Sport
Schaun mer mal

Geht nicht gibt's nicht: Kaum zu glauben, von wo dieser Torhüter ins eigene Tor trifft

Geht nicht gibt's nicht: Kaum zu glauben, von wo dieser Torhüter ins eigene Tor trifft

10.04.2016, 14:4510.04.2016, 15:04
streamable

Mickaël Roche ist eigentlich ein erfahrener Mann. 33 ist der ehemalige Nationaltorhüter Tahitis mittlerweile, so ein Lapsus ist ihm aber mit Sicherheit noch nie passiert. In der ozeanischen Champions League trifft der 1,90-Meter-Mann mit seiner AS Tefana auf den Aussenseiter Nadi FA von den Fidschi-Inseln. Alles läuft nach Plan, als Verteidiger Taumihau Tiatia beim Stand von 4:0 einen Einwurf zu Roche wirft.

Dieser nimmt den Ball lässig an und versucht den nächsten Angriff zu lancieren. Doch sein Seitenwechsel missglückt komplett, von der Grundlinie rollt der Ball langsam aber unaufhaltsam ins eigene Tor. Peinlich, peinlich! Ob er sich nach der Partie trotzdem über den 6:1-Sieg freuen konnte, ist eher unwahrscheinlich. Schliesslich geht sein Eigentor via Social Media gerade um die Welt. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der «Dunk des Todes» – und das traurige Schicksal seines Opfers
25. September 2000: An den Olympischen Spielen 2000 holen die USA Gold und Frankreich Silber. In Erinnerung bleibt aber vor allem der Dunk von Vince Carter über den 2,18-m-Hünen Frédéric Weis, der sagt: «Mein Privatleben hat mich zerstört, nicht Basketball.»
Die Wucht dieser Szene steckt schon in dem Titel der französischen Gazetten vom nächsten Tag: «Le Dunk De La Mort».
Zur Story