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Neue Forbes-Liste – kein Sportler verdient so viel mit Werbung wie Roger Federer

08.06.2017, 11:2808.06.2017, 13:03

Roger Federer ist gemäss «Forbes» wie im vergangenen Jahr unter den bestverdienenden Sportlern die Nummer 4. Das US-Wirtschaftsmagazin hat für den Baselbieter einen Jahresverdienst von 64 Millionen Dollar errechnet. Allein Federers Einkünfte aus Werbe- und Sponsoring-Verträgen sollen 58 Millionen ausmachen, so viel wie bei keinem anderen Athleten.

Die bestverdienenden Sportler 2017

Angeführt wird die Liste zum zweiten Mal in Folge von Cristiano Ronaldo. Die Einkünfte des Stürmerstars von Real Madrid werden von «Forbes» mit 93 Millionen Dollar beziffert. Ronaldo nimmt damit rund sieben Millionen mehr ein als der zweitplatzierte amerikanische Basketballer LeBron James von den Cleveland Cavaliers. Lionel Messis Jahreseinkommen von 80 Millionen reicht für den 3. Rang.

» Hier geht's zu kompletten Liste mit den Top 100.

Die weltweit am besten verdienende Sportlerin ist Serena Williams. Die derzeit wegen ihrer Schwangerschaft pausierende Tennis-Dominatorin nimmt mit Einkünften von 27 Millionen Dollar Platz 51 ein. Die Amerikanerin ist die einzige Frau, die es in dieser Rangliste unter die ersten 100 geschafft hat. (pre/sda)

Nur der Ruhm zählt hier: Die 50 berühmtesten Sportler der Welt

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8 Kommentare
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Clarke gewinnt spektakuläre Pavé-Etappe – van Aert verteidigt Leadertrikot
Simon Clarke gewinnt die äusserst ereignisreiche 5. Etappe der Tour de France von Lille nach Arenberg. Derweil wird mit Primoz Roglic einer der Mitfavoriten auf den Gesamtsieg zurückgebunden.

Die mit Spannung erwartete 5. Etappe dieser Frankreich-Rundfahrt war zwar nur eine Mini-Ausgabe von Paris-Roubaix, der Königin aller Klassiker. Dies genügte jedoch, um das Peloton kräftig durchzuschütteln. Die Befürchtung, nach den elf Kopfsteinpflaster-Passagen könnte im Gesamtklassement aufgrund von Stürzen und Defekten kein Stein auf dem anderen bleiben, bewahrheitete sich zwar nicht. Das zwischenzeitlich im Chaos total aufgesplittete Feld mit den meisten Favoriten auf den Gesamtsieg fand in der Schlussphase des über dreistündigen Ritts letztlich wieder zusammen.

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