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Australian Open, Halbifnals
Männer:
Nadal (2) – Tsitsipas (14)
Frauen:
Kvitova (8) – Collins 7:6 6:0
Osaka (4) – Pliskova (7) 6:2 4:6 6:4
Naomi Osaka könnte ab Montag die erste japanische Weltnummer 1 werden.
Naomi Osaka könnte ab Montag die erste japanische Weltnummer 1 werden.Bild: AP/AP

Osaka zum zweiten Mal in Serie in einem Grand-Slam-Final – dort wartet Kvitova

Im Frauenfinal des Australian Open trifft die US-Open-Siegerin Naomi Osaka aus Japan am Samstag auf die tschechische Linkshänderin Petra Kvitova.
24.01.2019, 08:22

Osaka gewann ihren Halbfinal gegen die zweite Tschechin Karolina Pliskova 6:2, 4:6, 6:4. Sie erreichte damit ihren zweiten grossen Final in Folge, nachdem sie in New York sensationell Superstar Serena Williams bezwungen hatte.

Die 21-jährige Tochter eines Haitianers und einer Japanerin startete sehr stark, doch Pliskova fand im zweiten Durchgang besser ins Spiel. Zu Beginn des dritten Satzes wehrte Osaka noch drei Breakchancen zum 0:2 ab, ehe sie selber wieder die Oberhand gewann und nach kanpp zwei Stunden mit einem Ass in den Final einzog.

Kvitova entzaubert Collins

Kvitova setzte sich im Halbfinal 7:6 (7:2), 6:0 gegen die ungesetzte Amerikanerin Danielle Collins durch. Die 28-Jährige steht erstmals seit ihrem zweiten Wimbledonsieg 2014 wieder im Final eines Grand-Slam-Turniers. Die Siegerin des Duells zwischen Kvitova und Osaka wird am Montag Simona Halep als Nummer 1 ablösen und erstmals an die Spitze der Weltrangliste vorstossen.

Weil das Thermometer in Melbourne deutlich über die 35-Grad-Marke kletterte, wurde das Dach der Rod Laver Arena beim Stand von 4:4 geschlossen. Nach der fünfminütigen Pause änderte sich am Spiel zunächst nichts, nach dem gewonnenen Tiebreak war es aber Kvitova, die mit dem veränderten Bedingungen deutlich besser zurecht kam.

Die Nummer 39 der Welt aus den USA hatte zuvor mit den Deutschen Angelique Kerber und Julia Görges sowie der Französin Caroline Garcia drei Top-20-Spielerinnen ausgeschaltet. Gegen die überragend auftretende Kvitova, die am gesamten Turnier noch keinen Satz abgab und auch Belinda Bencic in der 3. Runde keine Chance liess, fand sie aber kein Mittel.

Der Final ist für Kvitova auch deshalb sehr emotional, weil sie erstmals wieder in einem grossen Endspiel steht, nachdem sie kurz vor Weihnachten 2016 von einem Einbrecher in Tschechien schwer an der linken Hand verletzt wurde. (pre/sda)

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