International
Videos

Scheisse, Peking geht WC-Papier Dieben an den Kragen

Scheisse, Peking geht WC-Papier-Dieben an den Kragen 

21.03.2017, 14:4122.03.2017, 07:49

In Peking gibt es ein haufenweise Klopapier-Diebstähle in öffentlichen Toiletten. Wer zukünftig Toilettenpapier will, muss zuerst sein Gesicht scannen.

Nach dem Scannen gibt die Maschine 60 cm Toilettenpapier aus. Wer Nachschub braucht, muss sich 9 Minuten gedulden bevor er wieder Papier bekommt. Wer zu oft neues will, der bekommt gar keins mehr. Der Gesichtsscanner ist bis anhin ein Erfolg. Seit der Einführung ist der Verbrauch von Toilettenpapier innerhalb von drei Tagen von 20 auf vier Rollen zurückgegangen. (nfr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Nach «Malvinas»-Banner: Falkland-Spannungen zwischen England und Argentinien nehmen zu
Argentinien darf an der WM weiter von der Titelverteidigung träumen. Die Südamerikaner schalteten England dank einer späten Wende mit 2:1 aus. Zu reden gibt aber nicht nur das Resultat: So sorgt ein Banner derzeit für hitzige Gemüter.
So hielten nach dem Spiel mehrere argentinische Spieler, etwa Giovani Lo Celso, Lisandro Martinez und Nicolas Otamendi, ein Tuch in die Luft mit der Aufschrift «Las Malvinas son argentinas» – auf Deutsch «Die Falklandinseln sind argentinisch». Es handelt sich dabei um eine politische Botschaft: Argentinien erhebt weiterhin Anspruch auf die Inselgruppe im Atlantik. 1982 kam es zum Krieg zwischen Grossbritannien und Argentinien um das Gebiet, den die Briten gewannen. Die Inseln sind heute deshalb noch immer britisches Überseegebiet.
Zur Story