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Abfahrt in Val Gardena

1. Ilka Stuhec (SLO)
2. Nicol Delago (ITA) +0,14
3. Ramona Siebenhofer (AUT) +0,51

4. Jasmine Flury +0,87
8. Lara Gut-Behrami +1,18
17. Corinne Suter +1,50
18. Michelle Gisin +1,55
20. Priska Nufer +1,58
23. Joana Hählen +1,67

Slovenia's Ilka Stuhec celebrates at the finish area during a ski World Cup Women's Downhill, in Val Gardena, Italy, Tuesday, Dec. 18, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Ilka Stuhec ist wieder da – und wie! Bild: AP

Flury nur knapp am Podest vorbei – Stuhec triumphiert in Val Gardena



Die Siegerin

Slovenia's Ilka Stuhec celebrates at the finish area during a ski World Cup Women's Downhill, in Val Gardena, Italy, Tuesday, Dec. 18, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Bild: AP

Ilka Stuhec hatte vor Beginn des vergangenen Winters einen Kreuzbandriss erlitten und deshalb die gesamte Saison verpasst. Das war besonders bitter, weil sie in der Saison zuvor den Abfahrtsweltcup gewonnen hatte und Zweite im Gesamtweltcup wurde.

Doch nun ist die 28-jährige Slowenin wieder da, und mehr als das: Sie feierte in Val Gardena ihren achten Weltcupsieg. Beim Comeback in Lake Louise erreichte Stuhec in den zwei Abfahrten bereits wieder die Ränge 8 und 14.

Das Podest

Italy's Nicol Delago celebrates at the finish area during a ski World Cup Women's Downhill, in Val Gardena, Italy, Tuesday, Dec. 18, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Bild: AP

Neben Stuhec strahlt eine Einheimische: Nicol Delago ist praktisch neben der Strecke, welche die Frauen erstmals im Weltcup bewältigten, aufgewachsen. Die 22-jährige Italienerin stand zuvor noch nie auf dem Podest.

Dritte wurde die Österreicherin Ramona Siebenhofer, die am Morgen noch das Abschlusstraining für sich entschieden hatte.

Die Schweizerinnen

Switzerland's Jasmine Flury arrives at the finish area during a ski World Cup Women's Downhill, in Val Gardena, Italy, Tuesday, Dec. 18, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Bild: AP

Es war bislang noch nicht der Winter von Jasmine Flury: Rang 20 war ihr Bestresultat. Doch nun hat die Bündnerin, die in der vergangenen Saison aus dem Nichts den Super-G von St.Moritz gewonnen hatte, sich zurückgemeldet. Mit Rang 4 schaffte die 25-Jährige ihr zweitbestes Ergebnis überhaupt. Für einen Platz auf dem Podest hätte Flury 36 Hundertstel schneller fahren müssen.

Ebenfalls in die Top Ten fuhr Lara Gut-Behrami. Als Achte büsste die Tessinerin 1,18 Sekunden auf Stuhec ein.

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