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In this November 2010, photo, Japan's Yasuhiro Suzuki competes in the mens single kayak race at the 16th Asian Games in Shanwei, China. The top Japanese canoe sprinter has been banned for eight years, disqualifying him from the Tokyo Olympics, for lacing his rival's drink with a prohibited drug which caused him to fail a doping test. The Japan Anti-Doping Agency said Tuesday, Jan. 9, 2018 that Suzuki was banned for putting an anabolic steroid into the drink bottle of his rival at a national championship in September. (Kyodo News via AP)

Hat von Schuldgefühlen geplagt alles zugegeben: Yasuhiro Suzuki. Bild: AP/Kyodo News

Japanischer Sportler dopt Gegner und stiehlt ihnen Ausrüstung

Die japanische Anti-Doping-Agentur hat den Kajakfahrer Yasuhiro Suzuki für acht Jahre gesperrt. Er hatte ein Getränk seines Mannschaftskollegen mit verbotenen Substanzen manipuliert.



Bei den nationalen Kanu-Sprint-Meisterschaften im vergangenen September mischte der 32-jährige Yasuhiro Suzuki seinem sieben Jahre jüngeren Teamkollegen Seiji Komatsu das verbotene Mittel Methandienone ins Getränk. Auf diese Weise wollte Suzuki erreichen, dass sein Rivale um die Auswahl für einen Platz im Olympia-Kader für Tokio 2020 disqualifiziert wird. Die beiden waren noch einen Monat vor dem Vorfall bei der WM in Tschechien Teamkollegen gewesen.

«Ich wollte bei den Olympischen Spielen in Tokio im Kajak-Vierer dabei sein, aber ich war nur auf Rang fünf», wird Suzuki auf der Homepage des Weltverbandes ICF zitiert. Er hat sich mittlerweile – von Schuldgefühlen geplagt – bei Komatsu und dem Verband entschuldigt.

«Es ist extrem böse»

Der Kanu-Verband fand bei Untersuchungen zudem heraus, dass Suzuki mehrfach versucht hatte, auch andere Konkurrenten zu sabotieren. So soll er Ausrüstungsgegenstände für das Training und für Wettkämpfe gestohlen haben.

Der japanische Kanu-Verband, der mit der Bronzemedaille von Takuya Haneda 2016 in Rio erstmals zu olympischem Edelmetall gekommen war, fand klare Worte für Suzukis Verhalten: «Es widerspricht dem Geist des sportlichen Fairplays komplett. Es ist extrem böse.» (ram/sda/dpa)

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