DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Video: watson/Aya Baalbaki

«Heute wird man auf der Strasse erschossen» – so war die Anti-Taliban-Demo in Zürich

Am Samstag fand die Anti-Taliban-Demo in Zürich statt. Die Menschen sind empört über die aktuelle Lage ihres Landes und fordern sofortige Hilfe.
23.08.2021, 10:3123.08.2021, 15:31

Die Teilnehmer an der Kundgebung forderten die Schweizer Regierung dazu auf, humanitäre Hilfe in Afghanistan zu leisten, direkt von den Taliban bedrohte Afghaninnen und Afghanen aufzunehmen und das Regime der Taliban nicht anzuerkennen.

Wir haben mit vier jungen Betroffenen gesprochen:

Video: watson/Aya Baalbaki

Das könnte dich interessieren:

So werden Frauen in Afghanistan behandelt – und so wehren sie sich

Video: watson

So werden Frauen in Afghanistan behandelt – und so wehren sie sich

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan

1 / 18
Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan
quelle: keystone / zabi karimi
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Bitte helft uns» – zwei Betroffene aus Kabul schildern uns ihre Ängste

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Panik ist einer angespannten Erwartung gewichen»: Stationschef in Kabul erzählt

Trotz des Einmarschs der Taliban hält Erhard Bauer für das Kinderhilfswerk Terre des Hommes in Kabul die Stellung. Er erzählt, wie er die dramatischen Stunden seit dem Regimewechsel erlebt. Und warum er Appelle im Westen à la «alle Afghanen retten» für problematisch hält.

Herr Bauer, Sie halten seit Tagen als Stationschef von Terre des Hommes die Stellung in Kabul. Wie beschreiben Sie Ihre Lage? Erhard Bauer: Abgesehen von den chaotischen Zuständen am Flugplatz in Kabul, über die teilweise sehr reisserisch berichtet wird, ist es ruhig in der Stadt. Menschen sind verunsichert, trauen der Situation noch nicht. Es wirkt aber so, als wäre die Panik des ersten Tages einer angespannten Erwartung gewichen. Aber jede, jeden trifft es unterschiedlich. Ich erlebe, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel