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Olympia 2026 News: Schweizer Curlerinnen verlieren Halbfinal-Hauptprobe

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Curlerinnen verlieren Halbfinal-Hauptprobe +++ Olympia-Drama in kanadischem Schulprogramm

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
19.02.2026, 17:5619.02.2026, 17:56
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Wenger läuft sich für Massenstart warm
Der Eisschnellläufer Livio Wenger klassierte sich über 1500 m in 1:47,80 Minuten im 28. Rang, mit einem Rückstand von 5,82 Sekunden auf den Chinesen Ning Zhongyan. Der 33-jährige Luzerner bestritt das Rennen als Vorbereitung für den Massenstart am Samstag, in dem er eine Medaille anstrebt. 2018 hatte er in Pyeongchang in dieser Disziplin Platz 4 belegt, 2022 wurde er Siebenter. (abu/sda)


In Kanadas Schulprogramm? Olympia-Viertelfinal gegen Tschechien
Eine Niederlage ohne Konsequenzen
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni verlieren das letzte Gruppenspiel gegen die USA 6:7 nach Zusatzend. Somit werden die beiden Teams auch in den Halbfinals gegeneinander antreten. Im anderen Medaillenspiel treffen Schweden und Kanada aufeinander.

Selina Witschonke, Carole Howald, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz leisteten sich ein paar kleine Fehler zuviel. Im dritten End wurde ein Zweierhaus verpasst und nur ein Punkt geschrieben. Und im fünften Umgang stahl die USA sogar einen Stein. Nach einer 3:1-Führung zur Halbzeit und dem Recht auf den letzten Stein liessen sich die Amerikanerinnen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen – zumindest bis zum zehnten End.

Im zehnten End gelang den Schweizerinnen aus dem Nichts doch noch ein Dreierhaus zum 6:6. Im Zusatzend hatte die USA den letzten Stein und nutzte diesen erst nach einer Millimeter-Entscheidung. (abu/sda)
Cologna verpasst die Wahl in die IOC-Athletenkommission
Dario Cologna wird nicht als erster Schweizer Sportler in der Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Einsitz nehmen. Der vierfache Olympiasieger im Langlauf unterliegt in der Abstimmung. Der Bündner hatte sich neben zehn weiteren Kandidatinnen und Kandidaten für einen der zwei freien Sitze in der Kommission zur Wahl gestellt.

Das IOC gab am Donnerstag bekannt, dass Yunjong Won aus Südkorea und Johanna Talihärm aus Estland das Rennen gemacht haben. Die Wahl fand während der Winterspiele statt. Stimmberechtigt waren alle Athletinnen und Athleten, die am Grossanlass teilnehmen. Cologna landete auf Platz 4. (riz/sda)





Rai-Sportchef tritt zurück
Rai-Sportchef Paolo Petrecca kommentierte an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele so schlecht, dass die Angestellten des öffentlich-rechtlichen Senders mit einem Streik drohten. Unter anderem verwechselte der 61-Jährige die US-Sängerin Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis. Bei der IOC-Präsidentin Kirsty Coventry dachte Petrecca, dass es die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella ist. Wie der TV-Sender mitteilt, hat Petrecca nun seinen Rücktritt eingereicht.
Unklar ob Crosby für die Finalspiele zurückkehrt
Der kanadische Superstar Sidney Crosby verletzte sich am Mittwoch im Viertelfinal gegen Tschechien und verschwand im zweiten Drittel in der Kabine. Wie die Nachrichtenagentur «AP» berichtet, ist noch nicht klar, ob der 38-Jährige im morgigen Halbfinal gegen Finnland auf dem Eis stehen wird.
Mit einer Goldmedaille schläft es sich besser
Mikaela Shiffrin gewann am Mittwoch zum ersten Mal seit zwölf Jahren den Olympia-Slalom. Am Abend schlief sie dann auch mit der Goldmedaille. Ob sie so erschöpft vom Rennen oder feiern war, ist nicht klar.


Aerials auf Freitag verschoben
Die Schweizer Ski-Freestyler Noé Roth und Pirmin Werner müssen sich vor ihren ersten Einsätzen weiter gedulden. Die bereits am Dienstag wetterbedingt verschobene Aerials-Qualifikation kann nicht wie geplant am Donnerstag durchgeführt werden.

Die Organisatoren gaben bekannt, dass in Livigno Schneefälle erwartet werden und deshalb die Qualifikation und der Final um einen weiteren Tag verschoben werden. Am Freitag sind die Qualifikationen ab 10.30 Uhr angesetzt und der Final um 13.30 Uhr. (sda)


Heiratsantrag von Eishockey-Starspielerin kurz vor Finale
Für Eishockeyspielerin Hilary Knight aus den USA sind diese Olympischen Winterspiele schon jetzt vergoldet – unabhängig vom Ausgang des Endspiels ihres Teams gegen Kanada am Donnerstag. Die 36-Jährige hat sich mit US-Eisschnellläuferin Brittany Bowe verlobt.

Knight veröffentlichte ein Video auf Instagram, in dem sie ihrer Partnerin einen Heiratsantrag macht. «Die Olympischen Spiele haben uns zusammengebracht», schrieb Knight dazu. Tatsächlich lernten sich Knight und Bowe, die zweimal Olympia-Bronze in ihrer Karriere holte, bei Olympia 2018 im südkoreanischen Pyeongchang kennen. 2022 in Peking wurde es dann ernster. «Wir haben uns in Peking erst richtig kennengelernt – und seitdem sind wir praktisch unzertrennlich», sagte Bowe. (abu/sda)


Schweizer Curlerinnen stehen im Halbfinal
Die Schweizer Curlerinnen qualifizieren sich am Olympiaturnier wie die Männer für den Halbfinal. Das Team um Skip Silvana Tirinzoni sicherte sich den Platz unter den letzten vier am vorletzten Spieltag der Round Robin durch das 6:4 gegen Dänemark.

In einer defensiv geführten Partie gegen die noch auf einen Platz in den Halbfinals hoffenden Däninnen mussten die Schweizerinnen den früh herausgespielten 2:0-Vorsprung im fünften End wieder hergeben und lagen zu Beginn des letzten Ends 3:4 zurück. Mit dem Vorteil des letzten Steins sicherten sich Selina Witschonke, Carole Howald, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz den Sieg im zehten End. Dabei waren zwei misslungene Steine von Dänemarks Skip Madeleine Dupont im umkämpften Duell entscheidend.

Der Halbfinal steht am Freitag auf dem Programm, der Gegner ist noch nicht bekannt. Zuvor trifft die Schweiz zum Abschluss der Vorrunde am Donnerstag noch auf die USA. (abu/sda)

Curler mit achtem Sieg im achten Spiel
Die Schweizer Curler mit Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Skip Yannick Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel sind an diesen Winterspielen weiter nicht zu stoppen. Sie liessen mit 10:4 Norwegen keine Chance und gewannen auch das achte Spiel.

Nach vier Ends stand es 3:3, dann drehten die Schweizer auf. Sie schrieben ein Zweierhaus und stahlen im sechsten End einen Stein zum 6:3. Nach dem 6:4 machten die aktuellen WM- und EM-Zweiten im achten End mit einem Viererhaus alles klar - die Norweger gaben danach auf. Es war das dritte Spiel in Folge, das die Schweizer vorzeitig für sich entschieden. (abu/sda)
Platz 8 für Frauenstaffel im Biathlon
Die Schweizer Frauen-Staffel im Biathlon erlebt in Antholz eine Enttäuschung. Das Quartett muss mit mit Platz 8 und anderthalb Minuten Rückstand auf das Podest vorliebnehmen. Amy Baserga, Aita Gasparin, Lea Meier und Lena Häcki-Gross bewegen sich in der Summe in der Loipe nur noch im Mittelfeld. Da liegt Richtung Medaillen von Beginn an nichts mehr drin, zu gross ist der Rückstand im Ausdauer-Part.

Nach Halbzeit lagen die Schweizerinnen bloss im 13. Zwischenrang, obwohl sie zusammen mit Norwegen am besten getroffen und nur drei Nachlader benötigt hatten. Lea Meier auf Position 3 machte ihre Sache mit zwei Nachladern gut und übergab an Position 6, allerdings mit 50 Sekunden Rückstand auf Bronze. Die Schlussläuferin Lena Häcki-Gross kassierte im achten und letzten Schiessen dann noch die Strafrunde und vergab so eine leicht bessere Klassierung.

Julia Simon holte als Schlussläuferin für Frankreich ihre drittes Gold an diesen Winterspielen. Die Schwedinnen gewannen vor den Norwegerinnen Silber. (nih/sda)




Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

Lara Stalder, Kapitänin der Schweizer Hockey-Nati, muss sich nach dem Gewinn von Bronze kurz hinlegen.

quelle: keystone / salvatore di nolfi
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

quelle: keystone / alessandro trovati
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Skifahren am Strand von Rimini oder vor dem Eiffelturm – so trotzen die Menschen in Europa dem Wintereinbruch
Video: watson
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«Müssen uns nicht mit Ausreden trösten» – Nati scheitert im Viertelfinal knapp an Finnland
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam scheidet im Viertelfinal gegen Finnland auf bittere Art und Weise aus. Es verspielt eine 2:0-Führung und verliert 2:3 nach Verlängerung.
Den entscheidenden Treffer in der Overtime erzielte Artturi Lehkonen in der 64. Minute. Zuvor hatten die Schweizer eine 2:0-Führung verspielt.
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