bürgerrechtler William Edward Burghardt Du Bois sagte: «Macht wird einem nicht geschenkt. Man muss sie sich nehmen.» Deshalb müssen wir die Macht dieses Ereignisses nutzen und das Land herausfordern. Es steht mir nicht zu, zu sagen, was sich in der Schweiz betreffend Inklusion alles ändern sollte. Ich bin kein Schweizer und verstehe nicht alle Zusammenhänge. Aber ich weiss, dass jedes Land Bereiche hat, in denen Veränderungen nötig sind, und wir haben sie auch hier.

Was soll ein solcher Anlass in der Schweiz bewirken?
Ich glaube, er kann den Menschen im ganzen Land die Augen öffnen. Ziel der World Winter Games ist es, den Menschen in der Schweiz bewusst zu machen, dass es möglich ist, inklusiver als derzeit zu leben. Die Schweiz steht vor besonderen Herausforderungen. Wir haben hier noch immer grösstenteils getrennte Schulen, oft getrennte Wohnsituationen und meistens auch getrennte Arbeitswelten. Die Systeme – so wurde mir gesagt – funktionieren gut, aber sie funktionieren eben getrennt voneinander.

Es gibt also Potenzial, gut zu funktionieren und gleichzeitig enger zusammenzuarbeiten. Es gibt Möglichkeiten, fünfjährige Kinder dazu zu bringen, miteinander zu spielen – egal ob sie das Down-Syndrom oder Autismus haben oder nicht. Sie können später auch gemeinsam zur Schule gehen. Wenn dies passiert, profitieren alle Kinder davon, nicht nur die Kinder mit geistiger Beeinträchtigung. Die anderen Kinder werden offener, sie werden toleranter, sie werden aufgeschlossener, sie werden einfühlsamer. Diesen Weg zu gehen, wird nicht einfach sein, aber er ist machbar.

Wieso ist Inklusion derart wichtig?
Inklusion ist heute ein kulturelles Thema. Es betrifft nicht nur unsere Gemeinschaft, sondern uns alle. Jeder, der Kinder erzieht und versucht, ihnen Offenheit, Herzlichkeit und Selbstvertrauen zu vermitteln, weiss, wie schwer das ist. Viele Eltern kommen zu uns und fragen: «Ich möchte, dass mein Kind bei den Special Olympics mitmacht, aber hat mein Kind eine besondere Begabung?» Ja, das hat jedes Kind! Mein Kind ist vielleicht nicht intellektuell begabt, aber ich möchte, dass mein Kind Hoffnung hat. Ich möchte, dass mein Kind stark ist. Ich möchte, dass mein Kind Durchhaltevermögen hat. Ich möchte, dass mein Kind ein offenes Herz hat. Ich möchte, dass mein Kind… Auf diese Weise ist Special Olympics zu einer Bewegung geworden, die beinahe schon eine Bildungsbewegung für die ganze Welt ist.

Was macht Special Olympics aus?
Wir sind nicht nur ein Unterstützungssystem für unsere Sportlerinnen und Sportler. Special Olympics ist eine Bewegung für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen, aber auch eine Bewegung von ihnen. Wir alle sollten diesen Menschen aufmerksam zuhören. Achten Sie also darauf, was uns diese Menschen beibringen, nicht nur darauf, was wir ihnen vermitteln, denn sie sind nicht das Problem. Wir sind das Problem.

Was nehmen Sie aus dieser Zusammenarbeit mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung mit?
Wie man ein offenes Herz hat, wie man Beziehungen über recht haben stellt, wie man dem Guten in anderen Menschen vertraut. Wie man zäh ist, wie man angestarrt, ausgelacht und angepöbelt wird und trotzdem morgens aufsteht und weitermacht. Wenn ich das eine Woche lang durchhalten müsste, wäre ich wahrscheinlich am Ende. Aber ich sehe tagtäglich unsere Athletinnen und Athleten und das Leuchten in ihren Augen.

Kern Ihres Buches «Fully Alive: Discovering What Matters Most» ist die Erkenntnis, dass Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, uns die wichtigsten Lektionen über das Leben lehren. Welche Lektion haben Sie gelernt?
Ich lerne noch immer täglich dazu. Ich habe von unseren Sportlerinnen und Sportlern gelernt, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Wissen Sie, wenn man in einer sehr wettbewerbsorientierten Welt aufgewachsen ist, versucht man stet, sich mit anderen zu vergleichen. Verdammt, ich bin nicht so gut wie Sie! Unsere Athletinnen und Athleten machen das nicht. Sie sagen: «Hier bin ich, einfach ich! Weisst du, ich habe 15 Sekunden gebraucht, um die 100 Meter zu absolvieren oder vielleicht sogar 30 Sekunden.» Es spielt keine Rolle. Sie kommen ins Ziel, recken die Arme in die Luft und sind stolz auf sich. Ich versuche immer noch zu lernen, wie man das macht. Wie man einfach damit zufrieden ist, sein Bestes zu geben. Und nicht, wo man damit im Vergleich zu den anderen steht. Das war eine sehr wichtige Lektion in meinem Leben.

Im Buch schreiben Sie auch, es sei entscheidend, sein Herz für andere zu öffnen. In der heutigen Welt – insbesondere auch mit der aktuellen Regierung in Ihrem Land – scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Es gilt das Gesetz des Stärkeren. Was kann man dagegen tun?
Wir erkennen tatsächlich dieses Bild, wenn wir die Politik und die Medien betrachten. Aber ich glaube, wenn wir uns die Gemeinschaften, die Nachbarschaften ansehen, in denen wir effektiv leben, sieht es anders aus. Ich glaube, in unserer realen täglichen Welt ist das Bild ein anderes. Ich bin überzeugt, dass die Menschen viel offener und toleranter sind als noch vor 20 Jahren, wenn es um Themen wie Hautfarbe, Sexualität, Religion oder Geschlecht geht. Ich glaube, die Menschen sind viel offener dafür, Andere zu verstehen, als es etwa die Generation meiner Eltern war.

Was stimmt Sie so zuversichtlich?
Ich bin überzeugt, dass es eine andere Geschichte gibt als jene, die uns die Politiker an der Macht und die Medien tagtäglich erzählen wollen. Ich glaube nicht, dass die Menschen wirklich nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Wenn man den Fernseher einschaltet, sieht es zwar so aus. Wenn man aber auf die Nachbarn blickt, wenn man sich den Arbeitskollegen im Büro betrachtet, wenn man die Person ansieht, die neben einem im Zug oder Bus sitzt, dann erkennt man etwas anderes. Es gibt viel mehr Menschen in Ihrer Umgebung, die Gutes tun.

Deshalb müssen wir die Geschichten der Menschen hervorheben, die sich wirklich für Inklusion einsetzen. Ihre Geschichten sind mindestens so wichtig wie die derjenigen, die Spaltung betreiben. Aber die Spaltung, das Wirken dieser Zwietrachtsäer ist leider das, was die Menschen sehen. Warten Sie also nicht auf das, was ein Politiker Ihnen sagt – und es tut mir leid, das sagen zu müssen, denn ich komme aus einer sehr politischen Familie -, aber warten Sie nicht auf diese Menschen. Die Politiker liefern uns grösstenteils keine Vorbilder für Inklusion, Grosszügigkeit und Würde. Grösstenteils.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Trump-Administration?
Wenn ich für die Antwort meinen Hut als Wähler oder meinen Hut als Präsident von Special Olympics aufsetze, dann erhalten Sie zwei unterschiedliche Antworten. (lacht). Die aktuelle Regierung hat den weiteren Ausbau der Special-Olympics-Programme an amerikanischen Schulen sowie die Ausweitung unserer Arbeit in der Gesundheitsforschung und der Ausbildung von medizinischem Fachpersonal unterstützt, die wir in Partnerschaft mit der US-Regierung durchführen. Aber in unserem Land herrscht gleichzeitig unter Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und ihren Familien grosse Angst vor Kürzungen der finanziellen Mittel. Diese könnten dazu führen, dass Menschen nicht mehr zu Hause wohnen, nicht mehr zur Schule gehen, nicht mehr arbeiten oder nicht mehr selbstständig leben können.

Diese Kürzungen sind jedoch noch nicht in Kraft getreten, daher gibt es viele Spekulationen darüber. Sollten diese Kürzungen in einer Weise umgesetzt werden, die unserer Gemeinschaft schadet, wird sich unsere Gemeinschaft dagegen wehren. Wir nehmen eine sehr konsequente Haltung ein. Wir sind bereit, unserer Gesellschaft zu helfen. Und diese Hilfe ist in unserem Land weit über Parteigrenzen hinweg anerkannt. Es gibt auch sehr viele Republikaner im Senat und im Repräsentantenhaus, die unsere Arbeit unterstützen.

Sie sind Teil einer der berühmtesten Familien der USA, der Kennedys. Wann ist das für Sie ein Vorteil und wann ein Nachteil?
Ich denke, es ist insofern ein Vorteil, als mir die Leute oft die Gelegenheit geben, meine Geschichte zu erzählen. Oder sie hören sich an, was mir wichtig ist. Vielleicht interessieren sie sich gar nicht wirklich für mich, sondern eher für meine Abstammung. Aber die Aufmerksamkeit verschafft mir eine Chance, die sich vielen anderen Menschen nie bietet.

Und der Nachteil?
Wissen Sie, wir haben in unserer Familie viele Verluste erlitten und das war ein schwieriger Teil unseres Lebens und unserer Geschichte. Und man wird als Mensch schnell beurteilt. Die Leute nehmen an, weil ich aus dieser Familie stamme, müsse ich so oder so sein. Man muss lernen, nicht auf diese Vorurteile zu reagieren. Aber ich verstehe, wieso die Leute so sind, wenn Sie auf meine Familie blicken. Es ist nicht wirklich ihre Schuld. Wir alle tun das. Wir beurteilen Menschen, die wir nicht kennen.

Schauen Sie sich diese Sportlerin oder diesen Politiker an. Wir beurteilen sie. Man muss also ein gewisses Mass an mentaler Gesundheit bewahren oder sein Selbstbewusstsein behalten, wenn andere versuchen, einem ihre Sichtweise aufzuzwingen. Aber alles in allem war es für mich ein grosses Privileg, Teil dieser Familie zu sein. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar. Ich bin sehr gesegnet.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Madeline Stuart – das Model mit dem Down-Syndrom
1 / 13
Madeline Stuart – das Model mit dem Down-Syndrom
Die Australierin Madeline Stuart – mit Down-Syndrom geboren – schafft, was viele nie für möglich hielten. Sie ist als Model international gefragt.
quelle: x02844 / andrew kelly
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So leben Menschen mit Behinderung ihre Sexualität
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Er spielte nur noch die 3. Geige – jetzt hängt doch wieder alles an LeBron James (41)
Cristiano Ronaldo und Lionel Messi stehen vor ihrer sechsten Fussball-WM, LeBron James tritt mit 41 Jahren mit den Los Angeles Lakers zu den NBA-Playoffs an. Über die Resilienz der betagten Superstars und ihren Wert für den Sport.
LeBron James hat auch mit 41 Jahren keinen Funken seiner Leidenschaft für den Basketball verloren. «Sagt mir, dass das Spiel nicht gerade abgebrochen wurde. Bilde ich mir das nur ein? Was zum Teufel?», schimpfte er in dieser Woche auf dem Sofa, als der übertragende TV-Sender technische Probleme hatte. Dass James sich die grossen NBA-Spiele live ansieht, ist keine Überraschung. Dass er immer noch aktiv Teil davon ist, schon eher.
Zur Story