DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Slalom in Flachau, Endstand

1. Petra Vlhova (CZE) 1:52.85
2. Mikaela Shiffrin (USA) +0.15
3. Katharina Liensberger (AUT) +1.17
4. Wendy Holdener (SUI) +1.65
7. Michelle Gisin (SUI) +2.77
10. Aline Danioth (SUI) +4.17
23. Carole Bissig (SUI) +6.22

epa07269792 Mikaela Shiffrin of the US clears a gate during the first run of the Women's Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Flachau, Austria, 08 January 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Michaela Shiffrin gewinnt für einmal nicht: Petra Vlhova schnappt ihr den Sieg weg. Bild: EPA/EPA

Shiffrin geschlagen – Vlhova entthront die Dominatorin nun auch im Slalom



Die Siegesserie von Mikaela Shiffrin ging in Flachau zu Ende. Petra Vlhova gelang das Kunststück, die Amerikanerin um 15 Hundertstel hinter sich zu lassen.

In jedem der ersten fünf Slaloms des Winters hatte Petra Vlhova hinter Shiffrin Platz 2 belegt. Doch im Salzburgerland drehte die Slowakin den Spiess um. Sie errang ihren siebenten Weltcupsieg, den dritten der Saison, nachdem sie schon den Riesenslalom am Semmering und den Parallelslalom von Oslo für sich entschieden hatte.

epa07270156 Second placed Mikaela Shiffrin of the US (L-R), first placed Petra Vlhova of Slovakia and third placed Katharina Liensberger of Austria celebrate on the podium after the Women's Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Flachau, Austria, 08 January 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Bild: EPA/EPA

Wendy Holdener, zuletzt sowohl Dritte am Semmering wie auch in Zagreb, hatte schon bei Halbzeit gut eine Sekunde hinter Shiffrin gelegen. Sie kam auf der weichen Unterlage nicht wie gewünscht in Fahrt und belegte schliesslich Platz 4.

Michelle Gisin klassierte sich als Siebte, womit sie es auch im vierten von ihr bestrittenen Slalom in die Top 10 schaffte. Die erst 20-jährige Aline Danioth erreichte als 10. ihre bisher beste Klassierung im Weltcup. Ihre alte persönliche Bestmarke hatte die Urnerin kurz vor Silvester als 15. in Semmering aufgestellt.

Punkte gab es zudem für die Nidwaldnerin Carole Bissig, die zuletzt zweimal in Folge die Qualifikation für den zweiten Lauf verpasst hatte und diesmal 23. wurde. Die Walliserin Elena Stoffel und die Waadtländerin Charlotte Chable schafften den Sprung in die Top 30 nicht. (zap/sda)

ABD0134_20190108 - FLACHAU - ÖSTERREICH: Wendy Holdener (SUI) während der Streckenbesichtigung im Slalom der Damen am Dienstag, 8. Jänner 2019, in Flachau. - KEYSTONE/APA/EXPA/JOHANN GRODER

Wendy Holdener kam nicht richtig auf Touren, konnte sich im zweiten Lauf aber noch von Rang 6 auf 4 verbessern. Bild: APA

Wir löchern unsere Skiprofis

Video: watson/Angelina Graf

Die meisten Siege im Ski-Weltcup

Unvergessene Ski-Geschichten

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link zum Artikel

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Spannung auf Kosten von Fairness – wie die FIS ihre Parallel-Rennen ruiniert

Parallel-Rennen haben durchaus ihren Reiz. Das Duell Eins gegen Eins verspricht schliesslich viel Spektakel. Die Art und Weise, wie der Modus von der FIS umgesetzt wird, ist allerdings ziemlich grotesk.

Bei den heutigen WM-Rennen sorgten die unfairen Kursverhältnisse für mehr Gesprächsstoff als die Medaillengewinner, was sicher nicht dem Sinn der Sache entspricht.

Der Unfug begann schon am Morgen, als die FIS kurzfristig entschied, statt zwei Qualifikationsläufen nur einen auszutragen. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel