Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Timea Bacsinszky: Mit Gala im Eiltempo zum vierten Turniersieg 



Die topgesetzte Timea Bacsinszky gewinnt ihr 4. Turnier auf der WTA-Tour auf souveräne Art und Weise. Im Final im marokkanischen Rabat bezwang die 26-jährige Westschweizerin die Neuseeländerin Marina Erakovic (WTA 186) in nur 68 Minuten mit 6:2, 6:1.

Für Bacsinszky, die zuletzt im Fedcup-Halbfinal noch enttäuscht hatte, war es die erste Finalteilnahme seit Oktober 2015. Gegen Erakovic hatte die Schweizer Weltnummer 15 schon die ersten beiden Begegnungen gewinnen können. (sda)

Timea Bacsinszky, of Switzerland, returns to Svetlana Kuznetsova, of Russia, during the Miami Open tennis tournament in Key Biscayne, Fla., Thursday, March 31, 2016. Kuznetsova won 7-5, 6-3. (AP Photo/Alan Diaz)

Nach der Enttäuschung im Fedcup zeigt Timea Bacsinszky was sie drauf hat. Bild: Alan Diaz/AP/KEYSTONE

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unvergessen

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.

Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.

Im Rahmen eines Sponsoring-Termins darf der amerikanische Fernsehsender CNN mit Roger Federer ein Interview machen. Zunächst läuft das Gespräch auch ganz gut. Obschon die …

Artikel lesen
Link zum Artikel