Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tour de France, 14. Etappe

1. Mark Cavendish (Gb)

2. Alexander Kristoff (Nor)

3. Peter Sagan (Svk)

epa05427795 (R-L) The breakaway group including Italian Cesare Benedetti of Bora-Argon 18, French cyclist Jeremy Roy of FDJ, Swiss Martin Elmiger of IAM cycling and US rider Alex Hoews of Cannondale Drapac team in action during the 14th stage of the 103rd edition of the Tour de France cycling race over 208.5Km between Montelimar and Villars-Les-Dombes Parc des Oiseaux, France, 16 July 2016.  EPA/KIM LUDBROOK

Martin Elmiger (Zweiter von links) gehörte einer Fluchtgruppe an, die lange Zeit vor dem Feld fuhr. Bild: KIM LUDBROOK/EPA/KEYSTONE

Cavendish siegt erneut im Massensprint – Froome weiter in Gelb – Frank gibt krank auf

Mark Cavendish gewinnt schon seine vierte Etappe an der diesjährigen Tour de France. Sein britischer Landsmann Chris Froome bleibt Gesamtleader, während der Schweizer Mathias Frank die Tour verlassen hat.



Mark Cavendish ist der Dominator der Massensprints in der Tour de France 2016. Nach 208 Kilometern von Montélimar nach Villars-les-Dombes schoss er kurz vor der Ziellinie aus dem Windschatten seines Konkurrenten Marcel Kittel und holte sich schon den vierten Etappensieg in diesem Jahr. Cavendish feierte ein Jubiläum: Es war insgesamt schon sein 30. Tageserfolg an einer Frankreich-Rundfahrt.

Cavendishs Sieg im Zielsprint.

Die Anwärter auf eine Spitzenposition in der Gesamtwertung verbrachten einen geruhsamen Tag. Der Brite Chris Froome fährt auch morgen im Maillot Jaune.

Elmiger in der Fluchtgruppe, Frank am Ende

Der Zuger Routinier Martin Elmiger gehörte einer vierköpfigen Fluchtgruppe an, welche lange Zeit an der Spitze fuhr. Eine Chance auf den Tagessieg hatte das Quartett trotzdem nicht: Das Feld liess die Flüchtlinge nie aus den Augen und hielt den Abstand so im Rahmen, dass es ihn mühelos wettmachen konnte. Rund drei Kilometer vor dem Ziel wurden Elmiger und der Franzose Jérémy Roy als letzte Fahrer eingeholt.

Vorbei ist die Tour de France für Elmigers Teamkollegen Mathias Frank. Der Captain der IAM-Equipe musste krank aussteigen. Frank, im letzten Jahr Gesamt-Achter der Tour, litt seit einigen Tagen an einer Magen-Darm-Grippe. Er ist der erste der neun gestarteten Schweizer, der aufgeben musste. (ram)

Als die Tour de France 1948 die Schweiz besuchte

15.10.2011: Für einen Tag schlüpft Oliver Zaugg aus der Rolle als Helfer und feiert den grössten Triumph seiner Karriere

Link zum Artikel

09.04.2006: Ein Lenkerbruch und ein Albtraumsturz zerstören den grossen Traum von Armstrongs Edelhelfer

Link zum Artikel

22.03.1995: Du kannst im Fitness-Center strampeln wie du willst – an den durchdrehenden Nüscheler kommt keiner ran

Link zum Artikel

17.06.1981: «Dä Gottfried isch für mich gschtorbe!» – 2 Tage nach dem Zitat seines Lebens fliegt Beat Breu ins Leadertrikot

Link zum Artikel

14.07.2003: Armstrong rettet sich nach dem Horrorsturz von Beloki mit einem Höllenritt querfeldein über das Kornfeld

Link zum Artikel

14.02.2004: Der Pirat geht von Bord – aber in den Herzen der Fans lebt Marco Pantani ewig

Link zum Artikel

22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

Link zum Artikel

11.10.1998: Ein halbes Jahrhundert nach Ferdy Kübler trägt mit Oscar Camenzind endlich wieder ein Schweizer das Regenbogentrikot

Link zum Artikel

30.01.2011: «Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Reporter Hans Jucker zur Legende

Link zum Artikel

20.07.2006: Floyd Landis begeistert die Sportwelt mit einer historischen Flucht – und wird kurz nach dem Tour-Sieg als Doper entlarvt

Link zum Artikel

24.04.1993: Järmann schlägt im Sprint Weltmeister Bugno und gewinnt das Amstel Gold Race

Link zum Artikel

17.07.1992: Der Thurgauer Rolf Järmann bodigt Ex-Gesamtsieger Pedro Delgado und gewinnt die längste Tour-Etappe

Link zum Artikel

13.07.1967: Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – und sein Name wird zu einem Mahnmal für alle Radsport-Profis

Link zum Artikel

21.07.2009: Jens Voigt stürzt fürchterlich und gibt drei Tage später ein obercooles Interview

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

Roel Paulissen fährt am Cape Epic 20 Kilometer auf der Felge durch Afrika – und gewinnt

2. April 2008: «Ich kann es nicht glauben!», sagt Roel Paulissen nach der 5. Etappe des Cape Epic. Soeben ist er auf seinem Mountainbike ohne Pneu durch südafrikanisches Gelände gestrampelt. Sein Teampartner wollte schon aufgeben – nun stehen die beiden als Sieger fest.

Das Cape Epic gilt als härtestes Etappenrennen der Welt. Die «Tour de France» des Mountainbikesports beansprucht während acht Tagen die Fahrer genauso wie das Material.

Besonders diese 5. Etappe von Swellendam nach Bredasdorp hat es mit 146 Kilometern Länge in sich. Die Gesamtführenden Roel Paulissen und Jakob Fuglsang liegen komfortabel in Führung, als der Däne Fuglsang einen Platten einfängt. Eigentlich wäre das Malheur in wenigen Sekunden behoben. Doch das Loch ist gross und die beiden …

Artikel lesen
Link zum Artikel