Sport
Schaun mer mal

NHL: Kevin Fiala trifft das leere Tor nicht

Kevin Fiala hat praktisch das leere Tor vor sich – doch macht er die Scheibe rein?

02.01.2019, 15:0402.01.2019, 15:32
Video: streamable

Heute aus der Sparte: Das könnte man auch besser machen. Kevin Fiala im Spiel der Predators gegen die Philadelphia Flyers mit einer genialen Aktion. Er kommt von der Strafbank, stiehlt dem Gegner den Puck und leitet so den Konter durch Teamkollege Viktor Arvidsson ein. Flyers-Goalie Michal Neuvirth kommt angebraust und stoppt den Stürmer so vorerst. 

Dann kommt wieder Fiala an die Scheibe. Das Tor ist leer, der Schweizer müsste die Scheibe nur am letzten Verteidiger vorbeibringen. Doch er wählt die komplizierte Variante, dreht sich ab, vertändelt die Scheibe und bringt die Predators so um ein sicher geglaubtes Tor. (abu)

So viel ist jedes NHL-Team wert

1 / 33
So viel ist jedes NHL-Team wert
Platz 31: Arizona Coyotes, 300 Millionen Dollar.
quelle: ap/ap / ross d. franklin
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Hunnam
02.01.2019 18:25registriert Januar 2016
Naja, da waren immerhin zwei Verteidiger vor ihm, der eine sogar unmittelbar vor ihm, was ihm wenig Zeit lässt. Ein sicher geglaubtes Tor sieht definitiv anders aus.
00
Melden
Zum Kommentar
1
Immer wieder Harry Kane: «Heute war ich für den Heldenmoment zuständig»
Harry Kane schiesst England mit zwei Toren gegen Kongo in den WM-Achtelfinal. Ein Detail lässt die Three Lions träumen.
Als der Ball erneut im Netz landet, entfährt sogar Schiedsrichter Adham Makhadmeh ein kurzes «Wow!» – wie in der Wiederholung aus der Schiri-Kamera hörbar war. Der jordanische Unparteiische hatte gerade zugeschaut, wie Harry Kane in der 86. Minute des WM-Sechzehntelfinals gegen die DR Kongo ein ganzes Land erlöst. Der englische Starstürmer verschaffte sich mit einem kurzen Sprint am Strafraumrand den nötigen Raum und haute die Kugel dann ansatzlos und wuchtig zum 2:1 für die Three Lions in die Maschen.
Zur Story