Sport
Sport kompakt

Silber für die Schweiz im Team-Wettkampf

MOUNTAINBIKE

Silber für die Schweiz im Team-Wettkampf

03.09.2014, 17:3203.09.2014, 18:22
Erfolgreiche Schweizer in Lillehammer. Nach gestern gibt es auch heute wieder Edelmetall. 
Erfolgreiche Schweizer in Lillehammer. Nach gestern gibt es auch heute wieder Edelmetall. Bild: KEYSTONE

An den Mountainbike-Weltmeisterschaften in Norwegen haben die Schweizer Cross-Country-Spezialisten im Team-Wettkampf Silber geholt.

Den Titel sicherte sich Frankreich mit 45 Sekunden Vorsprung. Die Schweizer Equipe war mit Nino Schurter, Jolanda Neff, U23-Fahrer Andri Frischknecht und Junior Filippo Colombo angetreten. Team-Leader Schurter übernahm den Schlussabschnitt. Dank ihm konnte sich die Schweiz noch vom 6. auf den 2. Rang schieben. Im Kampf, die 50 Sekunden Rückstand auf Frankreich wettzumachen, war er von vornherein chancenlos. 

Schurter mochte im Ziel nicht einem verpassten Titel nachtrauern: «Mit Silber dürfen wir sehr zufrieden sein», meinte er. 

An den letzten zwei Weltmeisterschaften hatte die Schweiz im Team-Wettkampf die Podestplätze jeweils verpasst. Gold ist in diesem Format bisher dreimal an Swiss Cycling gegangen: 2006, 2007 und 2010. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Frankreich schlägt Marokko und steht im WM-Halbfinal – Mbappé mit Schmerzen ausgewechselt
Frankreich setzt sich im Viertelfinal gegen Marokko souverän mit 2:0 durch. Die Mannschaft von Didier Deschamps wurde seiner Favoritenrolle während 90 Minuten gerecht und liess kaum marokkanische Chancen zu.
Eine Stunde hielt Marokkos Defensive und vor allem Goalie Bono Frankreichs Stürmer auf Abstand. Dann folgte der Doppelschlag: In der 60. Minute war es einmal mehr Kylian Mbappé, der für Frankreich traf und damit zu seinem 20. WM-Tor kam. Nur sechs Minuten später erhöhte Ousmane Dembélé auf 2:0 und sorgte in einem von Frankreich dominierten Viertelfinal für den späteren Endstand.
Zur Story