Sport
Tennis

Vögele ringt Shahar Peer nieder und besiegelt den ersten Halbfinaleinzug 2014 

WTA-Turnier in Baku

Vögele ringt Shahar Peer nieder und besiegelt den ersten Halbfinaleinzug 2014 

25.07.2014, 13:1425.07.2014, 13:14
Stefanie Vögele steht in ihrem sechsten WTA-Halbfinal.
Stefanie Vögele steht in ihrem sechsten WTA-Halbfinal.Bild: Claudia Minder/freshfocus

Stefanie Vögele hat am WTA-Turnier in Baku ihre Siegesserie fortgesetzt. Die Aargauerin rang im Viertelfinal die Israelin Shahar Peer 6:2, 2:6, 6:4 nieder und zog damit erstmals in diesem Jahr in einen WTA-Halbfinal ein. 

Zwei Stunden und zehn Minuten hatte Vögele (WTA 72) im ersten Aufeinandertreffen mit der 27-jährigen Israelin aus Jerusalem zu kämpfen, ehe ihr sechster Karriere-Halbfinal auf der WTA-Tour Tatsache wurde. Vor allem im dritten Satz wechselten sich bei der Schweizerin Hochs und Tiefs ab. Dreimal lag Vögele mit einem Break in Führung, dreimal schaffte Peer, die im letzten Jahr in der Hauptstadt Aserbaidschans den Final erreicht hatte, das Rebreak. Mit ihrem insgesamt achten Break und ihrem ersten Matchball beendete Vögele das Spiel. 

Im Halbfinal, ihrem ersten seit dem Turnier im letzten Oktober in Luxemburg, trifft Vögele auf die Serbin Bojana Jovanovski. Die Nummer 40 des Rankings besiegte in ihrem Viertelfinal die Japanerin Misa Eguchi 4:6, 7:5, 6:3. Für Vögele ist es das dritte Duell mit der 22-Jährigen aus Belgrad, beide Spielerinnen gewannen je eine Partie. (si) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Zeitpunkt für das Lichtsteiner-Experiment beim FC Basel ist perfekt
Beim FC Basel folgt Stephan Lichtsteiner auf Ludovic Magnin. Sportdirektor Daniel Stucki sieht in dem 42-Jährigen ein grosses Trainertalent – der Zeitpunkt für ein Experiment ist gut gewählt. Das Problem mit der klaffenden Lücke zwischen Qualität des Kaders und den Ansprüchen bleibt aber.
«Pep Guardiola hat ein Jahr im Nachwuchs gearbeitet und ist dann direkt beim FC Barcelona eingestiegen», sagt Sportdirektor Daniel Stucki bei der Vorstellung vom neuen FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner am heutigen Dienstag und zeigt damit den Idealfall für die Basler Zukunft mit dem unerfahrenen Trainer auf. Dass das Vertrauen darin, das nächste grosse Trainertalent gefunden zu haben, gross ist, zeigt auch diese Aussage Stuckis: «Er hat das Potenzial für grössere Klubs als den FC Basel.»
Zur Story