Alles gegeben, auch beim Pokern, schreibt Franjo von Allmen auf Instagram. Was er damit meint, ist schnell klar: Während bei seinen Kollegen Tausendernoten als Einsatz liegen, hat der dreifache Olympiasieger seine drei Goldmedaillen eingebracht.

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Olympiaticker
Fiala meldet sich aus dem Spital +++ Von Allmen pokert mit seinen Goldmedaillen
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
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Von Allmen mit dem ultimativen Poker-Einsatz
Kevin Fiala meldet sich aus dem Spital
Nach dem Verletzungsschock im Spiel gegen Kanada hat sich Eishockey-Stürmer Kevin Fiala erstmals aus dem Spital in Mailand gemeldet. In einer kurzen Nachricht schreibt der Ostschweizer: «Nicht, wie ich mir das Ende meiner ersten Olympischen Spiele vorgestellt habe.» Er sei dankbar für alle Nachrichten und jede Unterstützung, die er erhalten habe. Fiala wünscht seinem Teamkollegen zudem viel Glück. Die genaue Natur seiner Beinverletzung ist weiterhin nicht bekannt.
Snowboarder verpassen Slopestyle-Final
Die Schweizer Freestyle-Snowboarder verpassen auch im Slopestyle den Vorstoss in die Finals der besten zwölf. Ariane Burri fehlen als 14. knapp zehn Punkte, Jonas Hasler als 19. mehr als 13 Punkte.
Burri lag nach dem zweiten der drei Versuche noch auf einem Finalplatz, rutschte dann aber noch aus den Top 12. Hasler brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht. (abu/sda)

Burri lag nach dem zweiten der drei Versuche noch auf einem Finalplatz, rutschte dann aber noch aus den Top 12. Hasler brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht. (abu/sda)
Das herzigste Medaillenfoto der Spiele
Die Buckelpisten-Spezialisten Horishima Ikuma, Mikael Kingsbury und Matt Graham (v. l.) holen für das Medaillenfoto ihre Partnerinnen und Kinder zu sich:

Snowboardcrosser im Teamwettkampf im Halbfinal out
Die Schweizer Snowboardcrosser bleiben im Mixed-Teamwettkampf ohne Medaille. Kalle Koblet und Noémie Wiedmer scheiden in den Halbfinals aus. Dem Schweizer Duo wurde ein Sturz von Kalle Koblet zum Verhängnis. Eingangs einer Rechtskurve touchierte er den Australier Jarry Hughes und kam zu Fall. Diese Hypothek liess sich nicht mehr ausmerzen.
Die 16-jährige Schweizer Medaillen-Durststrecke an Olympischen Spielen im Snowboardcross hält somit an. Im kleinen Final resultierte für Koblet und die Olympia-Debütantin Wiedmer schliesslich der 6. Schlussrang.
Gold ging an die Briten Huw Nightingale/Charlotte Bankes vor den Italienern Lorenzo Sommariva/Michela Moioli und den Franzosen Loan Bozzoli/Léa Casta. (nih/sda)

Die 16-jährige Schweizer Medaillen-Durststrecke an Olympischen Spielen im Snowboardcross hält somit an. Im kleinen Final resultierte für Koblet und die Olympia-Debütantin Wiedmer schliesslich der 6. Schlussrang.
Gold ging an die Briten Huw Nightingale/Charlotte Bankes vor den Italienern Lorenzo Sommariva/Michela Moioli und den Franzosen Loan Bozzoli/Léa Casta. (nih/sda)
Vittozzi wird Olympiasiegerin
Die 31-jährige Lisa Vittozzi wird Olympiasiegerin in der Verfolgung der Biathletinnen. Nach dem WM-Titel im Einzel 2024 ist es der zweite grosse Erfolg der Italienerin. Die Schweizerinnen Lea Meier und Amy Baserga belegten die Ränge 24 und 29.
Vittozzi war als Fünfte des Sprints ins Rennen gegangen. Dank eines fehlerfreien Schiessens sicherte sie sich Gold. Silber ging an Sprint-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen, die vor dem letzten Schiessen in Führung lag, aber dort zwei Scheiben verfehlte. Sie überholte auf der Schlussrunde die Finnin Suvi Minkkinen. (ram)

Vittozzi war als Fünfte des Sprints ins Rennen gegangen. Dank eines fehlerfreien Schiessens sicherte sie sich Gold. Silber ging an Sprint-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen, die vor dem letzten Schiessen in Führung lag, aber dort zwei Scheiben verfehlte. Sie überholte auf der Schlussrunde die Finnin Suvi Minkkinen. (ram)
Handgranate auf Olympia-Parkplatz
Auf einem Olympia-Parkplatz für die Skisprung-Wettbewerbe in Predazzo ist eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Normalerweise wird das Gelände zur Lagerung von Holz genutzt. Die Handgranate sei von Experten entschärft worden. Für die öffentliche Sicherheit habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden, hiess es. (ram/sda/dpa)

Hasler arbeitet sich nach vorne
Im 2. Lauf hat Melanie Hasler im Monobob erneut die fünftschnellste Laufzeit gezeigt und sich damit auf den 4. Rang vorgearbeitet. Auf die Podestplätze verlor die 27-jährige Schweizerin aber etwas. Neu trennen sie 57 Hundertstelsekunden von der Drittplatzierten US-Amerikanerin Kaillie Armbruster Humphries. Die Führende Laura Nolte aus Deutschland war insgesamt 0,78 Sekunden schneller als Hasler. Auf Platz zwei liegt Humphries' Landsfrau Elana Meyers Taylor.
Die verbleibenden zwei Läufe stehen am morgigen Montag auf dem Programm.

Die verbleibenden zwei Läufe stehen am morgigen Montag auf dem Programm.
Hasler verpasst den Slopestyle-Final
Die Schweiz wartet weiter auf die erste Teilnahme eines Schweizers in den Olympia-Finals im Snowboard-Slopestyle bei den Männern. Jonas Hasler verpasst den Final der besten 12 als 19. um 13,3 Punkte.
Die 19-jährige in Graubünden lebende Thurgauer dürfte sich über die Vorverlegung der Qualifikation von Montag auf Sonntag (wegen der Wetterprognosen) nicht gefreut haben. Hasler lag wegen einer Grippe zuletzt krank im Bett. Immerhin brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht für den Vorstoss in den Final. (nih/sda)

Die 19-jährige in Graubünden lebende Thurgauer dürfte sich über die Vorverlegung der Qualifikation von Montag auf Sonntag (wegen der Wetterprognosen) nicht gefreut haben. Hasler lag wegen einer Grippe zuletzt krank im Bett. Immerhin brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht für den Vorstoss in den Final. (nih/sda)
Ponsiluoma gewinnt den Verfolger
Der Olympiasieger in der Biathlon-Verfolgung heisst Martin Ponsiluoma. Der 30-jährige Schwede gewann nach Massenstart-Silber vor vier Jahren erstmals an Olympischen Spielen. Die Schweizer enttäuschten. Sebastian Stalder und Niklas Hartweg belegten die Ränge 26 und 27 und Joscha Burkhalter wurde 33.
Ponsiluoma, als Siebter des Sprints ins Rennen gegangen, triumphierte, weil er schnell lief und 19 von 20 Scheiben traf. Der Franzose Emilien Jacquelin kam als überlegen Führender zum letzten Schiessen, doch er leistete sich zwei Fehler. Am Ende reichte es ihm wenigstens zu Bronze hinter Sturla Holm Laegreid. Der Norweger, der durch ein TV-Interview über seinen Sport hinaus bekannt wurde, hatte zuvor im Einzel und im Sprint jeweils Bronze gewonnen. (ram)

Ponsiluoma, als Siebter des Sprints ins Rennen gegangen, triumphierte, weil er schnell lief und 19 von 20 Scheiben traf. Der Franzose Emilien Jacquelin kam als überlegen Führender zum letzten Schiessen, doch er leistete sich zwei Fehler. Am Ende reichte es ihm wenigstens zu Bronze hinter Sturla Holm Laegreid. Der Norweger, der durch ein TV-Interview über seinen Sport hinaus bekannt wurde, hatte zuvor im Einzel und im Sprint jeweils Bronze gewonnen. (ram)
Hasler im Monobob mit starkem 1. Lauf
Melanie Hasler ist im Eiskanal von Cortina im Monobob stark in die Olympischen Spiele gestartet. Mit der Startnummer 8 – die Startliste wird nach der Weltcuprangliste dieser Disziplin erstellt – fuhr sie im 1. Lauf auf Zwischenrang 3 hinter der Deutschen Laura Nolte und der US-Amerikanerin Kaillie Armbruster Humphries. Die nach ihr folgenden US-Amerikanerinnen Kaysha Love und Elana Meyers Taylor verdrängten die Schweizerin jedoch auf den 5. Platz . Die 27-jährige Hasler trennen nach dem ersten von vier Läufen 54 Hundertstelsekunden von der Führenden Nolte und 44 Hundertstelsekunden vom Podest.
Die zweite Schweizerin, Debora Annen, steht mit 1,11 Sekunden Rückstand auf dem 17. Rang.

Die zweite Schweizerin, Debora Annen, steht mit 1,11 Sekunden Rückstand auf dem 17. Rang.
Es gibt wieder Pariser
Nachdem in der ersten Woche die kostenlosen Kondome in den olympischen Dörfern ausgegangen waren, ist Nachschub versprochen worden. «Wir können bestätigen, dass die Kondom-Vorräte vorübergehend erschöpft waren – aufgrund höherer Nachfrage als erwartet», teilten die italienischen Organisatoren laut der «Bild»-Zeitung am Samstag mit. «Zusätzliche Lieferungen werden zwischen heute und Montag in alle Dörfer verteilt.» (ram)
Eine Million Dollar für Olympiasieg
Faiz Basha könnte richtig, richtig reich werden. Dazu muss der 23-jährige Skirennfahrer das Unmögliche möglich machen und am Montag Olympiasieger im Slalom werden. Für diesen Fall hat das olympische Komitee seiner Heimat Singapur eine Prämie in der Höhe von einer Million Dollar ausgelobt – rund 600'000 Franken.
Das Geld wechselt mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht seinen Besitzer. Im Riesenslalom schied Basha am Samstag aus. Im Weltcup durfte er noch nie antreten. Um sein Leistungsvermögen einschätzen zu können, hilft ein Blick auf andere Rennen. So wurde er im Slalom der Asienspiele vor einem Jahr Zwölfter mit einem Rückstand von neun Sekunden auf den Sieger.
Anstatt der Millionen-Prämie gilt für Faiz Basha wohl in Mailand-Cortina vor allem das olympische Motto: Dabei sein ist alles. Er ist der einzige Olympiateilnehmer von Singapur. (ram)

Das Geld wechselt mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht seinen Besitzer. Im Riesenslalom schied Basha am Samstag aus. Im Weltcup durfte er noch nie antreten. Um sein Leistungsvermögen einschätzen zu können, hilft ein Blick auf andere Rennen. So wurde er im Slalom der Asienspiele vor einem Jahr Zwölfter mit einem Rückstand von neun Sekunden auf den Sieger.
Anstatt der Millionen-Prämie gilt für Faiz Basha wohl in Mailand-Cortina vor allem das olympische Motto: Dabei sein ist alles. Er ist der einzige Olympiateilnehmer von Singapur. (ram)
Curlerinnnen schlagen Kanada
Nach zwei Siegen an Vortagen bezogen Tirinzoni und ihre Teamkolleginnen Selina Witschonke, Carole Howald und Alina Pätz am Samstagvormittag gegen Japan die erste Niederlage. Einige Stunden später rehabilitierten sich die Schweizerinnen mit einer beeindruckenden Wende gegen Kanada.
Gegen den Angstgegner um Skip Rachel Homan hatten Tirinzoni und Co. in den letzten Monaten unter anderem in den letzten beiden WM-Finals das Nachsehen. Auch in Cortina sah es zunächst nicht gut aus. Nach einem gestohlenen Stein der Kanadierinnen im zweiten End und zwei weiteren Verlustpunkten im dritten gerieten die Schweizerinnen im Abendspiel mit 0:4 in Rücklage. Ein Viererhaus vom 2:5 zum 6:5 brachte sie im siebten End aber zurück ins Spiel und im Zusatz-End schliesslich zum dritten Sieg im vierten Round-Robin-Spiel. (riz/sda)

Gegen den Angstgegner um Skip Rachel Homan hatten Tirinzoni und Co. in den letzten Monaten unter anderem in den letzten beiden WM-Finals das Nachsehen. Auch in Cortina sah es zunächst nicht gut aus. Nach einem gestohlenen Stein der Kanadierinnen im zweiten End und zwei weiteren Verlustpunkten im dritten gerieten die Schweizerinnen im Abendspiel mit 0:4 in Rücklage. Ein Viererhaus vom 2:5 zum 6:5 brachte sie im siebten End aber zurück ins Spiel und im Zusatz-End schliesslich zum dritten Sieg im vierten Round-Robin-Spiel. (riz/sda)
Gremaud souverän, Andraska überraschend im Final
Mathilde Gremaud hat ihre Chance auf weiteres Edelmetall an den Winterspielen in Norditalien gewahrt. Die Slopestyle-Olympiasiegerin von 2022 und 2026 qualifizierte sich in Livigno souverän für den Big-Air-Final vom Montag (19.30 Uhr). Mit den 169,00 Punkten für ihre zwei besten Sprünge über den grossen Kicker schaffte Gremaud den Vorstoss in den Final der besten zwölf Athletinnen als Dritte im Schongang.
Mit Anouk Andraska ist am Montagabend eine zweite Schweizerin in der Entscheidung dabei. Die 22-jährige Zürcherin verbesserte sich im letzten Sprung auf den 12. Platz und verdrängte damit Giulia Tanno um 0,75 Punkte aus den Top 12. Sarah Höfflin, die Slopestyle-Olympiasiegerin von 2018, scheiterte nach Stürzen in den ersten beiden Versuchen wie schon vor einer Woche im Slopestyle. (riz/sda)

Mit Anouk Andraska ist am Montagabend eine zweite Schweizerin in der Entscheidung dabei. Die 22-jährige Zürcherin verbesserte sich im letzten Sprung auf den 12. Platz und verdrängte damit Giulia Tanno um 0,75 Punkte aus den Top 12. Sarah Höfflin, die Slopestyle-Olympiasiegerin von 2018, scheiterte nach Stürzen in den ersten beiden Versuchen wie schon vor einer Woche im Slopestyle. (riz/sda)
Deschwanden von der Grossschanze Dreizehnter
Gregor Deschwanden gewinnt von der Grossschanze keine zweite Olympia-Medaille. Beim Sieg des Slowenen Domen Prevc belegt er in Predazzo den 13 Platz. Deschwanden, der von der Normalschanze überraschend die Bronzemedaille gewonnen hatte, sprang auf 129,5 und 131 m. Der Saisondominator Domen Prevc setzte sich vor dem Japaner Ren Nikaido und dem Polen Kacper Tomasiak durch. Der Luzerner zeigte im zweiten Durchgang einen deutlich besseren Sprung, konnte sich aber nur noch um einen Rang verbessern.
Nikaido, er punktgleich mit Deschwanden, und Tomasiak als Zweiter waren bereits von der Normalschanze auf das Podest gesprungen. Prevc hatte nach dem ersten Durchgang noch sieben Punkte hinter dem Japaner zurückgelegen, überflügelte diesen aber mit der Tagesbestweite von 141,5 m noch deutlich.
Sandro Hauswirth klassierte sich im 28. Rang, büsste aber wie schon von der kleinen Schanze mit dem zweiten Sprung viele Positionen ein. Felix Trunz auf Platz 38 verpasste den zweiten Durchgang klar. (riz/sda)

Nikaido, er punktgleich mit Deschwanden, und Tomasiak als Zweiter waren bereits von der Normalschanze auf das Podest gesprungen. Prevc hatte nach dem ersten Durchgang noch sieben Punkte hinter dem Japaner zurückgelegen, überflügelte diesen aber mit der Tagesbestweite von 141,5 m noch deutlich.
Sandro Hauswirth klassierte sich im 28. Rang, büsste aber wie schon von der kleinen Schanze mit dem zweiten Sprung viele Positionen ein. Felix Trunz auf Platz 38 verpasste den zweiten Durchgang klar. (riz/sda)
Deschwanden nach dem 1. Durchgang weit zurück
Gregor Deschwanden wird von der Grossschanze keine zweite Olympia-Medaille gewinnen. Nach dem ersten Durchgang belegt er in Predazzo den 14. Platz.
Deschwanden, der von der Normalschanze überraschend die Bronzemedaille gewonnen hatte, sprang auf 129,5 m und liegt damit fast 12 Punkte hinter dem drittplatzierten Norweger Kristoffer Eriksen. Es führt der Japaner Ren Nikkaido, der von der kleinen Schanze gemeinsam mit Deschwanden Dritter war. Bereits deutliche sieben Punkte dahinter liegt der Saisondominator Domen Prevc aus Slowenien.
Mit Sandro Hauswirth (20.) qualifizierte sich ein zweiter Schweizer für den zweiten Durchgang, der um 19,57 Uhr beginnt. Diesen verpasste Felix Trunz auf Platz 38 klar. (riz/sda)

Deschwanden, der von der Normalschanze überraschend die Bronzemedaille gewonnen hatte, sprang auf 129,5 m und liegt damit fast 12 Punkte hinter dem drittplatzierten Norweger Kristoffer Eriksen. Es führt der Japaner Ren Nikkaido, der von der kleinen Schanze gemeinsam mit Deschwanden Dritter war. Bereits deutliche sieben Punkte dahinter liegt der Saisondominator Domen Prevc aus Slowenien.
Mit Sandro Hauswirth (20.) qualifizierte sich ein zweiter Schweizer für den zweiten Durchgang, der um 19,57 Uhr beginnt. Diesen verpasste Felix Trunz auf Platz 38 klar. (riz/sda)
Schweizer Männer gewinnen Spitzenduell gegen Kanada
Das Team um Skip Yannick Schwaller ist weiterhin makellos unterwegs. In der 4. Runde der Curling-Turniers gewinnt die Schweiz den Spitzenkampf gegen Kanada 9:5.
Schwaller und seine Teamkollegen Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel und Benoît Schwarz-van Berkel hatten die Partie gleich mit einem Zweierhaus im ersten End lanciert und nie die Kontrolle verloren. Mit dem letzten Stein holten sie viermal zwei Punkte, Kanada bloss einmal. Der Gegner gab nach dem neunten End auf. (abu/sda)

Schwaller und seine Teamkollegen Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel und Benoît Schwarz-van Berkel hatten die Partie gleich mit einem Zweierhaus im ersten End lanciert und nie die Kontrolle verloren. Mit dem letzten Stein holten sie viermal zwei Punkte, Kanada bloss einmal. Der Gegner gab nach dem neunten End auf. (abu/sda)
Braathen erhält beim Interview einen Anruf von Alberto Tomba
Die italienische Ski-Legende gratuliert dem Brasilianer zum Olympiasieg im Riesenslalom und sagt: Du weinst wie ich, einfach wunderbar!
Alberto Tomba chiama Braathen dopo la vittoria dell’oro: abbiamo finito le lacrime pic.twitter.com/O1Xh5miiHV
— Eurosport IT (@Eurosport_IT) February 14, 2026
Lea Meier erneut beste Schweizerin
Die Biathletin Maren Kirkeeide, die Norwegen in der Mixed-Staffel noch um eine Medaillen gebracht hat, gewinnt den Sprint. Die Schweizer Frauen erreichen, angeführt von Lea Meier, allesamt die Verfolgung.
Lea Meier überzeugt in der Biathlon-Arena von Antholz weiterhin. Die Bündnerin lief nach dem starken 7. Rang im Einzel auch im Sprint mit Platz 13 als beste Schweizerin im Ziel ein. Die 24-Jährige räumte alle zehn Scheiben ab. Sie wird am Sonntag als erste Läuferin im Schweizer Dress zur Verfolgung starten. Der Rückstand auf Maren Kirkeeide beträgt 1:16 Minuten, auf den Podestplatz knapp eine Minute. Amy Baserga und Aita Gasparin drehten je eine Strafrunde, Lena Häcki-Gross deren vier. Mit den Klassierungen 29, 55 und 60 wird sich in der Verfolgung vom Sonntag allerdings nicht mehr viel ausrichten lassen.
Gold und Silber ging an zwei junge Athletinnen, die nur wenige auf der Rechnung hatten. Maren Kirkeeide hatte ihre ersten beiden Einsätze an den Olympischen Spielen verhauen. Nun legte sie eine Laufbestzeit in den Schnee und traf alle Scheiben. Im Ziel betrug ihr Vorsprung auf Océane Michelon 3,8 Sekunden. (riz/sda)

Lea Meier überzeugt in der Biathlon-Arena von Antholz weiterhin. Die Bündnerin lief nach dem starken 7. Rang im Einzel auch im Sprint mit Platz 13 als beste Schweizerin im Ziel ein. Die 24-Jährige räumte alle zehn Scheiben ab. Sie wird am Sonntag als erste Läuferin im Schweizer Dress zur Verfolgung starten. Der Rückstand auf Maren Kirkeeide beträgt 1:16 Minuten, auf den Podestplatz knapp eine Minute. Amy Baserga und Aita Gasparin drehten je eine Strafrunde, Lena Häcki-Gross deren vier. Mit den Klassierungen 29, 55 und 60 wird sich in der Verfolgung vom Sonntag allerdings nicht mehr viel ausrichten lassen.
Gold und Silber ging an zwei junge Athletinnen, die nur wenige auf der Rechnung hatten. Maren Kirkeeide hatte ihre ersten beiden Einsätze an den Olympischen Spielen verhauen. Nun legte sie eine Laufbestzeit in den Schnee und traf alle Scheiben. Im Ziel betrug ihr Vorsprung auf Océane Michelon 3,8 Sekunden. (riz/sda)
Die Schweiz darf sich über eine weitere Silbermedaille freuen
Scotty James verpasste am Freitagabend in der Halfpipe die Goldmedaille und wurde hinter Yuto Totsuka Zweiter. Die Silbermedaille verschenkte er nach dem Wettkampf an einen jungen Buben aus der Schweiz. Symbolisch hängte der Australier dem jungen Schweizer die Medaille um den Hals. Der kleine Leo grinste danach über beide Backen.
Kevin Fiala bereits operiert
Das olympische Eishockey-Turnier in Mailand geht ohne Kevin Fiala weiter. Der Schweizer Nationalspieler erlitt im zweiten Vorrundenspiel gegen Kanada eine Unterschenkelverletzung und ist bereits operiert worden. Fiala prallte bei der 1:5-Niederlage gegen Turnierfavorit Kanada kurz vor Spielende an der Bande mit Tom Wilson zusammen und blieb verletzt liegen. Aufgrund einer Unterschenkelverletzung am linken Bein konnte er das Eis nicht selbstständig verlassen. Er wurde auf einer Bahre abtransportiert und gemäss Nationaltrainer Patrick Fischer bereits operiert.
Der Ausfall von Kevin Fiala bedeutet für das Schweizer Nationalteam einen herben Dämpfer. Der 29-jährige Ostschweizer in Diensten der Los Angeles Kings gehörte in den letzten Jahren zu den Leistungsträgern im Team von Fischer. Beim WM-Silbermedaillengewinn 2024 wurde er zum wertvollsten Spieler (MVP) des Turniers ausgezeichnet. (riz/sda)

Der Ausfall von Kevin Fiala bedeutet für das Schweizer Nationalteam einen herben Dämpfer. Der 29-jährige Ostschweizer in Diensten der Los Angeles Kings gehörte in den letzten Jahren zu den Leistungsträgern im Team von Fischer. Beim WM-Silbermedaillengewinn 2024 wurde er zum wertvollsten Spieler (MVP) des Turniers ausgezeichnet. (riz/sda)
Chefdesigner Benoît Schwarz-van Berkel
Die Schweizer Curler überzeugen in Cortina bisher nicht nur mit starken Leistungen, sie fallen auch mit ihren Shirts und Jacken auf. Das Motiv wurde zum dritten Mal nach 2014 und 2018 wesentlich von Benoît Schwarz-van Berkel mitentwickelt.
Es sollte «schweizerisch und traditionell, aber gleichzeitig modern und sportlich» sein, erklärte der Mann für die entscheidenden vierten Steine im Schweizer Team. «Allerdings war es gar nicht so einfach, etwas Schweizerisches zu machen, das nicht kitschig wirkt.» Inspirieren liess er sich schliesslich vom Trachtenfest in Zürich und dem Edelweiss-Motiv. «Die Edelweissblüte ist ein Zeichen, das für die ganze Schweiz steht», so Schwarz-van Berkel. (ram/sda)

Es sollte «schweizerisch und traditionell, aber gleichzeitig modern und sportlich» sein, erklärte der Mann für die entscheidenden vierten Steine im Schweizer Team. «Allerdings war es gar nicht so einfach, etwas Schweizerisches zu machen, das nicht kitschig wirkt.» Inspirieren liess er sich schliesslich vom Trachtenfest in Zürich und dem Edelweiss-Motiv. «Die Edelweissblüte ist ein Zeichen, das für die ganze Schweiz steht», so Schwarz-van Berkel. (ram/sda)

