Sport
Fussball

Super League: Der FC Zürich und Servette teilen die Punkte

Chris Kablan (FCZ), gauche, lutte pour le ballon avec Lilian Njoh (SFC), droite, lors de la rencontre de football de Swiss Super League entre le Servette FC, SFC, et le Zuerich, FCZ, ce dimanche 18 ja ...
Wirklich zufrieden kann nach diesem Spiel keines der beiden Teams sein.Bild: keystone

Trotz Unterzahl in Schlussphase: FCZ kommt in Genf immerhin zu einem Punkt

Der FC Zürich holt sich bei Servette in Unterzahl einen Punkt. Das 1:1 hilft aber vorerst keinem der beiden Teams wirklich weiter.
18.01.2026, 13:0018.01.2026, 16:16

Die grosse Initialzündung nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte war das Spiel in Genf weder für die Servettien noch für die Zürcher. Der FCZ kann immerhin für sich beanspruchen, den einen Punkt auswärts und trotz einer gut viertelstündiger Unterzahl geholt zu haben. Nachdem Lindrit Kamberi für ein Notbremse-Foul an Florian Ayé vom Platz gestellt worden war, verteidigten die solidarisch kämpfenden Gäste das 1:1 ohne grössere Probleme. In der Nachspielzeit verpasste Umeh Emmanuel sogar den Zürcher Lucky Punch nur knapp.

Eine Empfehlung für einen Platz in der Meisterrunde war aber auch die Leistung der Zürcher nicht. Der Treffer zum 1:1 durch Damienus Reverson kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde entsprang einem von ganz wenigen direkt vorgetragenen Angriffen und war zumindest zum Teil auch Servettes schwacher Abwehr in dieser Situation geschuldet, die sich von zwei FCZ-Spielern im eigenen Strafraum übertölpeln liess.

Die Genfer brachten sich damit rasch um den Lohn aus ihrer besten Phase mit dem 1:0 in der 20. Minute. Zum zwölften Mal in dieser Saison waren sie nach einem Eckball erfolgreich. Mit Marco Burch traf der Rückkehrer in seinem ersten Super-League-Spiel seit Mitte August 2023 und seinem Wechsel vom FC Luzern nach Polen.

Servette - Zürich 1:1 (1:1)
8340 Zuschauer. SR von Mandach.
Tore: 20. Burch (Njoh) 1:0. 28. Reverson (Krasniqi) 1:1.
Servette: Mall; Baron (60. Mazikou), Burch, Rouiller; Douline; Stevanovic, Fomba (76. Mráz), Cognat, Njoh (86. Lopes); Guillemenot (60. Allix), Ayé.
Zürich: Brecher; Kamberi, Vujevic, Sauter (82. Di Giusto); Kablan (62. Comenencia), Reichmuth, Tsawa (77. Bangoura), Phaëton; Krasniqi (62. Palacio); Reverson (77. Emmanuel), Kény.
Bemerkungen: 72. Rote Karte gegen Kamberi (Notbremse).
Verwarnungen: 16. Fomba, 25. Ayé. (nih/sda)

Die Tabelle

Die Torschützenliste

Top Players list provided by Sofascore
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1 / 36
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1989/90: Ivan Zamorano, FC St.Gallen, 23 Tore.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dieser Comedian begeistert das Publikum – und das ohne ein Wort zu sagen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bergsteigerin verzichtete auf Aufstieg und warnte Dahlmeier vor extremen Bedingungen
Der Tod der früheren Weltklasse-Biathletin Laura Dahlmeier hatte die Welt im vergangenen Sommer erschüttert. Nun kommen Alpinisten zu Wort, die zur Unglückszeit am Laila Peak waren – und der Deutschen von einer Gipfel-Expedition abrieten.
«It's dangerous. Oh. Many avalanches. It's not possible to climb.»
Zur Story