Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tour de France, 11. Etappe

1. P. Sagan (Slk)

2. C. Froome (GB)

3. M. Bodnar (Pol)

Tour-Leader Froome schlägt Konkurrenz ein Schnippchen – Sagan gewinnt Etappe



Peter Sagan holt in der 11. Etappe der Tour de France, was er tags zuvor verpasst hat. Der slowakische Weltmeister gewinnt in Montpellier vor dem britischen Gesamt-Leader Chris Froome.

Das 162,5 km lange Teilstück von Carcassonne nach Montpellier, ausgetragen auf einem weitgehend flachen Parcours, wurde nicht wie erwartet im Massenspurt des Feldes entschieden. Peter Sagan, tags zuvor Zweiter, errang im Sprint von drei Ausreissern vor Gesamt-Leader Chris Froome seinen zweiten Tagessieg in der aktuellen Tour. 12 km vor dem Ziel waren Sagan und Froome zusammen mit je einem Teamkollegen ausgerissen. Das Feld kam nicht mehr an die Flüchtlinge heran und verlor 6 Sekunden.

A teammate, rear, of Peter Sagan of Slovakia, front, celebrates as Sagan crosses the finish line ahead of Britain's Chris Froome, wearing the overall leader's yellow jersey, right, to win the eleventh stage of the Tour de France cycling race over 162.5 kilometers (100.7 miles) with start in Carcassonne and finish in Montpellier, France, Wednesday, July 13, 2016. (AP Photo/Peter Dejong)

Der Punkte-Leader setzt sich in der 11. Etappe durch. Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Froome war natürlich neben Sagan der grosse Gewinner des Tages. In der Gesamtwertung baute der Brite seine Führung weiter aus. Neu liegt er 28 Sekunden vor seinem Landsmann Adam Yates, 31 Sekunden vor dem Iren Daniel Martin und 35 Sekunden vor dem Kolumbianer Nairo Quintana, seinem mutmasslich härtesten Gegner im Kampf um denh Gesamtsieg.

Die Etappe vom Donnerstag geht in der Provence mit der Bergankunft auf dem legendären Mont Ventoux zu Ende. 15,7 km ist die Steigung. (sda)

Als die Tour de France 1948 die Schweiz besuchte

watson fährt Velo

Für Geniesser: Das sind 11 der schönsten Velo-Ausfahrten der Schweiz

Link zum Artikel

86 Kilometer lang, 3275 Meter hoch: Der brutale Aufstieg mit dem Velo auf den Wuling-Pass in Taiwan

Link zum Artikel

Der Sommer kann kommen: Das sind 9 der schönsten Velo-Ausfahrten der Schweiz

Link zum Artikel

Cabarets, Käse, ein Fuchs und die Frage, ob ich noch ganz normal bin – von der Vorbereitung auf ein Velorennen rund um die Schweiz

Link zum Artikel

Von Don Quijote zu Richard Löwenherz – mein wilder Ritt durch Estavayer-le-Lac 

Link zum Artikel

Entweder du liebst sie, oder du hasst sie: Die Alpenpässe. Aber beeindruckend sind sie allemal, das beweisen diese Bilder

Link zum Artikel

Die Krux mit Pässen und wenn es einfach nur noch «ufe, ufe, ufe» geht 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • John Smith (2) 13.07.2016 20:31
    Highlight Highlight Ist das eigentlich eine Journalistenregel, dass Titel grundsätzlich irreführend sein müssen? Ich sah die Sache jedenfalls eher so: «Sagan schlägt den Sprintern ein Schnippchen – Froome reagiert als einziger und profitiert.» Wieauchimmer, es war ein tolles (und überraschendes) Finale.
  • Ich hol jetzt das Schwein 13.07.2016 19:11
    Highlight Highlight 157,5 km ist die Steigung?! 😳
  • Crazy Cycler 13.07.2016 17:41
    Highlight Highlight Sehr geils Finale gsi. Und Danke a Watson für d Bricht. Bitte au über dVuelta und anderi grossi Velorenne meh brichte

Vom Heldenstatus in den Abgrund – 31 Sportler, die tief gefallen sind

Als Athleten haben sie viel erreicht, standen ganz oben. Doch dann folgte der Absturz. 31 Geschichten von Sportlern, die ihr ganzes Ansehen verspielt haben.

Der englische Mittelfeldspieler gilt vor der Jahrtausendwende als einer der talentiertesten Fussballer seiner Generation. An der WM 1990 führte er England bis in den Halbfinal, bei Newcastle und Tottenham wird er zur Legende. Neben dem Platz fällt «Gazza» aber immer wieder wegen übermässigem Alkoholkonsum und seiner Streitsucht auf. Steuerschulden treiben ihn nach seinem Karriereende in den Bankrott.

Gascoigne versucht seine Probleme mit Drogen zu lösen. 2016 fotografieren ihn Reporter, wie er …

Artikel lesen
Link zum Artikel