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Der Countdown zum Gipfel der Schweizer Tennis-Götter: Wir vertreiben dir die Wartezeit



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Sportredaktion
Nik Dömer
skunk2
So bessern unsere Praktikanten ihr Sackgeld auf
von Nik Dömer
Gewagt, gewagt ...
Wawrinka hat 3 Stunden mehr Tennis in den Beinen

Terminkollision
Ja, das könnte problematisch werden!

Welche Serie reisst?

Wirklich eine beeindruckende Bilanz von Roger Federer. Aber auch Wawrinka hat am US Open bisher erst einen Satz abgegeben! Es waren 24 schwarze Minuten beim ansonsten problemlosen Sieg gegen Donald Young im Achtelfinal.
«SABR» ahoi!
Das wird Boris Becker nicht freuen: Gut möglich, dass wir heute Nacht wieder in den Genuss des «SABR» kommen. Roger Federer hat ihn beim Training mit Stefan Edberg gestern intensiv trainiert.
Vorschlafen oder durchmachen?
Wer sich für Variante 2 entscheidet, dem sei dieser bombensichere Zeitplan für heute Nacht wärmstens empfohlen.
Shake it, baby!
Noch einmal zum Geniessen: Die Tanzeinlage von Justin Timberlake und Jimmy Fallon während Roger Federers Viertelfinal gegen Richard Gasquet. Dürfen sie heute Nacht gerne wiederholen!
#TeamRoger oder #TeamStan? Mach den Test!
Roger oder Stan – du weisst immer noch nicht, welchem Schweizer Tennis-Star du die Daumen drücken sollst? Dieser Test wird dir garantiert helfen!
Auf Wawrinka wetten kann sich lohnen
Roger Federer führt im Head-to-Head mit 16:3. Entsprechend handeln die Buchmacher den Maestro auch beim Schweizer Showdown am US Open als klaren Favorit: Wer auf einen Sieg der Weltnummer 2 wettet, erhält im Erfolgsfall nur das 1,33-fache seines Einsatzes zurück. Sollte Wawrinka die Überraschung gelingen, winkt eine Quote von 3,4. Besonders interessant: Wenn Marathon-Stan seinem Namen gerecht wird und mit 3:2-Sätzen gewinnt, dann können wagemutige Tipper sogar das zehnfache ihres Einsatzes abgreifen.
Wawrinka will den Coup
Viele träumen vom Final Djokovic-Federer. Was aber, wenn da Stan Wawrinka noch ein Wörtchen mitreden will?
Die Schweizer Tennis-Erfolge
Zum ersten Mal in der Geschichte stehen sich zwei Schweizer Tennisspieler in einem Grand-Slam-Halbfinal gegenüber. Es ist ein weiterer Erfolg in der Schweizer Tennis-Geschichte.
Zur Slideshow
Ist das Geheimnis gelüftet?
Es kann ja kein Zufall sein, dass zwei Spieler aus der kleinen Schweiz in einem Grand-Slam-Finale sind ... Und Nein, Fondue, Raclette und Cervelat sind nicht das Geheimrezept.
Herausforderer Wawrinka
Stan Wawrinka: Der Unberechenbare

Der Weg von Stan Wawrinka in seinen sechsten Grand-Slam-Halbfinal war ein Auf und Ab. Der 30-Jährige wirkte unkonzentriert, fahrig und teilweise lustlos auf dem Platz, auch wenn er sportlich nie in Schwierigkeiten geriet. Seine Auftritte gaben Rätsel auf. Wie steht es um seine Gesundheit nach den Schulter- und Rückenproblemen in den letzten Wochen? Wie stark belastet ihn der «Fall Kyrgios», das nicht bestätigte Verhältnis zu Kollegin Donna Vekic, die in New York wiederholt in der Box des Romands sass, und vor allem die Trennung von seiner Frau Ilham, die Mutter seiner Tochter Alexia?

Wawrinka schien in Flushing Meadows mit seinen Gedanken nicht immer bei der Sache zu sein. Fragen zu seinem Privatleben blockte er ab. Dieses auszublenden, wenn er auf den Platz trete, sei sein Job, merkte er nur an. Dass er dies kann, bewies er im Viertelfinal gegen Kevin Anderson mit Bravour. «Nahe an der mentalen Perfektion nach vier Niederlagen in Serie gegen Kevin», twitterte sein Coach Magnus Norman. Früher habe es bei Stan oft am fehlenden Vertrauen gelegen, heute sei dies nicht mehr der Fall, sagte Federer.

«Er weiss, dass er unter Druck gut Tennis spielen kann und muss sich das nicht mehr beweisen.» Seine neue Stärke stellt Wawrinka in erster Linie an Grand-Slam-Turnieren unter Beweis. An acht der letzten neun Majors erreichte er die Viertelfinals, in den letzten zwei Jahren hat nur Novak Djokovic mehr Grand-Slam-Titel gewonnen als der Romand. Zu den Grossen seines Sports zählt er sich aber noch lange nicht. Und in New York sei der Titel für ihn noch weit weg, so Wawrinka. «Aber ich weiss, dass ich ihn gewinnen kann.» (si)
Stan Wawrinka, of Switzerland, returns the ball against Ruben Bemelman,s of Belgium, in the third round at the U.S. Open tennis tournament on Saturday, Sept. 5, 2015, in New York. Wawrinka won in three straight sets. (AP Photo/Kathy Kmonicek)
Ewige Jugend gegen Unberechenbarkeit
Am US Open haben Roger Federer und Stan Wawrinka den gemeinsamen Halbfinal (heute nach Mitternacht) sportlich souverän erreicht. Beeindruckt haben bisher beide - auf unterschiedliche Art und Weise.

Roger Federer: Der ewig Junggebliebene
Roger Federer ist ein Phänomen. Der erfolgreichste Tennis-Spieler der Geschichte verblüffte in New York die Tennis-Welt zum wiederholten Mal: mit seiner Kreativität bei der Erfindung des «Sabr», dem als Halbvolley geschlagenen Return, mit seinem spielerischen Niveau und – vor allem – durch seine körperliche Fitness. «Er bewegt sich so gut wie noch nie», sagte Wawrinka über seinen Kumpel.

Während andere aus Federers Generation wie Andy Roddick oder Lleyton Hewitt die gesundheitlichen Folgen ihrer Karrieren zu spüren bekamen, bereits zurückgetreten sind oder sich auf Abschiedstournee befinden, erlebt der 34-jährige Baselbieter in diesem Sommer seinen x-ten Frühling. Federer strotzt in Flushing Meadows vor Spielfreude und demonstriert auf dem Court eine spielerische Leichtigkeit, die seinesgleichen sucht – trotz Millionen an Preis- und Werbegeldern, 87 Turniersiegen und 17 Grand-Slam-Trophäen.

Der vierfache Familienvater spielt so angriffig und offensiv wie noch nie. Das Jahr 2013 ist weit weg, als Federer aufgrund seiner Rückenprobleme erstmals seit seinem Aufstieg in die Spitze aus den Top 5 fiel und die grosse Mehrheit der Experten das Ende seiner grandiosen Karriere prophezeite. Federer strafte sie alle Lügen. Ein italienischer Journalist fragte ihn, ob eigentlich Nadal fünf Jahre jünger sei als er – oder umgekehrt. Darren Cahill, ehemaliger Profi und heutiger ESPN-Experte, sagte, Federer habe beim Viertelfinalsieg gegen Gasquet eher wie ein 24-Jähriger als ein 34-Jähriger gespielt. Hat Federer je in seiner Karriere einmal so gut gespielt? Federer selbst weiss es nicht. Für ihn ist er nur eines: «Spass-Tennis». (si)
09.09.2015; New York; Flushing Meadows; Tennis - US Open 2015;
Roger Federer (SUI)
(Manuela Davies/freshfocus)
Wer hat ihn den nun erfunden, den Sabr?
McEnroe macht den Sabr. Wawrinka macht ihn. Erfunden hat ihn aber Roger Federer. Behauptet er zumindest.
Sabr Roger Federer
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von skunk2
Wo/Wie schaut man dem Halbfinal wenn man im Australien ist..? Standardmäßig mal ins Pub? ;)
Das letzte Duell
Zum letzten Mal sind Roger Federer und Stan Wawrinka in den Viertelfinals der French Open aufeinandergetroffen. Damals zeigte Wawrinka eine beeindruckende Leistung und siegte in drei Sätzen. Im Final liess Stan dann auch Novak Djokovic keine Chance und holte sich seinen zweiten Grand-Slam-Titel.
Noch keine Spur von Rivalität ...
Federer traf Wawrinka gestern – nachdem beide Spieler ihre Viertelfinals gewonnen hatten – in den Katakomben und crasht sein TV-Interview

الجانب المشاكس للمايسترو السويسري.The naughty side of the Swiss Maestro Roger Federer. #usopen

Posted by beIN SPORTS on Donnerstag, 10. September 2015
Der reine Schweizer Halbfinal – wem sollen wie die Daumen drücken?
Beim US Open kommt es morgen zum ersten Mal überhaupt zu einem reinen Schweizer Grand-Slam-Halbfinal. Doch wem drückst du jetzt die Daumen? Wer soll ins Finale einziehen? Die watson-Redakteure Nik Dömer (Team Roger) und Corsin Manser (Team Stan) sind da unterschiedlicher Meinung. Das Streitgespräch gibt es hier.
Der Vergleich zwischen Federer und Wawrinka
Spannende Statistiken zum Gigantenduell vom Tages-Anzeiger.
Tagi Federer Wawrinka
Federer-Wawrinka in der Nacht auf Samstag
Schweizer Tennis-Fans müssen früh aufstehen, um die Partie zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka der als zweiter Männer-Halbfinal terminiert ist, zu sehen. Dieser dürfte erst am Samstag in den frühen Morgenstunden anfangen. Wir begleiten dich bis es soweit im Ticker ist durch den ganzen Tag.
Roger Federer of Switzerland, right, and  compatriot Stanislas Wawrinka shake hands at the net after Federer won their quarterfinal match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Tuesday, Jan. 25, 2011.   (AP Photo/Shuji Kajiyama)

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Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.

Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.

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