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epa08113207 Winner Daniel Yule (C) of Switzerland celebrates on the podium with his team after the Men's Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Madonna di Campiglio, Italy, 8 January 2020.  EPA/ANDREA SOLERO

Das Schweizer Slalomteam feiert Yules Erfolg in Madonna di Campiglio. Bild: EPA

Kommentar

Tief in unserem Herzen wollen wir immer nur eines: Die Österreicher in Skirennen schlagen

Dank dem Sieg von Daniel Yule im Nachtslalom von Madonna di Campiglio hat sich das Schweizer Skiteam in der Nationenwertung wieder auf Rang 1 gesetzt. Wir könnten einen historischen Winter erleben.



Noch ist der Winter lang. Aber wir dürfen von der Rückkehr auf den Thron träumen. Während andere gerade die Schnauze voll haben, Royals zu sein, wären wir sooo gerne wieder einmal Ski-Könige.

Ein Drittel der Weltcupsaison ist vorbei und es ist ein unwiderruflicher Fakt: Die Schweiz ist in der Nationenwertung vor Österreich auf Rang 1. Zwar beträgt der Vorsprung nur 13 Pünktchen, so viele gibt es für einen 18. Rang.

Der Stand in der Nationenwertung:

Bild

tabelle: fis

Aber Führung bleibt Führung. Und zwar keine zufällige nach dem Auftakt-Wochenende in Sölden, sondern eine im Januar nach bereits 29 von 86 geplanten Rennen.

Diese Führung lässt uns träumen. Wir waren Vreni! Wir waren Pirmin! Wir waren Erika, Maria und Michela, wir waren WM-Abfahrts-Vierfachsieger und wir waren Pitsch (wir Bergler zwar nicht wirklich, dafür die Zürcher).

Group picture of the successful Swiss national skiing team in Crans Montana at the Alpine World Ski Championships in 1987 with (from left): Michaela Figini, Karl Alpiger, Maria Walliser, Primin Zurbriggen, Erika Hess, Peter Mueller and Vreni Schneider. Winning eight of ten titles and 14 of 30 medals, the Swiss hosts¿ team excelled and brought about a success record that hasn¿t been matched before or after in Swiss ski racing history. (KEYSTONE/Thomas Studhalter) 

JAHRHUNDERTRUECKBLICK SPORT  === SKI WELTMEISTERSCHAFTEN CRANS MONTANA 1987 FIGINI ALPIGER WALLISER ZURBRIGGEN HESS MUELLER SCHNEIDER ===  Gruppenaufnahme der erfolgreichen Schweizer Ski Nationalmannschaft in Crans-Montana an der Ski Weltmeisterschaft 1987 mit (von links) Michaela Figini, Karl Alpiger, Maria Walliser, Primin Zurbriggen, Erika Hess, Peter Mueller und Vreni Schneider. Mit acht von zehn Titeln und 14 von 30 Medaillen stellten die Schweizer Gastgeber das ueberragende Team an den Ski-Weltmeisterschaften von Crans-Montana und realisierten damit eine Erfolgsbilanz fuer den Schweizer Skirennsport, die zuvor und danach unerreicht blieb. (KEYSTONE/Thomas Studhalter)

Acht von zehn WM-Titeln gehen 1987 in Crans-Montana an die Schweiz. Die Helden: Michela Figini, Karl Alpiger, Maria Walliser, Pirmin Zurbriggen, Erika Hess, Peter Müller, Vreni Schneider (von links). Bild: KEYSTONE

Wer in den 1980er-Jahren mit dem Selbstverständnis aufwuchs, dass die Schweiz die grossartigste Ski-Nation der Welt ist, der kann das einfach nicht vergessen. Auch nicht in der dunkelsten Stunde 2005, als die Schweiz ohne einzige Medaille von der WM in Bormio zurückkehrte.

Längst hatte der Wind gedreht. Kein Pirmin mehr, keine Vreni. Die neuen Dominatoren hiessen Hermann, Stephan oder Benjamin, es gewannen «die Dorfi», «die Meissi» oder «die Niki». Und zu allem Elend kam dann auch noch «der Marcell» hinzu, der seine Gegner jahrelang gnadenlos aus dem Weg walzte wie ein Slalomfahrer die Kippstangen.

Die Ewigkeit von 31 Jahren ist es darum her, seit die Schweiz im Winter 1988/89 zum letzten Mal die Nationenwertung für sich entscheiden konnte. Dreissig Mal in Folge triumphierte Österreich. 0:30! Von «thirty years of hurt» singen sie in der Fussballhymne «Three Lions», dreissig Jahre des Leidens sind auch im Skisport wirklich mehr als genug.

Aber jetzt hat der Wind gedreht. Marcel Hirscher, achtfacher Gesamtweltcupsieger, ist zurückgetreten. Und weil die Schweizer aufgeholt haben und Österreichs Männer schwächeln, grüsst nun eben wieder das einzig wahre Alpenland (48:0 Viertausender, nehmt das!) von der Spitze der Nationenwertung.

Klar freuen wir uns, wenn die Fussball-Nati an einem Turnier in die Achtelfinals kommt. Wir sind mächtig stolz auf unsere Eishockeyspieler, wenn sie WM-Medaillen gewinnen und in der NHL für Furore sorgen. Haben wir keinen Kugelstösser mehr, kommt halt ein Langläufer und gewinnt der nicht, trösten wir uns mit Seriensiegen im Triathlon. Und wenn es ganz hoch kommt und es sonst keinen Grund zum Jubeln gibt, feiern wir unser Binnenland sogar als Segelnation.

Aber das ist alles nur Ersatzliebe. Tief in unserem Herzen wollen wir immer nur eines: die Österreicher in Skirennen schlagen. Nicht weil wir sie hassen, um Himmels Willen. Nein, viel eher darum, weil wir uns so ähnlich sind. Wir sind wie Geschwister und wollen dem anderen zeigen, dass wir besser und stärker sind. Voller Zuversicht blicken wir als führendes Land den Saisonhöhepunkten Adelboden, Wengen und Kitzbühel entgegen.

Wir sind Daniel! Wir sind Ramon! Wir sind Marco! Wir sind Beat! Und wir sind Wendy! Wir sind Michelle! Wir sind Corinne! Wir wollen endlich wieder die Skination Nummer 1 sein. Hopp Schwiiz!

Diese Bilder beweisen, dass es in der Schweiz im Winter durchaus auch mal Schnee hat

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    Alle Leser-Kommentare
  • Burdleferin 10.01.2020 22:56
    Highlight Highlight Gar nicht nur tief in meinem Herzen. Auch an der Oberfläche:

    Buuuuuuuuuuh!
  • Ziasper 10.01.2020 17:45
    Highlight Highlight Die Ösis überholen uns im Fussball in den nächsten Jahren, dafür kontern wir im Skifahren💪
  • Herbibi 10.01.2020 04:25
    Highlight Highlight Bravo für den nostalgischen, augenzwinkernden Artikel. Doch wir Schweizer sind auch vosichtig: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist, und eine Schwalbe macht eh noch keinen Sommer, d.h ein Sieg zu 30 wäre bestenfalls ein Trostpreis. Abgesehen davon hat (bei mir) die Aufmerksamkeit für Skirennen gewaltig nachgelassen. Die Welt vor 30 Jahren war (mit Bernhard Russi) anders und sie kommt nicht mehr zurück.
  • Glenn Quagmire 10.01.2020 00:40
    Highlight Highlight Stan the Man gewann mehr Grand Slams als ganz Östrich!
  • DerRaucher 09.01.2020 22:40
    Highlight Highlight Scheinbar gibt es Sportarten die man schauen muss in der Schweiz sonst hagelt es Blitze. Es gibt kaum einen Sport der mir egaler ist als Wintersport auf Skiern.
    • Daevu 10.01.2020 10:23
      Highlight Highlight Es wird niemand gezwungen Skirennen zu verfolgen. Die Blitze erhältst du nicht weil du kein Skifan bist, sondern weil du dies bei einem Artikel über das Skifahren (welches dich anscheinend nicht interessiert) kundtust.

      Tipp an dich: Lass die Artikel über die Skirennen links liegen, liess (für dich) spannendere Artikel und lass uns Skifans die Freude wieder einmal besser zu sein als all unsere Nachbaren (insbesondere Österreich).
  • Fisherman 09.01.2020 22:06
    Highlight Highlight Ich hätte es nicht besser schreiben können!
  • fools garden 09.01.2020 20:11
    Highlight Highlight Ich hab mich schon ewig nicht mehr so köstlich durch die Komentare amusiert, danke Ralf, und ich bin von Geburt Tiroler und war 64 als Dreikäsehoch in Innsbruck auch schon dabei.
  • luegeLose 09.01.2020 19:34
    Highlight Highlight Und wenn es nirgends sonst was zu holen gibt, haben wir immer noch den König im Sägemehl!
  • Burn 09.01.2020 18:14
    Highlight Highlight Mich würde ja interessieren was Adrian Bürgler nun dazu sagt. Sein Kommentar von vor der Saison hier auf watson ist mir noch in guter Erinnerung ("Sorry, liebe Schwezer! Aber Österreich bleibt auch ohne Hirscher die bessere Skination.")
    Zumindest bei den Männern wird Österreich den Kürzeren ziehen.
    • Adrian Buergler 10.01.2020 07:12
      Highlight Highlight @Burn: Ich freue mich über die momentane Situation, glaube aber immer noch, dass Ende Saison Österreich zuoberst sein wird.


      Falls ich falsch liege, nehme ich das gerne in Kauf!
  • Il Commendatore 09.01.2020 17:38
    Highlight Highlight
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  • PrinzVince 09.01.2020 17:36
    Highlight Highlight Lasst doch den armen Ösis auch was.
  • zaphod67 09.01.2020 14:30
    Highlight Highlight Es wäre es unrealistisch zu erwarten, dass die Schweiz im Skifahren dauerhaft besser wäre als Österreich. Wir sind schliesslich eine Segelnation.
  • Licorne 09.01.2020 14:09
    Highlight Highlight In den 80ern war ich leider noch zu klein, um die goldenen Zeiten mitzuerleben.. ich kenne Skirennen daher eigentlich erst seit der 90er Tristesse (mit den bekannten, tollen Lichtblicken).

    Es ist daher fast schon unwirklich, was da gerade passiert. Das aktuelle Jahr ist ein Meilenstein, da wird ganz tolle Arbeit geleistet 😀
  • nickname not available 09.01.2020 14:00
    Highlight Highlight Ein 10-Fach Sieg der Schweizer - idealerweise auf der Streif - wäre zusätzlich zu all dem erwähnten auch noch Balsam auf alte, aber sehr tiefe Wunden.
    • Güselbert 09.01.2020 18:19
      Highlight Highlight Sind glaubs nur noch max. 8 Plätze pro Nation erlaubt seit dieser Saison.
    • Schreiberling 09.01.2020 22:49
      Highlight Highlight Ok, zwei Liechtensteiner dürfen auch noch mitmachen 😉
  • Astrogator 09.01.2020 13:50
    Highlight Highlight "48:0 Viertausender, nehmt das!"

    Meinen aufrichtigen Respekt für derart kreative Bosheit 👍😂
  • ChrigeL_95 09.01.2020 13:20
    Highlight Highlight Kann man sich mit der Nationenwertung wenigstens etwas kaufen?
    • Ziasper 09.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Ja. Es gibt Preisgeld.
  • Wunderwuzzi 09.01.2020 13:05
    Highlight Highlight Herrlicher Artikel. Grossglockner ist klein und Cuche Rekordhalter auf der Streif!
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  • rodolofo 09.01.2020 12:58
    Highlight Highlight Wer ist "Wir"?
    Mir ist das sooo was von egal.
    • Hierundjetzt 09.01.2020 13:59
      Highlight Highlight Ok
    • Licorne 09.01.2020 14:00
      Highlight Highlight *gähn*
  • DrFreeze 09.01.2020 12:53
    Highlight Highlight Wollen und Können ist eben nicht das selbe
  • Schneemaa 09.01.2020 12:21
    Highlight Highlight Genau so ist es!

    Und falls es nicht klappen sollte ende Saison haben wir immer noch Rotscher
  • MacB 09.01.2020 11:44
    Highlight Highlight " 48:0 Viertausender, nehmt das! "

    DAS ist mal eine tolle Erkenntnis und für jede Diskussion mit einem Österreicher hilfreich :D
    • Skifoahn234 09.01.2020 15:31
      Highlight Highlight „Einzig wahres Alpenland“
      Oida
  • watsoninan 09.01.2020 11:40
    Highlight Highlight Der einzig wahre Sport ist Fussball.
    Nicht mal in Hollywood verdienen die Schauspieler mehr 😜
  • arty the pug 09.01.2020 11:35
    Highlight Highlight Für mich fehlen einfach die Emotionsraubolde und echte Champions wie Maier oder Cuche. Wo sind diese Charaktertypen? Nicht in der top 10.. :(

    Der Feuz macht das nicht wett..
    • one0one 09.01.2020 12:50
      Highlight Highlight Feuz ist einer der letzten Spitzensportler ausserhalb der NFL der trotz seinem "Raenzli" Weltklasse ist. Wenn man das nicht liebt... 😍
    • arty the pug 09.01.2020 14:07
      Highlight Highlight 🙈
    • blobb 09.01.2020 18:46
      Highlight Highlight Emotionsraubolde?
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  • WID 09.01.2020 11:34
    Highlight Highlight Nö, das wollt ich nie.
  • Raphael Stein 09.01.2020 11:32
    Highlight Highlight Tief in meinem Herzen ist das mir egal.
  • Ohniznachtisbett 09.01.2020 11:23
    Highlight Highlight Ahhh und @Meile: Wie um alles in der Welt konntest du Franz Heinzer unerwähnt lassen? Mein grosses Skiidol!!!
    • Ralf Meile 09.01.2020 12:31
      Highlight Highlight Als Heinzer anfangs der 90er-Jahre seine ganz grosse Zeit hatte mit dem WM-Titel und den Siegen im Abfahrts-Weltcup, da ging die Nationenwertung bereits an Österreich. In den goldenen 80er-Jahren war Heinzer zwar auch dabei, aber unglaublicherweise drei Mal in Folge WM-Vierter in der Abfahrt (82, 85, 87). Darum blieb er unerwähnt, aber natürlich ist er auch einer der ganz grossen Schweizer Skirennfahrer der letzten Jahrzehnte.
    • Frida Kahlo 09.01.2020 13:32
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett: lass dich umarmen, bei den Männern war Franz Heinzer auch mein Liebling.

    • Ohniznachtisbett 09.01.2020 13:44
      Highlight Highlight Die Erklärung lass ich natürlich gelten. Aber immerhin hat er den Ösis drei Mal Kitzbühel "geklaut". In Zeiten der Ösi-Dominanz immerhin ein Lichtblick. ;)
  • Miss Geschick 09.01.2020 11:13
    Highlight Highlight Ralf Meile hat mir tief aus der Seele gesprochen!

    Hopp Schwiiz <3
  • Ohniznachtisbett 09.01.2020 11:08
    Highlight Highlight 100% Einverstanden
  • nGaggi 09.01.2020 11:07
    Highlight Highlight Noch nie wurden wahrere Worte geäussert.
  • Pümpernüssler 09.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Sehr schön geschrieben 👏
  • Jake Peralta 09.01.2020 10:59
    Highlight Highlight Unsere SkiAlpin-Whatsapp-Gruppe mit dem Namen "Alle gegen Österreich!" brennt schon lange auf diesen Moment! Dieses Jahr wirds was - garantiert!
  • Max Müsterlein 09.01.2020 10:55
    Highlight Highlight .

    Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
  • Marshawn 09.01.2020 10:32
    Highlight Highlight
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    Birreweich!
    • Astrogator 09.01.2020 14:00
      Highlight Highlight Birnenweich, das heisst Birnenweich!

      Aber sowas machte die Sportler von damals doch sympathisch 😀

      Oder der unvergessen Hans Jucker auf der Gegenseite.
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      Ab 1:50 das Skirennen, die "Scheiss Ponies" gleich davor 😂

    • Bert der Geologe 09.01.2020 15:23
      Highlight Highlight Der "Sportler von damals" heisst Ramon Zenhäusern und ist so ziemlich ein Sportler von heute. Wenn schon Sportler von damals, dann so:
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    • Staedy 09.01.2020 15:45
      Highlight Highlight @Bert: Karl Erb die Legende, Zwischenzeit, in der Hocke, Schluss S gut erwischen, ja, Schlusszeit. Mehr wurde nicht kommentiert. Heute kommt alle 2 Sekunden etwas und meistens stimmts nicht. Wenn aber heute einer wie Erb kommentieren würde.......
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